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Kisu no Yami

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4 Kapitel - 7.277 Wörter - Erstellt von: Kurumi - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 2.233 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hikaris Leben verändert sich Schlagartig als sie durch eine Pfütze von der Realen Welt in die Naruto Welt eintaucht. Plötzlich ist sie umgeben von den Naruto Charakteren und soll sogar zu einem Ninja ausgebildet werden. Als sie entdeckt das sie besondere Fähigkeiten besitzt wird auch Akatsuki auf sie Aufmerksam. Was haben sie mit ihr vor?

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Gomen ich musste die Story löschen und neu erstellen weil ich ein falsches Passwort angegeben hatte und keine Kapitel mehr hinzufügen konnte ^^'
Gomen ich musste die Story löschen und neu erstellen weil ich ein falsches Passwort angegeben hatte und keine Kapitel mehr hinzufügen konnte ^^'


Die neue Welt

Es war wieder einer dieser langweiligen Tage. Ich stand wie jeden Morgen auf, verpasste wie jeden Morgen den Bus, kam wie jeden Morgen zu spät zur Schule und schlief die Hälfte des Unterrichts. Es schien ein Tag wie immer zu werden. Nach dem Unterricht nahm ich mir vor den langen Weg zu gehen. Es sah zwar nach Regen aus aber vielleicht schaffte ich es noch rechtzeitig ohne nass zu werden.
Hätte ich das nicht gedacht hätte es vielleicht nicht angefangen zu regnen.
Seufzend blieb ich kurz unter einem Baum stehen und sah den herunter fallenden Tropfen dabei zu wie sie die Erde befleckten.
Eigentlich hatte ich gar keine Lust nach Hause zu gehen. Dort warteten nur
meine neuen nervigen Mitbewohner auf mich. Ich wohnte nicht mit meiner Familie zusammen. Mein Vater hatte uns verlassen und meine Mutter stürzte sich in tiefe Depressionen. Zum Glück kümmerte sich meine Oma um mich, doch irgendwann konnte sie es auch nicht mehr und ich wollte auch endlich auf eigenen Beinen stehen. Deshalb organisierte meine Oma diese Wohngemeinschaft.
Ich sah in den Himmel. Ausgerechnet heute hatte ich mich für die kurze Hose und das Top entschieden.
„Die Idioten vom Wetterbericht können noch nicht mal ihren Job richtig machen!“ murmelte ich genervt vor mich hin.
Ich machte mich wieder auf den Weg, denn ich hatte auch keine Lust die ganze Zeit hier zu stehen und darauf zu warten das es aufhörte.
Es hatte auch keinen Sinn deswegen jetzt ein Gesicht zu ziehen, außerdem mochte ich Regen.
Ich stellte mich gerne in den Regen und schloss einfach die Augen, auch wenn ich danach Plitschnass war und mich die Leute für einen Freak hielten. Ich fühlte mich danach einfach freier und glücklich.
Deswegen lies ich mir nun auch Zeit beim laufen.
Ich ging an diesem Tag am Rand des Waldes neben der kleinen Gartenanlage hinter unserem Wohnhaus entlang.
Hier her verirrte sich nie jemand, weil das meiste eingezäunt war und man nur schwerlich hindurch gelangte.
Aber mir machte das nichts, denn ich kannte mich inzwischen sehr gut aus und wusste wie man durchkam ohne sich viel bewegen zu müssen.
Ich lief durch die großen Pfützen und freute mich wie es sich anfühlte wenn das Wasser an meinen Beinen herunter floss. Fast wie in Kindertagen.
Ich war schon fast wieder aus dem Waldstück heraus, da bemerkte ich eine Merkwürdig aussehende Pfütze neben einem Baum.
Ich schüttelte den Kopf. Das war sicher nur ein Blatt oder sowas.
Ich hätte umdrehen können, doch meine Neugier zwang mich zur Umkehr.
Ich betrachtete die Pfütze und traute meinen Augen nicht.
Das was sich in dieser Pfütze spiegelte war nicht etwa der Wald oder mein Gesicht. Ich hockte mich hin um ganz sicher zu gehen das ich nicht eine Optische Täuschung vor mir hatte. Nein. Das was sich darin spiegelte war ganz sicher keine Täuschung. Es war eine Stadt!
