Nur ich und du

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1 Kapitel - 1.056 Wörter - Erstellt von: Vera Haui - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 1.631 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein Mädchen auf der Suche nach der wahren Liebe und nach Verständnis.

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    Ein neues Schuljahr beginnt. Sie wünschte sich, sie könnte sich freuen. Wie jedes Jahr würde sie nur hingehen um endlich mit der Schule fertig zu werden. Sie saß allein im Abteil. Natürlich hoffte sie, dass sich keiner zu ihr setzen würde. Doch die Tür schob sich auf und zwei Jungs kamen herein. Sie sahen absolut identisch aus. Die Weasley-Zwillinge. "Können wir uns zu dir setzen?", wollte einer der beiden wissen. Beide hatten rote Haare. "Hm", machte sie nur. Die beiden Jungs sahen das als Einladung und setzten sich. Sie schloss die Augen und tat so, als würde sie schlafen. Die beiden Jungs unterhielten sich über Gott und die Welt. Als sie endlich in Hogwarts angekommen waren, setzte sie sich einfach still an den Tisch. Niemand schien sie zu bemerken, aber sie spürte ihre Blicke. Sie wusste, dass sie sich in den Sommerferien geändert hatte, aber die anderen wussten nicht warum. "Hey, Sassi, du hast dich aber verändert!", sagte Draco und setzte sich neben sie, als wäre nichts gewesen. Sie schwieg nur. Es war falsch, dass er so tat, als wär nichts und das störte sie. Am liebsten hätte sie ihn angeschrien, ihn gefragt, was das soll, aber sie wollte ihm keine Szene vor den ganzen anderen machen. "Warum schweigst du?", fragte Draco leise und ein klein wenig traurig. Jetzt sah sie ihn zum ersten mal richtig an. "Das fragst du?", gab sie nur traurig zurück. Vor den Sommerferien, war sie noch mit Draco zusammen gewesen, aber die Sommerferien hatten alles geändert. Die beiden schwiegen wieder. Blaise setzte sich zu ihnen. "Na, Krach im Paradies?", scherzte er. Sie stand einfach nur auf und setzte sich ein Stück weiter abwärts hin. "Es ist glaub ich aus zwischen uns zwei. Aber ich weiß nicht!", sagte Draco traurig zu Blaise. Noch nie hatte sie sich so sehr gefreut, dass das Abendessen bald vorüber sein würde.
    Im Mädchenschlafsaal konnte Pansy nicht damit warten ihre Kommentare abzugeben. "Na, ist es endlich aus mit dir und Draco?", säuselte Pansy. Sie schwieg. "Anscheinend bist du nicht sehr gesprächig heute Abend. Liegt wohl an deinem neuen Erscheinungsbild", scherzte Pansy weiter. Auch diesmal schwieg sie. "Ach komm schon, dich lässt das alles definitiv nicht so kalt, wie du tust!", schimpfte Pansy nun. "Ja und, was geht dich das an!", fauchte sie. "Ach komm schon, Sassi, erzähl mir doch, was mit dir los ist!", versuchte es Pansy weiter. Sassi zog einfach die Vorhänge ihres Bettes zu und schlief. Am nächsten Tag wurde es nicht besser. Auf dem Weg zum Unterricht schauten sie alle misstrauisch an. Snake zischte ihr ein: "Ich hoffe, sie werden ihre Leistung so sinken lassen, wie ihr Aussehen!", zu. Klar, ihr Aussehen war nicht so, wie jedermanns, es war anders und wurde deswegen meist abwertend bewertet. Ihre Haare waren Pink und sie trug einen Undercut. Meistens legte Sassi sich auch ein Hundehalsband um und sie trug nun einen Nasenring. Ihr Musikgeschmack hatte sich auch geändert und sich ihrem Aussehen angepasst. Punkrock lief nun den ganzen Tag. In den Sommerferien war sie am Ende gewesen. Als sie die Punks auf der Straße traf, war sie froh. Sie hatten Sassi akzeptiert und verfolgten die selben Ansichten, wie sie. Doch jetzt war sie wieder hier und hier wurde sie nicht akzeptiert. Auf den Weihnachtsball würde sie auch definitiv nicht gehen. Die Zeit bis Weihnachten zog sich hin. Sassi redete nur mit wenigen und erzählte schon gar niemanden, was zwischen ihr und Draco vorgefallen war. Kurz vor dem Weihnachtsball kam plötzlich einer der Weasley-Zwillinge auf sie zu. "Saskia, gehst du mit mir auf den Weihnachtsball?", wollte er wissen und kniete vor ihr nieder. Eigentlich wollte sie "Nein", sagen, aber sie wollte vorher noch wissen, warum er ausgerechnet SIE fragte. "Warum ich?", flüsterte sie. "Weil ich dich kennenlernen will. Ich bin übrigens Fred!", flüsterte er zurück. Sassi half ihm auf die Beine und flüsterte noch einmal: "Warum ich? Ich bin eine Slytherin!" "Ich will dich trotzdem kennenlernen! Ich hol dich ab!", lachte er. Dann war er weg. Für eine kurze Zeit überlegte Sassi, einfach nicht hinzugehen, aber dann entschied sie sich anders. Was konnte sie schon verlieren?
    Am Abend des Balls machte sie sich zurecht. Ihr Kleid war kein normales Ballkleid, es sah auch irgendwie punkig aus. Ihre pinken Haare hatte sie gelockt und schlich sich nun aus dem Gemeinschaftssaal. Sie war etwas spät dran, da sie niemanden über dem Weg laufen wollte. "Da bist du ja!", rief Fred begeistert. "Ich wollte dich nicht warten lassen, aber ich wollte auch die anderen nicht sehen!", sagte Sassi entschuldigend. Der Abend war schön und schließlich gingen sie nach außen, an den See, um frische Luft zu schnappen. Sie saßen schweigend da, bis Fred plötzlich die Stille unterbrach: "Willst du vielleicht darüber sprechen, was zwischen dir und Malfoy vorgefallen ist?" "Da gibt es nicht viel zu sagen. Er hat mich mit einer Todesserschlampe betrogen und meinen Bruder getötet!", sagte Sassi laut. Dann fing sie an zu weinen. Fred nahm sie nur schweigend in den Arm um sie zu trösten. Er meldete es auch Dumbledore. Draco kam nach Askaban. Später schaffte er es irgendwie auszubrechen. Sassi war aber glücklich mit Fred zusammen. Eine Woche nach Draco's Ausbruch kam eine Eule von ihm. Er entschuldigte sich bei ihr, doch das hatte für Sassi keine Bedeutung mehr. Sie war von Fred schwanger und erwartete einen Sohn.

