Trio?-Nein, Quartett

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4 Kapitel - 5.019 Wörter - Erstellt von: MillyXD - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 3.353 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So Leute, ich weiß, dass viele auf den nächsten Teil gewartet haben. Hier ist er. Begleitet Megan auf den Rest ihrer Reise und bald ins 2. Jahr von Hogwarts

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Nach Weihnachten, als Hermine wieder da war, saßen wir wieder in der Bibliothek. Bestimmt ragten fünf Stapel Bücher vor uns in die Höhe und sie wurden nun wirklich nicht kleiner. Diese hatten wir so weit es uns möglich war durchgeblättert. Zumindest Hermine und ich. Harry und Ron hatten nach circa 45 Minuten angefangen aus ihrem Pergamentblättern Flugzeuge zu bauen. Das war Hermine und mir nun wirklich keine allzu große Hilfe. Nach einer Weile kam Hermine mit einem großen Schinken zurück: "Das hatte ich ja total vergessen!" sagte sie und schlug das Buch in der Mitte auf. Die Tischplatte vibrierte unter der Last des Buches, sobald sie es auf den Tisch legte. "Das hatte ich schon vor Monaten ausgeliehen. Ein bisschen leichte Lektüre." Ron machte große Augen: "Das soll leicht sein?" "Ron nimmt nur ein Buch in die Hand und das ist das Schulbuch. Und das noch nicht mal gerne." lachte ich und die anderen stimmten mit ein. "Okay, hier steht's!" Sie las laut: "Nicolas Flamel ist einer der Hersteller der Stein der Weisen..." "Ja, aber das wissen wir doch!" nörgelte Ron. "Psst!" machten Harry und ich gleichzeitig. "Also." giftig schaute sie zu Ron. "Nicolas Flamel war berühmter Alchemist und stellte das Elixier des Lebens her." "Hm." machte Harry. " Was ist los?" Harry sagte nichts und kramte in seiner Tasche und holte ein Schokofroschkärtchen heraus. Also wirklich, das war jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt, um mit Ron Karten zu tauschen! Harry legte die Karte auf den Tisch. "Da steht genau das gleiche was du eben gesagt hast, Hermine." Stirnrunzelnd schaute ich auf die Karte. "Das ist es." schrie ich und erhaschte einen bösen Blick von Madame Pince. "Das ist es!" flüsterte ich erneut. " Was?" fragten alle gleichzeitig. " Dumbledore und Flamel. Ich war doch bei Dumbledore im Büro. Da hab ich ein Foto mit ihm und Flamel gesehen. Er sagte mir Flamel wäre achtzig. Er sah aber aus wie vierzig oder so. Snape will also nicht das Elixier für sich, sondern für Voldemort! Oh nein,... Das ist ja schrecklich!" Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl, da ich gerade vor Aufregung aufgestanden war. Plötzlich sahen wir wie ein schwarzer Schatten in die Bibliothek kam. Snape. Es geschah wie in Zeitlupe. Ein entsetzlicher angespannter Moment, aber man konnte einfach nicht wegsehen. " Psst." machte ich und wir taten so als ob wir lesen. Trotzdem ließen wir ihn nicht aus dem Augen. Snape ging auf Madame Pince zu, gab ihr ein Buch und verschwand mit wehenden Umhang wieder. War das alles? "Ob er was bemerkt hat?" fragte Ron "Nein." sagte Hermine. "Und wenn doch?" "Dann leben wir nicht mehr lange." meinte ich. "Ich finde wir müssen zu Professor McGonagall, dann können wir zu Dumbledore." sagte Harry entschieden. Also klappen wir die Bücher zu und rannten wie von der Tarantel gestochen los. Wir rannten durch die Gänge von Hogwarts an unzähligen Ecken entlang und rannten ein paar Treppen hinab. Dann kamen wir endlich zu den Korridor wo Professor McGonagalls Büro war. Unsere Schritte hallten auf dem Boden und schallten durch den ganzen Gang. Wir rissen die Tür zu Professor McGonagalls Büro auf, rannten durch den Mittelgang und