Ein paar Minuten hockte ich dort und beäugte meine Entdeckung.
Bis mir auffiel das ich diese Stadt, oder besser gesagt das Dorf kannte.
Es war ein Dorf das ich aus dem Anime -Naruto- erkannte.
Ich interessierte mich für Manga und Anime und einer meiner Lieblingsanimes war eindeutig -Naruto-.
„Konoahgakure...“ stammelte ich vor mich hin.
„Das gibt's doch nicht!“ schrie ich auf. Ich sah nach oben um sicher zu gehen das da auch keiner ein Bild von Konoah aufgehängt hatte und sich jetzt ins Fäustchen lachte. Nein da war nichts. Es war wirklich Konoah.
Ich richtete meinen Blick wieder auf die Pfütze und hoffte das mir mein nächster Gedanke verraten würde was ich nun tun musste.
Natürlich tat er das nicht. Ich hatte absolut keine Ahnung was ich jetzt tun sollte. Sollte ich meinen Mitbewohnern davon erzählen?
Sie würden mich sicher für dämlich halten.
Aber konnte es wahr sein das ein Anime Realität wird?
Ich hatte unzählige Nächte damit verbracht mir vorzustellen was passieren würde wenn so etwas tatsächlich geschehen würde.
Natürlich war ich in jedem Traum die Heldin die am Ende Konoah rettet und mit ihren Jutsus alle in den Schatten stellt.
Aber jetzt war ich komplett überfordert mit der Situation.
Ich erhob mich wieder und lies die Pfütze dabei nicht aus den Augen.
Und hätte ich an diesem Tag nicht meine alten Schuhe angezogen, über die ich mich früh's noch aufgeregt hatte weil die Schnürsenkel immer aufgingen, dann wäre ich wahrscheinlich einfach nach hause gegangen, hätte meinen nervigen Mitbewohnern nichts erzählt, wäre ins Bett gegangen und hätte es am nächsten Morgen schon vergessen gehabt.
Ich hätte mir anhören können wie verrückt ich doch sei und das Naruto nur erfunden ist. Und ich hätte es geglaubt.
Doch so ist es nicht gekommen, dank meinen alten Schuhen.
Ich stolperte Rücklinks und blieb an meinen Schnürsenkeln hängen.
Ich fiel und machte mich darauf gefasst hart aufzuschlagen.
Doch ich spürte nichts. Ich riss die Augen auf, denn was gerade passierte war noch Merkwürdiger als die Konoah Pfütze.
Ich fiel durch die Pfütze hindurch.
Plötzlich spürte ich den Wind in meinen Haaren und den Himmel um mich herum.
Diesen perfekten blauen aber fremden Himmel.
Ich hatte ein ungewöhnlich tolles Bauchkribbeln und hoffte das das was ich dachte wirklich gerade passierte.
Ich dachte das ich direkt in Konoah gefallen war.
Und so war es auch, jedoch als ich meinen Blick zu Boden richtete wünschte ich mir ich wäre nach hause gegangen.
Ich fiel ungebremst auf den Boden zu.
Na klasse wenn ich da aufkomme bin ich Matsch. Und niemand würde mich finden, weil nämlich niemand nach einer durchlässigen Konoah Pfütze suchen würde.
Ich schloss die Augen und machte mich bereit zu sterben.
Ich spürte ein ruckeln als ich aufkam, aber ich hatte keine Schmerzen.
Fühlte es sich so an zu sterben?
Eine bekannte Stimme riss mich aus meinen Gedanken und ich öffnete die Augen und meinen Mund auch denn ich konnte nicht fassen wer da stand.
„Hey alles ok? Wo bist du denn hergekommen? Etwa aus dem Himmel? Oder bist du irgendwo runtergesprungen? Das war echt knapp..echt jetzt!“
Abgesehen von den vielen Fragen und dem Gefühl gleich zu Kollabieren ging es mir gut.
Vor mir stand ein grinsender Naruto Uzumaki. Beziehungsweise lag ich in seinen Armen. Er hatte mich wohl gesehen und mich aufgefangen.
Er beäugte mich und musste wohl denken ich sei stumm.
Er hackte nach. „Hey kannst du mich verstehen?“ fragte er energisch.
Würde er mich nicht halten hätte er wahrscheinlich wild mit den Händen vor meinem Gesicht rumgefuchtelt.
