One Piece- Story Teil 6

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3 Kapitel - 2.545 Wörter - Erstellt von: Luiinuzuka - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 2.127 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich hoffe es hat euch bisher gefallen. Ich würde mich über Kommis freuen! Aber erstmal viel Spaß mit meiner Story ^^

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Am nächsten Tag:

„Tut mir leid dass ich so spät bin.“ Entschuldige ich mich bei Law und Shanks. Denn heute ist Wochenende und wir fahren alle auf unterschiedliche Inseln und ich komme als letzte. Ich war gestern so müde das ich das was Whitebeard gesagt hat gar nicht richtig verarbeiten konnte. Also habe ich heute erst mal bei meiner Familie angerufen. Meine kleine Schwester hat sich so sehr gefreut und mein großer Bruder wollte mich sofort besuchen kommen da er auch ein Pirat ist. Ich musste meinen Eltern erst einmal versichern dass ich gesund bin und mir nichts fehlt. Alle haben sich gefreut und haben sogar geweint. Ich habe mich von ihnen verabschiedet und gesagt, dass ich sie in 2 Jahren besuchen komme. So hat sich dann doch alles zum Guten gewendet, allerdings wissen meine Eltern nichts über den Angreifer von vor 10 Jahren. Sie wissen das Whitebeard mich gefragt hat ob ich in seine Crew möchte aber als ich verneinte sagten sie dass er mich in Ruhe gelassen hätte. Und sonst hatten sie keinen Kontakt zur außen Welt und wussten seit ich verschwunden war nicht ob ich lebe oder tot bin. Meine Heimat ist nämlich eine alte verlassene Insel im Calm Belt. Wir haben eine eigene Kultur und leben unter anderen nicht so wie die Leute heut zu Tage. Wir hatten auch manchmal kein Essen. Dafür kennen wir uns gut mit Haki und Kampftechniken aus. „Schoon ok. Whitebeard hat mir gesagt das du heute länger brauchen dürftest. Aber jetzt ab mit euch, ihr kennt die Regeln keiner darf die Insel verlassen. Viel Glück.“ Wir gehen durch die Tür und finden uns auf einem Schiff wieder das sich auf eine Insel zu bewegt. „Also sind wir wieder in einem Team, was?“ frage ich ihn ironisch. „Scheint so.“ sagt er. „Kannst du überhaupt lachen?“ frage ich und ziehe einen Flunsch. Er schaut mich an und sagt „Klar kann ich allerdings braucht das schon was.“ Meint er leichthin. „Und was?“ frage ich jetzt neugierig. Ich laufe ihm hinterher als er nach vorne zum Bug. „Tja vielleicht weißt du es i-wann…sind wir hier eigentlich allein oder sind noch andere Teams hier?“ fragt er mich. Ich schaue mich um und entdecke niemanden. Ich prüfe auch noch schnell über das Wasser ob hier jemand ist aber ich kann niemanden spüren. „Nope hier ist niemand. Kommst du oder willst du warten bis das Schiff anlegt?“ da ich ja eh schon im Wasser bin kann er genauso gut mitkommen und schwimmen gehen wir wären auf jeden Fall schneller. „Na gut.“ Sagt er widerwillig. Trotzdem springt er ins Wasser wo ich erstmal aufpassen muss, dass er nicht untergeht. Doch nach ein paar Sekunden ist er an der Oberfläche und versucht den Rhythmus vom Brustschwimmen rein zu bekommen. „Ach Law ob aus dir je ein richtiger Mensch wird?“ frage ich ihn. „Ich krieg dich schon noch!“ sagt er mit gespielten Ärger, ich hoffe das der Ärger gespielt ist sonst habe ich ein paar Probleme. „Na komm so schlimm ist es doch auch wieder nicht.“ Sage ich aufmunternd und zeige ihm noch einmal wie man richtig schwimmt. „Na ja lass uns lieber los. Halt dich fest.“ Sage ich zu ihm und gebe ihm meine Hand. Er sieht mich fragend an hält sich dann aber trotzdem fest. Ich lasse uns in einer großen Welle hinüber an den Strand spülen. „Wow….“ Meint er begeistert. „tja wenigstens du unterschätzt nicht mein Wasser.“ Sage ich und stehe auf. Er steht auch auf und ich sauge aus unseren Klamotten alles Wasser und wir sind wieder trocken. Meine Haare sind jetzt ganz schön Voluminös und ich merke dass die braune Farbe einer roten weicht. „Ach man ich dachte die hält noch bis morgen.“ Fluche ich. „Was hast du denn jetzt?