Sasuke Lovestory Nr.1

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1 Kapitel - 941 Wörter - Erstellt von: Mai mai - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 5.382 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Aus seiner Sicht:

    Der Tag war gekommen. Der Tag an dem ich mich von Konoha trennen würde. Es viel mir schwer aber auch wieder nicht. Zu viele Erinnerungen, und zu viel leid hatte ich hier erleben müssen. Der Sternenleere Nachthimmel ließ das Dorf im Dunkeln, Lichter waren auch nicht an weshalb die Gegend in dieser Nacht nur noch trostlos wirkten ließ. Ich stand nun vor dem Tor und sah in die ferne. "Yume..." flüsterte ich kaum hörbar. Sie war mir gefolgt. Sie stand dicht hinter mir mit dem Blick auf den Boden. Ich hatte gehofft nicht mit dieser Situation auf dem Gewissen gehen zu müssen. "Sasuke ich..." Ich drehte mich mehr oder weniger um und bereitete mich schon mal innerlich darauf vor, auf ihre Wut, auf ihre Tränen doch- sie sah mich nicht etwa wütend an oder Tränenerfüllt. Es waren die tiefen mitleidigen Augen in die ich schon damals oft geblickt hatte. Sie hatten selbst so viel Schlimmes gesehen. Wahrscheinlich mehr wie ich.

    "Du musst gehen...das weiß ich. Das wusste ich. Schon früher." "ja..."

    Zeitsprung (früher): Es war ein Tag wie jeder andere in Konoha. Ich ging wie gewohnt zur Akademie und setzte mich auch wie gewohnt auf meinen Platz. Heute sollten wir einen neuen Schüler bekommen doch das war mir nach gerade egal. Ich war es leid ständig von den Mädchen aus meiner Klasse genervt zu werden. Denn kaum saß ich, standen sie auch wieder um mich herum, wie immer. Ich ignorierte sie und sah stattdessen aus dem Fenster. Nur neben bei hörte ich die Stimmen um mich herum und musste mir auch wieder das Gemaule von Naruto anhören. "Man warum kriegt Sasuke immer die Mädchen!" Tss....dieser Einfallspinsel denkt doch wirklich das ich das will. "Also Schüler das hier ist Yume Tarokawa. Sie ist ab heute in eurer Klasse." "Guten Tag..." hörte ich ganz leise die Stimme von ihr. Ich guckte dann doch mal nach vorne und sa sie. Sie hatte eine Fuchsmaske aufgesetzt so das niemand in ihr Gesicht sehen konnte. Nicht mal ihre Augen konnte man sehen.
    "Ich kam aus einem Unbekannten Ninjadorf nach Kirigagure und jetzt...naja bin ich hier. Mehr gibt es auch nicht zu erzählen." Alle waren etwas verblüfft über ihre Worte, und weiter hörte man im Raum nur noch Getuschel. Die Stunde war hiermit auch schon vorbei und die Schüler strömten massenweise aus den Raum. Ich ging durch die Straßen, gerade auf den Weg nach hause doch aus einer Seitengasse kamen merkwürdige Geräusche weswegen ich gleich nachgucken ging. Es war die neue und noch ein paar Jungs. Sie schrien sie an, doch sie regte sich nicht.
    "Na, warum versteckst du dich unter einer Maske?" Keine Regung. "He, bist du so hässlich als das du dich zeigen könntest wie?" "He sieh ihn doch an wenn er mit dir redet!" Brüllte ein anderer hinein. Der Junge wollte sie gerade gegen die Wand schubsen doch die weichte geschickt aus stemmte ihn jetzt gegen die Wand.
    Die anderen schienen genau so erstaunt wie ich zu sein. Ich stand übrigens ganz in der nähe wo mich niemand sehen würde. Ohne einen weiteren Kommentar von den Typen ging sie einfach. Als wäre nichts gewesen. Ich setzte meinen Weg fort und ging nun in das alte Uchia Anwesen. Ich kniete mit einem Wut verzogenem Gesicht vor einem Bild meiner Familie das ich säuberlich aufgestellt hatte. Plötzlich hörte ich schritte. "Bestimmt läuft jemand gerade hier vorbei."
    da legte mir jemand seine Hand auf die Schulter.
    Meine Augen weiteten sich und ich drehte mich ruckartig um. Es war Yume. War sie nicht in eine andere Richtung gegangen? "Es tut mir wirklich leid für dich...." Ich hatte diesen Satz schon einige male gehört, immer und immer wieder.
    Doch aus irgendeinem Grund wusste ich, dass diese Worte ernst gemeint waren.

    Zurück zur Gegenwart: "Es stimmt Yume...ab diesen Tag warst du immer für mich da..." "Und du auch immer für mich Sasuke.." "Erinnerst du dich an die Gesichter der Typen als du die Maske dann abgelegt hattest?" Sie kicherte leise.
    "Ja, und von dem Moment an haben sie bereut was sie gesagt haben." Jetzt mussten wir beide lachen. Es war doch einfach zu schön über die die Ereignisse früher zu sprechen. Durch sie gelang es mir immer wieder meine Vergangenheit zu vergessen. Doch ewig hielt das nicht. "Sasuke.." ihre Stimme klang wieder traurig. "Versprich mir, dass du nicht die gute Seite in dir vergessen wirst." Entschlossen ruhte ihr Blick auf meinen Augen. Ich legte sanft meine Hand in ihre und versuchte ein gezwungenes lächeln. "Vertrau mir einfach." Ich ließ ihre Hand langsam los und wir berührten uns noch kurz an den Fingerspitzen als ich dann in den Wald entschwand.

    FORTSETZUNG FOLGT IN TEIL 2

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