Child of the moon - 2 – Vergessene Liebe (Teil 2)– An Akatsuki Fairy Tale – Die Legende von Team 3

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10 Kapitel - 12.345 Wörter - Erstellt von: Hino Kuraiko - Aktualisiert am: 2014-03-01 - Entwickelt am: - 2.217 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Naruto Fanfiktion – ACHTUNG SPOILER – WIRD INFORMATIONEN BEZOGEN AUF DEN LETZTEN TEIL VON 'DIE LEGENDE VON TEAM 3' BEINHALTEN!

Jetzt wo Lyna Tobi in dieser fremden Welt wiedergefunden hat, muss sie sich der bitteren Realität stellen, dass sie sich niemals kennen gelernt haben. Eher durch Zufall aneinander gebunden, wollten sie trotz allem gemeinsam Narake Mizuki, den Anführer von der dämonischen Organisation Shibusen ausfindig machen. Jedoch jeder mit anderen Hintergedanken. Niemals jedoch hätte sich Lyna erträumt, welchem Grauen sie durch ihre Gabe damit auf die Spur kommen würde.

Plötzlich scheinen ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse überhaupt keine Rolle mehr zu spielen, denn Casttempus Pläne sind abermals an das Ende der Welt geknüpft.

Nun muss Lyna an der Seite von dem legendären Team 3, bestehend aus Ryioko Kaiba, Serena Hikari, Sora Mizuki und Hino Kuraiko, einen Krieg verhindern, dessen Ende bereits vorausgesagt wurde.

Kann Lyna erneut das Schicksal der Welt abwenden? Wird sie auch in diesem Leben zu ihrer Liebe zurück finden?
Ich würde sagen, du solltest es herausfinden, indem du dich zurück lehnst und dir ihre Geschichte von mir als die deine präsentieren lässt. Tauche erneut ein in eine fiktive Realität, die du so bestimmt noch nie erlebt hast....

Du hast Fragen, Anregungen, oder willst einfach einen Kommentar abgeben ;D, schreib doch eine E-Mail: team3.dielegende@gmail.com

