Der Herr der Ringe - Liebe unterm Ringkrieg

star goldstar goldstar goldstar gold greystar greyFemale
32 Fragen - Erstellt von: Duki'n'Loki - Entwickelt am: - 19.495 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.42 von 5.0 - 19 Stimmen

Ich hatte ja versprochen, dass ich meinen alten Test übertreffe und mich nicht mehr unterbrechen lasse, dies ist mir gelungen!
Ich weiß, dass dies der gefühlt 100.000 Herr der Ringe - Liebestest ist, aber... gebt ihm eine Chance!

  • 1
    Wer ich bin? Ist das wichtig? Was ist schon ein Name, was ist schon ein Ort? Es sind nur Worte und davon gibt es viele.
    Sie nennen dich Isa, nach Isanthané, die Elbin vom Isen. So haben dich die Krieger Gondors getauft, nur waren sie damals noch Kinder. Du lehrtest sie die Waffenkünste, doch dann gingst du fort. Du weißt nicht, ob sie dich heute noch an dich erinnern, denn das ist nun fast 30 Jahre her. Seither lebst du im Alten Wald, im Tal der Weidenwinde. Hier würde niemand nach dir suchen, niemand außer Tom Bombadil.
    „Komm herunter Elbenkind,
    reite aus den Grenzen aus,
    bald schon weit ein Krieg beginnt,
    man wird deine Hilfe brauchen,
    komm herunter, zögre nicht,
    versteck dich nicht mehr, Bombadil spricht.“
    Du seufzt und springst von dem Baum herunter, auf welchem du gesessen hast.
    „Ist ja gut, ich gehe“, murmelst du und machst dich auf den Weg gen Bruchtal. Lange Zeit warst du nicht dort, doch du weißt, dass man dich dort erwarten wird.


    Was hältst du eigentlich von Tom Bombadil?
  • 2
    Die Reise vergeht problemlos und du reist auf der Straße, denn dich verfolgt schließlich auch keiner. Du erreichst Bruchtal nach 10 Tagen, Elben rasten seltener als Menschen, daher kannst du weiter laufen bevor du eine Rast brauchst.
    Du gehst die vertrauten Wege durch Bruchtal, als du eine ebenso bekannte Stimme hinter dir vernimmst.
    „Le sulion, Luthién“ (ich grüße dich). Du bleibst stehen, als hätte er dir ins Gesicht geschlagen. Seit 1500 Jahren hast du deinen Namen nicht mehr gehört, er ist der Einzige, der ihn noch kennt. Du wendest den Kopf und siehst ihn an, Glorfindel.
    „Le sulion, Glorfindel“, erwiderst du und neigst den Kopf.
    „Annan le ú-gennin“ (Ich habe dich seit langer Zeit nicht gesehen), murmelt er und du siehst, dass er traurig ist.
    „Ich weiß“, sagst du nur.
    „Wo warst du?“
    „Im Auenland“
    „Dort hätte ich dich als Letztes gesucht“, stellt er verwundert fest. Du zuckst mit den Schultern. „Du trauerst immer noch um ihn“, es ist keine Frage, es ist eine Tatsache. Glorfindel kennt dich und er kannte deinen Bruder, Baleandean, Balian genannt, er starb vor 1500 Jahren. Seither warst du nicht mehr in Bruchtal, seither hat niemand mehr deinen Namen genannt, denn du hast dich versteckt an Orten, an denen dich niemand kannte. Du antwortest auf seine Frage nicht, er kennt die Antwort. Baleandean war dein Zwillingsbruder, auch wenn ihr unterschiedlicher nicht hättet sein können.
    Glorfindel weist dir dein Zimmer und lässt dich dann allein.

    Wie war dein Bruder denn so?
  • 3
    Du gehst ins Bad und legst dich in die Badewanne. Dort bleibst du eine Weile, bevor du dich wieder anziehst und in dein Zimmer begibst. Zuvor fällt dein Blick in den Spiegel und du erblickst deine waldgrünen Augen, welche aus deinem blassen Gesicht herausschauen. Deine Ohren sind spitz und deine Haare lang und silbern. Im Sonnenlicht scheinen sie stumpf, denn sie glänzen nur im Licht von Mond und Sternen. Zumeist steckst du sie hoch, dann fällt das nicht so auf, denn du hast Angst dich zu verraten, da du die einzige Elbin Mittelerdes mit diesem Aussehen bist.
    Danach stehst du auf dem Balkon deines Zimmers und beobachtest jene, die noch zu dem Rat eintreffen. Es kommen Zwerge und Elben. Als die Sonne untergeht machst du dich auf, um einen Spaziergang durch den Garten zu unternehmen. Das Licht von Mond und Sternen bringt deine Haare zum Leuchten. Unter einer Eiche bleibst du stehen und beobachtest den Fluss, der durch Bruchtal fließt.

