Erbin des Mond-Sharingans Teil 8

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4 Kapitel - 4.438 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 3.224 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Ich wechselte am nächsten Tag noch einmal die Verbände von Itachi. Er war noch immer nicht aufgewacht und ich machte mir schon große Sorgen um ihn. Sein Chakra wollte auch nicht stärker werden. "Wird er es schaffen?", fragte Kisame besorgt. "Wer weiß. Sein Chakra müsste eigentlich viel stärker sein als es jetzt ist. Hat Itachi eine Krankheit oder etwas ähnliches?", fragte ich zurück. "Ich habe keine Ahnung, aber vermutlich schon. Mir ist nämlich auch aufgefallen, dass sein Chakra nicht mehr die Stärke von vor ein paar Jahren hat", erzählte er mir besorgt. Unbewusst rollte mir eine Tränen über die Wange. "Hey was ist los?", seine Stimme klang nun sanft und besorgt. "Kannst du es für dich behalten?", fragte ich ihn, derweil kullerten immer mehr Tränen aus meinen Augen. Er nickte. "Ich mache mir große Sorgen um ihn, auch wenn man das nicht denken möchte. Ich mag ihn sehr gerne und wenn er sterben sollte...", meine Stimme brach ab. Kisame kam auf mich zu und nahm mich tröstend in den Arm. "Shht", machte er. "Denk nicht daran, er wird es schon schaffen", Kisame merkte auch selber, dass er sich nicht sicher war. "Wir sollten zurück zum HQ", meinte ich und wischte mir die Tränen inklusive der Tränenspur weg. Kisame warf ihn auf seine Schulter und wir schlugen den Weg zum Quartier ein.

Spät am Abend kamen wir zurück. "Gehst du Bericht erstatten?", fragte mein Partner mich. Ich nickte nur und ging zu Pain ins Büro. Ich klopfte an und betrat das Büro. "Mission war erfolgreich. Aber Itachi wurde schwer verletzt. Eine Bauchwunde und eine tiefe Schnittwunde am Hals", sagte ich traurig. Pain schaute mich an und fragte monoton: "Schafft er es?" Ich zuckte ahnungslos mit den Schultern, denn erneut wollten Tränen ins Freie. "Gut. Du kannst gehen", sagte der Leader. Ich verließ das Zimmer und machte mich auf den Weg zu Kisames Zimmer. Erneut klopfte ich und ging hinein. "Wie geht es ihm?", fragte ich und schon flossen die Tränen. "Nicht sehr gut", die Traurigkeit lag fest in seiner Stimme. Ich warf mich in Kisames Arme. "Ich habe doch alles nötige getan. Wieso kommt er nicht zu Kräften oder wacht zumindest auf", schluchzte ich verzweifelt. Kisa schlang seine Arme um mich und versuchte mich zu trösten, trotz seiner Verzweiflung. "Ich versteh es auch nicht."

Wir verharrten so noch eine Weile, bis jemand die Tür öffnete. "Essen ist fertig", sagte Konan uns Bescheid, aber als sie uns so sah kam sie sofort auf uns zu. "Hey was ist los mit ihr?", fragte sie Kisame. Vermutlich deutete er auf Itachi. "Oh Gott", entfuhr es ihr erschrocken. "Was ist passiert?", fragte sie noch immer geschockt. Kisame begann ihr dann von der Mission zu erzählen. Als er fertig war, nahm sie mich in den Arm. "Er wird schon wieder. Lass uns erst mal essen gehen", schlug sie vor. "Nein", hauchte ich, denn zu mehr war ich nicht in der Lage. "Du musst was essen, tu es für mich, Kisame und Itachi", bat sie. Mehr oder weniger wollend ging ich mit ihr. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, aber meine Augen waren rot angeschwollen, was fragende und besorgte Blicke hervorrief.

Ich setzte mich auf meinen Platz und starrte ausdruckslos auf meinen Teller. Viele fragten mich was los sei, aber Konan wimmelte sie alle ab. Ich war ihr sehr dankbar.
Manchen fiel auf, dass Itachi gar nicht anwesend war, was wieder lauter Fragen aufwarf. Mir wurde es sichtlich zu viel und verschwand so schnell es geht aus dem Speisesaal. Ich lief zu Itachi. Ich wollte einfach nur bei ihm sein. Ihn so zu sehen schmerzte höllisch, aber es war mir lieber als ihn gar nicht zu sehen. Ich stellte einen Stuhl an seinem Bett und setzt mich darauf. Ich hielt seine Hand und bemerkte, dass er eiskalt war. "Itachi bitte wach auf!", flehte ich ihn an. "Bitte! Du musst aufwachen, Kisame braucht dich und die anderen Akas", schrie ich ihn verzweifelt an. "Und ich brauch dich am aller meisten", flüsterte ich kaum hörbar. Ich musste doch etwas tun können. Ich stand auf und lief auf und ab. Mir wollte einfach nichts einfallen, sodass ich mich an der Wand anlehnte und an dieser auf den Boden rutschte. Nun saß ich da und heulte den Rest aus meiner Seele heraus. Ich konnte kleine Schreie der Verzweiflung nicht unterdrücken. "Wach doch verdammt noch einmal auf!", schrie ich mit heißerer Stimme.

Jemand stieß die Tür auf und trug mich in ein anderes Zimmer. "Lass mich. Ich will bei Itachi bleiben", schrie ich die Person. "Das ist zu deinem besten", drang Konans Stimme an mein Ohr. "Ich will aber nicht, ich muss ihm irgendwie helfen. Lass mich! Mir wird schon was einfallen", versuchte ich sie umzustimmen. "Nein! Du bleibst hier und wenn ich dich fesseln muss. Das ist mir dann egal, Hauptsache du bleibst hier. Pain wird sich schon um ihn kümmern", versicherte sie mir. "Aber ich bin die einzige mit medizinischen Kenntnissen", sagte ich trotzig. "Weißt du wie egal es uns gerade mal ist!", zischte sie. Daraufhin verstummte ich. Ich hatte einfach keine Kraft mich mit jemanden zu streiten. "Geht doch", murmelte Konan und bewachte mich ab sofort. Ich wusste sie würde mich überall hin begleiten und mich daran hindern Itachi zu sehen.

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