Ich blinzelte und holte tief Luft, denn inzwischen hatte ich mich wieder beruhigt und verstanden was hier vorging. Naja vielleicht nicht ganz.
Aber eins wusste ich. Ich war durch eine komische Zauberpfütze in Konoah reingefallen und Naruto Uzumaki hatte mich aufgefangen und wartete auf eine Antwort.
Er war nicht mal der kleine Naruto. Er war der ältere und musste ungefähr so alt sein wie ich. Vielleicht ein oder zwei Jahre älter.
Also war ich schon mal nicht unter Kleinkindern.
Ich seufzte erleichtert und bemerkte das mich Naruto immer noch erwartungsvoll ansah.
Ich räusperte mich.
„Hi! Mein Name ist Hikari Conami, ich bin 16 und komme aus einer Parallelwelt. Ich bin durch eine Pfütze gefallen und weiß alles über dich!“
Zugegeben, das war nicht gerade die beste Art mich ihm vorzustellen aber besser als nichts. Außerdem wollte ich sehen wie er reagiert.
Er lies mich runter sodass ich zum ersten Mal den Boden Konoahs betrat.
Er schwieg, und plötzlich wie aus dem nichts fing er an lauthals zu lachen.
Er lachte sein Naruto Lachen und ich musste unwillkürlich grinsen.
Nachdem er sich beruhigt hatte sah er mich lächelnd an und stellte sich vor.
„Ich bin Naruto Uzumaki und ich werde Hokage werden!“
In diesem Moment gab es kein Zweifel mehr. Das war Naruto, ich war in Konoah und ich war...glücklich.
Ich fühlte mich jetzt schon wie zu Hause und dachte gar nicht daran wie ich wieder zurück in mein richtiges zu Hause und vor allem meine Welt kam.
„Jetzt sag mal, wo kommst du wirklich her?“ Naruto sah mich an als würde er eine andere Erklärung als meine vorherige erwarten.
Ich erzählte ihm das ich bis vor ein paar Minuten noch auf dem Weg nach Hause war als ich diese Pfütze fand.
Ich erklärte ihm bis ins Detail was passiert war und dachte jetzt würde er mich für völlig bescheuert halten.
Aber er glaubte mir. Er fand das sehr spannend, denn er wollte alles über meine Welt wissen und ich beantwortete gerne seine Fragen.
Jedoch wurden wir durch eine harsche und wütend klingende Stimme unterbrochen.
„NARUTOO!“ Sakura kam, Sasuke im Schlepptau haltend, auf uns zugestürmt.
Ich zog eine Augenbraue hoch. Sasuke? Was machte der denn in Konoah?
Laut dem Anime dürfte er doch noch gar nicht zurück sein.
Bevor ich mir Gedanken darüber machen konnte war Sakura schon da und Naruto setzte einen verschreckten Gesichtsausdruck auf.
„NARUTO DU WEIßT DOCH DAS WIR EINE MISSION HABEN!...“
Sie meckerte ihn zu und schien mich gar nicht bemerkt zu haben.
Nicht so Sasuke. Er beobachtete mich mit einem Blick als sei ich ein entflohener Schwerverbrecher.
Würde ich ihn und die anderen nicht durch den Anime kennen wäre ich wahrscheinlich im Boden versunken.
Doch so hielt ich seinem Blick stand und brach das Gebrülle.
„Hey mein Name ist Hikari!“ lächelte ich die zwei an.
Sakura unterbrach das Gebrüll und sah mich einen Augenblick an bevor sie mir ebenfalls zulächelte.
„Hallo schön dich kennen zu lernen, bist du neu hier? Mein Name ist Sakura und das ist Sasuke.“ Sie deutete auf Sasuke, der aufgehört hatte mich zu beobachten. Er schwieg und das hieß wohl das ich wieder mit reden dran war.
Glücklicherweise übernahm Naruto das für mich.
Er berichtete genau das was ich ihm vorhin erzählt hatte und ich dachte schon jetzt ist es um ihn geschehen.
Aber nein, Sakura sah ihn mit einem genervten Gesichtsausdruck an und Sasuke verdrehte die Augen.
Sie waren solche Geschichten anscheinend von ihm gewöhnt und glaubten ihm kein Wort.
Ich grinste kurz. Der arme Kerl.
