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Dacyillia: Die Macht weist dir den Weg

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1 Kapitel - 1.246 Wörter - Erstellt von: AkaGirl98 - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 3.545 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist der erste Teil meiner FF über Star Wars. Aber diese Story ist nicht an die Filme angelehnt sondern an die TV-Serie Star Wars: The Clone Wars...ich finde diese Story viel besser als die Filme... naja die ersten drei Filme sind Hammer aber die Letzen .... Egal ich schweife ab. Also lasst euch in die Welt von der kleinen Dacyllia entführen. Lehnt euch zurück und geniest die Show ;) Oh und hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar oder eine E-Mail =) wäre echt lieb.

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    Es war stockdunkel. Unter mir knirschten Blätter und Zweige. In der Ferne hörte ich die Schreie der Kriegsopfer. Wie sie um ihre Gefährten trauerten, wie sie sich gegen den Feind sträubten. Ich drehte mich um. Die Laserstrahlen der Kampfdroiden leuchteten abermals auf¬¬. Tränen verschleierten meine Sicht. Meine Mama war dort. Dort unter den Leichen und ich konnte nicht zu ihr. Ich hatte Angst. Schreckliche Angst. Ein Geräusch ertönte nicht weit von mir. Blitzschnell drehte ich mich wieder um und rannte los. Ohne Pause, immer geradeaus. „Da ist sie. Der Count will sie. Fangt sie. LOS!“, schallte eine blecherne Stimme hinter mir. Das schaben von Metall auf Metall kam immer näher. Ich schrie auf und rannte wie eine Besessene weiter. Gib nicht auf. Das waren die letzten Worte meiner Mama gewesen. Und ich hielt mich daran. Meine Lungen brannten, mein Atem kam nur noch stoßweise. Aus einem Gefühl heraus stoppte ich abrupt und streckte meine Arme gegen meine Verfolger. Ein Impuls durchströmte meinen Körper und floss durch meine Arme, dann hörte ich schreie und das Krachen von Metall auf Holz. Schnell drehte ich mich wieder um und rannte weiter. Nach einer Weile verließ ich den Wald. Die Morgendämmerung war eingetroffen und in diesem Licht konnte ich einen riesigen Kreuzer ausmachen. Vor dem Schiff wuselten hunderte von Soldaten hin und her. Ohne nachzudenken ob es Freund oder Feind war lief ich zum nächsten Soldaten und klammerte mich schwach an sein Bein. Währendem ich aufsah bat ich: „Helft mir.“ Der Klon sah mich verdutz an und hob mich dann hoch. In seinen Armen verlor ich das Bewusstsein.
    Leise Stimmen weckten mich. Ich hielt meine Augen geschlossen und lauschte. „Das Mädchen ist verschwitz und atemlos aus dem Wald gerast und klammerte sich dann an mein Bein.“, meinte eine sanfte Männerstimme. „Schrecklich. Sie muss sicher aus dem Dorf hinter dem Wald kommen. Die Separatisten haben dort eine Menge Zerstörung angerichtet.“, meinte eine andere Männerstimme. „Meister, spürt ihr das auch?“, meldete sich ein Dritter. „Ja Anakin, die Macht ist sehr Stark in dem Mädchen.“ Die Macht? Geschockt öffnete ich die Augen. Drei Männer waren vor meinem Bett versammelt. Der eine hatte braunes Haar und Vollbart. Der Zweite hatte kurze dunkelblonde Haare die ihm bis knapp über den Nacken reichten und der letzte hatte eine Glatze. Er war der Klon bei dem ich Hilfe gesucht hatte. „Du bist wach.“, bemerkte der mit dem Bart lächelnd. „Ich bin Obi-Wan Kenobi ein Jedi-Meister und das ist mein Padawan Anakin Skywalker.“, stellte er sich und den Jungen mit dem dunkelblonden Haaren vor. Der Padawan beugte sich etwas zu mir und fragte. „Wie heißt du denn? Und wie alt bist du überhaupt?“ Etwas ängstlich antwortete ich:“ Mein Name ist Dacyllia und ich bin fünf.“ „Fünf, das perfekte alter für einen Jüngling.“, sagte Obi-Wan. „Wir bringen dich in den Jedi-Tempel dort wirst du zum Jedi ausgebildet werden. Vorausgesetzt du willst das überhaupt.“, setze er nach. Mit leuchtenden Augen sah ich ihn an. „Ja unbedingt. Das wäre eine große Ehre.“ Obi-Wan lächelte mich noch einmal an und verschwand dann, der Klon tat es ihm gleich. Anakin wandte sich zu mir um und sagte: „Schlaf noch ein bisschen. Deine Wunden sind noch nicht geheilt und ich mein nicht nur die am Körper.“ Mit diesem Satz verschwand auch er.

