One Piece - Die Kriegerin der Dämonenklingen 2

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5 Kapitel - 5.276 Wörter - Erstellt von: Arya-Sayuri - Aktualisiert am: 2014-05-15 - Entwickelt am: - 3.248 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist der zweite Teil meiner Story^^ ich hoffe er gefällt euch

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1. Kapitel Strohhut

Erzähler's Sicht:

„RUFFY, du Spinner.“ brüllt Nami ihren verrückten Käpt'n noch hinterher, ehe sie sich zu den restliche Personen auf der Flying Lamp umdreht und meint: „Leute, ich glaube nicht das wir Hier unsere Vorräte auffüllen können. Seht euch mal um. Es ist alles nur noch Schutt und Asche.“
„Vielleicht sollte einer Bruder Ruffy wieder einfangen....... „ kommt es von Johnny. Daraufhin schauen sich alle ein paar lange Sekunden an. Dann kommt ein allgemeines Murmeln auf. Denn Keiner möchte einen überdrehten Gummi-Menschen suchen und einfangen.
„Also, ich werde nicht gehen“ knurrt Zorro noch bevor er sich wieder dem Schlafen widmet. Auch Johnny und Yosaku lehnen dankend ab. „Somit bleiben nur noch wir beide übrig, Lysop.“
„Aber Nami. Du hast doch selber gesagt das die Stadt zerstört ist. Wir können nicht wissen was dort gewütet hat. Aber was es auch immer war. Es ist nicht freundlich!“ entgegnet Lysop auf Nami's Blick. Sofort bekommt er eine von Nami gescheuert. „Ich such ihn auch nicht.“ brüllt sie wieder.
Somit gehen alle wieder ihren vorherigen Tätigkeiten nach. Diese bestehen zum Großteil aus Schlafen.
Währenddessen läuft Ruffy durch die Straßen und jammert: „ HUNGER....... ich hab solch einen Hunger. Ich brauch etwas zwischen die Zähne, unbedingt.“ Plötzlich fällt er einfach der Länge nach hin und fängt an zu schnarchen.
Und so verbringen Alle ihre Nacht mehr oder weniger bequem im Land der Träume.

xxxxxxx Sicht:

Knurrend setze ich mich auf und blinzle etwas verschlafen. „Sakuro, komm mit.“ brummte ich meiner treuen Begleiterin zu. 'Was musste ich auch immer wieder auf dem Sofa einschlafen. Nur gut das Sakuro mitgedacht hatte und das Licht abgeschaltet hat.' Ich laufe in die Küche um mir etwas zum Frühstück zu machen.In den Schränken fand ich nur wenig genießbares. Am Ende kam nur eine Portion Joghurt und eine Scheibe Brot mit Marmelade heraus. Sakuro braucht als Auragestalt nichts zu futtern. „Oh man, eigentlich müsste ich jetzt ja einkaufen gehen, aber die Stadt ist zerstört.“ sagte ich mehr zu mir selbst als zu Sakuro. Aber dafür müsste ich auf die nächste Insel segeln. 'Da kann man nichts machen' dachte ich mir nur und überlege welche der umliegenden Inseln die bestmögliche ist. Aber das wird wohl noch bis Morgen warten müssen, für heute ist Ruhe und Entspannung angesagt.
'Vorher sollte ich mich aber noch um meine Schwerter kümmern. Ich kann ja nie wissen wann es zu einen Kampf kommen sollte.' Ich suche mir ein feines Tuch und ein paar Gummihandschuhe und nehme meine, achtlos auf den Küchentisch geworfenen, Schwerter mit ins Wohnzimmer. Eigentlich sollte ich sie besser behandeln. Es waren immerhin Erbstücke meiner Familie.
Seufzend zieh ich mir die Handschuhe über und widme meine volle Aufmerksamkeit dem ersten meiner beiden geliebten Klingen. Mit geübten Bewegungen fahre ich mit dem Tuch immer wieder über den Stahl und bewundere auch noch nach Jahren die filigranen, aus Seestein, eingearbeiteten Muster. Still war es im Haus, währen ich mir beim Säubern der Klingen immer wieder die Frage stelle, was nun in der kleinen und unbedeutenden Stadt geschehen war. Ich bin so sehr in Gedanken vertieft das ich gar nicht merke wie schnell die Stunden vergehen.
Es ist schon später Nachmittag als ich meine Schwerter zurück in ihre Hüllen stecke. „Sakuro, ab in den Garten. Lass uns noch ein paar Sonnenstrahlen tanken, denn davon hatten wir in den letzten Tagen recht wenig.“
Eigentlich brauche ich gar nicht laut mit Sakuro zu sprechen. Wir sind gedanklich immer miteinander verbunden, auch wenn jeder seinen eigenen Willen hat. Aber es kann nie schaden ab und zu meine Stimme zu gebrauchen. Ich rede so wenig, dass ich manchmal befürchte sie zu verlieren.
Augenblicklich spüre ich das vertraute Gefühl von Sakuro's nicht fest existierenden Fell, als sie um meine Beine herum streift. Gerade als ich in die Hocke gehen wollte um Sakuro ein wenig zu kraulen, vernahm ich Stimmen, welche sich wohl in der Nähe meines Hauses befinden mussten. Allerdings konnte ich kaum ein Wort heraushören, da mehrere Personen wohl durcheinander quatschten. Es klingt nach einer Handvoll Männern aber nur nach einer Frau. Trotz der Tatsache, dass es zurückkehrende Stadtbewohner sein könnten, muss ich stutzen. Irgendwie kann ich keine dieser Stimmen einem der Bewohner zuordnen, also mussten sie von Außerhalb kommen. Es interessierte mich nicht weiter und nehme mir einen Stuhl und fleze mich in die wärmende Sonne.
Nach einigen Minuten kommt Sakuro mit einen Buch zu mir. Verwundert sehe ich sie an und frage mit einen ironischen Unterton: „Soll ich dir jetzt etwa daraus vorlesen?.“ Dann schaue ich erstmal auf den Titel des Buches. Unwillkürlich muss ich lächeln. „Mein Lieblingsbuch, Danke Sakuro, ich glaube ich weiß was du meinst.“ Immer noch lächelnd schlage ich das schon völlig zerfledderte Buch auf und fange an zu lesen. Kaum noch bekomme ich das Gemurmel der fremden Leute mit.