kamen vor ihrem Schreibtisch zu stehen. Wir rangen nach Luft. " Wir müssen Professor Dumbledore sprechen." sagte Harry atemlos. "Tut mir Leid. Professor Dumbledore wurde dringend ins Ministerium berufen." "Das ist ein Witz." ich stieß meinen Atem aus. Sie schaute von einem zum anderen. "Was gibt es den so wichtiges?" Sie rückte ihre Brille zurecht. "Es geht um den Stein der Weisen!" sagte wir alle gleichzeitig. "Jemand versucht ihn zu stehlen. "sagte Harry. Fassungslos schaute sie uns an. " Ich weiß nicht, wie Sie alle davon erfahren haben, aber seinen Sie versichert, der Stein ist bestens bewacht." "Wohl eher nicht, sonst würde keiner ihn versuchen zu stehlen." murmelte ich auf den Weg nach draußen. Ganz besonders Snape nicht. Wie konnte Dumbledore ihn eigentlich vertrauen? Das gekränkte Häufchen Elend das wir waren blieb auf dem Korridor stehen. "Wir haben keine Wahl, wir müssen durch die Falltür. " stellte ich fest. "Gut." sagte Harry. "Dann heute Nacht." "Guten Tag." sagte eine raue Stimme hinter uns. Wir drehten uns zu der Person. Natürlich, Snape! Hatte er uns gehört? Will er heute Abend den Stein stehlen? "Was verleitet euch vier an so einem schönen Tag drinnen zu bleiben?" Die anderen verzogen ihre Gesichter. Ich blieb cool. Wenn ich ein konnte war es Leuten ins Gesicht zu lügen. Obwohl stolz sollte man nicht wirklich darauf sein. "Ihr heckt doch etwas aus." schlussfolgerte Snape. Er ist ja so schlau... "Ja, wir planen eine Überraschung für unseren Lieblingslehrer." sagte ich. Vielleicht fällt er ja drauf rein. Als wir dachten jetzt würde das Donnerwetter losgehen, hob er nur eine Augenbraue und machte auf dem Absatz kehrt. Als ob es das normalste auf der Welt wäre. Komischer Kerl "Wir machen es heute Abend." sagte Harry als Snape um die nächste Ecke ging. Ich schaute zu Harry. "Meg, wir treffen uns um Mitternacht im dritten Stock" Ich nickte. Ich lief durch die dunklen Korridore hoch in den dritten Stock. Man konnte genau sehen da, je höher man kam, desto heller wurde es. Eigentlich ist es ja dunkel draußen, also ist eigentlich das ganze Schloss dunkel. Welch eine Logik. Außerdem musste ich aufpassen, dass meine Schritte nicht zu sehr auf den Boden wiederhallten, damit mich kein Lehrer erwischte. Als ich oben im dritten Stock ankam, sah ich niemanden. Es war still. Verdächtig still. Plötzlich hörte ich Schritte. Sie kamen direkt auf mich zu. Ich versteckte mich hinter einer Statue. Von da aus konnte ich in die schwach beleuchteten, nur von Kerzenlicht erhellten, Gänge sehen. Jetzt heißt es Klappe halten. "Megan?" hörte ich etwas flüstern. Na toll, jetzt höre ich auch noch Stimmen. "Megan, da bist du ja!" Ein kleiner Schrei ertönte in dem Gang. Mein Schrei. Neben mir tauchten Harry, Ron und Hermine unter dem Umhang auf, den Harry zu Weihnachten bekommen hatte. "Sag mal bist du bescheuert?" fragte Ron. "Ihr habt mich erschreckt." verteidigte ich mich. "Komm unter den Umhang." sagte Hermine und ich schlüpfte schnell unter den Umhang. Komisch, dass wir überhaupt alle drunter passten, aber wir waren ja nicht besonders groß oder dick. Vor allem ich nicht. Wir gingen unseres Weges, und kamen auch ziemlich schnell an. Es war leise, zu leise. Verdächtig leise. Der Korridor schien kaum beleuchtet. Hoffentlich erwischt uns keiner, dachte ich. Als wir an der Tür standen, wollte Hermine schon schon ihren Zauberstab heben, da sie das Schloss der Tür öffnen wollte. Ich hielt sie davon ab. Sie konnte den Spruch nicht sagen ohne zu sprechen, dann wären wir wahrscheinlich aufgeflogen und das wollte ich nun wirklich nicht. Sie schaute mich verwundert an, aber ich hob nur meinen