Akatsuki Love Geschichte 1

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2 Kapitel - 9.771 Wörter - Erstellt von: Pikaluff - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 6.933 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine meiner Lieblings Akatsuki Love Geschichten von einem Quiz. Leider weiß ich den Besitzer nicht mehr ;( Wenn ihr den Macher des Quizzes kennt, dann schreibt den Namen doch bitte als Kommentar, damit ich ihn erwähnen kann.:)

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Name: MinaAlter: 20 JahreHerkunftsort: AmegakureAussehen: Mina ist weder groß noch klein und eine wahre Schönheit. Ihre weißblonden hüftlangen Haa
Name: Mina

Alter: 20 Jahre

Herkunftsort: Amegakure

Aussehen: Mina ist weder groß noch klein und eine wahre Schönheit. Ihre weißblonden hüftlangen Haare mit dem langen Pony trägt sie meistens offen. Nur zu Missionen oder besonderen Anlässen steckt sie sie hoch. Ihre eisblauen Augen sind verschlossen und zeigen kaum Gefühle, obwohl diese die ganze Zeit in Mina toben und heraus wollen. Doch nur ein Gefühl spiegelt sich immer in ihnen wieder: Ergebenheit. Sie trägt meistens ein hellblaues kurzes Kleid mit schwarzer Netzstrumpfhose. Dazu entweder die typischen schwarzen Suna-Nin-Schuhe oder hellblaue Ballerina. Ihr besonderes Markenzeichen ist eine Kette mit einem eisblauen tropfenförmigen Stein, der sowohl ihren Glauben als auch ihren geliebten Regen darstellen soll.

Persönlichkeit: Mina ist eine ruhige und aufopferungsbereite Person. Sie zeigt selten ihre Gefühle, ist aber dennoch voll davon und sehr einfühlsam. Sie hat sich voll und ganz ihrem Gott verschrieben. Dazu trugen auch ihre Eltern schon immer ihren Teil bei. Sie ist sehr geduldig und würde ihr Leben für Amegakure und ihren Gott und auch für Lady Angel lassen. Außerdem spricht sie nur, wenn sie etwas gefragt wird und hat Manieren, was ihre Eltern ihr schon seit jeher eingetrichtert hatten.

Fähigkeiten: Im Taijutsu ist Mina eher mittelmäßig, dafür ist sie aber unschlagbar in Genjutsu und kann auch mit ihrem Ninjutsu so einiges aussetzen. Dennoch kämpft sie selten beziehungsweise gar nicht, da ihre Eltern ihr das nur im Notfall gestattet haben. Nur ihre Heilfähigkeiten darf sie jederzeit anwenden, was auch schon zur Rettung mancher Leben beigetragen hat. Mittlerweile ist sie unschlagbar auf diesem Gebiet und bekommt alles und jeden wieder auf die Beine. Im Kampf bleibt sie immer ruhig und konzentriert.

Vergangenheit: Schon vor Minas Geburt verschrieben ihre Eltern, die ein hohes Ansehen im Dorf genossen, sie ganz an Amegakure. Mina sollte eine perfekte Mutter werden und Amegakure später viele starke Kämpfer schenken. Außerdem sollte sie ihrer Familie Ehre bringen, da sie das einzige Kind war. Um das zu erreichen sorgten ihre Eltern dafür, dass Mina eine gute Erziehung genoss, eine ordentliche Ausbildung erhielt, stets auf ihr Aussehen und Auftreten achtete und Manieren bekam. Sie drillten sie dazu sich voll und ganz Amegakure zu verschreiben. Mina machte das nie etwas aus und sie wuchs mit dem Vorsatz auf, ihrem Dorf zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Mina circa 15 Jahre alt war, tauchten plötzlich ein Gott und ein Engel auf, und so beschloss sie, wie viele andere Mädchen auch, sich sogar selbst für Amegakures Frieden und Wohl aufzuopfern, wenn es sein müsste. Von diesem Zeitpunkt an wurde Minas Leben endgültig von ihrem Glauben und dem Frieden Amegakures bestimmt.

Minas Geschichte: „Ich, Mina, schwöre bei meinem Leben all meine Kraft und Konzentration für den Frieden und Wohlstand Amegakures aufzuwenden. Ich werde mich meinem Herren, Lord Pain, und unserem Schutzengel, Lady Angel, mit Herz, Seele, Geist, Verstand und Körper verschreiben. Ich werde für sie beten und nie auch nur einen Augenblick an ihnen zweifeln.“ … Immer wenn ich vor meinem kleinen Schrein saß, musste ich an mein Treuegelöbnis denken. Damals als ich beschloss mein Leben meinem Gott zu widmen. Langsam sank ich vor dem Schrein auf die Knie und zündete mit einer anmutigen Handbewegung ein Räucherstäbchen an. Sofort war die Luft erfüllt von dem reinigenden Geruch Salbeis und ein paar anderer Kräuter. Ich faltete meine Hände zum Gebet und ließ danach wie jeden anderen Abend auch meine Gedanken und Wünsche in mein Lob an Lord Pain und Lady Angel fließen. Ich hoffte, dass sie meine Gebete irgendwann erhören würden und merkten, wie treu ich ihnen ergeben war und dass sie mir irgendwann ein Zeichen gaben, das mir zeigte, ob ich ihnen auch wichtig war. Ich seufzte und schlug meine Augen auf. Das Räucherstäbchen war schon fast niedergebrannt. Sah so aus als hätte ich heute mal wieder einiges an Zeit ins Beten investiert. Ich stand auf und verneigte mich ein letztes Mal vor dem Schrein, bevor ich sämtliche Kerzen im Raum auspustete und dadurch die mysteriöse und entspannende Stimmung mehr oder weniger zerstörte. Kaum war das Licht der letzten Kerze erloschen, da klopfte es auch schon an meiner Tür. Ich zupfte mir schnell mein hellblaues Seidennachthemd zu Recht, das beim Beten wohl etwas verrutscht war, und öffnete dann die Tür. Ich sah in die blauen Augen meiner Mutter. „Mina Schatz ich muss kurz mit dir reden.“ Ich nickte, trat bei Seite und ließ sie durch die Tür treten. Sie setzte sich auf mein Bett und bedeutete mir sich neben sie zu setzen. Ich setzte mich also neben sie und zu meiner Überraschung rückte sie näher, nahm meine Bürste vom Nachttisch und fing an meine weißblonden Haare zu bürsten. „Du hast wundervolles Haar Liebes.“ Ich fragte mich was sie wohl wollte. Das letzte Mal, dass wir so vertraut nebeneinander gesessen hatten, war Jahre her. Damals bin ich zur Frau geworden und sie erklärte mir worauf ich von da an achten musste und das ich langsam lernen musste Verantwortung zu übernehmen, um später meine Kinder versorgen zu können. Das Gespräch war mir damals etwas unangenehm, da es teilweise in Aufklärungsunterricht ausgeartet ist. Ich schüttelte leicht den Kopf. „Was möchtest du mit mir bereden?“ Sie hielt kurz in ihrer Bewegung inne, überlegte und fuhr dann fort mein Haar zu bürsten. „Mina es wird langsam Zeit, dass du dir Gedanken über eine Familie machst. In deinem Alter war ich schon längst verheiratet, während du bisher kaum einen Gedanken an einen Mann verschwendet hast. Es wird Zeit das zu ändern.“ Sie hielt inne und sah mich prüfend an, doch als sie keine Regung in meinem Gesicht sah, fuhr sie fort. „Morgen Abend wird es ein großes Fest im Hause der Marashis geben. Du wirst mich und deinen Vater dorthin begleiten. Der Sohn der Marashis, Yuhio, ist nur zwei Jahre älter als du und ich denke ihr beide würdet euch verstehen.“ Sie stoppte wieder und schien in Gedanken versunken zu sein. Aber sie war nicht die Einzige, die sich mit einem Gedanken auseinandersetzte. Ich konnte mich nicht zurückhalten: „Habt ihr mich ihm schon versprochen?“ Ich hatte mich leicht zu ihr gedreht und sah wie ihre Augen sich kurz weiteten. „Nein mein Schatz, aber wenn du nicht bald einen Mann mit nach Hause bringst werden wir dich wohl oder übel jemandem versprechen müssen. Wenn du zu alt bist, kannst du keine gesunden und starken Kinder mehr hervorbringen.“ Ich nickte bloß. Ich wusste, dass dieser Tag einmal kommen würde, schließlich hatte ich selbst gewählt mich meinem Dorf zu verschreiben. „Sehr gut. Dann wäre das ja geklärt. Also zieh dich morgen besonders hübsch an und geh jetzt gleich zu Bett, sonst hast du morgen hässliche Augenringe und die kommen bei der Männerwelt sicher nicht gut an.“ Ich seufzte innerlich, lächelte sie aber leicht an und nickte. „Achja. Yuhio ist natürlich nicht der einzige Mann dort. Angeblich sollen noch ein paar wohlhabende Männer aus verschiedenen Dörfern und auch einige berühmte Shinobi kommen. Also wirst du morgen schön brav mit allen tanzen und dann werden wir uns den Richtigen aussuchen.“ Ich nickte wieder ohne ein Wort zu sagen. Was sollte ich auch tun? Ich musste nun einmal einen starken Mann heiraten und ihm die Kinder gebären. Das hatte ich schließlich geschworen. Selbst wenn ich dabei vielleicht zu kurz komme, werde ich meinem Dorf und meinem Gott so am besten dienen. Und wer weiß, vielleicht sah mein Zukünftiger ja sogar ganz gut aus und war nett. Meine Mutter drückte mir noch einen Kuss auf die Stirn und verschwand dann aus meinem Zimmer. Ich hatte sie irgendwie total vergessen, während ich mich mit meinen Gedanken beschäftigt hatte. Was bin ich nicht für eine nette Tochter, aber sie war auch alles andere als eine fürsorgende, liebende Mutter…Ich seufzte erneut und stand von meinem Bett auf. Egal was sie gesagt hatte, ich konnte jetzt unmöglich schlafen.

