Teachers daughter Teil 9

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6 Kapitel - 6.223 Wörter - Erstellt von: Mysterygirl - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 5.457 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das Jahr des Halbblutprinzen wird für Maja das bisher schlimmste in ihrer Schullaufbahn. Erst wird sie von einem Fluch getroffen, dann stirbt Dumbledore. Wem kann sie jetzt noch trauen?

Sorry, dass es so lange Gedauert hat. Ich hatte viel zu tun, aber jetzt geht es weiter:)

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Majas Sicht

Endlich ging es wieder nach Hogwarts. Ich wartete mit meiner Mutter am Bahnhof auf Harry, Ron und Hermine. Meine Mutter wusste, dass ich mit Harry zusammen war, versprach aber, so zu tun, als wüsste sie es nicht. Als ich endlich meine Freunde sah, rannten wir aufeinander zu und nahmen uns in den Arm. Ich verabschiedete mich von meiner Mutter und suchte mir mit meinen Freunden ein Abteil im Schulzug aus. Meine Freunde fingen an zu erzählen: „ Harry glaubt, Malfoy ist jetzt ein Todesser. Außerdem denkt er, dass er irgendwas im Schilde führt!“ Ich guckte Harry perplex an und stammelte: „ Mein Vater hatte vor kurzem Besuch von Malfoys Mutter… Ich hab ein wenig gelauscht und so im Nachhinein könnte Harry mit seiner Vermutung Recht haben!“ „Moment mal, Maja, du warst bei Snape daheim?“ Ich wurde rot: „ Ja, war ich… Oh und ihr werdet es mir nicht glauben, aber er ist gar nicht Single….!“ Hermine fing an zu grinsen: „ Jetzt sag nicht, deine Mutter und Snape…!“ Ich nickte mit dem Kopf. Ron fing an zu husten: „ OMG nein… was sich da für Szenarien zwischen deiner Mutter und ihm in meinen Gedanken abspielen!“ Ich riss die Augen auf: „ WÄÄÄÄH RON!“ Ron fing an zu lachen und hielt sich vor Lachen den Bauch. Plötzlich meinte Harry: „ Ich geh mal Malfoy beschatten, ich trau dem ganzen Scheiß nicht!“ Ich widersprach ihm besorgt aber er hörte nicht auf mich. Harry kam die ganze Fahrt nicht wieder. Ich unterhielt mich Hermine und Ron doch auch als wir endlich in Hogwarts angekommen waren, war Harry noch nicht da. Ich ging mit meinen Freunden zum Schloss hoch, vielleicht war Harry einfach vorgegangen. Doch auch da fehlte von Harry jede Spur. Ich guckte zum Lehrertisch und sah, dass mein Vater fehlte. Hoffentlich waren sich Harry und er nicht über den Weg gelaufen. Ich guckte zum Slytherintisch und sah, dass auch Draco fehlte. Meine Angst um Harry wurde größer.

Plötzlich kam er mit Snape zur Tür rein und sah ziemlich sauer aus. Ich guckte Snape an, der süffisant grinste und dann Harry. Harry ließ sich neben mich auf die Bank fallen und guckte mich wütend an: „ Dein Vater hat mich schon wieder dumm angemacht… was kann ich denn dafür, dass mein Dad so scheiße zu ihm war….?“ Ich zuckte unbehaglich mit den Schultern.

Plötzlich wurde ich von Dumbledore aus meinen Gedanken gerissen: „ Willkommen, willkommen liebe Freunde zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Ich begrüße meine alten Schüler und natürlich auch die Neuen. Wir haben dieses Jahr eine Veränderung in unserem Kollegium vorgenommen. Unser neuer alter Professor Slughorn übernimmt dieses Jahr wieder seine Alt Stelle für Zaubertränke. Professor Snape indes wird sich der Verteidigung gegen die dunklen Kräfte annehmen.“ Ein großes „HÄH!“ ging durch die Reihen. Ich stöhnte innerlich auf: „ So ein Scheiß. Ich mochte Verteidigung bis jetzt eigentlich…. Bis JETZT!“ Harry lachte leicht irre auf: „ Haha, Maja ich bin tot, ich bin so tot… hahah!“ Ich guckte Harry mit hochgezogener Augenbraue an und fing an zu lachen. Nachdem das Essen beendet war, gingen meine Freunde und ich hoch zum Gemeinschaftsraum. Ich setzte mich auf Harrys Schoß und lehnte mich gegen seine Brust. Hermine lehnte sich an das Sofa und Ron guckte verträumt zu Lavender Brown… und die war sooo scheiße….
Ich guckte ins Feuer, das vor uns prasselte und meinte: „Endlich zu Hause!“ Alle stimmten mir zu.
Am nächsten Morgen hatte ich in der ersten Stunde Zaubertränke. Ich zog mich in Windeseile an und rannte runter in die Kerker. Slughorn hatte schon aufgeschlossen und freute sich übertrieben, als ich als Erste ankam: „ Ah, die Tochter des ehemaligen Tränkemeisters persönlich! Wissen Sie, ihr Vater war einer meiner begnadetsten Schüler. Wie ich von ihrem Vater höre, sollen sie selbst auch so begabt sein!“ Ich guckte ihn völlig fassungslos an: „ Ähm ja, ich pflege es aber, nach meiner eigenen Leistung beurteilt zu werden und nicht nach der meines Vaters.“ Er guckte mich erstaunt an, nickte dann aber. Dann trudelte Hermine ein, die noch ihr Buch gesucht hatte. Wir stellten uns zu den anderen, die auch angekommen waren und hörten uns Slughorns Unterricht an. Plötzlich ging die Tür auf und Harry und Ron stürmten hinein. Slughorn schaute sie verwundert an und Harry meinte: „ Entschuldigen sie Sir, aber Ron und ich haben eben erst erfahren, dass wir in Zaubertränke weiter machen dürfen! Wir haben deshalb keine Bücher.“ Slughorns Miene erhellte sich: „ Ach, das macht doch nichts, Zaubertränke für Fortgeschrittene, hinten im Schrank!“ Die beiden Jungs zuckten mit den Schultern und gingen in Richtung Schrank. Plötzlich entstand eine Keilerei und als ich zu meinem Freund guckte, grinste ich. Harry und Ron hatten sich um ein neues Exemplar des Zaubertrankbuches gezofft und stand Harry mit so einem ollen Schinken, der fast auseinanderfiel, in der Hand neben Ron, der strahlte, weil er ein neues Exemplar ergattert hatte. ich grinste. Slughorn redete weiter, ich hatte gar nichts mitbekommen: „ Und deshalb wird der oder diejenige, der es schaffte den Sud der lebenden Toten am besten hinzubekommen, diese kleine Phiole Felix Felicis bekommen. 12 Stunden flüssiges Glück!“ Er hielt eine Phiole mit einer klaren Flüssigkeit hoch.

