Als Louis Tomlinson meine Karotten kennen lernte (One Direction)

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1 Kapitel - 2.030 Wörter - Erstellt von: Directioner=Family forever together - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 2.149 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Luna hatte eigentlich einen normalen Tag im Stadt Park erwartet, doch als ihr ein junger Mann über den Weg läuft kommt es anders

(Die Geschichte ist in der Du-Form und Gegenwart formuliert)

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    Heute ist die Schule unerwartet früher aus gewesen und dein Nachmittagsunterricht auch noch ausgefallen war sitzt du jetzt im Park und knabberst an deinen Pausen Möhren. Viele Leute sind hier und genießen den sonnigen Freitagnachmittag, es sieht fast so aus als ob es ausnahmsweise niemand eilig hat, niemand ist im Stress. Niemand außer einer, ein junger Mann vielleicht etwas älter als 20 kommt mit schnellem Schritt in die Richtung der Parkbank auf der du sitzt gelaufen, irgendwoher kennst du ihn, du hast ihn irgendwo schon mal gesehen. Du siehst ihn schon an dir vorbei ziehen, doch ein klingeln aus seiner Hosentasche hält ihn auf. Logischerweise nimmt er es aus der Tasche, du kannst dabei zusehen wie er immer ungläubiger schaut. Dann schreit er verärgert in sein Telefon: „Willst du mich verarschen, ich bin jetzt durch den halben Park gerannt wegen dir und dann sagst du mir das du eben grade ein Mädchen kennengelernt hast und jetzt mit ihr spontan einen Kaffee trinken gehst. Na danke Harry“ Betrübt lässt er sich auf deine Parkbank fallen, du überlegst kurz wie du ihn aufmuntern könntest. Dann stößt ihn mit deiner Möhren Box gegen die Schulter und fragst: „Willst du auch was?“ Mit einem Lächeln fängt er an zu essen, eine Weile passiert nichts Besonderes, ihr redet nur ein wenig. Dabei findest du heraus das er Louis Tomlinson heißt, als er den Namen sagt fällt der Groschen und du weißt woher du ihn kennst die Tatsache das er ein berühmter Sänger ist macht dich zwar nervös, aber du lässt es dir nicht anmerken. Vielmehr passiert auch nicht. Bis ihr beide dieselbe Möhre in der Hand habt die und diese nicht los lassen wollt fangt ihr an im Blödsinn zu zanken, mal hat er die Möhre mal du ihr werdet immer lustiger, lacht immer lauter und immer mehr Leute schauen euch komisch an aber das ist euch egal. Du schaffst es schließlich das Gemüse an dich zu reisen und steckst sie dir in den Mund, jedoch nicht ganz damit du Louis noch etwas verspotten kannst. „Die bekommst du nicht mehr“, sagte ich triumphierend. Anstatt er einfach eine andere Karotte aus der Box nimmt fängt er an an der Möhre zu ziehen, doch du hast dich zu fest gebissen darum schafft er es nicht sie für sich zu gewinnen. An Aufgeben denkt er trotzdem nicht, er kommt immer näher und näher, immer näher auf deine Lippen zu als er schon seine Augen schließt wird dir die Sache zu verrückt und du hältst ihm das orangene Gemüse entgegen. „Ich hab sie“, sagt er mit einem breiten Grinsen. Du merkst wie du rot wirst. „Was hätte das denn werden sollen?“, fragst du verlegen. „Also wenn du die nicht rausgerückt hättest, hätte ich das Stück das du nicht im Mund hattest abgebissen.