    Was geschieht dann?
  • 4
    Du hoffst, dass das niemand war, der dich erkannt hat, denn einige der Elben hier kennen dich sehr wohl. Und auch bei den Menschen bist du dir nicht so sicher, wer dich nun kennt und wer nicht.
    Am nächsten Tag wird zur Sitzung gerufen. Du stehst gerade in deinem Zimmer und machst dich fertig.

    Was wirst du wohl anziehen?
  • 5
    Auf dem Weg triffst du auf Boromir.
    „Isa“, sagt er erschrocken und bleibt stehen.
    „Hallo Boromir.“
    „Ich hätte nicht erwartet, dich je wiederzusehen. Du warst einfach weg“
    „Ich weiß“
    „Du siehst übrigens sehr schön aus“, murmelt er verlegen. „Du bist seit letztem Mal noch schöner geworden, wenn ich das sagen darf“
    Du lächelst dankbar. Dann bietet er dir höflich seinen Arm und ihr betretet den Raum gemeinsam. Boromir bekommt ringsum Blicke ab. Nicht alle sehen freundlich aus. Du setzt dich neben Boromir und bildest so unbewusst die Grenze zwischen den Elben und Menschen. Boromir war einer der kleinen Kinder, denen du das kämpfen beibrachtest, ihm und seinem Bruder, Faramir. Du erkennst Aragorn und nickst ihm kurz zu, er lächelt zurück. Auch er erkennt dich wieder, auch wenn es lange her ist und er damals noch ein halbes Kind war.
    Die Sitzung beginnt und schon nach kurzer Zeit reden alle durcheinander.

    Was hältst du davon?
  • 6
    Der eine Ring liegt in der Mitte. Du nimmst seine Macht war. Das muss an dem Ring liegen, den du selbst trägst, denkst du. Er sieht aus als wäre er aus schwarzem Glas eigentlich ist er jedoch aus einem Edelstein und nur wegen ihm bist du noch hier, denn dieser Ring darf Mittelerde niemals verlassen, ansonsten zerfällt es zu Trümmern, was Mittelerde selbst nicht zulässt, wie du feststellen musstest. Dieser Ring ist das Herz von Mittelerde und es wurde einst deinem Volk zuteil es zu bewahren. Durch diesen Ring kann dich nichts töten und du kannst das Geschenk der Eldar niemals zurückgeben. Du wirst immer da sein und niemals nach Valinor segeln können, was du in nicht besonders guter Erinnerung hast. Super, die Elbin, die gestorben ist und die, die es nicht kann, teilen sich den Namen, denkst du verbittert.
    Dadurch dass deine Gedanken abgeschweift sind, merkst du erst auf, als die Gefährten benannt sind. Du siehst Boromir und auch Aragorn unter ihnen.

    Würdest du gerne mitkommen?
  • 7
    Sie werden dich nicht mitnehmen wollen, natürlich nicht, du bist eine Frau. Aber du wirst ihnen folgen, denn du spürst, dass sie dich brauchen werden. Sie müssen durch Lothlorien reisen, wenn sie nach Mordor wollen. Dorthin wirst du gehen. Das fällt dann auch nicht so besonders auf.
    „Du wirst ihnen folgen, nicht wahr?“, fragt Glorfindel, als er dich nach der Ratssitzung im Garten findet. Du nickst.
    „Die Zeit des Trauerns ist vorüber. Versprich mir nur, dass du wiederkommst“; sagt er.
    „Ya thelin“, (das werde ich) sagst du und gehst auf dein Zimmer.
    Du packst alles zusammen und machst dich auf nach Moria. Das Wetter auf dem Caradras mochtest du noch nie. Der Weg zu den Minen gestaltet sich als ruhig. Eigentlich hätte dich ein wenig Training auch nicht gestört.
    Vor den Minen schickst du deinen Hengst Silberstern fort.

