If I Fall, I'll falling for you.√

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1 Kapitel - 2.886 Wörter - Erstellt von: Ravenclawsnilyshipper - Aktualisiert am: 2014-03-15 - Entwickelt am: - 2.050 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Harry blickt ins Denkarium und entdeckt darin ein Mädchen, das unsterblich in einen Jungen verliebt ist. Doch er hat ein Geheimnis, er ist ein Werwolf...

Eine Geschichte, wie sie in der Vergangenheit geschehen sein könnte.

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    Ohne ein Wort zu sagen, tauchte Harry in Claire's Erinnerung. Sie zeigte ein mittelgroßes blondes Mädchen, das alleine auf einer Bank saß. Sie schien jemanden zu beobachten. Immer wieder schaute sie zu der unerkannten Person, dann schaute sie auf ihr Blatt, auf dem einige Zeilen standen. Hin und wieder sah die Person, die ein braungelockter Junge war, auch zu ihr. Harry fiel auf, dass dieser Junge niemand sonst, als Remus Lupin sein konnte. Er saß auf einem Baum und versuchte seine nicht gemachten Hausaufgaben nachzuarbeiten, wurde aber andauernd von James, Sirius und Tamila gestört. Remus war der einzige Vertrauensschüler ihres Jahrgangs. James zeigte auf Claire und lachte höhnisch, worauf sie weg rannte. Remus schien das nicht weiter zu stören. Er war immer noch mit Astronomie beschäftigt. Währenddessen lag Claire in ihrem Zimmer und las sich ihren Text durch. Er erzählte von ihrer unermesslichen Liebe zu Remus und ihrer Sehnsucht zu ihm. Claire war damals sechzehn, während Remus erst fünfzehn war. Doch das störte sie nicht weiter. "Das Alter ist nur eine Zahl..", betonte sie immer wieder, wenn ihre Freundinnen sie für verrückt hielten. Leider hatte sie noch nie mit Remus geredet, da sie zu schüchtern war. Aber sie stellte sich immer die Dialoge zwischen ihnen vor, denn in ihrer Phantasie war alles perfekt. Dem Anschein nach war Claire schon lange Zeit in Remus verliebt, da ein riesiger Stapel nicht versendete Liebesbriefe unter ihrem Bett wucherten. Über ihrem Bett war ein großes Plakat abgebildet. Darauf zusehen war in geschnörkelte Schrift "Frühjahrsball". Claire malte viele kleine Herzen auf das Plakat, als besäße sie die Hoffnung, dass Remus sie fragen würde, ob sie ihn begleiten würde.
    Ob daraus was wurde, erfuhr Harry bis zum nächsten Tag nicht, dann da war der ball. Plötzlich wurde es Abend und man sah Claire allein auf einem Stuhl sitzen, und trank Butterbier. Nicht weit von ihr entfernt saß Lupin, auch völlig alleine. Zwar fragten James und Peter ihn immer, ob er nicht mit ihnen tanzen möchte, aber er schüttelte sie immer wieder ab. Nach einer geschlagenen Stunde, die Harry als zwei Sekunden empfand, lief Remus im Richtung Badezimmer. Auf diesen Moment hatte Claire gewartet. Sie schlich ihm hinterher und wartete vor der Toilette. Zu ihrem Glück hatten die Badezimmer keine Türen, sodass Claire Remus im Spiegel beobachten konnte. Erst wusch er sich die Hände, dann feuchtete er sein Gesicht und fuhr sich durch seine kinnlangen braunen Haare. Zum Schluss richtete er noch seine Krawatte und strich sich über seinen Anzug, doch dann erblickte er Claire im Spiegel. Vor schreck fuhr er zusammen, doch dann sagte er mit heiserer Stimme: "Was machst du denn hier?" Auch Claire erschrak heftig und brauchte