Akatsuki Love Geschichte 2

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2 Kapitel - 9.689 Wörter - Erstellt von: Pikaluff - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 4.613 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine meiner Lieblings Akatsuki Love Geschichten von einem Quiz. Leider weiß ich den Besitzer nicht mehr ;( Wenn ihr den Macher des Quizzes kennt, dann schreibt den Namen doch bitte als Kommentar, damit ich ihn erwähnen kann.:)

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Name: YashiAlter: 17 JahreHerkunftsort: unbekanntAussehen: Yashi ist eine kleine zierliche Person mit langen braunen Haaren und tiefblauen Augen, die

Name: Yashi

Alter: 17 Jahre

Herkunftsort: unbekannt

Aussehen: Yashi ist eine kleine zierliche Person mit langen braunen Haaren und tiefblauen Augen, die oft von ihrem Pony verdeckt werden, wenn dieser wieder ihrem Haarband entwischt. Sie trägt natürlich einen Akatsukimantel, den sie aber nie ordentlich zugeknöpft bekommt und er daher immer recht schief hängt. Darunter trägt sie knielange schwarze Strümpfe und eine Art Schuluniform in dunkelblau mit vielen kleinen roten Schleifen. Sie trägt immer rote Gummistiefel auch wenn das einige nicht nachvollziehen können. Yashi meint nur, dass sie eben gerne durch Pfützen springt und normale Schuhe da unpraktisch wären.


Persönlichkeit: Yashi ist nicht so leicht zu verstehen. Sie verhält sich recht kindisch und spielt anderen gerne Streiche. Außerdem grinst sie die ganze Zeit und wird leicht rot, was öfter passiert, da sie sehr schusselig ist und sich immer wieder in peinliche Situationen bringt. Doch sie hat auch eine sehr ernste Seite, die sich vor allem zeigt, wenn sie jemanden heilt. Außerdem liebt sie Süßigkeiten und Farben jeglicher Art und kann ziemlich bockig werden, wenn Pain mal wieder ein Süßigkeiten-Verbot verhängt. Dann schreit und heult sie solange bis der nächste Akatsuki ihr etwas zum Naschen gibt, damit sie wieder ruhig ist. Sie ist also das komplette Gegenteil eines typischen Nuke-Nins. Ihre besten Freunde sind Deidara und Tobi, da die beiden ihr ziemlich ähneln. Auch mit Kisame und Hidan kommt sie ganz gut klar, selbst wenn die drei sich öfter mal in den Haaren haben, weil Yashi die beiden zu brutal findet. Mit Konan verbindet sie eine enge Freundschaft, naja Frauen müssen ja auch zusammen halten.


Fähigkeiten: Yashi ist nicht wirklich gerade die Stärkste. Sie hat zwar Talent in Gen- und Ninjutsu, ist aber eine Niete in Taijutsu. Man sollte auch erwähnen, dass sie eigentlich nicht kämpft und nur auf Spionage- oder Erkundungsmissionen geht, wenn überhaupt. Der einzige Grund warum sie bei Akatsuki ist ihr Talent im Heilen. Sie bekommt wirklich alles geheilt und angenäht. Da wird sogar Kakuzu neidisch. Wenn es um das Heilen geht, legt Yashi ihre kindliche Seite auch einmal ab und wird todernst und konzentriert. Sie schafft es sogar Sasoris Gifte zu neutralisieren, weshalb dieser sie nicht wirklich leiden kann aber dennoch respektiert.


Vergangenheit: Sie ist von Deidara und Sasori im Wald aufgesammelt worden, nachdem sie miterlebt hatte wie ihre Familie von einem verfeindeten Clan ausgelöscht worden war. Doch was genau zwischen den beiden Clans passiert ist, konnte sie den beiden nicht erzählen, da sie nicht über alle Vorgänge innerhalb ihres Clans Bescheid wusste. Sasori wollte sie zurück lassen doch Deidara widersetzte sich ihm und nahm Yashi einfach mit. Auf dem Weg zum Hauptquartier schwieg Yashi und versuchte ihre zersplitterte Welt wieder zusammen zu puzzeln. Doch als dies nicht funktionierte beschloss sie einfach das ganze Erlebnis zu verdrängen und änderte ihr Wesen. Seitdem war sie eine kindische und verpeilte Person. Pain war vorerst nicht begeistert, änderte seine Meinung jedoch als Yashi den damals schwerverwundeten Hidan wieder zusammengesetzt hat. Auf ihre Familie sprachen die Akatsukis sie nicht mehr an, was sie eh nicht zugelassen hätte.




Yashis Geschichte: „Ich will aber einen LOLLI!“ Ich schrie so laut ich konnte und drückte auf die Tränendrüsen. Sasori und Itachi stöhnten beide genervt auf und konzentrierten sich dann wieder auf ihre Bücher. Deidara kicherte und schielte zu Pain, der in der Tür des Aufenthaltsraums stand und die Augen verdrehte. Mittlerweile hatte ich mich auf den Boden geworfen und trommelte wütend mit den Fäusten auf ihn ein. „ICH WILL EINEN LOLLI!“ Kakuzu schlug sich die Hand an die Stirn und Hidan hielt sich die Ohren zu. Zetsu war schon längst aus dem Raum gerauscht und ließ einen verwirrten Tobi zurück, der meine Anfälle schon zur Genüge kannte und sie ganz normal fand. Schließlich war er genauso! Er sah mich kurz an und legte den Kopf schief. Plötzlich ließ auch er sich zu Boden fallen und fing an zu schreien. „Tobi will auch einen Lolli! Und Kekse!“ Ich hielt verdutzt inne und schaute ihn an, dann brüllte ich noch lauter. „JA! WIR WOLLEN EINEN LOLLI UND KEKSE!“ Innerlich musste ich grinsen. Bald hatte ich es wieder geschafft. Drei…zwei…eins… „PAIN! Jetzt gib ihnen schon ihre verdammten Lollis und Kekse!“ Konan war der Geduldsfaden gerissen und sie stampfte auf Pain zu. „Okay! Ihr könnt euren Süßkram haben! Aber jetzt hört auf zu schreien!“ Tobi und ich hielten inne und schauten uns an. Dann fingen wir an zu lachen und sprangen zu Pain. „JAAAA! PAIN-SENPAI IST DER BESTE!“ Pain verdrehte nur die Augen und drückte mir eine Keksdose und Tobi zwei Lollis in die Hand. Dann verschwand er. Tobi und ich rannten lachend aus dem Zimmer und ließen einige genervte Akatsuki-Mitglieder zurück. Ich hörte nur noch, wie Sasori aufatmete und Deidara anfing zu lachen.

Inzwischen waren Tobi und ich an unserem Lieblingsplatz. Ein großer Baum ein paar hundert Meter vom Hauptquartier entfernt war jetzt schon seit einiger Zeit unser Rückzugsort. Tobi drückte mir die Lollis in die Hand und kletterte auf einen Ast. Dann streckte er mir die Hand entgegen und zog mich hoch. So ging das Ast für Ast, bis wir schließlich ganz oben angekommen waren. Ich weiß unsere Klettertechnik ist seltsam aber ich trau mich nun einmal nicht allein auf den Baum zu klettern. Also muss Tobi mich eben hochziehen, was ihm aber anscheinend nichts ausmachte. Ich hielt ihm einen Lolli unter die Nase und lehnte mich mit dem Rücken an ihn. Jetzt saßen wir also Rücken an Rücken auf dem dicken Ast und stopften Süßigkeiten in uns hinein.