    Wie sieht er denn aus?
  • 8
    Das Tor nach Moria ist schnell geöffnet, doch die einst prunkvolle Mine entpuppt sich als Massengrab. Zur Zeit Durins war es eine wunderbare Stadt, vorausgesetzt man ist gerne unter der Erde. Du hast sie ein, zwei Mal besucht, stets von Hulsten aus kommend, weshalb dir das Tor und das Passwort vertraut sind. Auch Erebor kennst du, auch wenn du nicht mehr dort warst, seit Smaug vertrieben worden war.
  • 9
    Mal ne kurze Zwischenfrage, was für Reisekleidung trägst du eigentlich?
  • 10
    Nach einer Weile legst du eine Rast ein. Du weißt nicht, wie weit die Gefährten gekommen sind, doch du hoffst es geht ihnen allen gut.
    Plötzlich wirst du von einem höllischen Gepolter geweckt. Du liegst in einer Nische in Balins Grabkammer und bist über deinen schwarzen Umhang gerade mehr als heilfroh. Die Gefährten stehen im Raum und Gandalf fährt einen der Hobbits zusammen, der gerade ein Skelett samt Eimer im Brunnen versengt hat. Das war also der Krach, denkst du und rappelst dich hoch. Leise ziehst du deinen Bogen und legst einen Pfeil an, denn du kannst die Orks schon hören.
    „Sie haben einen Höhlentroll!“, na, das wird ja immer besser, endlich Training!
    Boromir und Aragorn verbarrikadieren die Tür, doch das wird nicht lange halten. Sobald die Orks durch die Tür brechen, schießt du deinen ersten Pfeil ab. Im Kampfgetümmel fällt niemandem auf, dass nicht alle Pfeile von Legolas stammen. Niemand achtet auf die Federn, denn die deinen sind rot, so wie es die Federn deines Volkes seit jeher waren und die von Legolas sind gelblichgrün.
    Doch der Troll macht euch allen schwer zu schaffen. Kurzerhand legst du einen Pfeil auf und schießt ihm ins Auge. Den Rest erledigt Legolas.
    Nachdem alle Gegner fort sind und die Männer sich versichert haben, dass Frodo nichts fehlt, kommt es wie es kommen muss.
    „Wem gehören die roten Federn?“, fragt Aragorn, dem der Pfeil in einem Ork aufgefallen ist, der Legolas fast erschlagen hätte. Sein Blick folgt der Richtung, aus der der Pfeil gekommen sein muss und sie sehen dir in die Augen.
    „Wer bist du?“, fragt Aragorn misstrauisch.
  • 11
    „Isa! Was tust du hier!“, ruft Boromir entsetzt.
    „Ihr kennt sie?“, fragt Gimli verblüfft dazwischen.
    „Sie lebte vor langem in Minas Tirith“, winkt Boromir ab. „Was tust du hier?“, fragt er erneut als du nicht antwortest.
    „Helfen“, erhält er die knappe Antwort.
    „Danke“, sagt Gandalf und fährt Boromir somit über den Mund, denn er wollte dich eindeutig noch ein wenig weiter zusammenfalten, oder es zumindest versuchen. „Begleitet uns auch weiterhin. Einen Krieger mehr können wir gut gebrauchen“, du lächelst und schließt dich den Gefährten an.
    Getrieben vom Balrog erreicht ihr die Brücke von Khazar Dûm. Gandalf opfert sich und du bist deswegen traurig. Du murmelst ein leises Gebet in deiner Sprache und hilfst den Hobbits hinaus. Draußen treibt Aragorn sie zur Eile an, obwohl Boromir findet, dass man den Hobbits einen Moment der Ruhe gönnen sollte.