einige Sekunden, um sich zu erholen. "Ich..", begann sie, "ich hab mich wohl verlaufen." "Verlaufen?", fragte Remus verwirrt und drehte sich in ihre Richtung. "Wie kann man sich denn hier verlaufen?" Darauf antwortete sie nicht, sondern schluckte nur nervös. "Du hast auch keinen Partner, stimmt's?", fragte Claire nach einer Weile. "Ich? Oh, nein..", sagte er trotzig. "Wieso nicht?", durchstach sie ihn. "Nun..", jetzt wurde er nervös und zupfte an seiner Krawatte. "Ich hatte keine Zeit. Viel stress mit den arbeiten und so, und dann noch meine Freunde, die nichts als Flausen im Kopf haben." Er schaute ihr nicht ins Gesicht. "Verstehe..", antwortete Claire kopfnickend. Sie drehte sich zur Tür hin und fragte: "Wollen wir gehen? Da wir beide keine Partner haben, macht es doch sicher Sinn, wenn wir beide tanzen, was meinst du?" Unentschlossen stand Remus auf der Türschwelle und blickte abwechselnd auf seine Füße und in Claire's blaue Augen. "Na gut..", sagte er schließlich und ging zusammen mit Claire zurück in die große Halle. Sie gesellten sich in eine stille Ecke. Zurzeit wurde ruhige Musik gespielt und Remus schaute ängstlich zu Claire. Auf ihr Zeichen umfasste er mit der einen Hand ihre taille, in ein hellblaues Kleid umhüllt war. Die andere Hand legte er vorsichtig auf ihren rücken, dort wo der Reißverschluss des Kleides war. Claire stütze ihre Hände an Remus' Schultern, die sehr hoch waren. Langsam schwangen sie durch den Raum und erhaschten blicke von Sirius, als auch von Lucius und anderen Fünft- und Sechstklässlern. Nach der Zeit, als der Raum sich leerte, zog Claire Remus mit sich nach draußen. Es war Vollmond und obwohl es nicht kalt war, schien Remus sehr zu zittern. "Lass und da rein gehen.", sagte er und zeigte auf eine Kutsche, die braunen Augen auf den Mond gebannt. Claire öffnete vorsichtig die Tür, um sich zu vergewissern, dass die Kutsche leer war. Sie stieg ein und wartete, dass Remus endlich einstieg. Er nahm gegenüber von ihr Platz. "So eine schöne Nacht", sagte Claire Gedankenverloren. "Jah..", erwiderte er lächelnd, sodass man seine im Mondlicht schimmernde Zahnspange sah. Danach schwiegen sie für einige Zeit. "Ich höre jemanden kommen!", flüsterte Lupin und brach somit das erdrückende schweigen. Er öffnete die Tür, packte Claire unsanft am arm und rannte zurück zum schloss. Nun geschah ein Zeitsprung, Claire stand vor dem Eingangsportal von Gryffindor und sagte zu fetten Dame: "Medusa polis". Dann schwang die Tür auf und sie huschte zum Gemeinschaftsraum der Gryffindors. In dem Raum war niemand zu sehen, doch Claire rutschte hinter das große Sofa. Minuten später tauchte Peter auf, der seine VgddK Hausaufgaben vermisste, und laut irgendwas vor sich hin stammelte. Nach einigen Sekunden verschwand er wieder. Dann tauchte nach einiger Zeit Lupin auf und setzte sich aufs Sofa. Er schien keine Ahnung zu haben, dass Claire auf ihn lauerte. Er starrte gezielt ins Feuer und zeigte keinerlei Reaktionen. Claire biss sich in die Faust und krabbelte durch den Raum. Dabei stieß sie ausversehen gegen den Tisch und Remus schreckte hoch. Noch bevor er mitbekam, wer den Lärm gestiftet hatte, war Claire schon aus dem Zimmer. Sie atmete leise aber aufgewühlt, wollte nicht erkannt werden. In diesem Moment verließ Remus den Gemeinschaftsraum und