Destiny is calling for you Teil 2

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3 Kapitel - 1.151 Wörter - Erstellt von: LittleMissNightmare - Aktualisiert am: 2014-03-15 - Entwickelt am: - 552 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So jetzt wird es schon etwas spannender finde ich zumindest
Hier der Link zu Teil 1:
http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1393688410/Destiny-is-calling-for-you-Teil-1

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Kapitel 3: Leander

Ich war gespannt wie Kacey sich da raus reden würde. Sie drehte sich zu mir um und funkelte mich an. Offensichtlich regte sie sich mal wieder über mich auf. Dann sah sie Herr Schuster lächelnd an. „Ich war im Pavillon und bin dort irgendwie eingeschlafen“, log sie. Ja klar, konnte ich nur denken. Kacey und irgendwo außerhalb ihres Bettes einschlafen? Nie im Leben. Ich überlegte ob es auffallen würde, wenn ich mich heimlich wegschlich. Kacey drehte sich zu mir um und sah mich warnend an. „Wehe du haust ab“, zischte sie mir zu. Offenbar schien sie erraten zu haben, was ich gerade gedacht hatte oder sie hatte auch vorgehabt sich wegzuschleichen. „Ihr kommt beide zum nachsitzen“, entschied Herr Schuster. Ich hob meinen Kopf und sah ihn an. „Wann?“, fragte ich neugierig. „Morgen Nachmittag“, antwortete Herr Schuster. Ich schüttelte den Kopf. „Ich kann morgen Nachmittag nicht“, widersprach ich ihm. „Meine Eltern holen mich morgen nach dem Unterricht ab, weil wir Essen gehen wollen.“ Kacey sah mich an, als wollte sie sagen: so leicht entkommst du dem Nachsitzen nicht. „Wie wäre es mit Freitag?“, schlug Kacey Herr Schuster vor. Mist, am Freitag hatte ich auch Zeit. Kacey würde von mir einiges zu hören kriegen, wenn Herr Schuster ihrem Vorschlag zu stimmte. „Ja, von mir aus“, gab Herr Schuster nach. Dann wandte er sich direkt an mich. „Ich bin enttäuscht von dir Leander“, sagte er zu mir. Ich drehte mich auf dem Absatz um und ging auf die Haupttreppe zu. Ich spürte, dass mir jemand folgte. „Wolltest du nicht dafür sorgen, dass ich Ärger kriege?“, fragte Kacey dicht hinter mir. „Denn hast du doch schon“, antwortete ich. Und ich leider auch, fügte ich in Gedanken hinzu. Tja, das kam wohl davon wenn man den Unterricht schwänzte um jemanden bei verbotenen Dingen zu erwischen. Kacey folgte mir trotzdem weiterhin. Scheinbar hatte sie noch nicht genug Ärger gekriegt. „Was?“, ich sie genervt. „Ich wollte nur wissen, warum du nicht erzählt hast, wo ich wirklich war“, entgegnete Kacey. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um. Sie blieb auch stehen und sah mich fragend an. „Bei Herr Schusters Stimmung hätte er uns beide zum Direktor geschickt“, erwiderte ich. „Und darauf hatte ich noch weniger Bock als auf Nachsitzen.“ Dann drehte ich mich wieder um und verschwand in den Jungstrakt. Kacey konnte mir echt den letzten Nerv rauben.

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