    Was findest du?
  • 12
    Also macht ihr euch auf den Weg nach Lothlorien. Dort im Wald prahlt Gimli mit seinen tollen Sinnen, bis ihr euch von Bögen umzingelt seht.
    „Der Zwerg atmet so laut, wir hätten ihn im Dunkeln erschießen können“, sagt Haldir. Du kennst ihn gut und als sein Blick auf dich fällt, flackert in seinen Augen Wiedererkennen auf. Doch Aragorn schaltet sich ein und erklärt die Situation. Ihr werdet zur Lady Galadriel gebracht, welche jeden von euch eindringlich ansieht.
    „Du bist zurück. Also ist es Zeit. Haldir wird dir deine Sachen wiedergeben. Das Verstecken ist bald zu Ende“, du nickst.
    Es wird Nacht und ihr dürft in der Stadt im Wald übernachten. Die Elben singen ein Klagelied für Gandalf, doch du hörst weg. Du lässt die Trauer nicht an dich heran. Stattdessen setzt du dich an den Fluss und schaust in die Fluten. Dort siehst du ein Gesicht, dein Gesicht. Es ist leicht oval, du hast die Haare geöffnet, die dir jetzt ins und ums Gesicht fallen. Sie schimmern im Licht der durch das Blätterdach scheinenden Sterne. Deine Ohren schauen aus deinem Haar. Sie sind recht spitz. Spitzer als die Ohren der Elben Bruchtals, doch du kommst schließlich auch nicht von dort. Deine grünen Augen blicken traurig, wie sooft und die feinen silbernen Ranken darin verleihen ihnen einen geheimnisvollen Glanz. Da taucht neben dir ein weiteres Gesicht auf dem Wasser auf.
  • 13
    Was geschieht dann?
  • 14
    Ihr setzt euren Weg in Booten fort. Du hast deine alten Waffen und Kleider dabei, legst sie aber erst an, als ihr am Ufer des Sees hinter den Argonath halt macht. Du entfernst dich ein Stück von den anderen und packst deine alte Rüstung aus. Die schwarze Hose und die Stiefel lässt du an, es waren immer deine. Darüber trägst du nun wieder deine alte grüne Bluse in der Farbe deiner Augen, welche eng an deinem Körper anliegt. Darunter das Kettenhemd aus Mithril, welches du aus Erebor hast. Um deine Mitte legt sich die schwarze lederne Unterbrustkorsage wie eine zweite Haut und formt dir einen wunderschönen Körper. Du flechtest dein Haar und legst behutsam die Schwerthalterungen der zwei Klingen wieder an. Seit 1000 Jahren hast die sie nicht mehr getragen. Die Klingen sind leicht geschwungen und beide gleich lang. Da du die Halterung auf deinem Rücken mit einem Gurt um deine Hüfte stabilisierst, hast du nun wieder einen Platz für deine Dolchhalterung samt Dolch. Du konntest dich von dem Dolch nie trennen, dein Vater hat ihn dir geschenkt. Den Köcher trägst du nun wieder an der Hüfte und dein elbischer Bogen hängt hinter den Schwertern verklemmt auf deinem Rücken. Du streckst und beugst dich probeweise. Alles sitzt und es fühlt sich richtig an, deine vertrauten Sachen wieder zu tragen.
  • 15
    Du rennst durch den Wald und erreichst schnell den Ort an dem Boromir gegen die Uruk-Hai kämpft. Du siehst ihn am Boden knien, einen Pfeil im Körper.
    „Nein!“, schreist du als du siehst, dass der Uruk-Hai einen weiteren Pfeil auflegt und wieder auf Boromir zielt. Du ziehst deine Klingen und wirfst dich dazwischen. Der Pfeil zerschellt an deiner Klinge. Der Uruk-Hai brüllt auf und legt erneut an. Doch zu einem weiteren Schuss kommt er nicht, denn du springst vor und schneidest ihm mit deinen Klingen den Kopf vom Hals. Boromir steht längst wieder und zu zweit erledigt ihr die heranstürmenden Feinde. Als auch Aragorn, Legolas und Gimli dazu kommen ergreifen die restlichen Uruk-Hai die Flucht. Boromir ist wieder in die Knie gegangen. Du eilst zu ihm.
    „Die kleinen, die Uruk-Hai haben die Kleinen“, keucht er und du verstehst. Sie haben Merry und Pippin entführt. Aragorn erzählt, dass er Frodo hat gehen lassen.

    Frage 14. Was hältst du davon?
  • 16
    Du besiehst dir Boromirs Wunde und stellst fest, dass sie nicht schlimm allerdings sehr schmerzhaft ist. Du versorgst ihn schnell, dann brecht ihr auf.
    Drei Tage verfolgt ihr die Gruppe ohne Rast und Verschnaufpausen, bis eine Gruppe Reiter in Sicht kommt, welche euch auf der Ebene einkreist.
    „Was treiben ein Elb, ein Zwerg, zwei Männer und ein Weib hier in der Riddermark? Sprecht rasch“, du rümpfst die Nase. Weib!
    „Nennt mir euren Namen, Pferdeherr, dann werde ich euch meinen nennen“, sagt Gimli und du findest das angesichts der Speere recht unklug.
    Der Reiter steigt ab und kommt auf euch zu.
    „Ich würde euch den Kopf abschlagen, Zwerg, würde er nur etwas weiter über den Boden ragen“
    „Ihr würdet sterben ehe ihr zum Streich ausholt“, stellt Legolas klar, während er blitzschnell einen Pfeil auf die Sehne legt und auf den Krieger zielt.
    Bevor die Situation eskaliert geht Aragorn dazwischen und stellt euch alle vor.

  • 17
    Der Reiter entpuppt sich als Eomer, Neffe des Königs von Rohan. Er erzählt euch, dass sie die Uruk-Hai in der Nacht erschlagen haben, gibt euch Pferde und zeigt euch den Weg. Ihr wollt einfach nicht glauben, dass auch die Hobbits fort sind. So schnell euch die Pferde tragen, reitet ihr zu dem Scheiterhaufen, der schon von weitem durch eine dunkle Rauchwolke sichtbar ist. Dort angekommen untersucht ihr den Boden, den Haufen schwelender Körper und die nähere Umgebung nach Spuren. Gimli findet einen der Gürtel im Feuer und Aragorn schreit sich den Frust von der Seele. Legolas spricht ein Gebet.

