Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 6) Der Widerstand

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13 Kapitel - 12.603 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 1.761 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier kommen wir nun zum sechsten Teil unserer Geschichte über die rebellischen Schwertninjas.

Was bisher geschah: Sokuron gelang es, den Kristalldrachen zu töten und dessen Geist anzueignen, doch der Schwarze Drache Sirin konnte in Konohagakure entkommen. Der geplante Sturz der Asukage wurde verhindert, als Sokuron Ina tötete. Er erweckte sie wieder zum Leben, um sie mit einer geheimen Mission zu beauftragen: sie soll eine Rebellion gegen die Asukage anzetteln.

Unbeirrt und gewissenhaft verfolgt Sokuron seinen perfiden Plan. Doch dabei muss er sich seiner Vergangenheit stellen.

Kleine Info: Sämtliche Dörfer und Personen sind von mir ausgedacht, das ist richtig. Aber nicht das Dorf Uzushiogakure, welches tatsächlich ein Teil der Naruto-Serie ist. (Könnt ihr in jedem Naruto Wikia nachschauen für nähere Informationen)

Aber nun genug der Randinformationen. Viel Spaß

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Die Flucht

Wie lange Ordan sich schon die Wände angeschaut hat, konnte er nicht sagen. Seine Zelle war nur ein kleines Zimmer aus nacktem Beton mit einem Bett und einer Toilette. So eine Behandlung war er nicht gewohnt, weil er der Sohn von Vogan Murashi war, der Anführer des Murashi-Clans. Er war ein stolzer Prinz gewesen, stark und gut gepflegt. Die Frauen standen Schlange, um ihn zu sehen. Das hat er immer genossen, bis zu dem Tag, an dem die Asu-Nins ihn mitnahmen.
Nun saß er zusammengekauert auf seinem Bett. Seine Haare waren zerzaust, die Augen wirkten glasig und sein Bart wurde schon so zottelig wie der von einem alten Mann.
Verflucht soll Asugakure sein, dachte er sich. So eine Behandlung hatte er nicht verdient.
Plötzlich hörte er ein Husten.
Einer der Wachen schien sich angesteckt haben. Sollen sie alle tot umfallen, wünschte sich Ordan. Ihm wäre es nur recht.
Dann hörte er weitere Leute Husten. Sie fluchten, röchelten immer stärker, als würden sie keine Luft mehr bekommen. Auf einmal bemerkte er, dass ein violetter Rauch unter dem Türspalt kam. Die Wachen fluchten, versuchten verzweifelt, nach Luft zu holen.
Nacheinander hörte Ordan, wie die Leute im Korridor umfielen. Ihm war klar, dass es nur das Gas sein konnte. Obwohl er sich die Nase zuhielt, fühlte er eine Müdigkeit als hätte er drei Tage lange nicht geschlafen. Er schnappte nach Luft, aber vergebens.
Die Tür sprang auf.
Eine Gestalt stürmte in seine Zelle. Nur verschwommen konnte er sie sehen. Wer war das nur?
Ein leicht gebräuntes Mädchen mit kastanienbraunen Haare und kristallgrünen Augen, die im Licht des Korridors aufleuchteten wie Sterne. Ihr Äußeres wirkte so unscheinbar wie das von einem Bauermädchen. Aber ihr Verhalten war alles andere als scheu.
Er spürte, wie sie Ordan unter die Arme griff und ihn aus der Zelle trug.
Dann wurde es schwarz vor Augen.

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