Ich ging zu meinem kleinen Schrein und griff nach einer kleinen Holzstatue. Dann öffnete ich mein Fenster und kletterte nur mit Nachthemd bekleidet auf den Dachvorsprung zu meiner Rechten. Ich lehnte mich an die Wand an und winkelte die Beine an bevor ich die kleine Holzstatue genau betrachtete. Angeblich stellte sie Lady Angel dar. Sollte das wirklich der Fall sein, dann war Lady Angel definitiv eine Schönheit. Ob sie auch einen Mann hatte? Naja wenn ja, dann war das wohl Lord Pain. Ob er wohl ein guter Mann war? Ich meine, klar war er großherzig und schützte unser Dorf, aber das meinte ich nicht mit ‚gut‘. Mich interessiert eher, ob man mit ihm reden kann, ob er zuhört, wie er einen in den Am nimmt, ob er Kinder haben möchte oder gar hat und natürlich auch wie er aussieht. Aber das wird wohl nur Lady Angel wissen. Ich seufzte. Sie hat wahrscheinlich echt Glück. Aber ich werde nun einmal nie mit ihnen mithalten können. Plötzlich hielt ich den Atem an, als ich in der Ferne etwas in der Luft fliegen sehen konnte. Sah aus wie Papierflugzeuge. Ich schüttelte verwirrt den Kopf und rieb mir die Augen, aber die Flugzeuge flogen noch immer herum und entfernten sich langsam. Ihr Ziel schien der hohe alte Turm zu sein, auch wenn da meines Wissens nach nichts war. Ich kniff die Augen zusammen, als sie den Turm erreichten, um noch etwas erkennen zu können. Langsam schienen sie sich zusammenzufügen. Ich sah wie sie sich immer mehr formten und fand, dass der dunkle Schatten, der nun auf dem Turm stand aussah wie eine junge Frau. Zumindest von den Umrissen her. Immer mehr Flugzeuge steuerten auf den Schatten zu und nun sah ich wie sich langsam aber sicher Flügel gegen die Dunkelheit abzeichneten. Und da begriff ich. War dieser Schatten wirklich Lady Angel persönlich! Mir stockte der Atem und ich lehnte mich weiter auf dem Dach vor, um besser zu sehen. Der mittlerweile aufgekommene Wind zerrte an meinem kurzen Seidenkleid und zerstörte den Aufwand meiner Mutter, den sie an meinem Haar geleistet hatte. Der Schatten wandte sich jetzt an einen zweiten, der aus einer Nische in der Wand hervortrat. Lord Pain? Ich beugte mich immer weiter vor und quiekte plötzlich erschrocken auf, als ich den Halt verlor und vom Dach rutschte. Aus Reflex griff ich nach der Regenrinne und konnte mich gerade so daran festhalten. Mein Kopf schnellte wieder zu den zwei schwarzen Schatten in der Ferne und es schien so, als würden sie mich beobachten. Wenn das wirklich mein Lord und meine Lady waren, mussten die mich jetzt für wirklich unfähig und als eine Schande für das Dorf betrachten. Ich fluchte leise, während ich mich wieder hoch auf den Dachvorsprung zog und hoffte, dass meine Eltern nichts von meinem Abgang gehört hatten. Als ich wieder oben saß atmete ich erst einmal tief durch und lehnte mich erschöpft an die Wand. Mein Blick flog wieder zu dem Turm, auf dem jetzt nur noch ein Schatten zu sehen war und zwar der ohne Flügel. Ich wollte noch einmal meinen Blick anstrengen um zu sehen, ob es sich wirklich um meinen Lord handeln könnte, doch ich war zu erschöpft. Der Kletterakt gerade hatte mich ziemlich fertig gemacht und nun merkte ich auch, wie müde ich tatsächlich war. Meine Augen wurden schwer und ich zwang mich regelrecht noch einen Blick auf den Schatten zu werfen. Dieser hatte jetzt die Arme erhoben und keine Sekunde später landete ein Regentropfen auf meiner Nasenspitze. Erst jetzt fiel mir auf, dass es die ganze Zeit nicht geregnet hatte, was sehr ungewöhnlich war. Hatte Lord Pain wirklich was mit diesem Dauerregen zu tun? Schützte er Amegakure damit oder war der Regen zu etwas Anderem gut? Doch ich war zu müde um darüber nachzudenken. Ich nahm meine Holzstatue, die wohl nicht mit mir vom Dach gerutscht war, und kletterte leise wieder in mein Zimmer. Schnell stellte ich die Statue von Lady Angel wieder in meinen Schrein und betete noch einmal bevor ich zu Bett ging.

Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten…tse von wegen. Schließlich bin ich hier in Amegakure. Ich seufzte, rutschte von meinem Fensterbrett runter und zog die Vorhänge zu, um das graue nasse Wetter nicht mehr sehen zu müssen. Sonst liebte ich Regen, aber heute drückte er irgendwie meine Stimmung. Wahrscheinlich lag es an dem Fest der Marashis, das in ungefähr drei Stunden begann. Sicher würde gleich meine Mutter zur Tür rein gestürzt kommen und sich aufregen, weil ich immer noch nicht angezogen war. Dann würde sie sauer werden und panisch unser armes Hausmädchen beauftragen, mir dabei zu helfen, mich fertig zu machen. Dann würde sie gestresst vor sich hinmurmeln wie wenig Zeit wir noch hatten, meine Vorhänge wieder aufziehen und dann dramatisch aus der Tür rauschen. Kaum war der Gedanke zu Ende gedacht, wurde meine Tür aufgerissen und meine Mutter rauschte in einem atemberaubend schönen Kleid herein. Es war rot und bauschte sich dramatisch um sie herum auf, als sie nun geschockt vor mir stehen blieb und ihre Augen so groß wurden, dass ich Angst hatte sie würden rausfallen. „Mina! Warum in Gottes Namen bist du noch nicht angezogen? Das Fest beginnt in weniger als drei Stunden und du stehst hier immer noch in deinem Hauskleid rum! Kindchen was soll ich nur mit dir machen…“ Sie wandte sich von mir ab und lief leicht hektisch zur Tür. „RIN! KOMM SOFORT HER UND HILF MINA BEIM ANZIEHEN! BEEILUUUUUNG!“ Mir tat Rin, unser Hausmädchen, ziemlich Leid. Ich hätte mich lieber einfach selbst schon fertig machen sollen, dann würde Mutter ihren Stress jetzt nicht an ihr abbauen. Meine Mutter hatte sich in der Zwischenzeit auf dem Weg zu meinem Bett gemacht, auf dem mein Kleid lag, das sie mir heute erst gekauft hatte. Gestresst fuhr sie durch den seidigen Stoff und seufzte kurz verträumt. Dann hob sie ihren Blick, bedeutete Rin, die gerade den Raum betreten hatte, sich an die Arbeit zu machen und stöckelte dann zu meinem Fenster, wo sie den dicken Vorhang wieder bei Seite schob. Sie drehte sich erneut um, zupfte ihr Kleid wieder zu recht, bedachte mich und Rin mit einem abfälligen Blick und lief dann nervös vor sich hinmurmelnd zur Tür. Bevor diese ins Schloss fiel hörten Rin und ich noch ein: „Rin sieh ja zu, dass Mina noch umwerfender aussieht als sonst. Sie muss den Männern ja schließlich den Kopf verdrehen!“ Ich verdrehte meine Augen und Rin lächelte mich aufmunternd an. Sie war irgendwie meine Freundin. Ich konnte mit ihr reden und sie schwieg über die beredeten Dinge. Und sie verstand mich. Sie wusste warum ich mich meinem Dorf und meinem Gott verschrieben hatte und sie wusste, wie schwer es für mich werden würde einfach einen fremden Mann zum Wohle Amegakures zu heiraten und seine Kinder zu gebären. Ich schüttelte kurz mit dem Kopf. Noch ist es ja nicht so weit. Heute musste ich ja erst einmal einen Kandidaten finden. Wie das klang… Rin hatte mir in der Zwischenzeit aus meinem Hauskleid geholfen und mich in das Seidenkleid verfrachtet. Es war wirklich wunderschön. Blau wie meine Augen und federleicht wie der Wind, der einen im Sommer warm umspielt. Es floss eng an meinem Körper herab und endete kurz über dem Boden. Ich lächelte glücklich. Kein Wunder, dass meine Mutter vorhin so verträumt geschaut hatte. Dieses Kleid ist ein Traum. Rin bürstete mir gerade die Haare. Ich hatte gar nicht gemerkt wie ich mich auf den Stuhl neben meinem Schreibtisch gesetzt hatte. „Ihr geht heute Abend also auf Männerfang Lady Mina.“ Ich sah zu Rin auf und erwiderte ihr freundliches Lächeln. „Sieht so aus. Ich hoffe nur, dass ein netter und liebevoller Mann dabei ist. Nicht so ein Protziger, der nur mit mir angeben möchte und mich als Betthäschen benutzt.“ Bei der Vorstellung lief mir ein kalter Schauer den Rücken herunter. „Ich bin mir sicher, dass ihr einen guten Mann findet, mit dem ihr glücklich werden könnt und Kinder haben wollt, Lady Mina. So schön wie ihr seid, kann euch sicherlich Keiner widerstehen.“ Sie lächelte mich noch einmal ermutigend an, ehe sie die Bürste zur Seite legte und mir mit flinken Bewegungen die Haare hochsteckte. „Danke Rin.“ Sie lächelte, verneigte sich leicht vor mir und verschwand dann durch die Tür nach draußen. Sie wusste, dass ich gern noch einmal beten wollte. Langsam erhob ich mich und betrachtete mich erst einmal im Spiegel. Meine Augen weiteten sich. Rin hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Ich sah aus wie ein Engel. Bei diesem Gedanken durchzuckten mich Schuldgefühle und ich lief schnell zu meinem kleinen Schrein. „Es tut mir schrecklich leid Lady Angel. Ich würde es nie wagen mich mit Ihnen zu vergleichen.“ Ich verbeugte mich noch einmal, schloss meine Augen und begann dann mein kurzes Gebet. Nach fünf Minuten öffnete ich wieder die Augen und machte mich auf den Weg zu meiner Mutter. Sie hasste es unpünktlich zu sein.