    Was tust du?
  • 18
    Da entdeckt Aragorn die Spuren der Hobbits. Sie führen in den Wald hinein.
    Fangorn, es ist lange her, dass du ihn betreten hast und du fragst dich ob Baumbart immer noch so gemütlich ist wie einst. Vorsichtig betretet ihr den Wald. Deine Elbensinne spüren sofort, dass dieser Wald sehr wütend ist.
    Legolas spürt die Anwesenheit des weißen Zauberers, doch du spürst auch, dass er euch nichts Böses will. Und: Er entpuppt sich als Gandalf!
    Nachdem ihr euer Wiedersehen kurz gefeiert habt, weißt Gandalf euch an, dass ihr sofort am nächsten Tag nach Edoras reiten müsst, mit ihm. Die Nacht verbringt ihr am Waldrand.
  • 19
    Am nächsten Tag macht ihr euch auf den Weg nach Edoras. Du findest Gimlis Vergleich mit dem Friedhof äußerst passend und gibst deine Waffen nur widerwillig ab. Du als wandelnde Waffenkammer hast da ja auch einiges zu tun. Als Gandalf Theoden von Einfluss Sarumans befreien will, versuchen Grimas Schergen euch aufzuhalten.

    Wie kämpfst du?
  • 20
    Als der König befreit ist und von der Bedrohung seines Volkes hört, beschließt er nach Helms Klamm zu gehen, die Festung, die sie schon vorher beschützt und gerettet hat. Doch du weißt um die ungünstige Lage der Festung im Tal und du hoffst, dass Gandalf, der am fünften Tag mit dem Sonnenaufgang zurückkehren will, dies auch wirklich tut.
    Ihr reitet nach Helms Klamm als euch die Wargreiter aus Isengard angreifen. Nur widerwillig lässt du dich dazu überreden als Schutz bei den Frauen und Kindern zu bleiben und sie gemeinsam mit Eowyn ins Tal zu geleiten.
    Auf Helms Klamm trefft ihr noch weitere geflüchtete Menschen und als du erfährst, das Aragorn über die Klippe gestürzt ist, bist du tieftraurig. Er ist dir ein guter Freund gewesen.
    Als er schließlich mehr oder weniger wohlbehalten zurückkehrt, bist du sehr erleichtert und kannst Legolas doch verstehen, der sich in der Waffenkammer mit Aragorn streitet.
    Als die Nacht hereinbricht erklingt ein Horn und Haldir kommt mit den Elben um euch zu unterstützen. Du heißt ihn knapp aber herzlich willkommen.
    Als die Schlacht beginnt findet man dich im Hof bei den Bogenschützen, denn du weißt, dass du auch hier auf deine Kosten kommen wirst, denn du kennst die Schwachstelle der Mauer.

    Werfen wir doch mal die Frage in den Raum, wie eigentlich dein Kampfstil aussieht?
  • 21
    Als die Mauer bricht, hast du noch nicht einmal Zeit Gimlis Namen zu rufen, als schon Orks durch die Lücke gestürmt kommen. Du ziehst deine Klingen und metzelst alles nieder, was dir vor die Klingen läuft.
    Dann hörst du Aragorn rufen, dass ihr euch in die Burg zurückziehen sollt und du wendest deinen Blick vom Kampfgeschehen ab. Eine folgenschwere Entscheidung, denn plötzlich ragt ein Schwert aus deiner Brust und das dreckige Lachen eines Orks klingelt in deinen Ohren. Du fährst herum und schlägst ihm mit der Wucht der Bewegung den Kopf ab. Dann reißt du das Schwert aus deinem Bauch und wirfst es wutentbrannt davon. Du siehst, dass das Blut bereits weniger wird, in Ohnmacht fällst du dann allerdings trotzdem.

