Schicksal - und niemand kann entkommen!

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4 Kapitel - 3.869 Wörter - Erstellt von: Jenny - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 2.912 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies hier ist meine erste Geschichte. (: Seid also nicht zu streng mit mir. Trotzdem würde ich mich über Kommentare freuen (: Fürs Erste sind hier die ersten Kapitel. Wenn es euch gefällt werde ich weiter schreiben (: Die Geschichte steht zwar etwas mit Mittelerde in Verbindung, ist jedoch ziemlich anders allein schon wegen der Tatsache, dass der Böse nicht Sauron ist.


Die Halbelfin Enelya lebt in Trilarion, einem Elfenreich in Mittelerde. Als ihr Geliebter Ash ermordet wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Selbst zwei Jahre später hat sie seinen Tod nicht verkraftet. Doch dies wird nicht der letzte Schicksalsschlag in ihrem Leben bleiben. Mutig kämpft sie mit ihren neuen Freunden um die Freiheit und gegen den dunklen Herrscher. Doch von Zeit zu Zeit wird ihr bewusst, dass sie diesen Kampf nicht lebend überstehen wird... Was sie nicht ahnt: unter ihnen befindet sich ein Verräter. Ein Spion. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

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Kleine Vorgeschichte (:

Mittelerde zur Zeit der Schlacht um Freiheit und Leben

Fassungslos starrte ich auf die Gestalt, die zu Boden ging. Ich stand einfach nur da. Regungslos. Ich konnte in diesem Moment nicht denken. Es ging nicht. Mein Kopf war leer. Um mich herum kämpften alle weiter ohne mir jegliche Beachtung zu schenken. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor die ich einfach nur da stand und beobachtete. Aber in Wirklichkeit waren es nur ein paar Sekunden. Noch ehe ich richtig realisiert hatte, was soeben geschehen war, hockte ich neben der Gestalt. Vor mir lag Ash, mein Freund. Ich sah ihn an. In seinem Oberkörper steckte ein Dolch. Seine Beine und Arme sahen aus, als wären sie mehrmals von einem Dolch oder Schwert getroffen worden.
Nein. Das durfte nicht wahr sein. Ich träumte bestimmt nur und würde jeden Augenblick wieder in die Realität zurückgeworfen werden. Doch nichts dergleichen geschah. Ich musste feststellen, dass ich mich bereits in der Realität befand. Noch immer starrte ich in seine treuen braunen Augen. Sie hatten mich von Anfang an fasziniert. Seine schwarzen Haare fielen ihm über seine Schulter und wie immer war ich von seinem hübschen Gesicht mit dem Dreitagebart verzaubert. Endlich machte sich mein Sprachvermögen wieder bemerkbar.
„Ash! Nein! Warum hast du das getan!“
„Du kennst die Antwort. Sie lautet Liebe.“
„Du hättest sie mich töten lassen sollen. Dann würde ich jetzt an deiner Stelle da liegen.“
Er sah mir tiefer in die Augen.
„Ich lasse nicht zu, dass dir jemand etwas antut!“
„Sie wollten doch nur durch mich an dich herankommen! Warum hast du ihnen die Chance gegeben zu erreichen was sie wollen? Warum?“
„Wenn ich dich retten kann, indem ich mich opfere, dann tu ich das gern. Auch, wenn ich dich dafür allein lassen muss. Doch lieber sterbe ich als zuzusehen, wie du gehst und ich den Rest meines leben ohne dich durchstehen muss.“
Ich sah ihn an. Ich konnte meine Tränen kaum zurückhalten. Er hatte sich geopfert. Er stirbt für mich. Er stirbt meinetwegen.
„Ich kann nicht ohne dich leben. Oh, wären wir uns doch nie begegnet! Hätte ich dich nie angesprochen... dann wäre das alles jetzt nicht passiert...“
„Sag das nicht! Wenn wir uns nicht kennengelernt hätten, dann hätte ich niemals erfahren was wahre und unsterbliche Liebe bedeutet! Ich hätte mein Herz nie gefunden und würde noch immer ohne durch die Welt wandern.“
„Ash! Lass mich nicht alleine! Ich brauche dich!“
„Es tut mir leid... Aber ich gab keinen anderen Ausweg. Und ich weiß, wofür ich sterbe. Ich sterbe für dich. Das ist es mir wert. Bitte vergiss mich nicht! Aber lebe weiter und werde glücklich. Ich liebe dich! Ich habe dich immer geliebt. Nur dich...“
Mit diesen letzten Worten stockte sein Atem und seine Augen schlossen sich. Für immer.
„Ash! Ash! Nein! Bitte nicht...“
Ich konnte die Tränen nun nicht länger zurück halten. Sie liefen mir über die Wangen und tropften auf den Boden. Es war vorbei. Ash war tot. Gestorben um mich zu retten.
In all meiner Trauer und Verzweiflung hatte ich nicht einmal mitbekommen, dass die Schlacht beendet worden war. Wir hatten gesiegt. Doch das war mir in diesem Moment völlig gleich.
Es war Heraphen, der mich in den Arm schloss. Er war da. Auch mein Pferd Duath kam und berührte mich mit seinem Kopf. Von diesem Tag an hatte ich Schuldgefühle, die mich nie losließen. Von diesem Tag an schwor ich mir, denjenigen zu töten der mir Ash und somit mein Leben genommen hatte. Von diesem Tag an, war nichts mehr, wie es einmal wahr...

Kommentare Seite 1 von 1
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Katelinn ( 82820 )
Abgeschickt vor 691 Tagen
Bitte schreib weiter ich hab noch niemals so eine
gute Geschichte gelesen mach weiter so
Lg Kate
Luckymau ( 02506 )
Abgeschickt vor 770 Tagen
Bitte schreib weiter
Lilianna ( 42949 )
Abgeschickt vor 1045 Tagen
Bitte , bitte schreib weiter ♡♡♡
luana ( 22639 )
Abgeschickt vor 1068 Tagen
Bitte schreib weiter.
Die geschichte ist wundervoll
Kate ( 90282 )
Abgeschickt vor 1068 Tagen
Ich kann das nur nochmal sagen:
Das ist soooooooooo süß und sooooooooooooo schön!!!! Schreib weiter, bitte!!
Aivaenla ( 22043 )
Abgeschickt vor 1068 Tagen
Das ist eine sehr schöne geschichte , und ich hoffe auch das du weiter schreibst weil du hast echt Talent. :D
Linn ( 90282 )
Abgeschickt vor 1069 Tagen
Da muss ich meiner Schwester mehr als nur recht geben. Es ist wirklich eine sehr, sehr schöne Geschichte.
Kate ( 90282 )
Abgeschickt vor 1070 Tagen
Das ist soooooooooo süß und sooooooooooooo schön!!!! Schreib weiter, bitte!!
Alviris ( 27853 )
Abgeschickt vor 1071 Tagen
So schön *-* echt, mach weiter so, es ist der richtige Weg!
Mompeline2311 ( 64449 )
Abgeschickt vor 1071 Tagen
Das ist einfach der Hammer du musst unbedingt weiterschreiben ich will wissen wie es weiter geht