Zauberstab und dachte: Alohomora. Der Riegel klickte und sprang zur Seite. Sorry Hermine. Wir öffneten die Tür und was begrüßte uns als erstes? Fluffy. Warum musste Hagrid sich auch für jedes bescheuerte Tier einen Namen ausdenken? Wenn ich ein Niffler wäre, würde er mich dann Niffi nennen? Eher nicht. Vergess den Quatsch! Ich fragte mich warum der der Hund, also Fluffy, schlief. Die Frage brauchte ich mir nicht lange stellen, da ich schon bald den harmonischen Klang einer Harfe hörte. Hm, wirklich wunderschön. Als wir näher traten fiel uns auf, dass die riesige Pfote des Hundes auf einer Falltür lag. Bei dem ersten Besuch bei Fluffy war dies Hermine schon aufgefallen. "Wir müssen seine Pfote wegschieben." flüsterte Harry durch den dunklen Raum. "Und wie sollen wir das anstellen?" rief Ron empört. "Psst." machten Hermine und ich gleichzeitig. Ron senkte bedrückt den Blick. Harry legte beide Hände auf die gigantische Pfote. Wir taten es ihm gleich. Ich fühlte das Fell. Die Haare des Hundes waren bestimmt so lang wie Hermines, nur nicht so buschig. Vorsichtig schoben wir zu viert die Pfote beiseite. Hoffentlich wird Bello nicht wach! War es überhaupt ein Bello? Vielleicht auch eine Bella. Harry öffnete die Falltür. Als ich mich auf den Weg machen wollte als erstes ins Loch zu steigen, hielt mich Harry davon ab. "Was?" zischte ich und meine Augen blitzten gefährlich auf. "Ich möchte euch nicht noch mehr in Gefahr bringen. Ich schaff das schon alleine." meinte Harry. Was? "Harry, wir kommen mit. Du brauchst unsere Hilfe, wer weiß was da noch auf dich lauert. Du konntest ohne unsere Hilfe nicht mal die Pfote von Gigantus wegschieben." "Und außerdem sind wir Snape überlegen." sagte Ron stolz. "Okay, ich gehe aber vor!" meinte Harry entschieden und verschwand noch ehe ich diskutieren konnte. Ich verdrehte die Augen und sprang hinterher. Ich viel bestimmt 7 Meter durch die dunkle Tiefe, ohne überhaupt irgendeinen Boden unter den Füßen sehen zu können. Ich landete auf etwas hartes, rundes und dieses Auffangteil war irgendwie schleimig. Dann öffnete ich meine Augen, die ich während dem Fall zugegriffen hatte. “Puh, zum Glück sind wir auf diesem Ding gelandet.” meinte Ron erleichtert. Plötzlich durchbrach ein Schrei die Dunkelheit. Hermines Schrei. Sie sprang von diesem etwas ab und trat auf dem Boden In diesen Moment packte jemand meine Beine. Nein, nicht jemand. Eher ein Etwas. Es war eine Pflanze. Es packte meine Arme, sodass ich nicht im entferntesten an meinen Zauberstab rankam. Na toll, was kommt als nächstes? “Hermine! Tu etwas!” schrien Harry und Ron aus einem Munde. Das war zu erwarten. Hermine sah wie wild um sich. “Was soll ich nur machen?” sagte sie verzweifelt. Das ist ein Witz oder? Ich versuchte still zu sitzen. Das würde die Pflanze nur noch mehr reizen. “Megan?” fragte sie verzweifelt durch die Dunkelheit. Auch wenn die Pflanze einen guten Griff hatte, und ich es wirklich langsam mit der Luft bekam. Füllte ich mich wie ein ausgewrungener Lappen. “Lumos Solem!” quetschte ich noch hervor. “Du hast Recht, diese Art von Pflanzen hassen Sonnenlicht.” “Mach endlich!” schrien wir drei. “Lumos Solem!” schrie sie und die Pflanze ließ uns los. Das erste was wir taten war zu Hermine zu laufen. Auch wenn wir Dank Hermine fast zerquetscht geworden wären. Ich glaube heute Abend bete ich drei Rosenkränze. Auch wenn ich nicht mal Katholisch oder religiös bin. “Bei Merlins Bart!” sagte Ron. “Du kannst froh sein, dass Megan und Hermine gut in Kräuterkunde aufpassen, Ron!” fauchte Harry. “Ja, zum Glück haben wir Megan!” meinte Ron.

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