Makani Doku

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2 Kapitel - 2.261 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 1.950 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Yuna Yakari verlässt ihr Dorf Sunagakure, weil sie sich, wegen ihrem Kekkei Genkai, für eine große Gefahr fürs Dorf sieht.

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"Yuna mach dich fertig, wir wollen schließlich trainieren!", rief mein Vater den Flur entlang. "Komme sofort!", rief ich von meinem Zimmer aus zurück. Schnell legte ich mir noch meine Armschienen um und band mir meine blonde Lockenpracht zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Ich stellte mich vor meinen großen Spiegel und betrachtete mein Aussehen. Mein Oberkörper zierte ein kirschrotes Top und darunter befand sich noch ein langärmliges Netzshirt. Meine Beine steckten in einer Netzstrumpfhose und einer weißen kurzen Hose. An den Oberschenkeln besaß ich Taschen mit Shuriken und einigen Kunais. Meine Füße hatten ihren Platz in schwarzen, kniehohen Ninjaschuhen gefunden. An meinen Armen hatte ich immer Armschienen um jeweils ein weiteres Kunai unterzubringen. Meine Hände steckten schwarzen Handschuhen. Meine Stirn wurde von meinem Stirnband bedeckt. Das Zeichen von Suna war dort abgebildet. Es wurde von meinem Pony überdeckt, dennoch war ein Stirnband zu erkennen. Mandelförmige, schwarze Augen musterten mich warm. Ein Lächeln umspielte meine schmalen Lippen. "Yuna komm endlich", drängte mein Vater und ich verließ mein Zimmer.

Mein Vater hatte kurze braune Haare, einen Stoppelbart und schwarze Augen, die ich von ihm geerbt hatte. Zudem war er groß und besaß breite Schultern. Meine blonden lockigen Haare stammten von meiner verstorbenen Mutter. Sie war eine sehr gute Kunoichi. Ihre Stärken lagen im medizinischen Bereich und auch im Tai-Jutsu. Beim einen Anschlag auf Suna starb sie jedoch. "Wurde auch mal Zeit", meinte er, als ich vor ihm stand. "Tut mir Leid", entschuldigte ich mich mit einem Lächeln. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, verließ er unser Zuhause. Ich folgte ihm. Mein Vater war sehr enttäuscht, als er erfuhr, dass er eine Tochter bekommen würde. Lieber hätte er einen Sohn gehabt, aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Dadurch dass ich sein einziges Kind war, trainierte er mich umso härter. Ihm war es egal ob Mädchen oder Junge, Hauptsache ich würde später eine starke Kunoichi werde und unsere Familie stolz machen. Doch ließ ich mich nicht von ihm beeinflussen. Ich war immer gut drauf und war immer optimistisch. Man bewunderte mich dafür, trotz des strengen Vaters. Viele kannten ihn, denn mein Vater war einer der Leibwächter und der beste Freund des Yodaime Kazekagen und deshalb unter den Shinobis sehr bekannt. Unser Weg führte uns zum Kazekagenturm. Das "Wir" von vorhin hatte zu bedeuten, dass ich mit Temari und ihren Geschwister, von unserem Sensei Baki trainiert wurden. Temari war in meinem Alter und zudem noch meine beste Freundin. Wir kannten uns schon sehr langen. Das kam aber auch nur wegen unseren Vätern und wir beide hatten unsere Mutter verloren.

Ich betrat den Trainingsraum und wurde schon von Temari umarmt. “Da bist du ja. Ich dachte, du würdest nicht mehr hier auftauchen“, sagte sie. Ich lächelte sie an: “Du kennst mich doch, ich würde nie etwas sausen lassen, wenn ich weiß, dass du dabei bist.“ “Quatschen könnt ihr später noch. Jetzt wird trainiert“, mischte sich der Sensei ein. Ich begrüßte schnell noch Kankuro und Gaara und dann fingen wir an zu trainieren.

