Feenland-Eine Reise ohne Ende

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1 Kapitel - 587 Wörter - Erstellt von: LitteGirl - Aktualisiert am: 2014-04-15 - Entwickelt am: - 793 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Wenn das Leben sich ändert, ohne das man selber Schuld hat, ohne zu wissen warum genau dies passiert. Wenn man das Gefühl hat allein auf der Welt zu sein, niemanden zu haben, dann weist du genau es muss sich etwas ändern!" zitiert von Hannibal den Dicken.

Dieser Text ist für Jocelyn wie geschaffen, die Elbe weis nicht genau was sie mit ihrem Leben anfangen sollte. Ihr Mutter Kate und ihr Vater Max haben ihr viel beigebracht, doch auch etwas hinterlassen, was der 16 jährigen sehr zu schaffen macht. In den letzten Jahren hat sich viel geändert, die Namen wurden immer menschlicher, es gab immer bessere Ausbildung und auch die Frauen und Mädchen erlernten nun das Kämpfen besser. Doch Jocelyn, die liebevoll Joce von ihrem Freund Lenny genannt wurde, hatte eines der schwersten Lose gezogen.
(ich schreibe in der Ich-Sicht)

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Jemand berührt mich am Arm, instinktiv greife ich nach dem Speer neben meinem Bett, doch eine bekannte Stimme lässt mich in der Bewegung erstarren. "Joce, lass den Speer da liegen und steh auf!" Ich öffne zaghaft meine Augen und sehe die dunkelbraunen Haare von Lenny. Er sah seinem Vater sehr ähnlich, Lenny war gut gebaut, hatte dunkelbraunes Haar und rehbraune Augen, die oft orange aussahen. "Was willst du?" murre ich schläfrig und drehe mich auf die Seite. Ich hatte wie so oft keine Lust aus meinem Bett zu gehen, durch die Gänge des Schlosses zu laufen und dann frühstücken zu gehen. Ich persönlich fand das ja quatsch mit dem Schloss und so, man hätte mich auch einfach in einer der Hütten wohnen lassen können. Nach dem meine Eltern gestorben waren, musste nun Lenny's Familie auf mich aufpassen, Kelvin, Lenny's Vater nahm das sehr ernst. Er war sehr diszipliniert und ein guter Kämpfer, Hannah, Lenny's Mutter war die Ruhe in Person, sie lachte viel und genoss das Leben. Ich hätte gerne etwas von Hannah's Humor, meine Eltern haben mir etwas hinterlassen, was mir sehr zur Last fällt und auch nicht so einfach rückgängig zu machen ist! Plötzlich höre ich ein Krachen, ich schnappe mir ein Schwert von der Wand, alle 500 Meter hängt so eines, falls etwas passiert. Eine Rüstung war umgekippt, langsam nähere ich mir dem Haufen und wie erwartet bewegte sich etwas darunter. Als ein kleiner Kopf aus dem Metallhaufen schaute, legte ich das Schwert beiseite und zog Laila an die frische Luft. Die kleine Drachendame, war gerade mal so groß wie ein Hund. Sie schaute mich aus ihren grünen Augen an, Laila gehört Colin, einem Drachenreiter, der momentan bei mir wohnt. Wenn man vom Teufel spricht, der braunhaarige Junge kam um die Ecke gerannt und verlangsamte sich, als er mich sah. "Sorry, sie ist schon wieder abgehauen!" meinte er etwas peinlich berührt. "Kein Problem, willst du mit frühstücken kommen?" Dankbar nimmt Colin die Einladung an und wir schlendern die Gänge entlang zum Essenssaal. Als ich jedoch dort ankam, verschlug es mir die Sprache...

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