Als wir ankamen war das Fest der Marashis anscheinend schon im vollen Gange. Durch die Fenster hindurch konnte ich viele herumwirbelnde Schatten entdecken und kleine Grüppchen, die den üblichen Smalltalk absolvierten. Meine Mutter scheuchte in der Zwischenzeit meinen Vater, der eh sicher bald das Weite suchen würde und das Fest wie immer vorzeitig verließ, und mich die Marmortreppe herauf. Ein freundlicher Angestellter der Marashis öffnete die Tür und ließ uns hindurch treten, dabei blieb sein Blick an mir hängen. Meine Mutter sah mich zufrieden an. Anscheinend erfreute es sie, dass ich schon in den ersten fünf Sekunden den Blick eines Mannes an mir haften hatte. Wir gaben unsere Mäntel in einer kleinen Garderobe ab und während wir zum eigentlichen Festsaal gingen, hielt sie mir die millionste Predigt wie wichtig es für mich wäre, einen Mann zu finden und dass ich auch ja mit allen tanzen sollte. Innerlich verdrehte ich die Augen. Nun öffnete uns ein weiterer Angestellter die Tür zum Saal und nachdem ich ihm ein Lächeln geschenkt hatte, trat ich ein. Und dann geschah etwas, womit ich nie im Leben gerechnet hatte, meine Mutter aber wie ein Honigkuchenpferd grinsen ließ. Kaum hatte ich einen Fuß in den Saal gesetzt, drehten sich die Köpfe wahrscheinlich aller männlicher Geschöpfe im Raum in meine Richtung. Manche brachen anscheinend mitten im Satz ab, denn ihre Begleiterinnen sahen sie erwartungsvoll und leicht angesäuert an, manche hielten mitten auf der Tanzfläche inne und andere verschluckten sich beim Trinken oder Essen. Und alle starrten sie mich an. Ich fühlte mich etwas unwohl und lief wahrscheinlich leicht rosa an, bevor ich ihnen ein unsicheres Lächeln schenkte. Unangenehme Stille trat ein und ich schämte mich in Grund und Boden, während meine Mutter nur zufrieden lächelte, sich bei meinem jetzt schon genervten Vater unterhakte und mit ihm zu den ebenso verwunderten Marashis schlenderte. Ich blickte ihnen hinterher und sah, dass auch Yuhio Marashi, der Mann an den ich mich laut meiner Mutter halten sollte, mich anblickte und wie erstarrt wirkte. Er schien nicht einmal mehr zu atmen! Ich stand immer noch wie angewurzelt herum und wusste nicht was ich tun sollte, damit sie mich nicht mehr alle anstarrten. Ein bisschen Hilfe wäre jetzt gut… Kaum war der Gedanke gedacht, trat jemand neben mich und räusperte sich leicht. Sofort drehte ich meinen Kopf in die Richtung und mein Herz schien für einen Moment still zu stehen. Diese Augen… Ich blickte direkt in zwei lilafarbene Seelenspiegel, die auch durch seltsame schwarze Ringe auffielen und mich erwartungsvoll, aber auch reserviert anschauten. „Alles in Ordnung meine Lady?“ Verwirrt blinzelte ich, löste mich aus seinem fesselnden und gleichzeitig distanzierten Blick und sah schüchtern auf meine Hände, die nervös miteinander rangen. „Entschuldigen Sie Sir. Ich wollte Sie nicht so anstarren. Ich war einfach nur etwas überrascht Sie plötzlich neben mir vorzufinden.“ Langsam hob ich wieder meinen Blick und sah ihn mir von oben bis unten etwas genauer an. Zuerst sah ich dunkle Schuhe, eine schwarze Hose, in deren Taschen zwei Hände steckten und ein dunkles nicht komplett zugeknüpftes Hemd. Er schien einen ziemlich durchtrainierten Körper zu besitzen, auf jeden Fall war er nicht pummelig wie all die anderen reichen Kaufmänner hier. Vielleicht war er ja ein Shinobi oder so? Mein Blick glitt weiter nach oben und erfasste dabei einen ganz leicht lächelnden Mund, eine gerade Nase, die seltsamen distanzierten aber gleichzeitig auch intensiven Augen und knallorange Haare. Außerdem fielen mir ein Haufen Piercings oder auch Metallstangen auf, die sein Gesicht schmückten und ihn dabei auf eine ziemlich groteske Weise gut aussehen ließen. Insgesamt fand ich ihn sehr attraktiv und wunderte mich, wie er mit seinem ziemlich rebellischem Aussehen und seiner lässigen Körperhaltung in diese Gesellschaft von protzigen Adligen und superreichen Schnöseln passte. Erst jetzt fiel mir auf, dass er mich erwartungsvoll ansah und anscheinend auf eine Antwort von mir wartete. Und ich Depp war so in Gedanken gewesen, dass ich nicht einmal seine Frage gehört hatte. „Ähm…entschuldigen Sie Sir aber könnten Sie ihre Frage noch einmal wiederholen? Ich war gerade etwas in Gedanken.“ Er deutete ein Lächeln an und schüttelte belustigt den Kopf, während ich knallrot anlief. Ich vernahm ein Raunen und Tuscheln und wendete meinen Kopf. Erst jetzt viel mir auf, dass uns alle anstarrten und unser Gespräch verfolgten. Sofort lief ich noch einen Ton dunkler an und schämte mich. Jetzt denken alle, dass ich total verpeilt bin. Mutter wird sicher sauer sein… Ich spielte nervös mit meinen Fingern und sah eingeschüchtert zu meinem Gesprächspartner. Er schenkte mir ein leichtes Lächeln und einen mitleidenden Blick. Anscheinend fand er diese Situation auch nicht gerade toll und sah wie ich mich quälte. Er dachte kurz nach ehe er seinen Kopf in Richtung “Publikum“ drehte und sie mit einem finsteren Blick ansah, während er sich räusperte. Sofort erschraken alle und wandten sich schuldbewusst ab. Nach und nach setzten wieder die Tänze und Gespräche ein, und hier und da wurde sicher auch über diesen Vorfall gerade diskutiert. Ich konnte immer noch verstohlene Blicke auf mir spüren und vernahm Wortfetzen wie: „Wer ist die junge Dame?“ „Was hat sie mit diesem seltsamen Herren zu tun?“ „Er sieht gefährlich aus.“ „Sie sollte sich von ihm fernhalten.“ „Wer ist überhaupt dieser junge Mann?“ „Hat sie gar keine Angst?“ Aber ich ignorierte sie und wandte mich wieder dem Orangehaarigen zu, denn Fakt war, dass ich überhaupt keine Angst vor ihm hatte, ihn sehr interessant fand und gern mehr über ihn erfahren würde. Auch er hatte sich mir wieder zugewandt und musterte mich aufmerksam. „Würden Sie bitte noch einmal ihre Frage wiederholen Sir?“ Er schenkte mir eines seiner flüchtigen Lächeln ehe er mir die Hand entgegen streckte. „Würden Sie mir einen Tanz schenken Lady?“ Ich ergriff seine Hand und lächelte ihn glücklich an. Auch wenn ich ihn gerade einmal fünf Minuten kannte, fühlte ich mich wohl bei ihm und vergas alles um mich herum. Er zog mich auf die Tanzfläche und legte dann seine eine Hand an meine Hüfte, während ich meine auf seiner Schulter platzierte. Nach ein paar Sekunden war mir schon klar, dass er der wahrscheinlich beste Tanzpartner war, den ich je hatte. Ohne es wirklich zu registrieren lächelte ich ihn glücklich an. „Euer Lächeln ist wirklich wunderschön Lady.“ Ich spürte wie sich meine Wangen leicht rosa verfärbten und ich senkte schüchtern den Blick. Irgendwie hatte er es mir ziemlich angetan und dabei wusste ich noch überhaupt gar nichts über ihn. Das musste ich irgendwie ändern, auf die Gefahr hin ihm völlig zu verfallen. „Dürfte ich fragen in welchem Bereich Sie tätig sind Sir?“ Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich kurz und wandelte sich dann in nachdenklich. Wollte er mir vielleicht auf diese Frage nicht antworten? War ich zu persönlich? Oder durfte er nicht antworten? Ich war schon leicht nervös, als in seinen Augen ein schelmisches Funkeln aufblitzte und dann sofort wieder verschwand. Warum muss sein glücklicher Gesichtsausdruck immer so schnell verschwinden und einer gewissen Kühle und Distanziertheit Platz machen? Könnte er mich nicht einfach den ganzen Abend anlächeln und mir damit einen angenehmen Schauer nach dem anderen den Rücken herunter jagen lassen? „Ich bin der Leiter einer recht einflussreichen Organisation Mylady.“, antwortete er mir schließlich doch und ich lächelte ihn zaghaft an, während sich meine Wangen rot färbten. Leiter einer einflussreichen Organisation? Das würde meiner Mutter sicher gefallen und ich selbst war dem Gedanken die Frau eines Leaders zu werden auch nicht wirklich abgeneigt. Halt, was denk ich denn da! Der Orangehaarige würde sich sicher nie für mich interessieren, außerdem hatte er bestimmt schon eine Verlobte. So attraktiv wie er war… Und erst seine Persönlichkeit! Was gebe ich für einen Mann mit solch einem Charakter!…Ich seufzte geknickt. Endlich hatte es mal bei einem Mann gefunkt und dann war dieser unerreichbar für mich. „Ist etwas nicht in Ordnung? Fühlt Ihr euch nicht wohl oder warum seid ihr plötzlich so traurig Schönheit?“, riss mich die Stimme des Lilaäugigen aus meiner Melancholie. „Nein es ist alles in Ordnung mein Herr. Mir wurde nur gerade bewusst, dass ich Sie auf Ihre berufliche Tätigkeit angesprochen habe, bevor ich überhaupt Ihren Namen erfragt habe. Das war wohl ziemlich unhöflich von mir.“ Schüchtern und etwas betreten blickte ich zur Seite, um nicht den lilafarbenen Seelenspiegeln meines Tanzpartners ausgeliefert zu sein. „Tendo. Mein Name ist Tendo.“ Ich sah auf und blickte in das belustigte Gesicht des Orangehaarigen. Tendo…Ein schöner Name…Und sein Nachname? Hm. Vielleicht wollte er ihn mir ja nicht verraten. Oder er konnte es nicht. Naja, ich nehme was ich kriegen kann… Ich schenkte ihm ein Lächeln und meinte fröhlich: „Mein Name ist Mina.“ Der Orangehaarige musterte mich kurz und zog mich nach einer Drehung noch etwas näher an sich, was mich wieder rot anlaufen ließ. „Mina…ein wunderschöner Name. Darf ich Sie um einen Gefallen bitten Lady Mina?“ Ich sah ich verwundert an und nickte nur. „Bitte duzen Sie mich.“ Duzen? Kein Problem. Das war mir eigentlich ganz recht. „Okay, das bekomm ich hin. Aber dann musst du mich auch duzen!“, meinte ich lächelnd. Tendo zog eine Augenbraue hoch und nickte letztendlich.