    Was geschieht nun?
  • 22
    Als du die Augen aufschlägst, liegst du nach wie vor ihm Hof. Dein Rücken tut noch weh, an der Stelle wo die Klinge dich traf, aber es fühlt sich mehr an wie ein blauer Fleck. Du siehst deine Gefährten über dir, die dich allesamt ansehen, als kämst du vom Mond.
    „Was habt ihr?“
    „Du warst tot! Dein Herz es war…“ Boromir bricht ab. Du jedoch verstehst sofort. Du schlägst die Hände weg und stehst auf.
    „Es geht mir gut, also kommt“, sagst du und gehst davon. Du spürst die Blicke aller im Rücken und Gandalfs Gesicht wirst du sicher heute nicht mehr vergessen. Was weiß er über dich?
    Ihr reitet nach Isengard. Vorerst haben die anderen das Thema fallen lassen, doch es wird wieder zur Sprache kommen, soviel ist sicher. Ihr findet die Hobbits auf der Mauer sitzend wieder.
  • 23
    Gen Nachmittag reitet Gandalf gen Orthranc und du folgst natürlich nach. Auch wenn es dir nicht danach verlangt Saruman zu sehen. Als die anderen die Treppe hinauf gehen, bleibst du auf halber Strecke stehen, du kannst ihn auch von hier sehen und hören.
    Nach und nach wendet sich Saruman an die Gefährten, bis er schließlich bei dir anlangt.
    „Lang ist es her seit ich dich sah Thandomerell, lang ist es her, dass du hier Zuhause warst. Zu eilig gingt ihr damals fort, hat doch keiner dein Potenzial ausgeschöpft, nicht wahr? Wieso kommst du nicht hinein und wir unterhalten uns zu zweit?“
    Und wie alles andere, das er von sich gibt, klingt es einleuchtend, sogar logisch.
  • 24
    „Aber, aber.. so unhöflich zu alten Freunden?“
    „Du bist nicht mein Freund! Du bist nie mein Freund gewesen! Alles was gut ist, verdrehst du ins Böse! Du zerstörst die Bäume! Über die Palanthiri will ich gar nicht reden! Du bist nicht weise, du bist sogar noch weniger weise als früher! Du bist nichts weiter als ein Narr! Ein Narr der glaubt, jemand wie Sauron würde seine Macht teilen! Hüte dich vor mir nun, denn wenn du deinen Turm noch einmal verlässt, verspreche ich dir, dass es dein letztes Mal sein wird!“, schreist du ihm entgegen. Niemand hat auch nur ein Wort davon verstanden, was du rufst.
  • 25
    Du wendest dich ab, steigst auf Silberstern und reitest davon, du weißt, dass sie nach Edoras zurückkommen werden, die Siegesfeier steht noch aus, und du hoffst, dass sie deinen Wutausbruch vergessen. Und sie sprechen dich wirklich nicht darauf an, aber nur, bis ihr euch zum Feste wiedertrefft.
    „Wer seid ihr“, verlangt Aragorn offen und du seufzt.
    „Wir haben etwas gemeinsam Arathorns Sohn. Ich bin die letzte Thandomerell die noch auf Mittelerdes Boden wandelt. Meine Mutter war Nimrodel, mein Vater Amroth, mein Bruder hieß Baleandean, doch außer mir ist niemand mehr hier“, sagst du und blickst ihm fest ihn die Augen, gefasst auf alles, was er sagen könnte.
    „Die Beraterin Isildurs war eine Thandomerell, der Ring hat ihr Schicksal besiegelt“, flüstert Aragorn und sieht in deine grünen Augen. Du nickst.
    „Wer seid ihr?“, nun klingt er verwirrt.
  • 26
    Niemand spricht, also gehst du hinaus. Du wurdest vor über 3000 Jahren geboren. Deine Mutter Nimrodel, dein Bruder Baleandean und du, ihr wurdet nach Mordor entführt. Deine Mutter starb dort, dein Vater starb auf See, so wie es die Legende belegt. Dein Bruder Baleandean starb lange nachdem ihr aus Mordor fortkamt an den Verletzungen der Morgul-Klingen. Alles was du davon noch hast, ist eine Wunde an deinem Arm. Dein Bruder wollte mit dir nach den Unsterblichen Landen segeln, doch das ging furchtbar schief und du hast ihn dabei verloren.
    Der Ring an deiner Hand hat dein Fortgehen verhindert. Du hast ihn als ganz kleines Mädchen von den Elben aus Westernis bekommen, sie sagten du seist von nun an für ihn verantwortlich. Doch das hieß für dich, das Opfer zu bringen deine Familie zu verlieren. Ob dein Vater je Valinor erreichte, weißt du nicht. Du bist am Ufer des Isen erwacht und hast dich dort in einer Höhle verborgen. Hin und wieder zogst du los und kämpftest gegen Orks und Schlimmeres. Viele Wunden hast du dabei eingesteckt, an denen du hättest sterben müssen, doch du bist immer noch hier. Mittelerde lässt sein Herz nicht fort. Dein Name lautet Luthién, wie es auch der Name der einzigen Elbin war, die je gestorben ist. Du seufzt erneut. Die Elbin die starb und die, die es niemals kann, teilen sich den Namen, stellst du erneut fest und blickst stumm hinauf in die Sterne. Dort stehst du lange, bis sich jemand zu dir gesellt.
  • 27
    Du hältst dich im Hintergrund und kümmerst dich mit Legolas um Aragorn, der seinerseits versucht hatte, gegen den Palanthir zu kämpfen. Dies ist allerdings immer eine ungute Idee. Gandalf beschließt mit Pippin nach Minas Tirith zu reiten und Boromir wird sie begleiten. Er will die weiße Stadt unbedingt wiedersehen.
    Du verabschiedest ihn kurz aber herzlich. Dann siehst du ihm nach, wie er mit den anderen am Horizont verschwindet.
    Du begibst dich zum Übungsplatz und schießt einige Pfeile ab. Anders weißt du nicht, wie du die Zeit umbekommen sollst, bis du wieder gebrauchst wirst.
    Es dauert Tage, bis die Leuchtfeuer brennen und ihr euch auf den Weg gen Dunharg macht. Auch Eowyn begleitet euch.