Nach zwei Stunden war die Dose leer und mir schlecht. Ich stöhnte auf und drehte mich etwas in Tobis Richtung, der mittlerweile mit den Beinen schlenkerte und sich den Sonnenuntergang anschaute. Ich seufzte gequält und ließ meinen Kopf auf seine Schulter fallen. „Tobi mir ist schlecht! Wieso geht es dir so gut?“ Tobi lachte und drehte den Kopf in meine Richtung. Dabei reflektierte seine orangene Maske das Sonnenlicht. Ich würde echt gern wissen wie er ohne sie aussieht aber das werde ich wohl nie erfahren. Warum trägt er das blöde Ding nur? Das muss doch stören. Aber wie sagt man so schön: Jedem das Seine. Sasori durfte ja auch schließlich als Puppe rumrennen, Deidara schminkte sich, Hidan hatte immer diese riesen Sense bei sich, Pain und Konan hatten einen Haufen Piercings, Itachi hatte diese komische Kette, Zetsu Blätter, Kakuzu Nähte und Kisame hatte Samehada. Also konnte Tobi ja auch eine orangene Maske haben. „Tja Yashi-Chan. Ich würde sagen Tobi verträgt einfach viel mehr als du!“ Ich musste kichern. Klingt als würde er über Alkohol reden. Tobi legte seinen Kopf schief und fing an zu lachen. „Yashi-Chan lacht! Yashi-Chan geht es besser!“ Ich musste noch lauter lachen. Er hatte ein Rad ab aber das war ja gerade das Tolle an ihm! „Tobi du bist verrückt. Und das ist gut so!“ „Nur weil Tobi Yashi-Chans Lachen mag, heißt das nicht das Tobi verrückt ist!“ Ich hörte auf zu lachen und lief rot an. Schüchternheit ist schon ziemlich ätzend. Tobi kicherte einfach nur. „Und Tobi mag es, wenn Yashi-Chan rot wird. Yashi-Chan ist schüchtern. Und das ist gut so!“ Ich schaute verlegen zur Seite und fing dann an zu lachen. Das war mein Spruch! Ich wendete mich an Tobi und piekte ihn in die Seite. „Hey! Das ist nicht gut so!“ Ich fing an zu lachen und startete eine Kitzelattacke auf Tobi, wobei wir tierisch aufpassen mussten nicht vom Baum zu fallen. Plötzlich zog Tobi mich auf seinen Schoß und fing an mich zu kitzeln. Ich schnappte nach Luft und versuchte mich zu befreien. Nach zehn Minuten hörte er auf und mir tat alles weh vor Lachen. „Das war unfair Tobi!“ Er lachte und schüttelte mit dem Kopf. Erst jetzt bekam ich mit, dass ich noch auf seinem Schoß saß. Ich lief sofort rot an und rutschte wieder neben ihn auf den Ast. Er kicherte worauf hin ich noch röter anlief. „Ähm…Ich glaube…wir sollten wieder…reingehen.“ Tobi sah zum Himmel, der mittlerweile vom Mond erleuchtet wurde. „Yashi-Chan hat recht. Es wird dunkel. Im Dunkeln bekommt Tobi Angst!“ Er nahm die Keksdose und kletterte dann wieder mit mir zusammen vom Baum. Vor meiner Zimmertür knuddelte er mich noch einmal und hüpfte dann davon.

Ich schlüpfte in mein Zimmer und zog mir den Mantel aus. Rote Wölkchen sind schon etwas Schönes. Ich schnappte mir meine Waschtasche und verschwand im Bad. Nur Konan und ich besaßen ein Bad ganz für uns allein. Die Jungs mussten sich drei Bäder teilen. Ab und zu gab es Streit weil Deidara und Hidan das Bad blockierten. Vor allem Sasori war dann immer für den Rest des Tages schlecht gelaunt. Warum? Nunja wer wartet schon gern? Ich kramte meine Zahnbürste aus der Tasche und legte meine Bürste auf den Waschtisch. Warum ich mein Zeug überhaupt in einer Waschtasche habe, wenn ich ein eigenes Bad besitze und es mit niemandem teilen muss? Ganz einfach: Ich bin gerade erst von einer langweiligen Spionagemission aus Konohagakure wiedergekommen und hatte wegen dem Lolli-Vorfall heute Morgen noch keine Zeit sie auszupacken. Also holte ich das jetzt noch nach. Dann schnappte ich mir meine Zahnbürste und fing an zu schrubben. Als ich in den Spiegel sah war mein Gesicht immer noch total rot wegen Tobi. Tja ich mochte ihn halt. Vielleicht sogar etwas mehr als nur mögen… Gleich und gleich gesellt sich eben, nicht wahr? Doch ich kann einfach nicht sagen was Tobi fühlt. Ob er mich auch mag? Also so richtig? Aber wahrscheinlich hält er mich für total schusselig und unzuverlässig…und nervig. Obwohl er ja eigentlich genau so ist, nur das er eben auf Missionen mitgeht. Und ich? Ich sitze immer im Hauptquartier und behandle ein paar Wunden. Echt beeindruckend… Ich seufzte, packte meine Zahnbürste weg und trottete traurig in mein Zimmer. Schnell schlüpfte ich aus meinen Klamotten und streifte mir mein weißes knielanges Nachthemd über. Dann ließ ich mich erschöpft in mein Bett fallen und zermarterte mir mein Gehirn über Tobi bevor ich in einen traumlosen Schlaf fiel.

Am nächsten Morgen war meine Laune wieder besser und voller Tatendrang machte ich mich fertig. Schnell streifte ich mir meinen Mantel über und versuchte ich zuzuknöpfen. Wobei versuchte das richtige Wort ist, da er am Ende wie immer schief saß. Ich blies mir genervt eine Strähne aus dem Gesicht und machte mich auf den Weg zum Speisesaal. Auf dem Weg dahin hüpfte ich am Bad der Jungs vorbei, wo Sasori genervt gegen die Tür hämmerte. „Deidara jetzt beeil dich! Ich hasse es zu warten!“ Ich seufzte und beschloss ihm für heute aus dem Weg zu gehen. Wenn er warten muss, ist er immer unerträglich. Ich stieß die Tür zum Speisesaal auf und sprang hinein. „Guten Morgen!“ Die meisten grummelten nur und versanken dann wieder in ihren Gedanken. Alle Morgenmuffel hier! Ich schüttelte nur den Kopf und ging dann fröhlich pfeifend in die Küche um mir eine Schüssel Müsli zu holen. Dann ließ ich mich auf den Stuhl neben Tobi fallen. Er sah auf und grüßte mich fröhlich. Er lächelte mich an. Das wusste ich. Mittlerweile habe ich nämlich festgestellt, dass sich seine Kopfhaltung immer je nach Laune und Gesichtsausdruck veränderte. Wenn er den Kopf schief legte lachte er meistens. War sein Kopf nach vorn gebeugt war er meistens traurig oder beschämt, weil er etwas ausgefressen hatte. Wenn sein Kopf leicht in den Nacken gelegt war dachte er meistens nach. Und wenn er den Kopf stur geradeaus gerichtet hatte war er entweder hochkonzentriert oder wütend, was sehr selten war. Natürlich gibt es noch viele andere Kopfhaltung und ich könnte sicher ein Buch darüber schreiben, aber das soll erst einmal als kleiner Einblick genügen. Im Moment schien er nachzudenken und kippelte leicht mit seinem Stuhl vor und zurück. Ich strahlte ihn noch einmal an und verschlang dann mein Müsli.