Tendo und ich hatten nun schon eine Weile getanzt und ich spürte viele eifersüchtige Blicke auf uns ruhen. Doch sie störten mich nicht weiter, im Gegenteil. Sie machten mich irgendwie stolz. Stolz darauf, dass ich mit diesem göttlichen Mann vor mir mithalten konnte. Plötzlich wurde ich am Arm gezogen und mein Tanz mit Tendo wurde unterbrochen. Ich drehte mich um und sah in das kalte Gesicht meiner Mutter. „Mina, wie wäre es, wenn du auch einmal mit den anderen Herren hier tanzt? Du wirst nie einen Ehemann finden, wenn du die ganze Zeit mit dem jungen Mann hier tanzt.“ Ich senkte untergeben meinen Blick gen Boden und schwieg, während meine Mutter mich belehrte und Tendo das Ganze nur misstrauisch beobachtete. Derweilen war es so schön mit ihm gewesen… „Dürfte ich fragen, wieso Sie einfach so unseren Tanz unterbrechen, gnädige Dame?“, wandte sich der Orangehaarige plötzlich an meine Mutter. „Ich bin die Frau, die diese junge Dame auf die Welt gebracht hat und ich möchte wirklich nicht unhöflich sein mein Herr, aber meine Tochter muss wirklich einen Ehemann finden! Das geht nun einmal leider nicht, wenn Mina die ganze Zeit nur mit Ihnen tanzt!“, meckerte sie nun Tendo an, der nur einen schiefen Blick für ihre Worte übrig hatte. „Warum ist es Ihnen denn so wichtig, dass ihre Tochter einen Ehemann findet? Sie ist noch sehr jung und hat noch alle Zeit der Welt.“, meinte er schlicht. Ich stand schweigend zwischen den Beiden und hielt mich brav aus der Sache heraus. Ich fragte mich wieso Tendo solch Fragen stellte. Immerhin kannte er mich doch eigentlich gar nicht und sein Problem war es auch nicht. Meine Mutter lief nun langsam zornesrot an und ihre Schultern begannen zu beben. „Meine Tochter hat eben nicht alle Zeit der Welt! Sie ist schon 20 Jahre alt und es wird Zeit, dass ich endlich meine ersten Enkelkinder bekomme! Mina muss einem Mann Kinder schenken und so Amegakure ehren! Wenn sie unserem Gott schon nicht mit Stärke dienen kann, dann eben mit Kindern, die wiederum Stärke mit sich bringen werden, wenn Mina einen einflussreichen und starken Ehemann findet!“, zischte meine Mutter gefährlich. Tendo kümmerte das jedoch nicht die Bohne. „Sie denken, dass Mina so dem Gott Amegakures dienen kann? Indem sie irgendeinem Mann, den sie wahrscheinlich nicht einmal liebt, Kinder gebärt?“, fragte er ungläubig. Meine Mutter nickte total von ihrer Meinung überzeugt, während ich mit meinen Fingern spielte. Tendo hatte Recht. Ich würde nie einen anderen Mann wirklich lieben können, denn mein Herz gehörte mittlerweile ihm. Ich wusste nicht einmal, dass man sich so schnell verlieben konnte. Rin hatte mir einmal von der Liebe auf den ersten Blick erzählt…das war sie wohl! Ich hatte mich Hals über Kopf in den Orangehaarigen verschossen, wie manch einer sagen würde. „Was sie da glauben ist Schwachsinn. Vielleicht werden Minas Kinder ja stark, aber sie wird diesen Mann nie lieben! Sie nehmen ihrer Tochter die Zukunft!“, platzte es plötzlich aus Tendo raus. Ich war froh, dass es um uns herum so laut war, sonst hätte sicher schon der ein oder andere seinen Kopf nach uns umgedreht. „Na gut dann nehm ich halt meiner Tochter die Zukunft, wie sie es so schön nennen. Aber das ist egal! Jeder muss für die Stärke Amegakures Opfer bringen und meine Tochter wird es genauso tun! Egal ob sie zustimmt oder nicht, ich werde sie dem ersten starken, einflussreichen Mann versprechen, der bei mir um ihre Hand anhält! Und sie wird mit ihm mitgehen und ihm eine gute Ehefrau sein! Basta!“ Jetzt hatte meine Mutter endlich einmal ihr wahres Gesicht gezeigt. Ein hässliches, nur auf sich bezogenes Gesicht. Ich versuchte die Tränen zu unterdrücken, die aufgrund ihrer Aussage in mir hochkamen. Sie hatte es nun endlich ausgesprochen…Ich bedeute ihr als Mensch rein gar nichts. Sie hatte mich nie wirklich geliebt, nie hatte sie mit mir zusammen gesessen und gelesen, nie hatte sie mit mir daheim gebetet, nie hatte sie auch nur irgendwas mit mir unternommen. Immer waren nur die vielen Kindermädchen da gewesen. Nie war es meine Mutter, die mir zugehört hatte, mich getröstet hatte oder mit mir Geheimnisse geteilt hatte. Das einzige wozu ich gut war, war unserer Familie neue Ehre zu beschaffen…Eine Träne lief mir über die Wange und bevor ich es verhindern konnte, landete sie auf meinem Schuh. Tendo bemerkte die Träne und ballte unwillkürlich seine Hände zu Fäusten. „Einen einflussreichen und starken Mann?“, fragte er plötzlich meine Mutter und unterdrückte Wut schwang in seiner Stimme mit. „Ja!“, antwortete diese nur auf hochnäsig schnippische Weise. „Gut. Dann halte ich hiermit um die Hand ihrer Tochter Mina an!“ Mein Kopf schnellte hoch und ich blickte verwundert den Orangehaarigen an. Was hatte er da gerade gesagt? Er würde mich echt zur Frau nehmen wollen? Meine Mutter musterte den Piercingträger argwöhnisch. „Sie?“, fragte sie misstrauisch. „Ja, ich! Ich habe sowohl Einfluss, als auch einiges an Stärke, da ich ein Shinobi bin, und da ich der Erste war, der um Minas Hand angehalten hat, steht sie mir hiermit zu.“ Mit diesen Worten griff Tendo nach meiner Hand und zog mich in seine Arme. Ich lehnte nun mit dem Rücken an seinem Oberkörper und seine Arme umschlangen meine Taille. Meine Mutter starrte ihn perplex an, während ich den Kopf in den Nacken legte, um den Orangehaarigen ansehen zu können. Dieser sah auf mich herab und hielt mich sofort mit seinem Blick gefangen. Ich keuchte überrascht auf, als ich all die Wärme in seinen Augen sehen konnte. Ob er mich wohl wirklich mochte? Also, so richtig? Er lächelte mich an und sofort durchströmte mich ein angenehmes Kribbeln. Dieser Mann rettete mir gerade das Leben. Nun musste ich doch nicht mit einem fetten Geldsack das Bett teilen... Ich lächelte vorsichtig zurück und legte dann zaghaft meine Hände auf seine Arme, die mich immer noch fest umschlangen. Ein atemloses Keuchen ließ mich kurz zusammenzucken und mein Blick schnellte zu meiner Mutter. Sie stand mit weit aufgerissenen Augen zitternd vor uns. Ihr war sämtliche Farbe aus dem Gesicht gewichen und sie ähnelte einer lebenden Leiche. „Sie…können doch nicht…Mina kann doch nicht… mit ihnen das Bett teilen…und Kinder…! Meine Tochter…die Frau von einem Zugepiercten…unmöglich!“, stotterte sie, was Tendo nur schmunzeln ließ. „Sie haben mir doch gerade selbst gesagt, dass der Erste, der um die Hand ihrer Tochter anhält, sie auch bekommt und das wäre dann ja wohl ich. Ich lasse sicher nicht zu, dass Mina das Betthäschen eines alten Knackers wird.“ Meine Mutter blickte ihn nur fassungslos an, während ich mich noch mehr an ihn schmiegte. Ich war im Moment so unbeschreiblich glücklich… „Wenn sie uns dann entschuldigen würden. Ich würde meiner Verlobten gern noch ihr neues zu Hause zeigen und ihr gleich einmal unser Ehebett vorstellen.“, meinte Tendo provokant. Ich hörte anhand seiner Stimme heraus, dass er eigentlich nicht vorhatte mir jetzt meine Unschuld zu rauben, doch meine Mutter nahm seine Worte wohl etwas anders auf. Geschockt sah sie ihn an, während er nur lächelte, sich höflich verabschiedete und sich dann mit mir auf den Weg zum Ausgang machte. Ich drehte mich noch einmal zu meiner Mutter um und schenkte ihr ein Lächeln, was sie scharf einatmen ließ. Tja da hatte sie ihre Tochter wohl gerade an einen ziemlich rebellischen Mann verloren.