“ fragt mich Law verwirrt. „Ach nichts…“ sage ich frustriert. Wir laufen den Strand entlang, mit Marco wäre ich jetzt lieber hier. Ich kann immer noch nicht fassen dass wir wieder zusammen sind. „Was denkst du gerade?“ Laws Frage reißt mich wieder in die Wirklichkeit. „warum sollte ich dir das sagen?“ frage ich leicht rot. „Ach nur so…“ meint er und mustert mich mit seinen stechenden Augen. „Nein Danke meine Gedanken behalte ich für mich.“ Er sieht ein bisschen enttäuscht aus und schlägt dann vor das wir uns langsam nach etwas zu essen suchen sollten. „Gute Idee, ich gehe da lang du da lang. Wir treffen uns bei Sonnenuntergang.“ Sage ich. „Ok.“ Ich mache mich auf den Weg und laufe noch ein bisschen am Ufer entlang und singe unterwegs ein bisschen. „Tell everybody, we am fallen.“ Summe ich vor mich hin. Da fällt mir ich könnte mich an den Strand hocken um Krabben und Fische zu fangen. „Is it my fault....“ summe ich das nächste Lied das mir einfällt. Nach einer halben Stunde habe ich genug Fisch und Meeresfrüchte das ich mich zurück zu unserer Stelle begebe. In einer Stunde geht die Sonne unter. Ich summe das Lied Round and Round: „We are all living the same way
We are escaping the same way. Circling.
We are a part of the same play.
We think we're making our own way
Circling.“
Ich liebe dieses Lied! Ich lege mich in den Sand und betrachte die Sonne die langsam nach unten wandert. Ich stehe auf und suche ein bisschen nach Holz das wir für ein Lagerfeuer gebrauchen könnten. Ich habe schnell genug Holz gefunden und suche mir eine trockene Stelle am Strand aus und warte auf Law. Ich erinnere mich an den Moment an dem ich und Marco uns das erste mal begegnet sind. Er sollte eigentlich nur eine Nachricht von Whitebeard an mich überbringen. Als wir uns dann gesehen haben war es wie Liebe auf den ersten Blick. Ich weiß das hört sich bestimmt kitschig an aber ich war sofort verknallt. In der gleichen Nacht hörte ich etwas und wachte auf und da war er. Und so trafen wir uns dann jede Nacht. Unsere Beziehung lief oft nicht gut wegen Whitebeard und mir. Doch jetzt ist zwischen uns alles in Ordnung. Ich höre ein Stapfen von weiter weg und sehe dass Law durch den Dschungel kommt. „Hey.“ Begrüße ich ihn. „Na. Sieht aus als wärst du erfolgreich gewesen.“ Sagt er auf meinen Fang blickend. „Mhm. Und du?“ „Ja es geht.“ Er zeigt mir einen Hirsch und ein paar Hasen. „na dann müssen wir jetzt nur noch ein Feuer zustande bringen.“ Sage ich und deute auf das Holz. „Oh man…“ sagt er. „Kannst du Feuer machen?“ „Ich hab es mal gelernt…“ das klingt nicht sehr zu verlässig. „Also nein?“ frage ich. „Ich kann es versuchen.“ Er kniet sich in den Sand und reibt mit einem Stock so sehr an der Rinde das viele Teile abfallen. „Kannst du vielleicht das Wasser darin verdunsten lassen?“ fragt er mich. „Klar.“ Ich ziehe das letzte bisschen Wasser aus den Ästen und nach kurzer Zeit haben wir ein Feuer. „Sehr schön. So jetzt müssen wir das ganze Zeug braten.“ Ich lege die Muscheln ins Feuer damit sie braten. Aber durch die Schale können sie nicht verbrennen. Law macht sein gefangenes Zeug fertig und schon bald essen wir Hase und Muscheln was übrigens sehr gut schmeckt. „Und hast du was gefunden als du im Wald unterwegs warst?“ frage ich. „Ja ich habe einen Unterschlupf gefunden.“ Sagt er. „Gut wollen wir dann los?“ „Ja warum nicht.“ Er legt sich das Essen über die Schulter und wir spazieren los in den Wald hinein. Nach 10 Minuten kommen wir an einen alten Baum der unten eine Aushöhlung hat die gerade groß genug ist für uns beide. Law versteckt das Essen auf einem Baum und macht die Aushöhlung mit dem Felle der Hasen und Moos gemütlicher. Denn auch ich habe keine Lust auf dem kalten Boden zu schlafen und ziehe deswegen dem nächsten Baum seinen ganzen Moos Vorrat ab. Ich suche noch ein bisschen Efeu zusammen und verschließe damit den Eingang damit keine wilden Tiere uns besuchen kommen. „Gute Nacht.“ Sage ich zu Law der noch draußen ist um zu prüfen dass wirklich alles rein ist. Ich lege mich auf die Seite und schlafe ein…

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