Das Hobbit Mädchen

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1 Kapitel - 3.439 Wörter - Erstellt von: Liya - Aktualisiert am: 2014-03-15 - Entwickelt am: - 3.462 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Geschichte spielt sich in Mittel Erde ab. Nach dem Ringkrieg um genau zu sein. Die Helden von Herr der Ringe machen sich auf ein neues Abenteuer. Es kommen auch Charaktere aus ''Der Hobbit'' vor. Doch die Hauptperson ist eine Hobbit Dame namens Liya.
Sie, Gandalf und Co machen sich auf den Weg nach Dol Guldur, dort lauert das Böse das droht Mittel Erde zu zerstören.
Ich hoffe es gefällt euch. Seid gespannt und lasst euch auf ein neues Abenteuer ein.
Viel Spaß beim lesen. Über Feedbacks und Kommentare würde ich mich sehr freuen.

1
Es war ein schöner Sommertag, alles blühte auf und das Auenland leuchtete in den verschiedensten und schönsten Farben.

>>Natürlich darfst du rausgehen, aber lauf nicht zu weit weg hörst du!<<
Sagte die Hobbit Mutter zu ihrer kleinen Tochter und drückte sie noch einmal ganz liebevoll.
Das kleine Hobbit Mädchen lief mit ihren großen Füßen runter zum Bach. Sie kniete am Rande des Baches nieder und pätschelte mit ihren Händen in dem fast durchsichtigen blau schimmernden Wasser.
Ihre Pupillen erweiterten sich als sie etwas auf einem herausragendem Stein in mitten des Baches erblickte.
Langsam stand sie auf und lief hinüber, Schritt für Schritt spürte sie das kühle Nass unter ihren Füßen, sie beugte sich leicht nach vorn zu dem Stein, dort befand sich ein wunderschöner Schmetterling mit verschiedensten Blaunuancen, er schien geradezu glitzern. So einen schönen Falter hatte sie noch nie zuvor gesehen, sie streckte ihre Hände aus um nach ihm zu greifen, doch plötzlich faltete er seine prachtvollen Flügel und erhob sich in die Lüfte. Leicht erschrocken zuckte das kleine Hobbit Mädchen zurück, doch sie wollte ihn unbedingt haben und folgte ihm lachend bis zur anderen Seite des Baches bis sie wieder grünen Boden unter ihren Füßen hatte, sie stolperte hin und wieder mal doch gab nicht auf.
Sie lief die Wiesenhügel weiter hinab und folgte ihm sogar durch den Wald, immer weiter und weiter den Wald hinaus bis hin zu einer scheinbar endlosen Wiese, sie nahm noch einmal Anlauf, streckte ihre Händchen aus und sprang mit voller Wucht
auf den Boden.
In den geschlossenen Händen spürte sie ein kitzeln, ihr Grinsen wurde breit und ihre Freude groß, sie rüttelte sich auf, bis sie aufrecht saß.
Als sie die Finger leicht öffnete blendete sie fast das strahlende Blau des Schmetterlings, einen Augenblick lang betrachtete sie ihn, bis er sich wieder in die Luft begab und weiter flog.
Sie schaute ihm noch nach und grinste in sich hinein.
Doch das strahlen wich aus ihrem Gesicht als sie sich umsah und nicht mehr wusste wo sie sich befand und wo sie her gekommen ist. Ihr Blick schweifte von links nach rechts, von Wiese zu Baum.
Langsam ging die Sonnte unter und das kleine Mädchen bekam es mit der Angst zu tun.
Sie lief zurück in den Wald und hoffte das sie so schnell wie möglich bald Zuhause ankam, doch plötzlich hörte sie ein lautes Gebrüll.
Sie zuckte zusammen und schrie kurz auf, schneller und schneller liefen ihre Fußsohlen, das kleine Herz klopfte so laut das sie befürchtete jemand könnte es hören und ihr folgen.
ihr Gewicht verlief auf einmal in ihren ganzen Oberkörper, ihr großer Zeh tat auf einmal höllisch weh. Dann lag sie am Boden, auf dem Stein über den sie gestolpert war, war ein kleiner Blutfleck zu erkennen.
Ihr Atem stockte als sie plötzlich vor sich zwei große, blassblaue Füße entdeckte, langsam schaute sie nach oben und blickte in ein furchterregendes, scheußliches Gesicht. Sie schrie auf und wollte sich gerade aufrappeln und davon laufen als sie einen hieb auf den Hinterkopf bekam und erneut zu Boden fiel.
Verschwommen nahm sie noch die ekligen Gesichter wahr, dann wurde alles schwarz.