Tendo zog mich nun schon eine Weile durch die Straßen Amgakures. Ich wusste nicht wo er hinwollte aber im Moment war mir das auch herzlich egal. Endlich bin ich meine Mutter los geworden! Endlich war ich frei! Tendo stoppte plötzlich in einer Seitengasse, nicht weit entfernt von dem alten Turm, auf dem ich gestern Nacht Lady Angel und Lord Pain gesehen hatte. Zumindest ging ich davon aus, dass es mein Gott und seine Partnerin gewesen sind. Aber wer wei߅ „Mina beantwortest du mir eine Frage?“ Ich schreckte aus meinen Gedanken und sah Tendo überrascht an. „Natürlich. Schließlich stehe ich tief in Ihrer…ähm…deiner Schuld.“ Der Orangehaarige musterte mich kurz nachdenklich ehe er mir seine Frage stellte. „Was würdest du für deinen Gott tun?“ Verdutzt sah ich den Lilaäugigen an. Also mit dieser Frage hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Trotzdem kam meine Antwort ohne das kleinste Zögern. „Alles!“ Tendo zog eine Augenbraue hoch und sah mich nur stumm an. „Du würdest wirklich alles für ihn tun?“ Ich nickte. „Ja, ich würde alles für Lord Pain und natürlich auch Lady Angel tun. Ich habe mich ihnen verschrieben und würde alles für sie in Kauf nehmen.“ „Wenn das so ist, dann will ich dir etwas zeigen. Aber du musst mir schwören, dass es niemand von dir erfährt!“ Ich sah Tendo überrascht an, ehe ich aufgeregt nickte. Der Orangehaarige schenkte mir daraufhin ein Lächeln und zog mich wieder mit sich. Dieses Mal direkt auf den Turm zu…