“, erklärte er als währe sein Plan so normal wie Kuchen essen. „Aber mit den Lippen und so nah dran und ich dachte du“, stammelst du. „Ich esse grade eine Möhre die du schon mal im Mund hattest, so schlimm wäre das auf was du jetzt anspielen willst auch nicht gewesen“, meinte er lachend. Sein lachen steckt dich an und so werdet ihr immer lauter, plötzlich spürst du seine Hand auf deinem Mund weshalb du verstummst „Die Leute schauen schon wieder, lass uns gehen“, schlägt er vor. Dein ganzer Arm fängt an zu kribbeln als er seine Hand um deine schließt und los läuft. Du stolperst nur benommen hinterher und versuchst zu realisieren das du gerade von Louis Tomlinson, mehr oder weniger entführt wirst, manche Mädchen in deinem Alter würden sich ein Bein ausreißen nur um ihn einmal anstupsen zu dürfen, sie kaufen Karten für Konzerte, Backstagepässe und du, du triffst ihn einfach im Park. Die Umgebung nimmst du gar nicht mehr wahr, du bist ganz in deinen Gedanken versunken, du hörst und siehst nichts mehr dass muss du ja auch nicht Louis führt dich ja. Bist du auch so ist dein nächster Gedanke, bist auch du so ein hysterisches Huhn das eine Boyband vergöttert. Die Musik von ihnen ist gut und sie sehen auch wirklich heiß und süß aus, ein Directioner bist du und das wolltest du auch nicht leugnen und es ist schon wirklich der Wahnsinn und unfassbar das du jetzt grade Louis, den du immer schon am liebsten mochtest triffst. Es hat sich zwar heraus gestellt das er kein überheblicher Promi ist der mit dem Ruhm nicht klar kommt und es hat dir auch Spaß gemacht mit ihm herum zu albern, doch jetzt… „Hey, äh wie heißt du?“, Louis stimme reißt dich aus deinen Gedanken. „Luna“, gibst du Reflex artig zurück. Ihr befindet euch gerade unter einer Brücke die über einen Fluss führt, dein Blick wandert zu Louis der gerade an der Kante der grauen Pflastersteinen sitzt und seine nackten Füße ins Wasser streckt, außerdem lehne er an der Brückenwand. Seine Schuhe stehen neben ihm, woraus du schließt dass er da schon länger sitzt. „Wie lang sind wir schon hier?“, fragst du erschrocken. „Zehn, vielleicht 15 Minuten“, gibt er locker wie schon den ganzen Tag zurück. Du setzt dich zu ihm und hältst auch deine Füße in den Fluss. „Du sahst so nachdenklich aus, ich wollte dich nicht stören“, er macht eine kurze Pause in der er dich charmant anlächelt. „Aber ich will wissen warum du so nachdenklich warst, also hab ich dich dann doch gestört“ Ihr schaut euch in die Augen und du überlegst ob du es ihm sagen sollst, oder lieber nicht. Wenn du es ihm sagen würdest würde er denken dass du komisch bist, aber anderer Seitz habt ihr euch um eine Karotte gestritten und viel komischer können diene Gedanken nicht sein. „Sag schon, ich durchschau jede Lüge sofort“, er reist dich schon wieder aus deinen Gedanken. Da war wieder das charmante Lächeln und auch eure Augen treffen sich wieder. „Ich hab drüber nachgedacht ob ich auch so ein Boyband vergötterndes, kreischendes Huhn bin“, du hältst während deines Satzes Blickkontakt mit ihm und versuchst eine möglichst tiefe ernst Stimme aufzusetzen. „Warte, du kennst uns?“, fragt Louis was dich sehr verwundert. „Ja“, jetzt schaffst du es die tiefe Stimme aufzusetzen die du wolltest. Louis fängt sofort an laut los zulachen, dabei fällt er sogar auf den Rücken, auch du musst bei seinem Anblick grinsen. Er kommt wider hoch und legt seine starke Hand auf deine Schulter, sie fängt so wie dein Arm vorhin das kribbeln an. Ihr hattet euch einander zugedreht. „Also ich find das du richtig nett und lustig bist“, sagt er grinsend. Auch du musst grinsen. Nach einer kurzen Zeit in der ihr euch bloß angrinst und Louis seine Hände nicht von deinen Schultern nimmt, wandert seine eine Hand an deine Wange und die andere legt der auf eine Hand. Leicht verwirrt schaust du ihn an, weshalb er rot wird, mit gesenktem Blick fängt er an zu sprechen: „Du bist kein kreischenden Huhn, du bist lustig, nett“ Er nimmt seinen Kopf nach oben und schaut dir direkt in die Augen: „und wunder schön“ Dann kommt er wieder näher auf dich zu so wie vor hin nur das du jetzt keine Möhre hast. Er schaut dabei in deine Augen kurz vor deinen Lippen hält er inne und schaut sie kurt an, dann schließt er die Augen und legt seine Lippen ganz sanft