machte sich auf den Weg zu den Schlafsälen. Claire rannte so schnell sie konnte in den mittlerweile leeren Raum und fiel erschöpft auf das rote Sofa. In dieser Sekunde kehrte Remus zurück weil er seine Jacke vergessen hatte. Er schaute verblüfft drein, als er Claire auf dem Sofa liegen sah. Diese war genauso verblüfft, ihn zu sehen, dass sie beim aufstehen fast vom Sofa fiel. Sie strich sich den rock glatt, grinste verlegen und marschierte aus dem Raum. "Ähm..Claire?", rief Remus ihr nach. "Du hast deinen Zauberstab vergessen." Claire blickte schrecklich enttäuscht auf ihren Zauberstab, nahm ihn ihm ab und ging traurig zum Portal. Remus rührte sich nicht, er stand locker da und bleckte seine silberne Zahnspange. Claire sah ihn zum letzten mal an, dann öffnete sich das Portal. Sie tat einen schritt und blieb dann wieder stehen. Abrupt lies sie ihren Zauberstab fallen und rannte zu Remus und fiel ihm um den Hals. Sie spürte, wie seine zitternden Finger Platz auf ihrem rücken fanden. Sie löste sich von ihm, griff ihn in seine gelockten verwuschelten Haare und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss und legte seine warmen Hände auf ihr Gesicht. Sie verharrten dort einer Weile, weil niemand der beiden aufhören wollte, bis James sie entdeckte. Urplötzlich lösten sie sich voneinander und Claire rutschte mitsamt ihrem Zauberstab durch das Portal. James grinste und klopfte Remus auf die Schulter. Wieder ein Zeitsprung: Das Quidditchturnier. Slytherin gegen Gryffindor. Harry konnte Remus neben Claire sitzen sehen, jedoch auf gewissem Abstand. Claire trug einen grünen schal, als Zeichen für ihre liebe zu Slytherin und Remus einen roten, da er selbst ein Gryffindor war. Nun wurden wieder einige Minuten vorgespult, bis zu dem entscheidenden Tor der Gryffindors. Remus war ziemlich glücklich, da sein Team gewonnen hat. Vor stolz, zog er Claire hoch und küsste sie vor versammelter Mannschaft. Nach dem Kuss ließ er sie los und schaute sie an, als wäre das gerade nicht passiert. Danach rannte er weg. Claire blieb allein zurück. Nun veränderte sich das Bild. Claire saß wieder auf der Bank und suchte nach jemanden. Als Remus plötzlich auf sie traf, drehte er sich kurzerhand um und ging zurück zum schloss. Claire klappte abrupt ihr Buch auf und schrieb auf die erste Seite: 'Er hat ein Geheimnis.' Dann verdunkelte sich die Szene und nun kam Remus zum Vorschein, er stand verheult im Jungenbadezimmer und blickte wütend in den großen Spiegel. Dann nahm er rasch seine Sachen und lief zum Haus der Ravenclaws. Immer noch weinend ließ er sich neben der Tür nieder und schien auf jemanden zu warten. Kurze Zeit später kam Claire aus dieser Tür und schaute erschrocken zu Remus. "Was ist denn mit dir los?", fragte sie mitfühlend und setzte sich neben Remus. "Können wir irgendwo reden?", entgegnete er ihr und sah sie dabei nicht einmal an. "Klar.", antwortete sie und stellte sich auf. Gemeinsam suchten sie den Raum der Wünsche. Sie fanden ihn schließlich und er richtete sich ganz nach ihren Vorstellungen: Überfall waren Spiegel, Kerzen und Kissen. "Was gibt's?", fragte Claire endlich nach langem schweigen. "Ich wusste nicht, mit wem ich sonst darüber hätte reden sollen. Ich wusste keinen, dem ich vertrauen kann. Und ich dachte mir, ich könnte es dir vielleicht