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Die Tochter des Königs

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5 Kapitel - 1.773 Wörter - Erstellt von: SeaRose - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 1.062 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey ihr Lieben, mein erstes Quiz war nicht so der Brüller aber ich habe mich sehr über eure Kommentare zu einer Verbesserung gefreut. Meine Freundin sagt immer, dass das Schreiben von Geschichten mir eher liegt also werde ich es einmal damit probieren ich hoffe sehr, dass meine Geschichte besser ankommt.

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Sefaria kam ein paar Meter vor mir zum stehen und schaute mir in die Augen. Ich strich ihr über die Blesse und stieg auf ihren Rücken. Meinen Sattel brauchte ich nicht mehr, denn meine schwarze Stute mochte es nicht wenn sie einen tragen musste. Das hatte mein Bruder am eigenen Leib erfahren. Als er ihr nämlich den Sattel auf den Rücken hob, trat sie aus und mein Bruder lag für die nächsten beiden Wochen in seinem Zimmer und langweilte sich. Sie war aber auch nicht wirklich anhänglich. Sie ließ nur meine Familie an sich ran, da wir sie damals vorm Sterben retteten.
Der Wald war wie immer sehr ruhig. Nur die Vögel zwitscherten in den grünen vom Wind zerzausten Bäumen. Ich trieb Sefaria an und wechselte vom Schritt in den Trab und im Bruchteil einer Sekunde auch in den Galopp. Ich liebte es wie der Wind meine Haare zerzauste und jedes Mal fühlte ich mich einfach nur frei. Wie immer galoppierte ich an meinen absoluten Lieblingsort des ganzen Reiches.
Als ich an dem großen See angekommen war stieg ich vom Pferd ab und legte ich ins Gras. Es war weich und umspielte mich mit seinem Geruch. Plötzlich hörte ich die Meerjungfrauen singen und richtete mich auf. Zwei saßen vor mir auf dem Stein und kämmten ihre braunen Haare. Eine weitere ließ sich Muscheln und Perlen in die roten Haare flechten. Doch die schönste von allen war diejenige die sang. Sie saß auf dem höchsten Stein der am Rand des Sees stand und schaute auf ihre Freundinnen herab. Sie besaß goldene Haare die ihr bis zu den Hüften gingen und in die kleine Zöpfe hinein geflochten waren. Ihre Schwanzflosse glitzerte in einem Hellblau und besaß einen lila Schimmer. Sie war so unbeschreiblich schön, dass ich meine Augen nicht abwenden konnte. Als sie sah wie ich sie anstarrte vertiefte sich ihr Lächeln und sie hörte auf zu singen. Nun sahen mich auch alle anderen mit einem wunderschönen Lächeln an und winkten mich zu sich herüber. Meerjungfrauen sprachen nicht mit jemandem den sie nicht kannten, aber waren dennoch ziemlich freundlich zu jedem.

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