    „Sie kommt aus keinem bestimmten Clan, deshalb können wir sie keiner Gruppe zuordnen.“, meinte ein dunkelhäutiger Mann. Obi-Wan und Anakin hatten mich in einen kreisrunden Saal begleitet in dem sich der Jedi-Rat befand. Sie stimmten gerade darüber ab ob ich ein Jüngling werden soll oder nicht. „Ihr könnt aber alle ihren hohen Anteil an der Macht spüren?“, fragte Obi-Wan. „Ja, die Macht stark in ihr ist.“, meinte ein kleiner grüner Kobold. „Vielleicht noch stärker als der junge Skywalker.“, setzte er nach. „Meister, ich könnte mir die Zeit nehmen und sie als Jüngling ausbilden.“, mischte sich Anakin ein. Alle blicke wanderten zu ihm. „Meine Ausbildung ist ja fast abgeschlossen.“ „Ja Anakin aber du bist jetzt immer noch ein Padawan.“, stellte sein Meister klar. „Ich finde die Idee eigentlich gar nicht so schlecht. Das könnte ihn auf die Zeit vorbereiten selber einen Padawan zu haben. Erfüllen wir ihm diesen Gefallen.“, meldete sich ein grüner Mann mit tentakelartigen Haaren. Alle im Saal nickten. Auf Anakins Gesicht breitete sich ein lächeln aus. „Nun gut, dann ist dein Meister also Anakin.“, lächelte mich Obi-Wan an. Ich erwiderte es. „Komm Dacyllia, wir haben eine Menge Arbeit vor uns.“, sagte mein neuer Meister und schritt aus dem Saal. Aufgeregt folgte ich ihm.
    Acht Jahre sind schon seit diesem Tag vergangen. Und ich war sehr stark geworden. Was ich der Ausbildung von Meister Anakin zu verdanken habe. Meine Macht konnte ich schon super beherrschen. Ich konnte mehr als einen Gegenstand umherfliegen lassen. Versehentlich habe ich das mal mit Anakin gemacht…Nun ja er war etwas perplex doch fasste sich schnell wieder und wies mich zurecht. Ich war also jetzt dreizehn Jahre alt. Meine dunkelblonden Haare hatte ich wie es sich gehört zu einem seitlichen Zopf zusammengebunden und meine braunen Augen leuchteten vor Neugier und Wissensdrang. Ich wollte endlich ein Padawan werden und mit Missionen beginnen und am Krieg teilhaben. Heute war der große Tag. Aber leider musste ich mich von Anakin trennen, denn er hatte seine Ausbildung auch abgeschlossen und einen Padawan ausgewählt. Ahsoka Tano hieß sie. Ich mochte sie sehr. Sie war cool und locker drauf. Genau wie für Meister Ani geschaffen. Mein Meister wurde Plo Koon. Ich bewunderte seine ruhige und nachdenkliche Art, er war ein starker Kontrast zu Ani aber ich merkte wie er auch mich mit Ruhe und Besonnenheit erfüllte. Wieder verstrichen die Jahre und ich wurde sechzehn. Gerade waren wir an Bord eines Jedi-Kreuzers und bedachten die neue Waffe der Separatisten mit ehrfürchtigem Blick. „Meister. Was sollen wir tun? Diese Ionenkanone wird unser Schiff lahmlegen und wir sind wehrlos gegen den Feind.“, wandte ich mich an Meister Plo. „Beruhige dich mein junger Padawan, behalte einen klaren Verstand.“, meinte er nur und stellte die Fluchkapseln in betrieb. „An alle. Sucht in den Kapseln Schutz.“, forderte er die Klone auf. Wir selber befolgten seinen Befehl auch und schlüpften in die Kapsel. „Jetzt können wir nur noch hoffen, dass Hilfe naht.“, sagte Plo Koon ruhig und lehnte sich zurück.

Kommentare (8)

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Echt (02697)
vor 1043 Tagen
Echt voll aber nur 16 Kapitel?
Rudel der Wölfe (87708)
vor 1053 Tagen
Bitte schreib weiter das ist echt eine coole Idee. Mach
bitte mal mehr Kapitel.
EMI (47525)
vor 1056 Tagen
Bitte weiter schreiben
Mara (24946)
vor 1080 Tagen
Das ist total cool ich werd auf jedenfalls weiterlesen wenn mehr kommt
Mina (26763)
vor 1089 Tagen
Schreib bittttttttttttte weiterer bittttte
Rasumi (73197)
vor 1097 Tagen
Bitte schreib weiter ;)
Lille (22931)
vor 1097 Tagen
Und nach mal mit mehreren kapiteln
Lille (22931)
vor 1097 Tagen
Schreib bitttttttttttttttte weiter bitte