„Deidara, bitte!“ Ich kniete mich vor das Sofa auf dem er saß und setzte meinen traurigsten Hundeblick auf. „Bitte spiel mit mir Mensch-ärgere-dich-nicht!“ Er seufzte und sah hilflos zur Tür. „Mensch Yashi. Du weißt doch dass ich jetzt gleich mit Sasori auf eine Mission muss. Ich hab echt keine Zeit. Frag doch Kisame…oder Hidan!“ „Ich will aber mit dir spielen! Außerdem ist Kisame schwimmen und Hidan schummelt immer. Bitte!“ Er warf den Kopf in den Nacken und warf mir dann einen genervten Blick zu. „Dann frag eben Tobi! Der hat doch sicher auch nichts zu tun.“ Ich schob meine Unterlippe vor und drückte auf die Tränendrüse. „Du bist so gemein Deidara! Du magst mich nicht mehr!“ Ich brach in Tränen aus und rauschte dramatisch aus der Tür, durch die gerade Sasori kam und mir verwundert nachschaute.

Ich knallte meine Zimmertür so laut zu wie ich konnte und hörte draußen Kakuzo irgendwas von Reparaturkosten fluchen. Schnell warf ich mich aufs Bett und starrte wütend an die Decke. Nie hat jemand Zeit für mich! Okay…das war jetzt wirklich übertrieben ich geb es ja zu. Deidara spielte oft mit mir, genau wie Kisame und Hidan. Und ich Deppin schrei ihn auch noch so an anstatt mich zu bedanken! Klasse Yashi! Vielleicht forderte ich ja auch manchmal einfach zu viel von ihnen. Schließlich sind sie auch nur Männer und die spielen ja bekanntlich eh lieber auf andere Weise. Ich schüttelte meinen Kopf und verschränkte die Arme hinter meinem Kopf. Das sind schon seltsame Gedanken. So etwas kannte ich gar nicht von mir. Tja ich werde anscheinend auch immer älter und kann nicht ewig kleines Kind spielen…Spätestens wenn ich meine eigenen Kinder habe, werde ich mich ändern müssen um ihnen eine gute Mutter zu sein. Aber könnte ich das schaffen? Und werde ich jemals Kinder haben? Ich meine welcher Mann will schon mit einer so kindischen Person wie mir zusammen sein? Ich schluchzte und bemerkte wie mir eine Träne über die Wange rollte, als es mir endgültig klar wurde: Ich werde immer allein sein. Ich werde nie eine Familie haben und nie meine Kinder von der Schule abholen. Ich bin eine Nuke-Nin und kein Nuke-Nin könnte so ein Leben führen. Das wäre viel zu gefährlich. Ich könnte meinen Kindern nie etwas bieten, wir müssten immer auf der Hut sein, immer von Ort zu Ort ziehen, da es an einem Ort auf Dauer zu gefährlich wird. Das ist kein Leben. Und genau aus diesem Grund werde ich niemals eine eigene Familie haben und glücklich werden. Ich brach jetzt endgültig in Tränen aus. Immer allein sein, das war also mein Schicksal.
„Ich mag es nicht, wenn du weinst…“ Ich schreckte auf und wischte mir die Tränen aus den Augen. Neben mir saß Tobi auf dem Bett und musterte mich. Doch nicht das hat mich aufschrecken lassen, sondern die Stimme mit der er gerade gesprochen hatte. Ich kannte seine Stimme nur hoch, laut, kindisch und fröhlich. Aber gerade eben war sie das genaue Gegenteil. Leise, ruhig, dunkel und völlig ernst. Es war als würde ich mit einer ganz anderen Person reden. Diesen Tobi kannte ich nämlich nicht. Er sprach nicht von sich in der 3. Person und duzte mich. Ich richtete mich auf und sah in verwirrt durch einen Tränenschleier an. Träumte ich gerade? Inzwischen hatte ich aufgehört zu schluchzen und wischte mir die restlichen Tränen vom Gesicht, um endlich richtig sehen zu können. Aber die Person neben mir sah immer noch aus wie Tobi. Ich hatte also richtig gesehen. „Tobi? Bist du das?“ Ich streckte meine Hand nach ihm aus und erschrak als ich seinen Arm berühren konnte. Also war ich wach und halluzinierte nicht. Tobis Schultern hoben und senkten sich schnell. Er lachte lautlos und schüttelte dabei leicht den Kopf. Ich grinste ihn leicht an. „Jetzt siehst du schon viel hübscher aus. Auch wenn deine verquollenen Augen das ganze Bild irgendwie ruinieren.“ Ich sah ihn verdutzt an. Hatte er mir gerade ein Kompliment gemacht? Sofort lief ich rot an und senkte meinen Blick. Jetzt fing er wirklich an zu lachen und es klang ganz anders. Sein Lachen war tiefer und rauer. Aber trotzdem wunderschön. Sofort schoss mir noch mehr Blut ins Gesicht. Auch wenn er sich jetzt so anders verhielt, konnte er mich aus der Bahn werfen…Ich habe mich echt in ihn verliebt. Schnell schüttelte ich meinen Kopf um diesen Gedanken los zu werden. Ich sah immer noch auf meine Hände, die in meinem Schoß lagen und spielte nervös mit meinen Fingern. Tobi verlagerte sein Gewicht und das Bett wackelte etwas. Dann legte er seinen Zeigefinger unter mein Kinn und zwang mich ihn an zu sehen. „Warum so nervös? Sag schon, was ist los mit dir Yashi? Warum hast du geweint…?“ Ich versuchte meinen Kopf abzuwenden, schaffte es aber nicht. Jetzt war ich echt nervös. Ich konnte ihm ja schlecht einfach so sagen, dass ich mich Hals über Kopf in ihn verliebt habe! Ich ließ meinen Blick durch mein Zimmer schweifen und suchte fieberhaft nach einer Ausrede. Da blieb mein Blick an einem Foto von mir und Deidara hängen. „Öhm…nunja…Ich mach mir irgendwie Sorgen um Deidara, weil er ja auf einer Mission ist mit Sasori…“ Meine Stimme war viel zu hoch und überschlug sich. Lügen war eben noch nie mein Ding gewesen. Tobi legte jetzt misstrauisch den Kopf schief. „Und deswegen weinst du?“ Ich nickte heftig mit dem Kopf und mir stieg die Röte immer mehr ins Gesicht. „Natürlich…Ich meine…es kann doch so viel passieren…wir sind schließlich Nuke-Nins und da kann so einiges passieren…schließlich wollen uns viele Leute am liebsten tot sehen!“ Tobi schien mir immer noch nicht zu glauben und nahm seine Hand von meinem Gesicht. Sofort wendete ich meinen Blick wieder auf meine Hände und versuchte meinen roten Kopf zu verbergen. Er fing leise an zu lachen und schüttelte etwas mit dem Kopf. „Du bist eine schlechte Lügnerin Yashi…Irgendwann werde ich es schon noch erfahren. Also denk dir lieber schon mal ein paar andere Ausreden aus.“ Ich plusterte empört meine Wangen auf und sah ihn gereizt an. Ich wollte ihm gerade entgegen schreien, dass ihn das alles doch gar nichts anginge und er verschwinden solle da ging die Tür auf und Zetsu stand im Zimmer. Sofort sprang Tobi auf und fing an zu kreischen. „TOBI IS A GOOD BOY!“ Damit verschwand er aus dem Zimmer und lies einen verwunderten Zetsu zurück. Ich zuckte mit den Achseln und grinste ihn an. Er schüttelte nur mit dem Kopf und verschwand dann wieder. Ich seufzte und lies mich wieder aufs Bett fallen. Was auch immer mit Tobi los war, ich fand es nicht einmal schlecht. Diese ruhige Seite von ihm zog mich sogar noch mehr an, als seine kindische Seite. Vielleicht sollte ich auch mal so ernst sein...Könnte ja sein das er mich dann auch anziehender findet. Bei diesem Gedanken musste ich lachen. In letzter Zeit hatte sich so viel verändert. Von einem Moment auf den anderen wollte ich ruhiger werden und meine kindische Seite ablegen? Man Yashi du hast doch echt einen Knall. Denn wenn ich meine kindische Seite ablegen würde, wäre ich wieder erwachsen…und dann wäre es genau wie damals…als ich noch meine Familie hatte.