anvertrauen, mein größtes Geheimnis.", wieder fing er an zu schluchzen. Claire ließ sich auf einem der Kissen nieder und lauschte gepackt Remus' Worten. "Als ich jung war, war ich sehr krank, musst du wissen..", begann er flüsternd. "So krank, dass ich beinahe dem Tode geweiht wäre. Nun und mein Vater wusste keinen anderen Rat. Eines Nachts, als der Vollmond am höchsten stand, nahm er mich mit nach draußen. Er wollte es tun, wenn niemand dabei zusah. Plötzlich verwandelte er sich in eine der furchteinflößendsten Gestalten, die ich jemals gesehen habe. Er bekam einen Pelz, scharfe Klauen und spitze Zähne und blutunterlaufene Augen und begann zu heulen. Wie ein Wolf. Dann kam er mir immer näher und biss mir in den Hals. Es war ein schrecklicher Schmerz und es dauerte Tage, bis er nachließ. Später, als ich wieder bei vollem Bewusstsein war, erklärte er mir, es sei zu meiner eigenen Sicherheit, doch war ich noch nicht lange weis ist, dieses Untier werde ich mal sein. In einem Jahr.", jetzt begann er so heftig zu weinen wie nie zuvor. Claire sagte nichts. Sie wartete, bis Remus redete. "Wenn ich sechzehn bin, werde ich zum Werwolf, so wie mein Vater. Es richtet sich nach dem Mondzyklus. Ich werde dann in der Lage sein Menschen zu verletzten, zu töten.", heulte er vor sich hin. "Ich kann nicht gegen ankämpfen. Seit ich elf bin, muss ich jeden Vollmond einen 'Stimulierenden Trank' einnehmen, damit ich später nicht so aggressiv auf den Mond reagiere. Doch jedes mal werde ich wütender und wünschte mir, dass ich lieber gestorben wäre, als diese qualvolle und unnütze Verwandlung zu vollziehen.", er versank seinen Kopf in seine Hände und sagte leise. "Doch, was noch schlimmer ist, der Werwolf dominiert. Meine erben werden genauso werden, wie ich es bald sein werde." Jetzt stand er auf und lief durch den Raum. Claire blieb sitzen, um seine Reaktionen zu beobachten. "Wie ist es so sechzehn zu sein?", fragte Remus und blickte ihr dabei geradewegs in die Augen. "Es ist... So wie fünfzehn. Es verändert sich nichts.", sagte sie und wich seinem Blick aus. Nun stand auch sie auf und schaute in einen der unzähligen Spiegel. Sie merkte, wie Remus sich dicht neben sie stellte. Er wusch die letzten Tränen aus seinen Augen und sah in den Spiegel. "Ich bin einfach noch nicht bereit dafür.", hauchte er. "Dann musst du dich vorbereiten.", sagte Claire gezielt. "Wie?", fragte er ratlos. Darauf konnte Claire keine Antwort geben. Sie drehte sich in seiner Richtung und küsste ihn. Nun liefen auch ihr einzeln Tränen über ihr warmes Gesicht. "Du wirst mir nicht wehtun.", wisperte sie und strich ihm über sein starres Gesicht. Remus guckte zu Boden, als müsste er sich für das, was er gesagt hat, schämen. Danach verschwand die Szene. Nun wurde ein ganzen Jahr vorgespult. Es war Vollmond. Remus lief mit Claire an den See, er hielt ihre Hand. Er war bereits sechzehn, das verrieten seine Zähne, die nun ohne Zahnspange waren. Außerdem war sein Haar glatter und er ist um einiges gewachsen. Claire war siebzehn, trug nun kurzes Haar, war jedoch immer noch ein wenig kleiner als Remus. Sie lachten viel und vergnügten sich, doch plötzlich wurde es dunkel. Das machte ihnen nichts weiter aus, sie redeten immer noch und hin und wieder küssten sie sich. So merkten sie gar nicht, dass es auf einmal