Kommentare Seite 1 von 1
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NewZombiegirl ( 7.255 )
Abgeschickt vor 991 Tagen
Grammatik- und Rechtschreibfehler interessieren mich eigentlich nicht, wenn sie nicht zu groß sind.

Die Gechichte gefällt mir auch echt gut, aber @Tajira hat recht, der Schluss ist nicht grad super.
Tajira ( :3386 )
Abgeschickt vor 991 Tagen
@Vera Haui
❗️Da bin ich leider der selben Meinung, die Story ist wirklich gut, doch der Schluss kommt mir so vor, als ob der nur schnell schnell hingekritzelt wurde, weil der Autorin einfach nichts mehr eingefallen wäre; nicht mehr genug Zeit hätte; keine Lust mehr weiterzuschreiben hatte oder die Geschichte die Sie im Kopf hatte einfach nicht in Worte fassen konnte.

❕Doch ich will nicht so sein und mich nur über das Schlechte auslassen, kommen wir zum Guten: Die Gross- und Kleinschreibung ist überwigend gut, ebenso die Grammatik (meiner Meinung nach, die Angaben sind ohne Gewähr!)

Allgemein eine lesenswerte Geschichte, der Schluss sollte allerdings nochmals überarbeitet werden.

PS: Wer Rechtschreib- und/oder Grammatikfehler findet, darf sie selbstverständlich behalten.
stella ( 28.84 )
Abgeschickt vor 1000 Tagen
bloom: find ich leider nicht. Die Story könnte ganz schön sein, aber der Schluss ruiniert alles. Zu kurz, zu abgehackt, miese wortwahl.
bloom ( 6.181 )
Abgeschickt vor 1021 Tagen
das ist eine schöne stori.