Vor dem Angriff auf meinen Clan war ich eine ganz normale junge Frau. Obwohl ich wahrscheinlich nie ganz normal war. Nicht etwa, dass ich damals schon so kindisch und laut gewesen bin, nein im Gegenteil! Ich war immer die Erwachsenste und Stillste. Ich musste schon mit zehn Jahren auf meine fünf kleineren Geschwister aufpassen, da meine Eltern nie Zeit hatten. Irgendwelche geschäftlichen Sachen wie sie gesagt haben…aber das habe ich ihnen nie geglaubt. Wären sie so gestresst gewesen, hätte ich schließlich nicht immer und immer wieder neue Geschwister bekommen! Als ich sechszehn Jahre alt war hatte ich zwölf Geschwister. Und ich hatte für alle die Verantwortung. Da könnt ihr euch vorstellen, dass ich nie wirklich ein Kind gewesen bin. Meine Kindheit war schnell vorbei. Und da passierte es. Der verfeindete Clan löschte meine ganze Familie aus. Um meine Eltern habe ich nie getrauert, sie waren ja eh nie für mich da gewesen. Doch als ich meine Geschwister sah, wie sie in ihrem eigenem Blut lagen, sich teilweise sogar noch umarmten und ihre Augen zusammen gekniffen hatten, da zerbrach in mir eine Welt. Meine ganze Arbeit war umsonst gewesen. Ich hatte meine Kindheit umsonst verschwendet. Meine Geschwister waren tot. Alle. Nur ich hatte überlebt, weil ich beim Wäschewaschen ausgerutscht und in die Waschmaschine gefallen bin. Und welcher Mörder hätte sein Opfer schon in der Waschmaschine gesucht? Keiner, deshalb hatte ich überlebt. Tja. Schusselig sein kann eben manchmal doch etwas bewirken. Doch meine Geschwister hatten kein Glück gehabt und lagen verknotet und verrenkt auf dem Boden. Meine Knie begannen zu zittern und ich rannte weg. Ich achtete nicht darauf wohin ich rannte. Ich achtete nur darauf, dass ich rannte. Als ich letztendlich auf Deidara und Sasori gestoßen bin, waren die beiden meine Rettung. Auch wenn Sasori nicht so begeistert gewesen ist, hatte Deidara ihn überreden können. Tja und seitdem war ich eben bei Akatsuki, mit dem Vorsatz meine Kindheit nachzuholen und die meiner Geschwister fort zu führen, da die es nicht mehr konnten.

Ich schluchzte. Erinnerungen sind immer mit Schmerzen verbunden, deshalb sollten sie lieber weg bleiben. Doch nun war es zu spät. Ich rollte mich auf meinem Bett zusammen und vergrub mein Gesicht ins Kissen. Irgendwie hatte ich heute meinen sentimentalen Tag. Erst die Sache mit Deidara, dann mein familienloses Schicksal, dann Tobi und dann auch noch meine Vergangenheit! Jashin muss mich hassen! Bei diesem Gedanken musste ich trotz meiner Depression lachen. Wenn Hidan das gehört hätte, wäre ich jetzt drei Köpfe kleiner! Schnell wischte ich mir eine Träne weg, doch als immer mehr über meine Wangen rollten gab ich auf und weinte mich in den Schlaf.