Alle begannen mit dem brauen, aber schon nach kürzester Zeit war ich mir sicher, dass die Anleitung aus unserem Buch verändert war, sodass man gar keinen Einwandfreien Trank hinbekam. Harry jedoch schien nicht diese Probleme zu haben. Ich guckte ihn fragend an und er hielt mir sein Buch hin: Irgendjemand hatte Randnotizen hinzugefügt. Harry arbeitete nach einer Fassung, die irgend so ein Typ erstellt hatte… hoffentlich ging das gut… Ich schüttelte mit dem Kopf, verzweifelte aber an dem Trank. Am Ende der Stunde war es nur Harry, der einen guten Trank ablieferte und so gewann er die Phiole Felix Felicis.
Ich stand am Ende der Stunde am Waschbecken und wusch mit Harry zusammen die Kessel ab: „ Harry, warum traust du diesem Buch?“ „Maja, das Buch gehörte so einem Halbblutprinzen. Auf jeder Seite sind irgendwelche Notizen… da musste er sich ja was bei gedacht haben, oder?“ Ich stimmte nicht zu, sagte aber auch nichts dagegen. Harry und ich hatten fast die ganze Pause mit Putzen verbracht und so liefen wir schnell durch die Gänge, um in unsere nächste Stunde zu kommen. Plötzlich hielt Harry direkt vor mir an, sodass ich ihn in reinlief. Er drehte sich um und küsste mich: „ Vertrau mir, Maja, das Buch ist nicht gefährlich!“ Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, murmelte ich: „ Versprich mir, dass du aufpasst!“ Er nickte.
Wir kamen gerade noch pünktlich in Verteidigung gegen die dunklen Künste an. Snape stand schon vorne und musterte uns scharf. Ich fing an, mich zu entschuldigen: „ Tut uns leid Sir, wir mussten bis eben noch die Tränkekessel reinigen und sind eben erst fertig geworden. Wir werden versuchen, nächstes Mal pünktlicher zu sein!“ Mein Vater nickte kalt und meinte: „ Setzen sie sich Miss Lindberg und Mr. Potter. 10 Punkte Abzug für Gryffindor. Mein Gott, ob ein Haus wirklich schon am ersten Tag in Minusbereich sein kann…?“ Harry und ich guckten uns betreten an und setzten uns in die letzte Reihe. Snape musterte und abschätzig und begann mit seinem Unterricht. Ok… nach 5 Minuten war mir klar… ICH WÜRDE DIESE STUNDEN HASSEN! Am Ende der Stunde hielt Snape sich zurück: „ Maja, ich muss mit dir reden.“ Ich nickte verwirrt und trat an sein Pult. Als alle meine Mitschüler verschwunden waren, guckte er mir in die Augen: „ Maja, versprich mir bitte, dass du dich nicht mit Draco anlegst… bitte!“ Ich schaute ihn fragend an: „ Warum?“ „Versprich es einfach!“ „Ähm…ok..!“ „Gut Maja, du kannst gehen!“
Am Abend erzählte Harry auch Hermine und Ron vom Halbblutprinzen, jedoch war Hermine genauso skeptisch wie ich. Plötzlich kam ein kleiner Erstklässler auf uns zu: „ Harry Potter?“ Harry nickte: „ Du sollst zu Professor Dumbledores Büro gehen. Und er sagte, ich soll dir sagen, er mag Honigdrops!“ Harry nickte und gab mir einen kurzen Kuss: „ Dann werde ich mal gehen… Danke übrigens!“ Sagte er zu dem kleinen Jungen und ging aus dem Gemeinschaftsraum. Wir sahen ihn den ganzen Abend nicht wieder.

Die nächsten Wochen in Hogwarts vergingen schnell. Harry war Klassenbester in Zaubertränke und schleppte das Zaubertränkebuch von Slughorn immer mit rum. Außerdem musste er zu Dumbledore, um mehr über Voldemorts Vergangenheit zu erfahren. Eigentlich sollte ich bei Dumbledore auch verstärkten Unterricht nehmen, aber mein Vater hatte sich bereit erklärt, mir in meinen Weihnachtsferien Unterricht zu geben. Also musste ich das nicht bei Dumbledore tun.

Endlich war unser erstes Hogsmeade-Wochenende. Da schon Schnee lag, waren meine Freunde und ich dick angezogen und gingen durch einen Schneesturm runter zu Madam Rosmerta, um uns aufzuwärmen.

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