Erzähler's Sicht:

xxxxxxx ist vollkommen von den Zeilen gefesselt und auch Sakuro ist in der Sonne ein gedöst, sodass beide nicht merken wie es an ihrer Haustür klopft.
„Das Haus scheint noch intakt zu sein, aber trotzdem ist niemand hier. Wir können einfach die Tür zerschlagen und uns nehmen was wir brauchen. Immerhin sind wir Piraten.“
„Zorro!, wir werden auf keinen Fall die Tür zerschlagen, es könnte sein das die Stadt nicht komplett verlassen ist. Was ist wenn gerade hier noch jemand wohnt? Nein, wir, das heißt ich könnte sie aber ganz einfach mit meiner Haarspange aufschließen. Schließlich bin ich eine Diebin.“ kassiert der Schwertkämpfer der Strohhut-Bande Schelte von Nami.
Daraufhin packt diese eine Haarspange aus und fängt an im Schlüsselloch herumzustochern. „Nami, mach schneller ich hab Hunger!“ quengelt Ruffy. Johnny und Yosaku sehen so aus, als wäre ihnen die Aktion nicht ganz geheuer, denn immerhin waren sie anständige Piratenjäger auf den Pfaden der Gerechtigkeit. Sollten die beiden mit Piraten gesehen werden, wird das ihren guten Ruf zerstören. Auch Lysop sieht so aus als würde er sich im nächsten Augenblick in die Hose machen. Das bringt den sonst so ernsten Zorro zum lachen. „Ach, komm schon Langnase. Sei kein Feigling, oder willst du etwa ohne Vorräte wieder ablegen. Dann mach dich aber darauf gefasst das unser Käpt'n Vielfraß die Flying Lamp anknabbert.“
Das hat gesessen, denn plötzlich feuert der gerade eben noch zitternde Lysop Nami an, sie solle sich etwas beeilen.
Auf einmal öffnet sich die Tür knarrend und Ruffy meint: „Du bist so cool Nami!“ Wortlos betritt die seltsame Truppe das Haus. Sofort teilen sich sich auf, man könnte meinen, Einbrüche finanzieren dessen Lebensunterhalt. Nami fängt an in Schubladen nach Geld und anderen wertvollen Gegenständen herumzustöbern, während Ruffy und Lysop sofort die Küche gefunden haben und diese auch schon nach Essensvorräten auseinander nehmen. Auch das Wohnzimmer bleibt nicht verschont. „Hey Johnny, schau dir das mal an! Du auch Zorro. hier liegen zwei richtig gut aussehende Schwerter auf dem Sofa herum. Ich glaube hier wohnt doch jemand.“ ruft Yusako leise nach den Beiden.
„Hier ist ja fast gar nichts da.“ ruft Ruffy und Lysop jammert nur noch: „Wir werden verhungern. Wir krepieren alle elendig auf dem Meer. Dabei wollte ich doch ein tapferer Krieger der Meere werden.
„Jungs, könntet ihr mal die Klappe halten. Ich muss mich konzentrieren, denn ich habe weder ein einzigen Berry gefunden noch irgendwas anderes von hohen Wert!“ schreit Nami. 'Nicht zu fassen, die benehmen sich ja wie im Kindergarten!' denkt sich sich noch. Dann stockt sie in ihren Bewegungen und nimmt ein altes in Silber gerahmtes Foto in die Hand. „Ein...... Strohhut?“ murmelt sie und dreht sich in die Richtung der anderen. „Hey Jungs, ich hab da was gefunden.....“ setzt Nami noch an, doch hält inne als sie die junge Frau im Türrahmen zur Terrasse hin entdeckt.
Denn die Aktionen im Haus blieben nicht unbemerkt. Selbst einen vollkommen gefesselten Leser hätten die Rufe und Suchaktionen der ungebetenen Gäste aufmerksam gemacht. Nicht zuletzt hatte auch Sakuro Alarm geschlagen. Denn auch eine Auragestalt hat die Sinne eines Tieres und den Intellekt eines Menschen. Mit ausdrucksloser Miene schaut xxxxxxx in die Runde.

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