„Aufwachen Yashi-Chan!“ Ich erschrak und saß sofort senkrecht im Bett. Wo kam Tobi denn jetzt schon wieder her? Ich sah ihn böse an, grummelte und lies mich wieder in meine Kissen fallen. „Ich steh jetzt bestimmt noch nicht auf! Ich bin viel zu müde!“ Tobi seufzte und setzte sich auf mein Bett. „Aber Yashi-Chan muss aufstehen! Yashi-Chan hat nämlich schon einen ganzen Tag verschlafen und Tobi will spielen!“ Erst jetzt viel mir auf, dass er wieder mit seiner Kinderstimme sprach. Ich stöhnte und drehte mich provokativ auf die andere Seite. Von wegen aufstehen! Selbst wenn ich hier noch eine Woche liege! Nach dem Gefühlsausbruch von gestern war es kein Wunder, dass ich so erschöpft bin! Plötzlich wackelte das Bett. Ich drehte mich also wieder auf den Rücken um Tobi sehen zu können und bekam den Schreck meines Lebens. Tobi kniete über mir und nun befand ich mich mehr oder weniger in einem Käfig. Ich hielt den Atem an, da er so nah war und spürte wie mir die Hitze ins Gesicht schoss. Tobi lachte leise. Und zwar das tiefe ruhige Lachen. Ich war wie hypnotisiert und starrte auf seine Maske. Besser gesagt in das Loch seiner Maske. Und da sah ich es, nur ganz kurz aber dennoch deutlich. Rot und bedrohlich. Das Sharingan. Ich schnappte vor Überraschung nach Luft und Tobis Schultern bebten als er lautlos lachte. Wer um alles in der Welt war er? Wer war Tobi? Ich musste es einfach wissen! Was war Tobis Geheimnis? Warum besaß er ein Sharingan? Wieso veränderte sich seine Stimme? Wieso veränderte sich TOBI! Er ist wie ein anderer Mensch. Das ist doch nicht normal! Das ist ja fast so wie bei mir. Eine eigentlich ruhige Person spielt kindisch. Nur das er wahrscheinlich ein anderes Motiv hatte. Schließlich war es sicher nicht seine Absicht seine Kindheit und die seiner Geschwister nachzuholen. Hatte er überhaupt welche? Man Yashi! Jetzt denk nicht über so einen Blödsinn nach und konzentrier dich auf das Wesentliche! Und das war: Wer oder was ist Tobi! Gerade wollte ich ihn fragen, als die Tür aufgestoßen wurde und Deidara hereinstürmte. „Hey Yashi! Ich bin zurü-…oh ähm stör ich euch zwei gerade?“ Deidara grinste verschmitzt und jetzt erst wurde mir klar wie die ganze Situation für ihn aussehen musste. Sofort lief ich rot an. Wie peinlich. Tobi schien das jedoch nicht zu stören, im Gegenteil. Er sah einfach zu Deidara, machte aber keine Anstalten von mir oder besser gesagt von meinem Bett herunter zu gehen. „Deidara-Senpai weiß anscheinend nicht wie man anklopft.“ Er lachte doch ich hörte deutlich einen leicht drohenden Unterton. Deidara schien ihn aber nicht zu hören, da er einfach nur grinste und mit den Schultern zuckte. „Habs vergessen.“ „Und was hätte Deidara-Senpai gemacht, wenn Yashi-Chan sich gerade umgezogen hätte?“ Nun war der Unterton deutlicher zu hören und Tobis Fassade fing an zu bröckeln. Deidara sah etwas überrumpelt und verwirrt aus. Wenn Tobi nicht aufpasste, würde Deidara merken, dass Tobi anscheinend ganz anders war als er vorgab. Ich musste das irgendwie verhindern, also grinste ich Tobi breit an und machte ihn so wieder auf mich aufmerksam. „Ach Tobi so schlimm wäre das auch nicht gewesen. Ich meine Deidara hat sicher schon die eine oder andere halbnackte Frau gesehen. Da wäre das also wahrscheinlich nicht ungewöhnlich.“ Ich bemühte mich um die freundlichste Stimme, die ich zustande brachte doch Tobi schien nur noch wütender zu werden. Seine Hände, die er neben meinem Kopf abgestützt hatte, ballten sich nun zu Fäusten und ich musste schlucken. Na klasse. Erst jetzt bemerkte ich, dass Deidara einen Hustenanfall bekommen hatte und schon total blau angelaufen war. Das war echt nicht mein Plan gewesen. Auch Tobi wandte seinen Kopf zu Deidara und schien zu überlegen, ob er ihn nicht einfach ersticken lassen sollte. Er entschied sich aber anscheinend dagegen und stieß sich von meinem Bett ab. Er sah noch einmal zu mir und versuchte sich zu beruhigen, indem er einmal tief Luft holte. Dann ging er auf die Tür zu und schlug Deidara im Vorbeigehen auf den Rücken, danach verschwand er durch die Tür. Deidara hatte im Moment fast wieder seine normale Gesichtsfarbe erreicht und sah mich verwirrt an. „Was ist denn bitte in Tobi gefahren?“ Na klasse. Er hatte es also bemerk…und was jetzt? Ich überlegte fieberhaft und vermied Deidaras erwartenden Blick. „Öhm…Nunja…Er war…er war…unterzuckert!“ Deidara sah mich schief an. „Glaub mir. Ich bin doch auch immer wütend, wenn ich nichts Süßes bekomme!“ Dabei schenkte ich ihm mein breitestes Grinsen und hoffte, dass er mir glaubte. „Nunja belassen wir es dabei…Ich wollte dir eh nur sagen, dass ich wieder zurück bin.“ Ich sprang vom Bett und fiel Deidara um den Hals. „Schön, dass eure Mission geklappt hat und du in einem Stück zurück gekommen bist!“ Er lachte und befreite sich dann von mir. „Ich hab dich ja auch vermisst Yashi aber deshalb erdrück ich dich nicht gleich.“ Ich sah in schuldbewusst an, als mir plötzlich der Magen knurrte. Man ich hatte ja gar nicht mitbekommen, dass ich Hunger habe! Deidara grinste wissend und zog mich dann mit sich zum Speisesaal.

