Shadow Ice

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1 Kapitel - 1.092 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 1.693 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Prolog der Fanfiktion

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Kapitel 1: Prolog
Es war eine stürmische Regennacht. Ein Mädchen, nicht älter als acht, lief durch den Wald. Sie lief nicht, sie rannte. Sie rannte um ihr Leben. Bei jedem Schritt spritzte der Schlamm in allen Richtungen. Hinter ihr waren zwei Männer. Sie verfolgten das kleine Mädchen. Sie war für ihr Alter unglaublich schnell, sodass sie ihre Verfolger auf Distanz halten konnte. Der Regen peitschte ihr durch ihre Geschwindigkeit, aber auch durch den kräftigen Wind, ins Gesicht. Sie kannte ihre Verfolger. Sie waren öfters bei ihr und ihren Eltern gewesen. Der Grund warum sie ständig kamen, war der Vater des Mädchens. Die Männer trugen schwarze Mäntel mit roten Wolken drauf. Akatsuki. Einer sah aus wie ein Hai und sein Partner hatte etwas Schlangenartiges an sich. Doch dann kam es wie es kommen musste. Das Mädchen rutschte aus und schlitterte durch den Matsch, bis sie von einem Baum gestoppt wurde. An ihrem Kopf bildete sich eine Wunde, aus der Blut austrat.
Jetzt ist es vorbei, dachte sie sich.
„Jetzt haben wir dich. Es gibt kein Entkommen mehr. Dein Vater hat dein Todesurteil ausgesprochen, da er uns versprach, dich zu uns zu geben, aber es dann doch nicht tat“, sagte einer von ihnen.
Das Mädchen hatte furchtbare Angst. Sie zitterte und wollte nur, dass es schnell vorbei war. Der Hai holte mit seinem Schwert aus und schlug zu. Sie drehte sich zur Seite hin und dann geschah es. Anstatt dass das Mädchen getroffen wurde, traf das Schwert auf Eis, das sogleich durch die unglaubliches Kraft des Schlages zersplitterte. Die Wunde am Kopf der Kleinen brannte. Die beiden Akatsukis waren überrascht und die Angegriffene nutzte die Chance zu flüchten.
Endlich, dachte sie und schmunzelte. Den Regen, der ihr ins Gesicht flog, leitete sie mit einer Handbewegung um sich herum. Hinter ihr ließ sie dann das Wasser zu Eis gefrieren. Nach einer Weile spürte sie, wie nach und nach ihr Chakra verschwand und ihre Sicht verschwamm und schließlich vor Erschöpfung zusammenbrach.

Sie wunderte sich als sie lebend aufwachte. Sie befand sich noch immer draußen im Freien, was seltsam war, denn theoretisch müsste sie doch tot sein oder etwa nicht? Das Mädchen schob ihre Gedanken beiseite und lief weiter. Ihre Kleidung war voller Dreck und auch ihr grünes Haar wurde mit Schlamm verziert. Mit ihren meerblauen Augen, betrachtete sie ihre Umgebung. Sie tastete nach ihrer Wunde am Kopf, aber sie war weg. So als ob sie nie eine gehabt hätte. Sie hatte keine Ahnung, was mit ihr passierte. Lange lief sie orientierungslos durch den Wald, in der Hoffnung irgendwann auf ein Dorf zu treffen. Nach einer weiteren Stunde hatte sie es geschafft. Vor ihr ragten zwei große Türen in die Höhe. Rechts und links stand jeweils ein Wachmann, die nun auf das Mädchen aufmerksam wurden.
„Wer bist du und woher kommst du?“, fragte einer der beiden. Er war mittleren Alters und hatte braune kurze Haare.
Schüchtern ging sie auf die beiden zu und sprach: „Mein Name ist Akira Kumochi. Ich komme aus einem kleinen unbedeutenden Dorf Nähe Kirigakures.“
Die Wachmänner wechselten einen schnellen Blick und dann sprach der Mann: „Komm ich bringe dich zum Hokagen.“
Sie nickte und sah ihm entschlossen in die Augen.
„Willkommen in Konohagakure“, sagte der Mann freundlich, als sie das Tor passierten. Rechts und links tummelten sich Menschen vor den Häusern. Manche wurden aufmerksam und sahen das Mädchen fragend, mitleidig oder neutral an. Akira hasste es im Mittelpunkt zu stehen, weshalb sie sichtlich nervös wurde und auch Angst bekam, da so gut wie alle sie ansahen. Der Wachmann nahm sie an der Hand. Er sah wie nervös und verängstigt sie war.
„Hab keine Angst“, sagte er zu ihr. Das Dorf war riesig und es gab hier viel mehr Häuser als in ihrer Heimat. Sie vergaß augenblicklich die anderen Leute und bewunderte die Umgebung.

Ihr Begleiter klopfte an einer Tür.
„Herein“, erklang eine männliche Stimme von der anderen Seite der Tür. Er öffnete die Tür und trat mit dem Mädchen an der Hand ein.
„Entschuldigung für die Störung, Hokage Sarutobi. Dieses Mädchen kam vorhin zu uns am Dorfeingang“, sprach der Mann.
„Lass sie hier. Du gehst jetzt wieder auf deinen Posten“, befahl der Hokage ihm. Der Angesprochene verschwand und ließ das Mädchen alleine mit dem Hokagen. Sie wurde wieder ängstlich und fing an zu zittern.
Was ist wenn er mich töten will, fragte sich Akira und sah den Kagen an. Es war ein alter Mann, er trug ein weißes Gewand und einen weißen Hut mit einer Art Schleier.
„Setz dich“, bat er sie freundlich.
Zögernd ging sie auf den Stuhl vor ihm zu.
„Wer bist du und woher kommst du?“, stellte er ihr Fragen.
„Ich bin Akira Kumochi und komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Kirigakure“, stellte sie sich vor.
„Was machst du hier und wo sind deine Eltern?“, fragte er weiter.
„Ich bin vor Akatsuki geflohen und was mit meinen Eltern ist, weiß ich nicht“, erzählte sie düster.
„Kumochi, mh?“
Sie nickte.
„Du weißt was dein Kekkei Genkai ist?“, fragte er interessiert.
„Ich habe es gestern zum ersten Mal eingesetzt“, flüsterte sie.
„Welches Element kannst du bändigen?“, wollte der Hokage wissen.
„Das Suiton“, sagte sie nun etwas lauter.
„Freu dich darüber. Es ist vielfältiger als die anderen. Bist du dir auch im Klaren, dass während du schläfst oder bewusstlos bist, sich ein Schild über dich legt? Man kann es durchbrechen, was aber recht schwer ist. Mit viel Übung kann man es kontrollieren und beliebig einsetzen“, klärte er sie über ihr Kekkei Genkai auf.
Sie schüttelte den Kopf und meinte, dass sie das nicht gewusst hätte.
„Nun gut, du wirst bei Sensei Kurenai wohnen. Sie wird bestimmt nichts dagegen haben“, schmunzelte er.

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