Die Sonne war schon fast unter gegangen während Merria Borrings zusammen mit ihrem Gatten Drigon Borrings das ganze Dorf abklappern und jeden Nachbarn befragen ob sie ihre kleine Tochter gesehen hatten.
Die Bewohner helfen den verzweifelten Eltern sie zu suchen, die ganze Nacht wird das Dorf durchsucht, doch vergebens.
Merria sitzt weinend am Tisch und macht sich Vorwürfe. >>Hätte ich sie nur nicht alleine raus gehen lassen! Hätte ich doch nur rechtzeitig reagiert! Währe ich doch nur mit gegangen!<<
Die Türe öffnete sich und ihr Gatte kam herein.
>>ich habe sie leider nicht gefunden<< entgegnete er ihr traurig.
>> Es ist gefährlich sie außerhalb des Dorfes in der Nacht zu suchen, also werden wir Morgen weiter suchen. Er nahm seine schluchzende Frau in den Arm und tröstete sie so gut er nur konnte.

Als sie langsam wieder zu sich kam lag sie auf einem harten, eiskalten Boden. Langsam öffnete sie ihre Augen und nahm nach und nach die Umrisse ihrer Umgebung war.
Trostloses Grau erschütterte ihre Augen und ein widerlicher Gestank drang durch ihre Nase, nun war die Sicht klar, vor ihr erschienen Gitterstäbe, sie befand sich in einem Verließ wie es schien. Plötzlich hörte sie Schritte und in ihr kam die Angst wieder hoch. Ein großer fürchterlicher Ork stand nun auf der anderen Seite der Gitterstäbe, mit großen vor Angst funkelnden Augen starrte sie das Ungetüm an dass gerade einen Schlüssel in das große Schloss vor den Gittern hinein streckte und die Türe öffnete.
Dann stellte er eine Schüssel auf den Boden zwei Meter vor dem kleinen Hobbit hin.
Er sprach einen Satz in irgendeiner Sprache die das kleine Mädchen nicht verstand, er knallte die Türe wieder zu und schloss noch einmal ab.
Als sich die Schritte entfernten schlich sie langsam zu der Schüssel rüber, dort erblickte sie eine grässliche Anhäufung von rohem Fleisch mit einer Art Schlamm oben drauf, vermutlich sollte sie das essen doch es sah einfach nur widerlich aus und roch auch so, außerdem hatte sie fürchterliche Angst und Heimweh, schließlich war sie noch ein Kind. In der Ecke kauernd und weinend verbrachte sie die erste Nacht an diesem Ort.

