Erbin des Mond-Sharingans Teil 4

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3 Kapitel - 3.295 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 3.399 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dieses Mal sind es nur drei Kapitel. Tut mir leid. Ich habe zur Zeit eine Schreibblockade und wollte euch deswegen schon einmal eine Fortsetzung geben.

1
Am nächsten Morgen brachen wir früh auf. Kiriko schien wieder topfit zu sein oder zumindest so fit, wie es eine alte Frau sein kann. Aber man muss auch sagen, dass sie das Kämpfen noch gut auf den Kasten hat. Unsere Schritte hallten das letzte Mal in dieser Höhle, fürs erste zumindest. Der Waldboden bahnte sich unter unseren Füßen. Er war nicht annähernd weich sondern das komplette Gegenteil: Er war steinhart. Geschmückt war der Boden mit kleinen Ästen. Vereinzelnd gab es auch größere, aber auch einige Blätter lagen faul und ausgetrocknet auf dem Boden. Immer wieder knackte es unter unseren Füßen. Es war auch kein Wunder, dass die Äste und Blätter bei diesem Wetter so ausgetrocknet waren. Meine Ohren ermöglichten mir die Vögel und das Rascheln der Blätter, verursacht durch den Wind, zu hören. Der Wind wehte mir den Geruch von Wald und Sommer in die Nase. Mein Kopf war wie leer gefegt, was ein herrliches Gefühl in mir erweckt. Einmal nicht an das Vergangene, an die Gegenwart oder an die Zukunft denken zu müssen. Nicht einmal an Rache oder ähnlichen. Aber Moment mal, wo gingen wir eigentlich hin? Wohin führte unser Weg? Ich räusperte mich und Kiriko schaute mich kurz an. Dann fing ich an zu sprechen: "Wo gehen wir hin?" "Zu einem anderen Versteck, welches ich fand, als ich noch weitaus jünger war", beantwortet sie mir die Frage. Ich nickte etwas nachdenklich. War zwar nicht viel, aber immerhin etwas. Wenigstens hatte sie ein Ziel. Wir wechselten unseren Weg vom Boden auf die Bäume. Auch wenn ich nicht wusste, welchen Zweck es erfüllen sollte. Ich meine der Boden war zu hart um Spuren zu hinterlassen. Naja, wir sprangen von dicken zu dünneren Ästen und von dünneren zu noch dünneren und dann wieder auf dicken.

So gegen Mittag machten wir einen kleinen Stopp an einem See. Die alte füllte ihre Flasche auf und ich trank so aus dem See. Bei so einem Wetter sollte man immer mal zwischendurch etwas trinken, aber zu dumm das wir beziehungsweise ich ein Nuke-Nin bin und ich vorsichtig sein musste, um nicht auf ungebetene Ninjas traf, die mich töten wollten, nur damit sie mein Kopfgeld kassieren konnten und zum anderen gab es nicht überall eine Wasserstelle. Kaum hatte ich zu ende gedacht, schon gingen wir weiter. Durch die ganzen Bäume konnte man nichts erhaschen. Zu dicht standen sie beieinander. Wie lange wir wohl noch durch den Wald mussten, falls das Versteck sich nicht im Wald befand. Ich ließ mich wie immer überraschen und schob den Gedanken beiseite. Einmal war so unkonzentriert, dass ich von einem Ast abrutschte. Dennoch gelang es mir, ohne mich zu verletzen, auf den Boden zu landen. Kiriko stoppte bloß, weder kam sie auf mich zu noch warf sie mir einen Blick zu. Man hat die es aber eilig, dachte ich mir genervt. Ich sprang wieder auf den Ast und folgte ihr wie gewohnt.

Stunden später, am frühen Abend, konnte man einen Blick auf die Wüste, in der Ferne, erhaschen. Aprupt blieb sie stehen und drehte sich zu mir um. "Hier lassen wir uns für diese Nacht nieder. Du siehst ziemlich Müde aus und auch ich bin Müde, also lass uns morgen unseren Weg fortsetzen. Es ist nicht mehr weit", sprach sie fürsorglich. Ich nickte und wir legten uns an den Rand des Weges hin. Ich schlief ein, wurde aber nach einigen Stunden geweckt. Ich öffnete verschlafen die Augen auf und blickte in das Gesicht Kirikos. "Du hältst jetzt Wache." "Mh", brachte ich hervor. Verschlafen und träumend blickte ich durch die Gegend. Vorsichtshalber aktivierte ich mein Sharingan.

Nach mehreren Stunden ging sie Sonne auf. Der dunkelblaue Himmel färbte sich orange rot und dann zu einem leichten hellblau. Vorsicht rüttelte ich Kiriko an der Schulter wach. Sie erwachte schnell und schon ging es weiter. Diesmal war unser Lauftempo höher als gestern. Es dauerte nicht lange und schon hatten wir den Übergang von Wald zur Wüste erreicht. Sie wollte doch nicht ernsthaft durch die Wüste oder doch? Als ob sie Gedankenlesen konnte, beantwortete sie mir meine Frage. "Um die Wüste werden wir nicht drum rum kommen", lächelte sie entschuldigend, "das Versteck befindet sich nämlich hier in dieser Wüste." Ich seufzte und doch setzte ich meine Maske auf. "Aber wir müssen nicht weit gehen", sagte sie aufmunternd. Ich setzte den ersten Schritt auf den Sand. Ich spürte wie mein Fuß leicht darin versank und sich die vielen Sandkörner aufeinander pressten. Unsere Schritte wurden durch den Sand gedämpft. Auf die Sandwüste folgte eine Steinwüste und unser Schritt wurde zunehmend langsamer. Die alte Frau blickte aufmerksam durch die Gegend, als ob sie etwas suchen würde. Ich versuchte ihre Blicke zu verfolgen, was nicht immer gelang.

Die Zeit verging ein wenig und Kiriko blieb stehen. Sie schaute zum Himmel, aber da habe ich falsch gedacht, denn wenn man ihren Blick folgte, sah sie auf die Spitze des Berges. Wenn man genau hinsah, sah man einen Turm. Sie murmelte etwas vor sich hin, was ich wiederum akustisch nicht verstand. Ihr Blick wandte sich vom Himmel beziehungsweise vom Turm ab. Ich verfolgte es und in der Ferne erkannte man eine Person. Dies Person wurde von einer Kapuze vermummt. Wir schritten auf ihn zu. Als wir bei ihm standen, sprach niemand. Die Person rannte vor, gefolgt von Kiriko und mir. Wer war diese Person? Das einzige was ich vermutete, war dass es sich um eine männliche Person handeln musste. Früher oder später würde ich es noch erfahren.

Vor einem Eingang, gut zwischen Felsen versteckt, hielten wir kurz inne. Anscheinend führte der Weg uns ins Versteck. Nun ging der Typ hinein, so wie auch die Mond-Sharingan Trägerin. Ich hingegen zögerte kurz, aber setzte mich schnell in Bewegung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Es führte eine steinige Treppe hinunter und die Wände wurden weiter hinten erst von Fackeln verziert. Grelles Licht strömte hierdurch und unsere Schritte hallten. Wir liefen durch ein Labyrinth. Zu viele Gänge um sich den Weg merken zu können. Vor einer riesigen Doppeltür blieben wir stehen. Unser Vordermann drehte sich um und setzte die Kapuze ab. Ich erkannte ihn und erschrak innerlich

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