Erbin des Mond-Sharingans Teil 10

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4 Kapitel - 5.261 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 3.248 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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“Sasuke, Nein!“, schrie eine bekannte Stimme von der anderen Seite. Es war Sakuras, die ich trotz den Jahren wiedererkannte. Sasuke dreht sich um und schaute sie an. “Ach, du bist es“, meinte er kalt. “Sasuke ignoriere sie!“, zischte ich und blickte Karin kalt an. Ich grinste diabolisch. Er löste sein Chidori auf und fragte Sakura, was sie hier wolle. Sie bat um seine Aufmerksamkeit. Ich stieß ihm mit meinen Ellenbogen in die Seite und zischte erneut: “Tu es doch endlich und ignoriere Sakura.“ Er hingegen kümmerte sich nicht um mich, sondern hörte Sakura zu: “Ich haben Konoha verlassen, um mich dir anzuschließen. Akako was hat dich dazu gebracht, dich Sasuke anzuschließen?“ Sie schaute entschlossen, während der Uchiha und ich sie nur kalt musterten. “Nur damit du es weißt: Ich gehöre nicht zu seinem Team, sondern zu Akatsuki“, mischte ich mich ein. Ihr blick wanderte zu meinem Akatsuki Mantel, den sie erst jetzt an mir bemerkte. “Und was machst du bei Sasuke oder was macht er bei dir?“, wollte sie nun wissen. “Das tut es nicht zur Sache“, meldete Sasuke sich zu Wort. Sakura sprang nun auf die andere Seite der Brücke, somit zu uns. “Und was bringst du mir, wenn du dich mir anschließt? Warum bist du hier und was hast du vor?“, fragte er. “Ich plane nichts“, log sie. “Sasuke, vertrau ihr nicht, sie führt etwas im Schilde“, warnte ich ihn. Sie schluckte kaum merklich. “Ich lüge nicht. Glaub mir Sasuke. Ich werde alles für dich tun“, log sie weiter. Sasukes Augenbrauen zogen sich misstrauisch zusammen. “Hast du eine Ahnung, was ich will?“, fragte dieser. Sakura hingegen meinte, dass es ihr egal wäre. Sie verlangte von ihm, dass er es ihr sage und sie es täte. “Willst du es wirklich wissen? Ich werde Konoha zerstören!“ Vor Schreck riss sie ihre Augen auf und ihr Mund öffnete sich auch vor Schreck. “Genau das ist mein Ziel. Würdest du echt dein Dorf verraten, wenn ich das von dir verlange?" "Ja, wenn du es von mir verlangst", ihrem Gesicht zu Urteilen sah sie entschlossen aus, aber ich hatte ihre Lüge schon durchschaut. "Dann beweis es mir auf der Stelle. Du wirst sie vorher töten, dann glaube ich dir, vorher nicht", verlangte er und deutete auf Karin. Sakura holte ein Kunai unter ihrem Umhang zum Vorschein und kam auf uns zu. "Wer ist sie?", wollte sie wissen."Sie gehört dem Team Taka an, das ich mal gegründet hatte, aber das gehört der Vergangenheit an. Da du eine ausgebildete Kunoichi im Bereich der Medizin bist, kannst du sie ersetzten.“ Keiner sagte mehr etwas und Sakura stand nun zwischen Sasuke und Karin. Misstrauisch beäugten Sasuke und ich sie. Sie zögerte und Sasuke fragte sie: “Was ist denn los? Schaffst du es doch nicht?“ Er stellte sich nun hinter ihr hin. Ihre Hand zitterte und sie dachte angestrengt nach. “Was soll das Sasuke“, ertönte Karins schwache Stimme und schon ertönte das Zischen des Chidoris. Sakura drehte sich leicht zu ihm um und erschrak, als sie Sasukes Chidori auf sich zu rasen sah.