Der Tag verlief sonst eigentlich ganz normal, wenn man mich und Tobi, der sich mittlerweile wieder unter Kontrolle hatte, mal außer Acht ließ. Am Vormittag hatte ich mir Süßigkeiten bei Pain geschnorrt, mittags hatte ich mit Konan Papierblumen gefaltet und mit diesen dann Samehada und Hidans Sense geschmückt, wofür ich eine Menge Ärger von Kisame und Hidan bekommen hatte, nachmittags habe ich zuerst mit Deidara und Sasori gemalt und dann Itachis Augen untersucht. Tja und jetzt neigte sich der Tag langsam dem Ende und alle saßen im Wohnzimmer. Itachi und Sasori lasen am großen Tisch, Konan blätterte in einer Zeitschrift, Pain durchstöberte ein paar Ordner und das Bingobuch, Kakuzu zählte sein Geld und Kisame, Hidan, Deidara und Zetsu saßen auf der Couch und schauten sich einen Actionfilm an, den Zetsu bei einem Spion gefunden hatte. Ich saß in der zwischen Zeit mit Tobi auf dem Fußboden und wir spielten Mikado. Doch irgendwie schafften wir es nie einen Stab zu bekommen, da wir bei jedem lauten Geräusch zusammen zuckten und dann wackelten. Tja, und bei einem Actionfilm gibt es nun einmal viele laute Momente. Obwohl ich wahrscheinlich die einzige war die erschrak, denn ich vermutete das Tobi das alles gar nichts ausmachte und er nur aus Prinzip zusammen zuckte. Ich fragte mich echt wer er war. Warum um alles in der Welt besaß er ein Sharingan? Wer steckte wirklich hinter der orangenen Maske? Ich schielte leicht nach oben und fixierte ihn, während ich nach dem nächsten Stab griff. Er hatte gerade seinen Kopf zum Fernseher gewandt und schien sich eine Meinung über den Film zu bilden. Er war schon irgendwie faszinierend, vor allem seine ruhige Seite. Ich war wirklich noch nie so von einem Mann in den Bann gezogen worden und die Vorstellung zu wissen, wer hinter diese Maske steckte war sehr aufregend. Bei dieser Vorstellung lief mir ein angenehmer Schauer über den Rücken, der mich zum Zittern brachte. So ein Gefühl hatte ich wirklich noch nie erlebt. Wie eine Form des Hungers machte es sich in mir breit. Ein Hunger, den nichts so schnell stillen konnte. Ich erschrak über meine Gedanken und lies den Mikado-Stab fallen. Tobi drehte sich schnell zu mir und ich war immer noch wie unter Schock. Was um alles in der Welt war das? Warum wollte ich unbedingt die Person hinter der Maske sehen? Warum reichte mir der kindische Tobi nicht? Warum sehnte ich mich so nach seiner Liebe? Seiner Nähe? Ich war immer noch wie erstarrt und Tobi legte misstrauisch den Kopf schief. Schnell blickte er sich im Raum um, ob uns jemand beobachtete. Als dies nicht der Fall war beugte er sich zu mir runter und löste somit meine Starre. Doch der Schock war jetzt etwas anderem gewichen. Angst. Ich hatte Angst. Angst vor dem was ich fühlte und vor dem was ich wollte. Von einer Minute auf die andere schien sich alles endgültig verändert zu haben. „Was ist los Yashi?“ Er flüsterte und mir lief ein Schauer den Rücken herunter als ich seine tiefe Stimme vernahm. Ich schüttelte schnell meinen Kopf und hoffte, dass diese Gedanken alle verschwanden. Doch sie blieben. „Nichts…du bist dran.“ Er legte seinen Kopf schief, beließ es aber dabei. Er lehnte sich zurück und griff dann nach einem Stab. Wenn er den bewegt wird alles einfallen! Das sieht doch jeder. Und dann hätte ich so gut wie gewonnen. Warum macht er das also? Gerade als er den Stab anheben wollte, ging in dem Film eine Bombe hoch, Deidara schrie: „Kazu!“ und ein lauter Knall erschütterte das Wohnzimmer. Ich zuckte erschrocken zusammen, doch Tobi blieb völlig ruhig und nahm den Stab seelenruhig an sich. Und das ganz ohne Wackeln! Mir klappte der Unterkiefer runter und ich sah ihn erschrocken an. Ich hatte also recht gehabt! Er war echt nur aus Prinzip zusammen gezuckt. Tobis Schultern bebten als er über meinen Gesichtsausdruck lautlos lachte. Hinter mir hörte ich Sasori fluchen, dass diese ’Idioten‘ den Fernseher leiser stellen sollten und sah wie Kakuzu sein Geld von neuem stapelte. Tobi lachte immer noch und ich blies empört meine Wangen auf, was ihn nur noch mehr lachen lies. Ich wendete meinen Kopf gespielt eingeschnappt ab und sah in den Fernseher. Das war anscheinend ein Fehler, denn was ich da sah war sicher keine anständige Szene. Das war sicher nicht einmal jugendfrei! So wie sich die beiden da drinnen die Zungen in den Hals steckten und rumfummelten! Plötzlich kamen der Hunger und das Sehnen nach Tobi wieder und ich hielt erschrocken die Luft an. Oh nein! Warum kann das nicht aufhören? Tobi schien mein Stocken mitbekommen zu haben und wendete jetzt seinen Kopf ebenfalls zum Fernseher. Wobei das Paar jetzt schon etwas weitergegangen war als nur küssen. Er fing an leise zu lachen und ich lief rot an. Oh Jashin du musst mich hassen!...Könnte daran liegen, dass ich immer ‘Oh Jashin‘ sagte, obwohl ich nicht einmal an ihn glaube…Nunja das tat ja jetzt auch nichts zur Sache. Ich versuchte meinen hochroten Kopf hinter meinen Haaren zu verstecken, was aber nicht klappte. Tobi musste immer mehr lachen. Gott sei Dank haben die anderen das noch nicht mitbekommen! Plötzlich legte Tobi den Kopf schief und ich wusste ganz genau, dass er unter der Maske gerade fies grinste. „Sag mal Hidan-Senpai…was machen der Mann und die Frau da? Tobi versteht das nicht!“ Ich schnappte erschrocken nach Luft. Das hatte er nicht gesagt oder? Sasori und Itachi ignorierten genau wie Kakuzu Tobis Worte und lasen einfach weiter wobei Itachi leicht die Augenbrauen zusammen zog. Konan und Pain sahen beide etwas verwirrt zu Tobi und liefen dann rot an. Interessante Reaktion. Zetsu und Deidara waren gerade so in den Film vertieft, dass sie gar nichts mitbekamen. Nur Hidan und Kisame drehten sich verwundert zu Tobi. Oh nein, gerade die beiden. Ich war immer noch rot und wollte am liebsten schnell verschwinden. Beide sahen sich überfordert an. „Nunja…Tobi weißt du…öhm…“ Weiter kam Kisame nicht. Auch Hidan schien zu überlegen, was sehr selten war, wenn ihr mich fragt. „Ganz einfach Tobi: Die beiden spielen!“ Okay damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Ich sah Hidan genau wie Kisame verblüfft an. „Interessante Umschreibung…“ Kisame kratzte sich am Kopf und wendete sich dann lieber wieder dem Fernseher zu. Aber Recht hatte er was die Umschreibung anging. Hidan lachte. „Was ist denn mit dir los Kisame? Seit wann so schüchtern? Gibs zu: Mit DER Frau würdest du auch gern mal spielen!“ Er grinste Kisame verschmitzt an, der jetzt auch lachte. „Wer würde das nicht wollen?“ Hidan lachte nur laut los und auch Deidara nickte zustimmend. Ich schüttelte den Kopf. Männer. Aber im Moment war ich ja auch nicht besser…Zumindest was diese neue Art von Hunger anging. Ich hasste mich dafür. Ich war immer noch rot und sah jetzt nervös auf meine Hände. Tobi drehte seinen Kopf wieder zurück und musterte mich, weshalb ich noch mehr anlief. Meine Zeigefinger spielten nervös miteinander. Gaaaaaanz ruhig Yashi. Alles ist gut. Ich bekam mich echt nicht mehr in den Griff. Ich konnte mit diesem Hunger einfach nicht umgehen. Diese Gefühle, diese Gedanken, sie waren viel zu stark. Warum konnte Tobi nicht einfach meine Liebe erwidern und mir sein wahres Ich zeigen? Warum? Plötzlich hielt eine Hand meine beiden Hände fest und ich schrak aus meinen Gedanken. Tobi war mir ziemlich nah gekommen. Er sah auf mich hinab und musterte mich. „Was ist los Yashi? Und sag jetzt ja nicht: Nichts. Das glaube ich dir nämlich nicht!“ Ich sah zu ihm auf und seufzte. Ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Mein Blick glitt zum Fernseher wo wieder die Frau zu sehen war mit der Hidan und Kisame gerne einmal ’spielen‘ würden. Sie war wirklich hübsch. Aber hübsch war ich auch. Das war nicht der Unterschied zwischen uns. Der Unterschied war, das sie kein süßes kleines Mädchen war, sonder eine erwachsene sexy Frau. Eine die begehrt wurde. Sie würde Tobi sicher für sich gewinnen können…oder besser gesagt den Mann mit der verführerischen tiefen Stimme, der hinter der Maske steckte. Im Gegenteil zu mir. Ich seufzte leise. Doch nicht leise genug, denn Tobi folgte meinem Blick. Er sah sie eine Zeit lang an und wendete sich dann wieder zu mir. Doch ich konnte seinen Blick nicht erwidern. Schnell befreite ich meine Hände aus seinen, stand auf und verschwand nach einem lauten und besonders fröhlichem ’Gute Nacht‘ in mein Zimmer.