Die nächsten zwei Tage verliefen genau gleich ab wie der Erste. Jeden Tag brachte man ihr am Morgen am Mittag und am Abend eine Schüssel voll mit diesem Zeug doch sie aß nie etwas davon obwohl sie sehr großen Hunger hatte.
Als am vierten Tag der Morgen anbrach und zwei Orks gerade das Essen brachten schienen sie zu streiten, sie schrien sich in ihrer eigenartigen Sprache an, um was es ging wusste sie nicht, sie wusste auch nicht was sie mit ihr vor hatten.
Vielleicht wollten sie das Hobbit Mädchen essen, und versuchten es zu mästen, oder vielleicht wollten sie es zu ihresgleichen machen oder sie brauchten sie als Geißel!
Als der eine dünnere Ork die Schüssel fast schon auf den Boden schmiss, schupfte der größere kräftigere Ork den anderen und schrie ihn an.
Der andere schrie zurück, als sie beide die Kammer verließen schlug der größere Ork die Türe so zu das sie wieder auf spickte, doch durch die Streiterei bemerkte er dies nicht und schloss die Türe ab, obwohl sie nicht eingehängt war.
Sie allerdings sah dies genau und wartete bis die großen Hohlköpfe den Flur verließen.
Sie näherte sich der Türe und ihr Herz klopfte vor Freude darüber, dass die Türe offen war. Sie überlegte nicht lange denn sie wusste, dass dies ihre einzige Chance war um frei zu kommen. Ihr Glück war das es im Flur zwei Türen gab, eine die in die restliche Festung führte, durch die die Orks immer ihr Essen brachten und eine andere auf der gegenüberliegenden Seite die direkt hinaus führte.
Sie lief auf leisen Sohlen, wie man so schön sagte, auf die Türe zu und drückte gegen sie. Die Tür war schwer für den kleinen Hobbit doch sie nahm ihre ganze Kraft zusammen und presste die Türe auf.
Für einen kurzen Moment hielt sie Inne, das Strahlen der Sonne auf ihrer Haut zu spüren und die frische Luft ein zu atmen, es rührte sie fast zu Tränen doch dann riss sie sich zusammen und lief direkt in den Wald. Sie dürfte bis zur Mittagsstunde Zeit haben bis die Orks ihr auf die Schliche kommen würden, doch trotzdem lief sie so schnell sie ihre kurzen Beine trugen.
Bis hin zu den großen grünen Wiesen trugen sie ihre Füße, sie wusste nicht wo sie war oder wo sie ankommen würde doch bestimmt wäre alles besser wie noch einmal von den Orks in Gefangenschaft genommen zu werden.
Schließlich kam sie an merkwürdigen aussehenden Bäumen an, es scheint ein Eingang zu einem Wald zu sein, doch er sieht irgendwie merkwürdig aus.
Mit zurückhaltenden Schritten betrat sie den Wald, sie lief noch eine Weile bis sie sich in Sicherheit wog.
Sie setzte sich an einen weißen großen Baum, die Erschöpfung siegte und sie schlief gegen ihren Willen ein.

