Avatars Welt mal anders: Die Legende des Blitzritters (Vorschau) die Prophezeiung

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1 Kapitel - 507 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 1.110 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Vielleicht kennen einige von euch schon meine Quizzes und FanFiktions zu Naruto, in der die Drei Schwertninjas Sokuron, Sia und Sinea auftauchen.

In der Zukunft plane ich auch, eine weitere Geschichte zu schreiben, die auf der Welt von Avatar, dem Herrn der Elemente stattfindet. Es geht um den Blitzbändiger Asuron.

Das hier ist nur ein Vorgeschmack, ein kleiner Einblick, was kommen wird.

1
Die Nacht des Silbernen Mondes

Die alte Frau mit ihren weißen Haaren und ihren glasigen Augen murmelte nur etwas vor sich hin. Er konnte nicht verstehen, was sie sagte. Eine Zauberformel, die jede Bedeutung in der heutigen Zeit verloren hat.
Plötzlich richtete sich ihr Kopf wieder auf! Ihre Augen waren weiß wie der Schnee, keine Pupille, keine Iris. Sie war wie ein Geist.

"Ich sehe es. Er wird mächtiger werden als jeder Blitzfürst. Seine Macht und sein Wissen werden rasant ansteigen. Er wird das Rätsel der Schwarzen Pyramide lösen, doch das wird sein Untergang."
Plötzlich schnappte die Frau nach Luft, als würde sie gleich ersticken. Aber nach einigen Sekunden fing sie sich wieder.
"Die Dunkelheit", keucht sie. "Er wird fallen in die Dunkelheit. Eine Armee wird sich erheben, getrieben von Feuer und Blitz, und Chaos über die Welt bringen. Aber seine Herrschaft wird nicht andauern. Ich sehe, jemand vom Weißen Blut wird kommen... und ... und."
Wieder keuchte die Frau.
"Er findet seinen Weg, das Licht verlässt ihn nicht, noch nicht. Und er wird ihn begegnen."
"Wen?", fragte der Mann.
"Den Avatar, er wird wiederkehren. Aber das ist nicht alles."
Auf einmal fing die verwirrte Frau an zu lachen als hätte sie ihren Verstand verloren. Vielleicht war das auch so.
"Er wird Sie vernichten. Er wird kommen und Sie werden fallen."
Das war nicht möglich! Nein, das konnte nicht sein!
"Du bist verrückt!", brüllte der Mann. "Hör auf zu lachen."
Doch die Frau gehorchte nicht. Sie lachte weiter wie eine Dämonin, die eine unschuldige Seele verschlang.
"Sei still!"
Rote Blitze schossen aus seiner Hand und umfassten die lachende Frau. Das Gelächter ging in einem Gurgeln über, aber es verstummte nicht. Erst als sie leblos zusammenbrach, verstarb ihre heisere Stimme.

"Das ändert überhaupt nichts", flüsterte die Stimme weiter. "Mich kannst du töten, aber Ihr Schicksal werden Sie nicht entgehen."

Das Lachen begann vom Neuen.

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