auf deine. Kaum hat er sie berührt fängt dein ganzer Körper an zu kribbeln, das Blut schießt dir ins Gesicht und du wünscht dir dass er niemals damit aufhört dich zu küssen. Dein Wunsch wurde nicht erhört er löst sich von dir und schaut dir in deine verwirrten und erschrockenen Augen. Kurz darauf nimmt er seine Füße aus dem Wasser, du hast schon Angst dass er jetzt fort geht. Aber er zeiht seine Beine an den Körper und stützt den Kopf auf die Knie, obwohl du dir Sorgen um ihn machst tust du erst mal nichts. Dafür bist du mit dir und der Tatsache das er dich gerade geküsst hat gerade zu überfordert. Warum gerade du, hat er dich deshalb mit hier her geschleppt und wie geht es jetzt weiter, alle diese Fragen spuken in deinem Kopf herum. Du bist gerade dabei dir alle möglichen Theorien auszudenken von denen eine verrückter als die andere ist, da bemerkst du ein Schluchzen. Du glaubst das es von Louis kam bist dir aber nicht sicher, weswegen du ihn nur beobachtest und nichts sagst. Da schon wieder. Er war es jetzt bist du dir sicher. Weint er wegen dir? Er schluchzt schon wider. Da du es nicht mehr aus hältst, legst du jetzt vorsichtig deine Hand auf seinen Kopf. „Warum weinst du?“, fragst du vorsichtig. Er hebt seinen Kopf und schaut dich mit seinen verheulten Augen an, sagt aber nichts. Er sieht so aus als hätte er Angst etwas Falsches zu tun oder zu sagen, deshalb schenkst du ihm ein aufmunterndes Lächeln und wischt ihm die Tränen von der Wange. Du siehst wie ein kleines Lachen über seine Lippen huscht. „Ich hab geheult weil…“, er stockt kurz. „ich dachte dass ich alles kaputt gemacht hab' weil ich dich einfach so überrumpelt hab'. Du hast so erschrocken geschaut.“, spricht er dann weiter. „Sonst bin ich nicht so ne Heulsuse“, brummt er kaum hörbar in seinen nicht vorhandenen Bart. „Mädchen finden Typen die wegen ihnen weinen süß“, bemerkst du möglichst emotionslos. Er schaut dich fragend an, weshalb du anfängst zu grinsen, so wie er, auch er grinst. Er schaut dir in die Augen. „Und du, was magst du für Jungs?“, fragt er möglichst beiläufig. Du kicherst: „Na ja, ich würde mal sagen ich mag Typen die mit mir lachen können und … “ Du bekommst einen Lachkrampf der dich fast ins Wasser fallen lässt, aber Louis hält dich. „Sprich weiter“, fordert er dich auf. Auch er muss lachen. „Und ich mag Typen mit denen man sich um ne Möhre streiten kann“ Jetzt stimmt Louis ungehalten in dein Lachkonzert ein, fast fünf Minuten sitzt ihr so da die ganz Zeit müsst ihr aufpassen das ihr nicht doch noch ins Wasser fallt. Ihr seid so laut das es an ein Wunder grenzt das die Leute die im Park spazieren gehen, euch noch nicht gehört und das Irrenhaus angerufen haben. Das lustigste daran ist das du nicht mal weis warum Louis das so lustig findet, eigentlich weist du nicht mal warum du es lustig findest. Irgendwann verstummt er und legt dir seine Hand auf den Mund. „Darf ich dich dann noch mal küssen?“, seine Frage kam vorsichtig über seine Lippen fast schon ängstlich. Du nickst nur…
    Ganz vorsichtig legt er dann seine Lippen auf deine und das weckt wieder den Wunsch nach Unendlichkeit in dir.

    So das war jetzt meine erste Fanfiction. Wenn ihr wollt könnt ihr unsere Seite auf Facebook liken:

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Kommentare Seite 1 von 1
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love_music ( 01632 )
Abgeschickt vor 403 Tagen
echt toll geschrieben. ist zwar sehr sehr unwahrscheinlich das das so schnell geht. aber ist ja auch ne fanfiction. mach weiter so ;)
KiTTeN ( 01710 )
Abgeschickt vor 784 Tagen
Das war mega gut :*
Lisa-Marie Tomlinson ( 19852 )
Abgeschickt vor 1044 Tagen
AWWW *-* Ich bin ja so wieso schon total in ihn verliebt aber das ist ja super *-*