Eine kleine Kutsche durchstreifte nun den Düsterwald, Gandalf der Graue Zauberer waren auf den Weg zu seinen alten Freunden, den Elben.
Seine Augen öffneten sich weit, um sicher zu gehen, dass sie ihn nicht trügen rieb er mit seinen Fäusten noch einmal seine Lieder, doch nein, es war immer noch da.
Er stoppte die Ponys die seinen Karren zerrten und sprang hinab, er lief zu dem großen weißen Baum und sah das kleine Hobbit Mädchen dort liegen. Er drehte ihr Gesicht zu ihm und fühlte ihren Puls, langsam aber sicher schlug ihr kleines Herz.
Erleichternd das sie noch lebte seufzte er und trug sie in seinen Karren hinten hinein, legte sie hin und deckte sie mit seiner grauen warmen decke zu die er immer hinten drinnen verstaut hatte.
Er ritt bis hin zum Antlitz des schönen Königreichs der Elben wo er auf Thranduil dem Elbenkönig von Düsterwald entgegen tritt.
>>Gandalf, was verschafft mir die Ehre euch hier anzutreffen?<< Fragte ihn der König mit den langen Blonden Haaren und dem edlen Gewand.
Ein lächeln huschte über Gandalfs Lippen. >>Darf ich den nicht meinem alten Freund besuchen kommen!<< Thranduil lachte kurz auf und begrüßte den Zauberer mit einer Umarmung.
>>Gandalf!<< hörten sie eine ruhige Stimme aus dem Hintergrund und der Prinz Legolas tritt hervor. >>Legolas! Na mein Freund, wie geht es euch?<<
Legolas entgegnete ihm das es ihm gut ginge doch seine Augen schweiften auf einmal aufmerksam zu der Kutsche hinüber.
>>Hast du da etwas.. oder jemanden in deiner Kutsche?<< fragte er den Zauberer der verlegen lächelte und sagte >>ja, ihr müsst wissen, eigentlich bin ich nur her gekommen um euch einen Besuch zu gestatten doch auf dem Weg durch Düsterwald ist mir etwas begegnet und ich dachte mir ihr könntet mir vielleicht dabei helfen das kleine Ding wieder auf zu rappeln.<< Legolas und sein Vater schauten sich verwirrt an und folgten dem alten Zauberer bis hin zu seiner Karre, dort lag etwas in einer Decke eingerollt, die beiden staunten nicht schlecht als Gandalf das kleine Ding auswickelte.
>>Ach du meine Güte<< sprach der junge Elb. >>Ein kleiner Hobbit, wo habt ihr sie gefunden? Was ist mit ihr geschehen? Sie sieht sehr mitgenommen aus.<<
Während Gandalf versuchte zu erklären das er keine Ahnung hat und deswegen rat bei ihnen suchte näherte sich Thranduil der kleinen und legte eine Hand vorsichtig auf ihre Stirn, plötzlich zuckte sein ganzer Körper zusammen, er stoß einen Schrei aus und öffnete seine Augen weit.
Das kräftige satte Blau seiner Iris schien nun Grau und blass aufzuleuchten.
In Sekundenbruchteilen fügte sich die Geschichte der kleinen wie ein Bilderbuch zusammen, wie sie sich verlaufen hatte, wie Orks sie gefangen nahmen, wie sie entkommen war, doch auch das Leid ihrer Eltern sah der König der Elben, sie konnten eines Nachts nicht schlafen und gingen trotz der Warnung der anderen Bewohner in die Wälder um sie zu finden, doch sie fanden ihre Tochter nicht, statt dessen fanden die Orks sie und töteten die Eltern der kleinen.
Anschließend setzten sie das kleine Dorf in Brand und machten es zunichte. Erneut zuckte er zusammen und krümmte sich vor Schmerz.
>>Vater ist alles in Ordnung?<< Er öffnete die Augen und das tiefe Blau war wieder zu erkennen. >>Legolas, nimm die kleine bitte und versuch sie ein wenig sauber zu machen<< Legolas nickte leicht und nahm die kleine mit nach draußen zum Wasser wo er mit ein paar anderen Elben das Mädchen umsorgt.
Er legteihr ein heilendes Kraut auf die Bronchen und wusch vorsichtig mit dem Wasser über ihr Gesicht.
Langsam kam sie wieder zu sich, nun erblickte ihre Kastanienbraunen Augen Legolas an. >>Wo? Wo?<< stotterte das Mädchen.
>>Ihr seid in Düsterwald, die den Elben, mein Name ist Legolas, wie lautet euer Name?<< Kurz starrte sie ihn an, dann leuchteten ihre Augen, sie hatte schon oft von den Elben gehört doch noch nie einen gesehen.
>>Liya<< antwortete sie schüchtern. >>Freut mich dich kennen zu lernen.<<
Sie grinste über bei Ohren und hatte sichtlich spaß mit den Elben, sie gaben ihr etwas zu Essen und halfen ihr den Dreck aus den blonden Locken zu waschen.
Während dessen erzählte Thranduil Gandalf was er sah.
>>Das ist ja schrecklich, welch ein Glück das ich sie fand, doch was nun? Wo soll ich sie hin bringen. Ihre Eltern sind tot und ich habe leider keine Zeit mich um ein kleines Mädchen zu kümmern.<<
>>Bei uns kann sie leider auch nicht bleiben, es ist eine große Verantwortung ein Kind groß zu ziehen, in das abgebrannte Dorf könnt ihr sie auch nicht zurück bringen, selbst wenn dies jemand überlebt hatte, so hätte sie trotzdem niemanden und würde nur Leid sehen! Ihr müsst jemanden suchen der sie liebt und großzieht wie sein oder ihr eigenes Kind.<<
Gandalf nickte und überlegte streng.
>>Ich hätte da eine Idee, gleich Morgen brechen wir auf.<<
>>Wie es euch beliebt.<<

Sie verbrachten die Nacht bei den Elben und hatten ausgiebig spaß bei ihnen, sie machten die kleine Hübsch und spielten mit ihr.
Als sie am nächsten Tag aufbrachen umarmte die kleine den König der kurz zurück schreckte da er das nicht gewöhnt war, ebenso verabschiedete sie sich von den anderen Elben.