Als wir den Turm betraten durchzog mich ein seltsamer Schauer. Ich hatte auf einmal einen riesen Respekt vor dem Steingebilde und lief ehrfürchtig hinter Tendo her. Wir bogen mehrere Male ab, stiegen Treppen hinauf und passierten mehrere Gänge. Ich hatte schon längst die Orientierung verloren und war froh darüber Tendo bei mir zu haben. Er schien sich hier bestens auszukennen und ging nun zielstrebig auf eine Tür am Ende eines Ganges zu. Vor der Tür hielt er inne und drehte sich zu mir. „Bist du dir wirklich sicher Mina? Wenn du gesehen hast, was sich hinter dieser Tür befindet, gibt es kein Zurück mehr.“ Ich schluckte kurz und nickte dann nervös. Was war wohl das Geheimnis dieses Ortes? Ich musste es einfach erfahren! Ich werde alles dafür geben dieses Geheimnis zu lüften, wenn ich so meinem Gott und meiner Lady näher sein konnte. Tendo betrachtete mich noch einmal kurz bevor er sich wieder zu der schweren Holztür umdrehte und sie öffnete. Sie knarrte laut und die darauf folgende Stille war für mich geradezu unheimlich. Genauso wie der dunkle Raum, den die Tür nun offenbart hatte. Tendo schritt in die Dunkelheit und ich folgte ihm nach einem kurzen Zögern. In Gedanken sprach ich ein kurzes Gebet, während mich die Dunkelheit umfing. Hinter mir fiel die Tür wieder ins Schloss und ich stand nun mehr oder weniger allein im Dunkeln herum. Ich wusste nicht, wo Tendo sich gerade befand und auch sonst konnte ich nichts erkennen. Plötzlich hörte ich ein Knacken und kurz darauf flackerten ein paar Neonlampen auf und was ich dann sah verschlug mir den Atem...

Ein Monat war seit diesem Vorfall nun vergangen. Ich befand mich gerade auf dem Weg zu Nagato, um ihn zu untersuchen. Nagato. Das war der richtige Name Tendos. Naja. Wohl eher der Name von demjenigen, der Tendo steuert. Und Tendo ist nur einer von sechs Körpern, die zusammen Pain bilden. Meinen Gott. Kurz und knapp: Nagato war mein Gott und Lady Angel hieß in Wirklichkeit Konan. Und zu allem Überfluss waren beide hoch angesehene Mitglieder der Verbrecherorganisation Akatsuki, der ich auch bald beitreten werde, sobald ich Nagato wieder gesund gepflegt habe. Nagato alias Pain war dort der Leader und wollte mich zur medizinischen Versorgung bei Akatsuki wissen. Ich kann also echt nicht behaupten, dass mein Leben langweilig ist! Zuerst war ich zwar von alldem ziemlich geschockt, vor allem als ich die Pain- und Lady Angel-Sache erfuhr, aber mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt. Konan und ich kamen prima miteinander klar. Sie war meine beste Freundin geworden und hat mir alle Details über Amegakures dunkle Vergangenheit offenbart und auch was sie und Nagato alles durchgemacht hatten. Nagato… Würde ich mich selbst belügen, dann würde ich sagen, dass ich keinerlei Interesse an ihm hatte, aber wie gesagt: Dann würde ich lügen. Denn ich hatte mich wirklich in den Rothaarigen mit dem Rinnegan verliebt. Er sah sogar besser aus als Tendo und seine Stimme jagte mir immer einen angenehmen Schauer über den Rücken. Zurzeit pflegte ich ihn wieder gesund, da die Steuerung von sechs Körpern über die Jahre hin einige gesundheitliche Schäden bei ihm hinterlassen hatte. Er war stark abgemagert und kraftlos gewesen, als ich ihn zum ersten Mal getroffen hatte. Ich konnte ihn dazu überreden nur noch wenige der Körper zu verwenden und nur im Notfall alle einzusetzen. Also steuerte er zurzeit nur Tendo und musste sich dafür nicht immer an diese Maschine anschließen, da er ihn auch mit nur ein paar Chakraempfängern steuern konnte, die er zum Beispiel an Armen, Oberkörper und Ohren trug. Was für eine Maschine das genau ist, habe ich bis heute noch nicht begriffen.