Bedrückt warf ich mich auf mein Bett. Warum konnte ich nicht so attraktiv und schön sein? Warum reichte es bei mir gerade mal zu süß und hübsch? Lag wohl daran, dass die Natur schon vorhergesehen hat wie einsam und kinderlos mein Leben ablaufen wird. Ich seufzte. Manchmal wäre es so viel einfacher, wenn man keine Nuke-Nin wäre. Es klopfte. „Wer auch immer da ist, er soll verschwinden! Ich bin müde und unterzuckert!“ Vor der Tür regte sich niemand. Toll will da jemand den ganzen Abend vor meiner Tür lungern? Ich mach sicher nicht auf! Ich konnte hören, wie ein Mantel raschelt und dann etwas unter der Tür durchgeschoben wurde. Dann waren nur noch sich entfernende Schritte zu vernehmen. Ich seufzte und drehte meinen Kopf zur Tür, wo jetzt ein kleiner Lolli lag. Ich stand auf und hob ihn auf. Da wollte wohl jemand, dass ich nicht an Unterzuckerung starb. Ich grinste und fiel über den Lolli her. Danach machte ich mich bettfertig und schlüpfte unter meine Decke.

Ein lautes Klopfen riss mich aus meinem traumlosen Schlaf und lies mich zusammen fahren. Ich richtete mich auch und seufzte. „Wer ist da?“ Die Tür ging auf und Deidara kam rein. Frage erledigt. „Morgen Yashi. Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt mit Sasori nach Konohagakure muss. Übrigens bist du heute mit Tobi allein hier. Zetsu ist auf Spionage-Mission, Itachi und Kisame sind in Hoshigakure, wo auch immer das liegt, und Hidan und Kakuzu sind irgendwo in Sunagakure unterwegs. Achja und Pain und Konan sind in Amegakure Gott und Engel spielen.“ Ich musste lachen und nickte Deidara zur Bestätigung zu. Er winkte mir noch einmal und verschwand dann. Also nur ich und Tobi…Mein Magen knurrte, also machte ich mich erst einmal auf in die Küche. Leer. Niemand da. Nicht einmal Tobi. Naja das Hauptquartier ist ja riesig. Wer weiß wo der sich wieder rum treibt. Schnell schnappte ich mir Müsli und etwas Milch. Zeit für ein Frühstück. Ich wollte Tobi jetzt eh noch nicht sehen. Nach der Sache gestern…

Ich lag auf meinem Bett und hatte die Augen geschlossen. Wann hatte man schon einmal die Zeit ein Nickerchen zu machen? Oder besser gesagt die Ruhe dazu. Plötzlich hielt etwas meine Handgelenke umschlungen und ich wurde durch ein Gewicht auf mein Bett gedrückt. Ich riss erschrocken die Augen auf und sah in das Gesicht eines Mannes. Er hatte schwarze Haare und ebenso dunkle Augen. Meine Augen weiteten sich. Wer um alles in der Welt saß da auf mir? Ich hatte ihn noch nie gesehen, so viel ist klar, trotzdem kam er mir irgendwie bekannt vor. „Wer sind Sie und was wollen Sie hier? Sagen Sie es mir oder ich schreie!“ Ich hoffe mal, dass er nicht weiß, dass nur Tobi hier ist. Wo steckte der eigentlich wenn man ihn mal brauchte? Der (zugegeben sehr sehr sehr gut aussehende) Mann drückte mich nun immer mehr auf die Matratze und ich bekam es mit der Angst zu tun. Seine Augen funkelten schelmisch und er grinste etwas. Na gut…ich habe ihn gewarnt. „Sie haben es ja so gewollt! HILFEEEEEEEE! TOOOOOOOOOOOOOOOOBIIIIIIIIIIIIIIIII!“ Mein Gegenüber…oder eher Obendrauf?...lachte nur und da erkannte ich ihn. Dieses Lachen war einmalig. So leise, rau und beruhigend. Mir blieb die Luft weg und meine Augen wurden immer größer. „Tobi?“ Meine Stimme war leise, nicht mehr als ein Flüstern, aber er hatte mich gehört. Mein Gegenüber hielt inne und sah mich mit einem leichten Lächeln an. „Nicht ganz.“ Jetzt war ich verwirrt. Der Mann sprach eindeutig mit Tobis tiefer Stimme! Kein Zweifel. Ich würde diese Stimme unter Millionen erkennen! Er sah mein fragendes Gesicht und lachte. „Mein richtiger Name lautet Madara Uchiha. Tobi ist meine zweite Identität.“ Uchiha? Deshalb also das Sharingan… „Okay dann eben Madara. Ich nehme an die anderen sollen das nicht erfahren?“ „Was, das ich Madara bin oder dich gerade fest unter Kontrolle habe?“ Sofort wurde ich rot und er kicherte. „Ich würde sagen beides Madara…oder Tobi, wie auch immer. Könntest du mir jetzt bitte sagen was um alles in der Welt du auf mir machst?“ Okay. Das war dumm formuliert, ich weiß. Madara lachte nur und lehnte sich soweit vor, dass mein Gesicht nur noch ein paar Zentimeter von seinem getrennt war. „Hmm..Was mache ich hier? Gute Frage. Vielleicht zeige ich dir gerade wer ich wirklich bin, damit du mir auch endlich vertraust und mir sagst was mit dir los ist. Oder ich habe Langeweile und nutze die Situation aus, dass du so allein bist. Oder ich bin einfach hier um dir zu sagen wie sehr ich dich liebe…“ Mir fiel die Kinnlade runter. Er liebte mich? Der Mann, den ich liebte, liebte mich? Oh mein Jashin…äh…Gott! Ich war sprachlos und sah ihn total überrumpelt an. „Ich liebe es wenn du nicht weißt was du sagen sollst.“ Sofort schoss mir die Röte ins Gesicht und ich versuchte meinen Blick abzuwenden, was gar nicht so einfach war, wenn man bedenkt das über einem der wahrscheinlich faszinierendste Mann aller Zeiten lag. „Und ich liebe es wenn du rot wirst Yashi…“ Schon lagen seine Lippen auf meinen und mir blieb der Atem weg. Ich schloss meine Augen und verlor mich ganz in dem Kuss, dessen Verlangen mich bis in die letzte Haarspitze erzittern ließ. „Ich nehme an das heißt, dass du mich auch liebst?“ Ich wurde wieder rot und nickte schwach. Von dem Kuss war ich immer noch total benebelt. „Ja Madara…ich liebe dich.“ Er grinste. „Sehr schön. Dann kann ich dir ja auch sagen warum ich her gekommen bin.“ Er strich mit seiner Hand an meinem Bein entlang und sofort war mein Hunger geweckt. Nur um einiges stärker als in den letzten Tagen. Der Typ brachte mich echt um den Verstand! „Warum bist du hergekommen?“ Ich versuchte meine Stimme so glatt wie möglich klingen zu lassen, doch sie zitterte und er grinste, als er merkte was seine Handlung bei mir auslöste. „Nunja…Ich bin gekommen…um…hmm wie sag ich das jetzt…hmm… um mit dir zu spielen.“ Ich sah ihn verwirrt an. Redete ich mit Tobi oder Madara? „Und was wenn ich fragen darf? Doch nicht wieder Mikado!“ Er lachte laut auf und schüttelte mit dem Kopf. „Nein, Yashi. Denk noch einmal nach. Weißt du noch welche Frage ich Hidan letztens gestellt habe?“ Auf einmal ging mir ein Licht auf und ich errötete schlagartig. Das hatte er gemeint. Wieder grinste er bevor er meine Lippen mit seinen in Beschlag nahm. Seine Hand wanderte von meinem Bein zu meinem Top und schob sich darunter. Ich verkrampfte etwas. War das echt der richtige Zeitpunkt? Um ehrlich zu sein hatte ich Angst… nicht etwa vor Madara. Nein! Aber was wenn jemand früher von seiner Mission kam und hier reinplatzte? Was wenn es weh tat? „Wir haben das ganze Hauptquartier für uns…keine Angst Yashi. Bleib einfach ganz entspannt, dann wirst du keine Schmerzen haben.“ Konnte der Mann Gedanken lesen? Seine Stimme war sanft und beruhigend. Sofort lockerten sich meine Muskeln und ich wurde durch seine Küsse in eine Art Rausch gezogen. Ich liebte ihn so viel war klar. Und ich werde nicht allein sein. Nein, das war nicht mein Schicksal gewesen. Mein Schicksal war es die Kindheit meiner Geschwister zu leben bis mich jemand davon erlöst und mich selbst kindisch akzeptiert. Und diesen Jemand hatte ich in Madara gefunden. Nur das ich mir ab heute vornahm meine Kindheit ein für alle Mal abzuschließen. „Ich liebe dich Madara. Lass mich nie mehr allein. Versprich es mir!“ „Ich würde dich nie allein lassen Yashi. Du bist alles für mich. Ich liebe dich. Mehr als mein eigenes Leben.“ Tja solche Worte von einem sonst einzelgängerischen Nuke-Nin zu hören, war schon was. Ich musste grinsen und vertiefte den Kuss weiter, während Madara anfing mein Top abzustreifen. Sagen wir es so…in dieser Nacht wurde mein Hunger zum ersten Mal gestillt. Aber es war sicher nicht das letzte Mal.