„Entschuldige ihn! Er denkt sich gerne sowas aus, allerdings dachte ich er hätte damit aufgehört!“ erklärte Sakura.
Ich nickte. „Er hat die Wahrheit gesagt. Es ist wirklich so, auch wenn es sich anhört als würde es aus einem Fantasyroman kommen!“
Ich wiederholte die Geschichte noch einmal, aber diesmal mit Worten die sich nicht ganz so wirr anhörten.
Nun zeigte auch Sasuke eine Regung. Er hob eine Augenbraue und schaute in den Himmel als würde er erwarten das dort oben ein riss oder etwas ähnliches im Himmel klaffen würde.
Sakura überlegte kurz ob sie mir diese Geschichte abkaufen würde oder nicht.
Glücklicherweise tat sie es.
„Dann müssen wir unbedingt mit Hokage Tsunade sprechen.“ sagte sie.
„Wir?“ fragte ich als würde ich es nicht verstehen dabei war ich froh das sie von selbst ihre Hilfe anbot.
„Na klar wir! Ich werde es Tsunade erklären ich denke mir glaubt sie am ehesten. Du musst zugeben es hört sich ganz schön unglaubwürdig an.“
Ich nickte zustimmend und dankte ihr.
Sie nahm mich am Arm und wollte mich mit sich ziehen als sie sich noch einmal umdrehte und Naruto grimmig anstarrte.
„Naruto du kommst natürlich nicht mit. Du wirst dich jetzt endlich auf die Mission vorbereiten!“
Naruto schmollte aber tat wie ihm befohlen und ging in die entgegengesetzte Richtung davon.
Dann gingen wir zu dem großen Gebäude wo der Hokage anzutreffen war.
Sakura zog Sasuke einfach mit. Obwohl er keinen Ausdruck im Gesicht hatte wusste ich genau das er am liebsten gerade ganz woanders gewesen wäre.
Nach einer schier unendlich langen Phase des “Tsunade überzeugens“ gab sie mir tatsächlich eine Wohnung.
War ich grade dabei nach Konoah zu ziehen?
Lächeld folgte ich Sakura die den Auftrag bekommen hatte mir die Wohnung zu zeigen.
Sasuke hatte dadurch die Gelegenheit zu verschwinden, was er auch tat.
Als wir ankamen verabschiedete sie sich und ließ mich allein.
Ich drückte den Schlüssel ins Schlüsselloch und fühlte mich wahnsinnig gut.
Ich hatte das Gefühl endlich daheim zu sein.
Ich schloss die Tür hinter mir und betrachtete die karg eingerichtete Wohnung. Das nötigste war hier, aber ich war zufrieden.
Ich machte mir keine Gedanken darüber was morgen passieren würde.
Ich wollte am liebsten alle Treffen.
Kiba und Akamaru, Hinata, Shikamaru, Ino, Kakashi und alle anderen.
Aber wenn ich ganz zufällig bei jedem auftauchen und ihnen erzählen würde das ich sie alle kenne, würde das ziemlich gruselig rüberkommen und deshalb entschloss ich mich es zu lassen und erst einmal zu duschen.
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1397563380
Kisu no Yami
Kisu no Yami
Hikaris Leben verändert sich Schlagartig als sie durch eine Pfütze von der Realen Welt in die Naruto Welt eintaucht. Plötzlich ist sie umgeben von den Naruto Charakteren und soll sogar zu einem Ninja ausgebildet werden. Als sie entdeckt das sie besond...
http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1397563380/Kisu-no-Yami
http://www.testedich.de/quiz33/picture/pic_1397563380_1.jpg
2014-04-15
407D
Naruto

Kommentare (5)

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Hiko Nanashi (70631)
vor 838 Tagen
Schreib weiteeeeeeeeeeeeeeeeeeer!!!
Danny-Chan (58718)
vor 995 Tagen
Cool,schreibe bitte schnell weiter.Ich finde die Geschichte super.
Nadel (16826)
vor 1214 Tagen
bitte schreibe weiter :)
Anime-Fan (25325)
vor 1234 Tagen
Ja das ist eine tolle Story mach bitte weite :)
Kyubay (14135)
vor 1254 Tagen
Hey hier Kyubay das ist echt ne dolle Story un. Mach bitte Weiter. das wäre doll un.