Ich klopfte an die Tür zu Nagatos Räumen und wartete kurz. Hoffentlich schlief er noch nicht, immerhin war es schon ziemlich spät. Doch meine Sorgen waren unbegründet, denn keine zehn Sekunden später öffnete mir der Rothaarige die Tür. Ich folgte ihm in den Raum und setzte mich neben ihn aufs Bett, während er sein T-Shirt auszog. Ich lief etwas rot an und verkniff mir ihn anzustarren, während ich begann ihn zu untersuchen. Ich konnte schnell feststellen, dass es ihm mittlerweile wieder richtig gut ging. Er war topfit. „Alles wieder in Ordnung Nagato. Du kannst wieder dein richtiges Training aufnehmen, aber lass es bitte langsam angehen!“ Das mit dem Duzen hatte sich nicht geändert, auch wenn er mein Gott und bald auch mein Leader war. „Ich danke dir Mina. Du weißt was das bedeutet oder? Schon bald wirst du ein Mitglied von Akatsuki sein.“ Der Rinneganträger sah mich prüfend an, doch ich nickte nur lächelnd und zeigte keine Unsicherheit. „Ja, ich weiß. Ich freue mich schon sehr darauf. Naja ich geh erst einmal schlafen. Gute Nacht Nagato.“ Ich wollte gerade vom Bett aufstehen, als er mich plötzlich am Arm packte und mich wieder zu sich zurück zog. Ehe ich mich versah, saß ich auf seinem Schoß und lief hochrot an, was er mit einem Lächeln quittierte. „Warte einen Moment Mina. Ich hab noch eine Kleinigkeit für dich.“ Mit diesen Worten griff er in eine Schublade seines Nachttisches und holte ein kleines Päckchen hervor, das er mir entgegen hielt. Ich nahm es ein wenig schüchtern an und öffnete es vorsichtig. Ich erblickte einen kleinen Metallring mit einem winzigen wunderschönen eisblauen Edelstein, der auf einem roten Samtkissen gebettet war. „Ein Piercing?“, hauchte ich verwundert und sah mir das Piercing genauer an. Es war ein kleiner silberner Ring mit einem filigranen schwarzen Muster und einem wunderschönen Edelstein. Er funkelte genau so hell wie meine Augen und sogar die Farbe war haargenau die Gleiche. Er war wirklich wunderschön. „Es ist kein normales Piercing. Es ist ein Chakraempfänger. So weiß ich jederzeit wo du bist und kann dir im Notfall helfen, schließlich bist du bald eine Akatsuki. Konan trägt auch so eines. Du weißt schon unter der Lippe. Es ist natürlich deine Entscheidung ob du es tragen willst. Immerhin würde ich dann die ganze Zeit mit dir in Verbindung stehen.“, meinte nun Nagato. Ich sah den Rothaarigen mit großen Augen an. Er wollte mir wirklich so ein wertvolles Geschenk machen? Mir stiegen die Tränen in die Augen und ich wischte sie schnell weg. „Danke Nagato. Es ist wunderschön und ich möchte es sehr gern tragen.“ Meine Antwort schien den Rinneganträger zu erfreuen. Er griff noch einmal in die Schublade und zog nun Nadel und Taschentücher hervor. Ich schluckte hart. „Das wird jetzt erst einmal etwas weh tun Mina. Also bist du wirklich sicher?“ Ich nickte und wischte meine Angst weg. Ich hatte doch schon viel Schlimmeres durchgemacht als so einen kleinen Piecks! Und Konan und Nagato haben es ja auch überlebt! Der Rothaarige lächelte mich nun an und hielt mein Kinn fest, während er meinen Kopf etwas zur Seite drehte und mein Gesicht genau musterte. „Okay. Wohin?“, fragte er. „Unterlippe, links.“, antwortete ich knapp und kniff meine Augen zusammen, während Nagato nun die Nadel bereit machte. Plötzlich spürte ich einen heftigen Schmerz und zuckte unwillkürlich etwas zusammen. Doch so schnell der Schmerz gekommen war, war er auch schon wieder weg und ich öffnete meine Augen. Nagato tupfte gerade mit einem Taschentuch etwas Blut von meiner Unterlippe und wartete einen Augenblick. Dann griff er zu dem Piercing und befestigte ihn mit ein paar geschickten Handgriffen an seinem Platz. Ich spürte wie mich ein angenehmes Kribbeln durchzog und konnte nun am Rande meines Bewusstseins ein anderes Chakra spüren. Es war eindeutig das von Nagato. Dieser betrachtete mich ein paar Minuten und lächelte vor sich hin. Ich sah ihn unsicher an, woraufhin sein Lächeln noch breiter wurde. Der Lilaäugige drückte mir einen Spiegel in die Hand und nun konnte ich endlich das kleine Metallstück in meiner Lippe bewundern. Es passte wirklich zu mir…naja eher zu meinen Augen. Ich ließ den Spiegel sinken und sah nun direkt in das Rinnegan. In Nagatos Augen spiegelten sich viele Eindrücke und Gefühle wieder. Bewunderung, Belustigung, Überraschung, Wärme und sogar etwas Nervosität. Ich war deswegen leicht verwirrt, konnte aber im Moment keine klaren Gedanken formulieren. Zu sehr hatte mich Nagato in seinen Bann gezogen. Ich nahm nur noch am Rande wahr, wie ich etwas näher an ihn rückte, wie seine linke Hand mir über Wange und Lippen strich, wie unsere Gesichter sich immer näher kamen. Plötzlich spürte ich seine Lippen sanft auf meinen und schloss genießerisch die Augen. Eine angenehme Wärme durchzog mich und schien mich bis in die Haarspitzen zu elektrisieren. Ohne es wirklich zu bemerken intensivierte ich den Kuss. Kein Gefühl kam diesem gleich. Mir kam das Ende des Kusses viel zu schnell und ich sah mich nun leicht keuchend dem Rinneganträger gegenüber. „Nagato…?“, fragte ich atemlos. Für mehr reichte mein Verstand im Moment nicht. Was war nur gerade passiert? Nagato lächelte mich an und strich mit seinen Fingerspitzen weiterhin über meine Lippen. „Du bedeutest mir sehr viel Mina…“, war alles was er sagte bevor er seine Lippen wieder auf meine drückte. Ich riss erschrocken meine Augen auf. Hatte er mir etwa gerade seine Liebe gestanden? Nagato war kein Mann großer Worte und schon diese Wörter von ihm zu hören war schier unglaublich. Mich überfluteten Glücksgefühle und sofort erwiderte ich den Kuss. Ich konnte spüren, dass Nagato leicht lächelte ehe er mit seiner Hand sanft meinen Oberschenkel entlangfuhr. Bevor ich es überhaupt registrierte, waren seine Finger schon unter den Saum meines Kleides geschlüpft. Ich keuchte überrascht auf und drückte mich näher an ihn, während er seinen Arm um meine Taille schlang und mich langsam auf sein Bett drückte. Tja, am Ende hatte ich dann doch mit einem „Zugepiercten“ das Ehebett ausgetestet, wie meine Mutter es so schön gesagt hätte.

Vier Jahre später: „Muuuuuum! Suki lässt mich nicht in Ruhe!“ Die Tür flog auf und keine Sekunde zu spät sprangen Nagato und ich auseinander. Hätte unser Sohn uns so innig beieinander gesehen, hätte das wahrscheinlich nur unschöne Fragen gegeben. Ich zupfte noch schnell mein Kleid zu Recht und widmete dann meine ungeteilte Aufmerksamkeit meinem Sohn, der schier in diesem Moment durch die Tür stolperte. Seine roten Strähnen hingen ihm ins Gesicht und versperrten ihm so die Sicht. Erneutes Getrappel ließ mich aufhorchen und schon im nächsten Augenblick stürmte mein anderer Wirbelwind ins Zimmer. Suki bremste neben Akira und holte erst einmal tief Luft. „Akira lügt! ER hat MICH nicht in Ruhe gelassen!“ Die Zwillinge starteten nun einen Kleinkrieg, während ich Nagato nur hilflos ansah. Auf ein stummes Zeichen hin schnappte sich jeder von uns einen der Zwillinge und beendeten somit das Gezanke. „Wie wär’s wenn ihr euch beide gegenseitig geärgert habt und euch jetzt wieder vertragt, hm?“, fragte ich meine beiden Rotschöpfe mit den zwei verschiedenen Augen. Sowohl Akira als auch Suki hatten jeweils ein eisblaues Auge und ein Rinneganauge. Das sah zwar etwas seltsam aus, war aber später sicher einmal sehr gefährlich. Die beiden schwiegen empört, bevor sich Suki zu einer Entschuldigung durchrang. Daraufhin lachte Akira los, zappelte sich frei und schnappte sich seine Schwester. „Komm, jetzt spielen wir Ninja!“, hörte ich den Kleinen nur noch rufen, ehe die Tür hinter ihm ins Schloss knallte. Aufgeweckt waren sie auf alle Fälle…Nagato lachte kopfschüttelnd ehe er die Tür abschloss und wieder auf mich zu kam. Seine Hände legten sich auf meine Hüfte und zogen mich dicht an ihn heran. „Wo waren wir stehen geblieben?“, flüsterte er, während mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken jagte. Dieser Mann machte mich wahnsinnig! Ich umschlang seinen Hals mit meinen Armen und zog ihn wieder zu mir um ihm einen leidenschaftlichen Kuss aufzudrücken. Letztendlich hatte ich es doch geschafft meiner Familie Ehre zu bringen, sogar mehr als diese ahnte…Immerhin war der Vater meiner Kinder der Gott Amegakures! Und zwar nur noch der Gott Amegakures, denn Akatsuki war für uns und Konan Geschichte. Diese war jetzt übrigens schon die Frau eines gewissen Yahiko. Tja wozu manche Heilfähigkeiten nicht gut waren…Sogar Tote konnte man damit auferwecken! Ich grinste in den Kuss hinein und gab mich dann ganz meinem Gott hin. So wie ich es schon immer geschworen hatte.
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1396215759
Akatsuki Love Geschichte 1
Akatsuki Love Geschichte 1
Das ist eine meiner Lieblings Akatsuki Love Geschichten von einem Quiz. Leider weiß ich den Besitzer nicht mehr ;( Wenn ihr den Macher des Quizzes kennt, dann schreibt den Namen doch bitte als Kommentar, damit ich ihn erwähnen kann.:)
http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1396215759/Akatsuki-Love-Geschichte-1
http://www.testedich.de/quiz33/picture/pic_1396215759_1.jpg
2014-03-30
407D
Naruto

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