5 Monate später: „Yashi? Wo steckst du denn?“ „Ich bin hier Konan!“ Die Blauhaarige lugte durch die Badezimmertür und kam dann rein. „Alles okay mit dir? Du bist plötzlich so grün geworden als Deidara dir einen Keks angeboten hat. Das kenne ich doch gar nicht von dir.“ Ich richtete mich wieder auf und spülte mir meinen Mund aus. Sie hatte Recht. Mir war bisher von noch keinem Keks schlecht geworden. Selbst wenn Zetsu gebacken hatte! „Geht schon wieder. Vielleicht hab ich mir irgendwie den Magen verstimmt.“ Sie nickte, schien aber daran zu zweifeln. „Ist trotzdem seltsam. Nunja. Da hast du dir aber auch einen echt schlechten Zeitpunkt zum Krankwerden gesucht. Schließlich hat Tobi ja Geburtstag.“ Stimmt. Mein Freund hatte Geburtstag und mir ging‘s schlecht. Obwohl…Mittlerweile war die Übelkeit schon wieder verflogen. „Naja du hast ja noch eine Stunde Yashi. Dann kommt er von der Mission wieder. Ich geh schon mal und helf den anderen im Speisesaal. Ruh dich noch etwas aus. Du siehst nämlich echt nicht gesund aus. Bis später.“ Schon war Konan weg. Sie hatte wirklich Recht. Mir ging es nicht gut. Mir ist noch nie von einem Keks übel geworden. Noch nie! Außer, ich wäre…Oh nein! Schnell kramte ich im Badezimmerschrank und fand, was ich gesucht hatte. Ich riss die Packung auf und überflog die Gebrauchsanweisung. Dann machte ich den Test und wartete… und wartete. Ich glaube ich muss nicht erwähnen um welche Art von Test es sich handelte oder? Da ist ja schon das Ergebnis …oh nein…wie geahnt…positiv. Ahhhhh! Madara wird mich umbringen oder? Schließlich können wir kein Kind bekommen! Wir sind Nuke-Nins! Oh mein Gott…Wie sag ich ihm das bloß? Ich würde sagen, dass wird ein sehr interessantes Geburtstagsgeschenk…

Ich saß gerade auf meinem Bett und dachte darüber nach, wie ich es Madara am besten sagen könnte, da schlangen sich zwei Arme von hinten um meinen Körper. Er war also wieder da. Er legte seinen Kopf auf meine Schulter und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren. „Und? Was bekomm ich von dir zum Geburtstag?“ Ich musste lachen und drehte mich zu ihm. „Ich hab zwei Überraschungen für dich.“ Er zog fragend eine Augenbraue hoch und jetzt erst bemerkte ich, dass er seine Maske in eine Zimmerecke geworfen hatte. Ich grinste ihn an und warf ihm dann einen verführerischen Blick zu. Seine Augenbraue zog sich noch höher aber da hatte ich mich schon auf ihn geworfen und ihn in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen, der immer fordernder wurde…

Nach einiger Zeit lagen wir eng umschlungen im Bett. Ich lag auf seiner nackten Brust und spielte mit einer seiner dunklen Haarsträhnen. Er lächelte mich sanft an und lies weiter seine Hand an meiner Seite hinauf und hinab gleiten. Ich seufzte glücklich und drückte ihm einen kurzen Kuss auf. „Bereit für Überraschung Nummer zwei?“ Erwartungsvoll sah er mich an und ich deutete dies als ein Ja. Ich holte tief Luft und senkte meinen Blick auf seine Brust. Jetzt oder nie. „Madara…ich…also…nun…du wirst…gewissermaßen…Vater…“ Er sah mich überrascht an und setzte sich und damit auch mich auf. Eine Weile war er still und sagte nicht. Jetzt machte ich mir echt Sorgen…„Ist das wahr Yashi?“ Ich nickte. Ehe ich es vorhersehen konnte lag ich in seinen Armen und er vergrub seinen Kopf in meinen Haaren. „Ich danke dir Yashi. Das ist das schönste Geschenk überhaupt. Ich liebe dich.“ Ich musste lachen und er stimmte ein. „Ich liebe dich auch Madara. Ich möchte für immer bei dir bleiben.“ Er lächelte mich glücklich an und lehnte dann seine Stirn an meine. „Und das ist gut so…“
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1396216288
Akatsuki Love Geschichte 2
Akatsuki Love Geschichte 2
Das ist eine meiner Lieblings Akatsuki Love Geschichten von einem Quiz. Leider weiß ich den Besitzer nicht mehr ;( Wenn ihr den Macher des Quizzes kennt, dann schreibt den Namen doch bitte als Kommentar, damit ich ihn erwähnen kann.:)
http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1396216288/Akatsuki-Love-Geschichte-2
http://www.testedich.de/quiz33/picture/pic_1396216288_1.jpg
2014-03-30
407D
Naruto

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Yahiko ( 36.45 )
Abgeschickt vor 744 Tagen
der test war aufregend und relativ überschaubar aber die machen Figuren haben nicht zu deren Charakter gepasst
NICHT BÖSE GEMEIND
tamashi ( 1.242 )
Abgeschickt vor 745 Tagen
Ich fand die Story voll coll vor allem am anfang,und das Kommentar von Naruto (du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen,das passt wirklich zu im) dat war so lol,mach weiter so😜
Caty-Chan ( 72.12 )
Abgeschickt vor 1001 Tagen
Die Geschichte ist cool das Ende mit dem hysterischem naruto fand ich besonders witzig. Aber ist Tobi nicht eig. Obito?