Nach dem Training verbrachte ich den Rest des Tages, wie immer mit Temari, da mein Vater mich nur ungern alleine ließ. “Yuuuna, ich habe noch etwas für dich. DU hast ja schließlich Geburtstag“, strahlte sie mich an. Zwar hatte ich Geburtstag, aber es war mir egal. Es gab nur eine Person, die Jahr für Jahr mein Geburtstag nie vergaß und diese Person war Temari. Seit Mutters Tod, ließ mich mein Vater zwar nie alleine, aber kümmerte sich sonst nicht um mich. “Wie oft soll ich dir denn noch sagen, dass du mir nichts schenken brauchst“, erinnerte ich sie. “Das ist mir egal, schließlich bekommst du sonst nichts und jetzt mach die Augen zu. Du öffnest sie erst, wenn ich es sage“, sie sah mich streng an. Ich nickte und schloss die Augen. Sie entfernte sich von mir und nach einigen Minuten stand sie vor mir. “Soo, nun darfst du die Augen öffnen.“ Gesagt getan. Ich schlug meine Augen auf und staunte nicht schlecht. Temari hielt mir einen Handlichen Fächer entgegen und ich wusste, dass es kein normaler Fächer war, sondern einer den man zum Kampf gebrauchen kann. Er war cremefarben und hatte drei lila Punkte, also so wie ihrer nur in einer kleineren Version. Zudem zierte seine Oberkante eine Schicht Metall und war somit sehr scharf. “Alles Gute zu deinem 16. Geburtstag.“ “Wow, der ist sehr schön. Ich danke dir vom ganzen Herzen“, ich nahm den Fächer an mich und umarmte sie. “Ich dachte mir du bräuchtest eine Waffe, die mit dem Fuuton zu tun hat.“ “Komm lass ihn uns ausprobieren. Dann lass uns auf den Hof gehen, dann zeige ich dir wie du mit dem Fächer umgehen musst“, meinte Temari. Ich stimmte ihr zu.

Draußen im Hof angekommen, nahm sie ihren Fächer und breitete ihn aus. Ich tat es ihr gleich mit meiner Waffe. “Du brauchst nur ein wenig Chakra in den Fächer fließen zu lassen und dann schwingen. Je nachdem wie viel Chakra zu benutzt, desto stärker wird der Windstoß. Das ist so das Grundlegende. Du kannst deinen Fächer mit dem Windversteck Jutsu kombinieren. Ist viel effektiver als nur den Fächer zu schwingen.“, erklärte sie mir und führte mir das Grundlegende vor. Es entstand ein kräftiger Windstoß. Ich musste mich schon an den Baum, neben mir, festhalten. Meine Haare tanzten wild und mein Unterkörper hat sich in die Luft erhoben und wollte der Windrichtung folgen. Iim nächsten Moment war es wieder Windstill und neben mir ertönte ein Lachen. Meine Fuß glitten zu Boden und ich konnte mich gefahrlos vom Baum lösen. Neben mir krümmte sich Temari vor lache. “Was ist denn jetzt mit dir los?“, fragte ich sie. Aber statt eine Antwort zu bekommen, lachte sie einfach weiter. Ich entschied mich zu warten bis sie fertig war mit ihrem Lachanfall. Nach 3 Minuten beruhigte sie sich und wischte sich die Lachtränen weg. “Also, wieso hast du gelacht?“ “Dein Anblick war einfach nur göttlich. Wie eine Fahne tanzten deine Beine in der Luft, genauso wie deine Haare und du hast dich so an den Baum geklammert, dass es schon bescheuert aussah“, lachte sie. Ich verschränkte meine Arme vor der Brust, schaute sie beleidigt an und zog einen Schmollmund. “Ach komm du hättest mich auch ausgelacht“, sagte sie. Noch immer sah ich ihr beleidigt in die Augen, aber lange hielt es nicht an. Ich konnte nicht lange auf sie sauer sein, weshalb ich anfing zu lachen. “Du hast doch jetzt nicht ehrlich geglaubt, dass ich auf dich böse bin. Gut, vielleicht im ersten Moment, aber du kennst mich“, ich grinste sie fett an. Mit einem Grinsen im Gesicht schüttelte sie ungläubig den Kopf. “Jetzt bist du dran“, forderte sie mich auf.

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Kyubay ( 56360 )
Abgeschickt vor 1122 Tagen
Die Story ist wie deine anderen richtig gut ich bin schon gespant auf den nächsten teil aber lass dir ruhig zeit. wie man so schön sagt: in der Ruhe liegt die Kraft oder irgenwie so war das
Ahri ( 56416 )
Abgeschickt vor 1124 Tagen
@Senpai ich komme schon damit klar. Muss nur noch das letzte Kapitel für die Ff mit Akako schreiben und dann werde ich an dieser weiter arbeiten.
Glg Ahri
Senpai ( 87347 )
Abgeschickt vor 1124 Tagen
Cool das ich das erste kommi schreibe.Och mag eigentlich alle deine Geschichten(kommentieren musste ich trotzdem) und ich bitte jetzt nicht um eine fortsetzung obwohl ich eine hätte aber ich weiß du brauchst deine zeit da du noch 2 andere FF's schreibst
P.S.Heute ist bei mir ein ruhiger Tag
Glg Senpai :D