Sie brachen auf und fuhren durch die schönen Länder und Wälder von Mittelerde. Gandalf versuchte die kleine immer wieder mal zum lachen zu bringen, ihm tat das Schicksal des Hobbits sehr leid.
Nach einer schier endlosen Reise kamen sie am Ziel an. Sie liefen durch eine Stadt voller kleiner Menschen wie es schien, Männer mit viel Bart, Zwerge um genauer zu sein, auch Menschen lebten dort, sie passierten die Stadt Thal und kamen zu einem riesigen Tor.
Sie durchliefen unterirdische Städte bis sie zum Thron ankamen, ein kleiner König mit blonden Haaren und einem blonden Barte lief zu Gandalf hinüber, kurz betrachtete er ihn Böse doch dann fiel König Fili von Erebor dem Zauberer beinahe um den Hals. Ein lautes freudiges Gelächter erhellte den Thronsaal.
>>Was machst ihr hier?<< fragte ihn der Zwergenkönig.
>>Ehrlich gesagt hoffte ich ihr könntet mir bei was behilflich sein.<< antwortete er ein wenig beschämt.
>>Geht es um einen Kampf oder einen bevorstehenden Krieg?<<
>>Nein nein, es ist nichts der gleichen<< lachte der alte Herr.
Verwundert sah ihn Fili an und wusste nicht ganz was er von ihm wollte. Langsam zog er seinen grauen Mantel auf die Seite wo die kleine Hobbit Dame heraus guckte.
Erstaunt schaute Fili die kleine an die sich an Gandalfs Bein fest klammerte.
Er ging auf die Knie und lächelte die kleine Liya an, sofort schloss er sie ins Herz.
>>Hallo kleine, wie heisst du denn?<<
>>Liya<< sagte sie mit ihrer quietschigen Stimme.
>>Komm mal her.<< Er streckte seine Hände nach ihr aus, sie guckte kurz zu Gandalf hinauf der sie lieblich anlächelt dann patschte sie mit ihren großen Füßen rüber zu Fili der sie hoch hob und kurz durch die Luft wirbelte. Sie lachte laut auf und fühlte sich sofort bei ihm wohl.
>>Was ist mit der kleinen?<<
>>Tja, ich hoffte du könntest sie vielleicht bei dir.. naja, aufnehmen?<<
Der Zauberer grinste ihn verlegen an. Fili verstand immer noch nicht was er von ihm wollte und starrte ihn mit offenem Mund an.
>>Wie meinst du das?<<
Gandalf schickte die kleine zu den anderen Zwergen mit denen sie spielen sollte und er erklärte dem König die ganze Geschichte, ihm war ein wenig unwohl dabei, da er keine Ahnung hatte wie er ein fremdes Kind aufziehen sollte, doch er hatte sie sofort ins Herz geschlossen und konnte sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.
>>Na gut, Gandalf, ich weiss nicht ob das gut geht, aber ich werde mein Bestes geben.<<

Gandalf brach nach drei Tagen wieder auf und streifte weiter durch Mittelerde. Der Abschied viel der kleinen Liya und dem Zauberer schwer doch Fili kümmerte sich von nun an gut um den kleinen Hobbit.

Nach und nach vergingen die Jahre und obwohl Liya wusste das er nicht ihr echter Vater war hatte sie ihn genauso lieb wie einen echten.
Und Fili fühlte ebenso, jede Nacht erzählte er ihr von den Geschichten die er erlebt hatte und ihre Lieblingsgeschichte war die wie er und seine Gefährten die aus 13 Zwergen, einen Zauberer und einem Hobbit bestand den Drachen Smaug erledigten und deren Königreich zurück eroberten.
Gespannt hörte sie immer zu und oftmals spielten sie sogar die Geschichte nach, Fili war der feuerspeiende Drache und Liya war die Kriegerin die gegen Smaug kämpfte. Er erzählte ihr auch von den verschiedensten Orten und Ländern und auch von ihrer eigentlichen Heimat, dem Auenland.

Eines Tages öffnete sich das Tor und ein alt bekannter Zauberer kam herein, doch Grau trug er schon lange nicht mehr.
Gandalf der Weiße trat zum Thron hervor und der etwas alt gewordene Zwergenkönig begrüßte ihn herzlich.
>>Schon lange nicht mehr gesehen.<< entgegnete er dem Herrn in Weiß.
>>Hallo mein Lieber, es tut mir leid aber ich habe schlechte Nachrichten, der Drache Aurum, er..., er ist erwacht!<<

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