Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 3) Die blutigen Stürme

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
6 Kapitel - 3.618 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 1.359 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun kommen wir zum dritten Teil der Abenteuer der Drei Schwertninjas.

Was bisher geschah: Mithilfe einer List haben es die Drei Schwertninjas geschafft, ein Geheimabkommen mit den Sukinas zu schmieden und gleichzeitig den Goldenen Berg zu sichern, um für die Rebellion die nötigen Gelder und Ressourcen aufzubringen.

Info: Die Rebellion ist nur eine von vielen Geschichten.
Die Vorgeschichte dazu ist "Narutos Welt mal anders: Der Endlose Krieg ..." und die nachfolgende Geschichte dazu ist "Narutos Welt mal anders: Das Leben in Konoha..." Beides ist noch nicht erschienen (Stand: 16.03.2014), wird aber nach und nach kommen. Dasselbe gilt auch für alle anderen Geschichten über die Schwertninjas.
(Reihenfolge: Der Endlose Krieg, die Rebellion der Drei Schwertninjas, das Leben in Konoha, der Kampf um Konoha, der Wiederaufbau, der Bürgerkrieg, Narutos Rückkehr, der Vierte Weltkrieg, das Ende der Schwertninjas.) Sind auch noch nicht alle erschienen (Stand: 16.03.2014)

Und nun zur Fortsetzung. Viel Spaß.

1
Ein Tag wie jeder andere?

Asugakure war mehr als nur ein Dorf. Es war eine große Stadt mit dicken Mauern und hohen Türmen. Ein großer Burggraben umgab das Dorf. Nur drei lange Zugbrücken gaben Zugang zu Asugakure. Eine Skyline von hohen Türmen, Kuppelhäuser und breite Schlösser erhoben sich hinter den Mauern. In der Mitte befand sich ein weißes Gebäude mit Säulen an den Außenwänden, Kristallfenster und einer hohen Kuppeldach, der Sitz von Meisterin Asukage.
In der Ferne erhob sich ein Berg, dessen Spitze nicht mehr zu sehen war. Der gesamte Berg war nur eine einzige Stadt. Stufenweise erhoben sich dort die Türme wie die Zacken einer Krone von einem Riesen, der sie achtlos liegen ließ. Das war der Weiße Berg, Heimat des Kurashi-Clans, von der Meisterin Asukage abstammte. Die Herrscherfamilie wollte nicht unter dem Pöbel leben, so sagte man, deshalb nahmen sie ihren eigenen Gebirge in Anspruch, um ihre Macht aus der Ferne zu demonstrieren.
Völlig geschmacklos, wie Sokuron fand. Aber wer war er schon, über die Motive der Herrschenden zu urteilen? Abgesehen davon, dass er der Weiße Drache genannt wurde, natürlich.

Meisterin Asukage war von der Idee, die Energierittern zu bauen sehr erfreut. Jedoch war das Problem, dass Produktion viel Zeit und Geld kosten würde. Und seit kurzem waren die Sukinas nicht mehr bereit, Geld an Asugakure zu leihen. Sie behaupteten, Asu-Nins seien eingebrochen, um dessen Pläne zu stehlen. Aus dem Grund würden sie keine Kredite mehr vergeben.
Den Plan, den Goldenen Berg anzugreifen, wurde von Sokuron zum Glück wieder verworfen. Es wäre Wahnsinn, da die Sukinas mit Solungakure verbündet waren. Die Verluste wären zu hoch. Stattdessen kam ihm eine andere Idee.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.