    Was hältst du von Eowyn?
  • 28
    Aragorn beschreitet den Pfad der Toten am Vorabend der Schlacht. Die Männer haben keine Hoffnung, doch sie müssen mit 6000 Sperren in die Schlacht reiten. Du wirst sie begleiten, egal wie sie das finden. Auf einem Schlachtfeld kann dir nicht mehr passieren als wenn du Zuhause bleibst. Das wissen die Jungs zwar nach wie vor nicht, du hattest bisher nicht weiter die Gelegenheit es ihnen zu beichten, aber du weißt es und das reicht.
    Ihr reitet in die Schlacht auf dem Pelenor, es sieht nicht gut aus für die Menschheit. Doch die Reiter Rohans bringen eine Wende, die allerdings von den Mumakil vereitelt wird. Doch du kämpfst verbissen weiter, die Hoffnung gibst du niemals auf.
    Gerade als du die Armee der Toten über die Felder preschen siehst, durchbohrt dich ein haradrischer Speer.

  • 29
    Du erwachst einige Stunden später in den Heilenden Häusern. Es ist dunkel. Du spürst, dass die Wunde wieder vollkommen verheilt ist, so wie auch alle anderen davor. Du stehst auf, ziehst dich wieder an und gehst hinaus. Dort stehst du unter den Sternen und seufzt leise. Du wirst den Gefährten erklären müssen, warum du immer noch da bist. Natürlich hättest du tot sein müssen, aber der schwarze Ring an deinem Finger wird es auf ewig verhindern. Hättest du zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass dir das sogar demnächst noch nützen wird, dann hättest du es wohl noch nicht einmal geglaubt.
    „Ah, hier seid ihr“; erklingt die Stimme des Zauberers hinter dir. Du wendest dich um.
    „Le suilon“, erwiderst du und neigst den Kopf vor dem Weißen Zauberer.
    „Ebenso“; erwidert er und lächelt. „Ich fände es gut, wenn ihr mich begleiten würdet. Es wird ein Rat abgehalten. Wir wollen entscheiden, was wir nun tun“, teilt er dir mit. Du nickst und begleitest ihn in den Thronsaal.
    Dort warten Gimli, Legolas, Theoden, Boromir und Eomer auf Gandalf und dich.
    Es wird beschlossen zum Schwarzen Tor zu reiten um Frodo eine Chance zu geben durch Gorgoroth zu kommen.
    „Den Tod als Gewissheit, geringe Aussicht auf Erfolg. Worauf warten wir noch?“, fragt Gimli und du teilst seine Ansichten.
    Da sogar die Heiler keine Verletzung mehr an dir feststellen können, darfst auch du die Gefährten begleiten. Auf dem Weg zum Schwarzen Tor klärst du sie über den Umstand mit deinem Ring auf und sie sind alle gleichermaßen bestürzt.
    Vor dem Schwarzen Tor reitet Aragorn vor und nach erschlägt Saurons Mund, nachdem dieser keine befriedigenden Antworten geben kann.

    Es sind viel zu viele Gegner, du weißt das, alle wissen das. Du siehst den Troll, der auf Aragorn losgeht, doch in dem Moment hast du etwas anderes im Visier. Derjenige, der weiter in dein Herz gedrungen ist, als je ein Mann zuvor, ist kurz davor von einigen Klingen zugleich durchbohrt zu werden. Du rennst hin, ohne nachzudenken, und wirfst dich dazwischen.

    Kurz bevor du, mal wieder, in Ohnmacht fällst, siehst du noch seine Augen. Welche Farbe haben sie?
  • 30
    Du erwachst und bist wieder in den Heilenden Häusern. Dein Rücken brennt und dein Oberkörper schmerzt als hätte man dich gesteinigt. Das waren eindeutig vergiftete Morgul-Klingen, stellst du fest. Du kannst dich bewegen, also stehst du auch auf. Je weiter du läufst umso besser geht es. Das Licht von Mond und Sternen hilft dir sehr, denn es heilt deine Wunden beachtlich.
    Am Rande der Plattform mit dem weißen Baum bleibst du stehen. Du bist versucht dich hinunter zu stürzen, doch auch das würde nichts bringen, auch das würdest du überleben. Du seufzt und wendest dich um. Es ist diesmal zumindest besser, wenn sie dich aus den Heilenden Häusern abholen können, oder?
    Nein, denkst du und gehst auf das Zimmer, dass du immer bewohnt hast, wenn du in Minas Tirith warst.
    Als du das Zimmer betrittst liegt auf deinem Tisch ein Zettel.

