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Destiny is calling for you Teil 1

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2 Kapitel - 818 Wörter - Erstellt von: LittleMissNightmare - Aktualisiert am: 2014-03-15 - Entwickelt am: - 748 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kacey und Leander sind das komplette Gegenteil, doch was passiert wenn die beiden zusammen arbeiten müssen um ihre eigenen Ziele zu erreichen?

Nur der erste Teil, weitere werden folgen, versprochen: D

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Kapitel 1: Kacey

Das stechend helle Licht blendete mich, also kniff ich die Augen zusammen. Innerlich verfluchte ich mich für meinen Ausflug hierher. Sunny Valley war zwar der schönste Ort in der Nähe von St. George, doch dort herrschte immer eine abnormale Hitze. St. George war das Internat auf das mich meine Eltern geschickt hatten und wie bei jeder anderen Schule die ich besucht hatte brauchte ich auch auf dieser mindestens ein Mal in der Woche Abstand von der Schule. Eigentlich war es verboten das Schulgelände zu verlassen, doch ich wusste auf welchen Wegen mich kein Lehrer bemerken würde. Ich setzte mich auf einen der Steine am Fluss, zog meine Schuhe aus und ließ meine Füße ins kühle Wasser hängen. Es war erst Mittwoch und ich hatte bereits genug von der Woche. Meine ganzen Lehrer gaben zu viele Hausaufgaben, so dass ich in dieser Woche wahrscheinlich nie vor Mitternacht ins Bett kommen. Außerdem führten meine Klassenkameraden sich auf wie Verrückte, bloß weil sie noch Kleidung für den bald kommenden Herbstball brauchten. Ich dagegen hatte bereits alles und darüber war ich mittlerweile auch heilfroh. „Kacey Adams“, rief jemand hinter mir. Ich fuhr abrupt herum und sah in das Gesicht von Leander, dem Vertrauensschüler. Er liebte es mich bei verbotenen Dingen zu erwischen und mich dann bei den Lehrern zu verpetzen. Das ging mir echt auf die Nerven. Ich stand auf. „Dieses Mal wirst du mich nicht verpetzen“, sagte ich zu ihm. Er sah mich herausfordernd an. „Ach ja?“, fragte er spöttisch. Ich nickte entschlossen. „Dieses Mal werde ich nicht wegen dir Ärger kriegen“, antwortete ich und reckte mein Kinn vor. Dieser Kerl ging mir tierisch auf die Nerven. Hatte der nichts besseres zu tun? Er streckte seine Hand nach mir aus, doch ich rannte davon. Ich rannte zurück in den Wald. Der konnte selbst sehen, wie er mich zu den Lehrer geschleppt bekam. Ich wusste, dass er mir folgte und auch, dass er ein guter Läufer war. Das hörte sich nach einem Wettrennen an wie es mir gefiel. Ich kletterte schnell an dem Zaun zum Schulgelände hoch, sprang auf den nächsten Baum und von dort aus zu Boden. Kurz tat mein rechtes Bein weh. Doch ich ignorierte den Schmerz und rannte weiter. Als ob ich mich von ihm fangen lassen würde, das würde mir eh nur eine Menge Ärger einbringen und auf Ärger konnte ich gut und gerne verzichten.

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