Mitternacht wurde. Remus begann abrupt ganz laut zu schreien und sich zu krümmen vor Schmerz. Er lag auf dem Boden und Claire kniete neben ihm und fragte, ob sie Hilfe holen sollte. Remus schrie die ganze Zeit, sie solle wegrennen, sich verstecken, ihn in Ruhe lassen. So flüchtete sie schließlich auf den nächst höchsten Baum und verharrte dort Ängstlich. Sie sah, wie Remus an Größe gewann und sich seine Kleider durch dichtes Fell ersetzten. Seine Pupillen weiteten sich und schwollen an. Seine Zähne wuchsen und wurden schärfer, genau wie seine Fingernägel. Er schien nicht mehr er selbst zu sein, denn anstatt zu reden heulte er. Hungrig schleckte seine Zunge sein Maul ab und er suchte nach einem Opfer. Claire, die vor Angst erstarrte, hielt sich fest am Baum. Ihr zittern war nicht zu überhören, sodass der Werwolf sie schon witterte. Mit seinen spitzen Krallen machte er sich am Baum zu schaffen und Claire weinte fürchterlich. "Remus, ich bin es!", rief sie immer wieder, doch der Werwolf achtete nicht auf ihre Stimme. Schließlich schaffte er es, den Baum zu fällen und Claire fiel hinunter. Sie blieb zusammen gekrümmt auf der feuchten Erde liegen und traute sich kaum, zu atmen. Mit einem Satz sprang der Werwolf auf sein Opfer, warf sie hoch, ließ sie gegen den Baumstamm prallen und erdrückte sie fast. Noch einmal schleckte er sein Maul. Dann näherte er sich ihrem Hals und biss zu. "Remus..?", sagte sie zitternd. "Ich.. Ich liebe dich.." Sie starb auf der stelle. Kurz darauf brach der Morgen ein und Remus verwandelte sich zurück. Ihm war zuerst schwindlig und er nahm seine Umgebung nicht richtig wahr. Doch als er die tote Claire am Boden gesehen hat, fiel er auf die knie, die nun durch und durch mit ihrem Blut waren. "Nein..", stammelte er. "Das.. Das ist nicht wahr! Das ist.. Unmöglich! Das.. War ich nicht!", schrie er und begutachtete die Leiche. Er fuhr sich über den Mund. Überreste von getrocknetem Blut klebten an ihm. Er war von sich selbst angewidert. Er brach in Tränen aus und küsste Claire an nicht mit Blut verschmierten Körperteilen. "Ich.. Ha-habe dich doch geliebt.. Ich konnte es die nur nie z-zeigen.. Es tut mit so-ho leid..", sagte er entsetzt. Er trug sie zum schloss, wo sie beerdigt wurde. Seit diesem Tag war die Verwandlung schlimmer als je zuvor. Noch nie hatte er sich so sehr gehasst, wie in diesen Momenten. Er bekam Alpträume und wollte sich selbst umbringen, doch hatte Angst davor, zu sterben. So lebte sehr sein leben lang in Qualen, und erzählte bis zu seinem Tod niemanden von dieser Geschichte. Zu sehr schämte er sich für den Tod eines geliebten Menschen. Nun verschwamm die Erinnerung und Harry tauchte auf. Viele fragen fuhren ihm durch den Kopf, doch er war nie in der Lage, eine von ihnen zu stellen. Ende. <'3

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Sona14 ( 51284 )
Abgeschickt vor 959 Tagen
Armer Lupin, arme Claire!
Love ireland ( 62953 )
Abgeschickt vor 972 Tagen
OMG! Wie traurig. Eine sehr schöne Geschichte, Aber Lupin wurde nicht von seinem Vater verwandelt.
Dasy ( 31250 )
Abgeschickt vor 1013 Tagen
so schön ich weine schon fast
.... ( 99301 )
Abgeschickt vor 1153 Tagen
Wunderschön, weil auch wahre Liebe nicht immer ein happy Ende bedeutet
naomi ( 47542 )
Abgeschickt vor 1171 Tagen
So ein schöne Geschichte