    Was steht darauf?
  • 31
    Am nächsten Tag ist die Krönung von Aragorn. Du stehst neben den Elben, schließlich ist dies dein Volk. Auch du verneigst dich vor dem neuen König Elessar und wünschst ihm alles Gute, und du weißt, dass es gut werden wird. Am Abend wird gefeiert und du tanzt viel und ausgelassen wie lang nicht mehr. Es gab ja auch lange keinen Anlass mehr dazu.

    Was trägst du zu diesem Anlass?
  • 32
    Am nächsten Tag schlafen die Gefährten lang, doch du bist früh auf. Du musst fort. Deine innere Unruhe treibt dich fort. Du verabschiedest dich von niemandem, auch nicht von dem, der dir die Kette schenkte, von dem am allerwenigsten. Du sattelst Silberstern und reitest nach Norden.

    Hier nun endet mein Test, ich hoffe es gefiel euch und ihr lest gern ;D

Kommentare Seite 2 von 2
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Jojo Midnight ( 26766 )
Abgeschickt vor 396 Tagen
Legolas!!!😍😍😍 er is genau mein Typ ich liebe ihn einfach!!!
Vanessa ( 17574 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Ich habe Boromir, es War eine schöne Geschichte :)
PatriziaSchmidt ( 64731 )
Abgeschickt vor 463 Tagen
Das war echt toll !
Suchtgefahr
Leyla Malfoy ( 69993 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Legolas is sooooooo süß :D
ksk ( 41751 )
Abgeschickt vor 691 Tagen
Legolas
Thauriel ( 41751 )
Abgeschickt vor 691 Tagen
Legolas! Ich liebe den Typen. Und ich steh voll auf seine Haare. ;)
ksk ( 41751 )
Abgeschickt vor 691 Tagen
Legolas
Ethuil ( 38334 )
Abgeschickt vor 711 Tagen
Wow so schön^^ Ich hatte- wie fast immer Legolas- die Geschichte war so ergreifend... Hoffentlich gibt es noch weitere Tests von dir. Ich würde mich freuen.
Hannon le.
Namarie, Etuil.
elenalar ( 19600 )
Abgeschickt vor 830 Tagen
Richtig schön, vor allem die von Legolas
Loreana ( 05192 )
Abgeschickt vor 833 Tagen
I Love Legolas.Legolas ist so süß
Geheimnis ( 91664 )
Abgeschickt vor 847 Tagen
Ich bin vollkommen verliebt 😍 in Legolas 💐🎎
ithilia ( 24565 )
Abgeschickt vor 863 Tagen
Haaaaaaaaammer. Legolas I love you forever
Arinome ( 30314 )
Abgeschickt vor 962 Tagen
Als ich Frage 32 zu ende gelesen hatte, dachte ich mir erst mal:
WAS????
Dann ist mir wieder eingefallen das noch die Auswertung fehlt.
Der Test ist super!!!
Legolas Gierfriend ( 25212 )
Abgeschickt vor 1004 Tagen
legolas Ich find die Auswertung so süß !!!!!!!!!!
LEGOLAS I LOVE U!!!!!!
Lo ( 06874 )
Abgeschickt vor 1082 Tagen
Der Test ist sehr gut aber trotzdem find ich so drei vier Fragen mit immer der gleichen Antwort unnötig und einige Antworten vorhersehbar !!! Aber sonst ist der Test echt klasse !!! Auch die Auswertung ist schön lang und hat (jedenfalls bei Legolas) ein Happy End !!!
Marie ( 89978 )
Abgeschickt vor 1090 Tagen
Das ist ein Toller Test. ( Vor allem weil ich Legolas bekam ich finde in Tool. ) Und Cool finde ich, das es auch mal ein Test gibt, wo man ein Elbe sein kann.
Lauriel Legolas' Tochter ( 25279 )
Abgeschickt vor 1101 Tagen
KA
Ich hab ehrlich gesagt keine Meinung zu diesem Test.
(Legolas:"Ich fand ihn gut")
Wenigstes eine Meinung
milaja ( 17129 )
Abgeschickt vor 1108 Tagen
Ich mag den test voll,aber bei der Auswertung Legolas ist es ein bisschen komisch,dass er sich nach so vielen Jahren gleich auf einen einlässt.Vllt ein bisschen mehr Drama oder so?Sonst super gelungen!!!
Mieze ( 74495 )
Abgeschickt vor 1127 Tagen
Naja, ist aber auch nicht schwer zu 90% Legolas zu bekommen bei den eindeutigen Fragen ...
eowyn ( 98845 )
Abgeschickt vor 1135 Tagen
Ohhh die lovestorie mit legolas ist so süß!!