Doch im letzten Augenblick stürmte Kakashi dazwischen und rettete somit ihr Leben. “Was ist mit dir Sasuke“, fragte er ihn und Sasuke holte zum Tritt aus. Kakashi reagierte schnell und sprang nach oben und verpasste Sasuke einen Tritt in den Rücken und drehte sich im Flug zu uns um. “Sasuke!“, rief ich entsetzt, jedoch kam er zum Stand und rutschte ein wenig nach hinten weg. Kakashi musste auch bremsen und hatte seine rechte Hand zu Boden gleiten lassen, während seine linke Hand ein Kunai umschloss und sein Arm nach hinten ausgeholt war. Plötzlich schnellte sein Arm nach vorne und er warf das Kunai auf ihn. Das Kunai war an einem Faden gebunden. Ich mischte mich ein, indem ich Kakashis Kunai abwehrte. “Lange nicht mehr gesehen“, meinte Sasuke zu ihm. “Du wolltest Sasuke umbringen, nicht wahr Sakura? Aber du wärst mit der Bürde nicht zurecht gekommen. Ich bin euer Teamleiter und dafür verantwortlich, dass ihr alles alleine macht. Ich habe dir damals etwas leichtsinniges gesagt, nur um dich zu beruhigen, aber in Wahrheit wollte ich mich selber davon überzeugen. Ich war ein verantwortungsloser Sensei“, sprach er zu Sakura. “Das Stimmte nicht“, hielt sie dagegen. Nun widmete er sich Sasuke. “Ich sage es dir noch ein letztes Mal: Ich habe viele Menschen wie dich gesehen und ich kann dir sagen, sie werden nie ihren Frieden finden.“ Sasuke und ich wechselten einen Blick und finden an diabolisch zu lachen. “Wenn ich damit aufhören soll, dann hol sie alle wieder her: Itachi, meine Mutter, mein Vater, meinen ganzen Clan.“ “Ich möchte nicht kämpfen“, sagte Kakashi. Sasuke sah ihn wie ein wahnsinniger an und meinte: “Glaubst du echt, du könntest mich fertig machen? Du bist nicht mehr mein Sensei und führst dich trotzdem so auf. Ich würde dich sehr gerne umbringen.“ “Madara hat ihn so verändert“, konnte ich ihn murmeln hören und dann gab er Sakura den Befehl, Karin zu heilen, denn sie könne ihnen Informationen liefern. Ich wollte es um jeden Preis verhindern und rannte auf Sakura zu. “Komm zurück Akako“, brüllte Sasuke hinter mir, aber es war mir egal. “Was soll das werden Akako?“, wollte Kakashi wissen. “Das geht dich nichts an“, zischte ich, jedoch kam ich nicht an ihm vorbei, da er jeden meiner Angriffe abblockte. “Es hat keinen Zweck. Wieso greifst du mich an?“ “Ich wollte nicht dich angreifen, sondern nur verhindern, dass Sakura diese Schlampe da heilt“, jetzt war ich die mit dem geisteskranken Gesicht. “Was hat sie dir getan?“, fragte er weiter. “Komm zurück! Na los, Akako. Lass Sakura da machen, wir können Karin noch ein andern Mal töten“, ertönte Sasukes Stimme. Ich ließ ab und machte einen Salto zurück. Langsam schritt ich rückwärts zu Sasuke. “Nimm das Mädchen und bringe sie weg, Sakura“, wies er sie an. “Aber was ist mit dir?“, fragte sie ihren Sensei. “Ich werde deine Bürde auf mich nehmen. Es ist schließlich meine Pflicht als dein Sensei“, meinte dieser. Sie schaute traurig zu ihm und nickte widerwillig. Sie nahm Karin und verschwand. Kakashi zog sein Umhang aus und meint, er würde es zu ende bringen. “Ich wiederhole mich auch nur ungern. Du sollst aufhören dich als mein Sensei auf zu spielen“, sagte Sasuke. “Wir gehören nicht mehr zu Team 7, also bist du auch nicht unser Sensei“, stimmte ich Sasuke zu. Kakashi zog sein Stirnband hoch, sodass wir sein Sharingan sehen konnten. Sasuke knackte mir den Fingerknöcheln. Ich streckte mein Arm vor ihm aus. “Du kämpfst nicht, du hast viel Chakra gegen Danzou verbracht. Ruh dich noch ein bisschen aus“, sagte ich ausdruckslos und aktivierte mein Mond-Sharingan. “Wieso ist deine Pupille nun schwarz statt weiß?“, Kakashi schien verwirrt zu sein. “Ist mir doch egal, dann ist es eben so!“, brüllte ich ihn an.

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