1
Wäre dein Unterkiefer nicht gelenkig mit dem Rest deines Schädels verwachsen, so würde er in diesem Moment definitiv zu Boden fallen. Du hast keine
Wäre dein Unterkiefer nicht gelenkig mit dem Rest deines Schädels verwachsen, so würde er in diesem Moment definitiv zu Boden fallen. Du hast keine Ahnung was du sagen sollst, siehst abwechselnd zwischen der Fremden und Tobi hin und her, während dich letzterer ebenfalls ungläubig anstarrt.
„Sie ist ein Mondkind?“, fragt er schließlich verwirrt, interessanter Weise an die Unbekannte gerichtet.
„Das habe ich, doch gerade gesagt!“, knurrt diese und mustert ihn entnervt. „Hast du das Zuhören etwa genauso verlernt wie das Kämpfen? Ich habe dein 'Duell' gegen Kaori Kuraiko übrigens beobachtet: Es war das Erbärmlichste, das ich seit langem mit ansehen musste. Du solltest dich schämen, mir so etwas zuzumuten, wirklich!“, gespielt wütend rümpft sie die Nase.
Tobis Oberkörper richtet sich ruckartig weiter auf, wobei er deine Hand, wie du bemerkst, nicht los lässt. „Darf ich dich daran erinnern, dass nicht ICH geflüchtet bin, sondern er?“, verteidigt er sich grollend.
Diesmal kommt ihr Schnauben schon beinahe einem Lachen nahe. „Er ist gegangen, weil die Befürchtung bestand, du würdest ihn zu Tode langweilen! Glaube mir, ich habe auch mit dem Gedanken gespielt mich abzuwenden.“
Du meinst Tobi mit den Zähnen knirschen zu hören und runzelst weiterhin völlig durcheinander die Stirn. In deinen Erinnerungen findest du keinen einzigen Menschen, der ihn derartig aus der Fassung bringen konnte. Wer ist diese Frau nur? Abgesehen von einer direkten Verwandten deines Clans offensichtlich.
„Und wenn ich gerade schon mal dabei bin, dir die Leviten zu lesen.“, fährt sie unbeirrt fort. „Was, in des Mondes Namen, hast du dir dabei gedacht, Narake auf eigene Faust bekämpfen zu wollen? Steckt hinter diesem Kürbis noch so etwas wie ein Gehirn?“
Vor deinen geistigen Augen bildet sich ein Bild von Tobis Gesicht, wie er sich, sichtlich erzürnt, auf die Unterlippe beißt und den Kiefer derartig anspannt, dass die Gelenke beinahe schon hörbar an einander schaben. Bestärkt wirst du in dieser Vermutung durch den gesteigerten Druck auf deine Hand und die deutlich auf der seinen hervortretenden Adern. Du meinst, dass er gerade zu einer Antwort ansetzten will, doch kommst du ihm damit zuvor.
„Also jetzt halten sie aber mal die Luft an!“, befielst du der Fremden, deinerseits wenig geduldig deiner Ungewissheit dieser Situation gegenüber. „Er ist schließlich ein erwachsener Mann und kann tun und lassen, was er möchte!“
Herausfordernd hebt sie eine Augenbraue. „Willst du damit etwa sagen, dass du es gut findest, dass er Narake herausfordern will?“ Samt Shibusen im Nacken?“
Innerlich erschauerst du.
„Nein. Das ist definitiv die dümmste Idee, die einer von uns beiden jemals hatte!“, pflichtest du ihr bei.
Moment mal... Die Frau lächelt.
„Was tust du hier, Savannah?“, fragt Tobi nun mit neu gefasster Ruhe und gibt dir damit einen Namen zu diesem neuen Gesicht.
Abermals verschränkt diese ihre Arme vor der Brust. „Dich finden.“, erklärt sie sachlich. „Da du offensichtlich nicht dort bist, wo du sein solltest, und ich ohnehin auf dem Weg dorthin bin...“
„Dachtest du, du kommst vorbei und was?“
„Bringe dich zur Vernunft! Ich habe wirklich keine Ahnung, wie du auf die lächerliche Idee gekommen bist, dich mit einer Organisation anzulegen, dessen ehemaliger Frontmann mit Leichtigkeit gegen ganz Akatsuki und Oroshimaru bestehen konnte, und das nachdem unsere wesentlich chancenreicherer Plan bereits in vollem Gange ist und wahrscheinlich sogar funktionieren wird.“
Tobi grollt etwas Unverständliches.
Savannah lässt sich davon nicht beirren und fährt fort. „Akatsuki ist bereits nach Konoha aufgebrochen.“
„Was?“, fragen du und Tobi gleichzeitig im Chor, er jedoch nicht panisch sondern ärgerlich. Was um Himmels Willen hat Akatsuki bitte in jeder Welt mit Konohagakure zu schaffen?
„Wunderbar, noch eine Schwerhörige.“, keift Savannah in deine Richtung und rollt mit den Augen.
„Warum sind sie nach Konohagakure gegangen?“, hackt Tobi grollend nach und sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder ihm zu.
„Du brauchst nicht sauer auf mich zu sein, Freundchen! Wärst du bei ihnen geblieben, wüsstest du davon! Genauso wie von dem Angriff Kaoris Schattendämons, und dass das Pergament aufgetaucht ist. Ich hoffe, ich muss dich nicht daran erinnern, was das bedeutet?“
Er antwortet nicht. Erneut schaust du zwischen den beiden hin und her, nicht sicher ob deine Neugierde gerade in dir aufflammt, oder doch eher deine fehlende Geduld darüber, rein gar nichts mehr zu verstehen. „Okay, ich weiß nicht, ob es irgendjemanden von euch beiden interessiert, aber ICH habe nicht die geringste Ahnung, was das bedeutet?“
„Narake hat die Schriftrolle?“, fragt Tobi tonlos.
„Nein, zu unser aller Glück nicht.“, antwortet sie nüchtern.
„Um was zum Teufel geht es hier?“, wendest du ein.
„Wir müssen nach Konoha.“, pflichtet Tobi Savannah nachträglich bei.
„Das sehe ich genauso.“, erwidert diese.
Tobis Hand löst sich von der deinen und er steht geschmeidig vom Boden auf.
„Welcher Plan? Warum Konoha?“, verlangst du zu erfahren, langsam geht es dir sichtlich auf die Nerven ignoriert zu werden. Glücklicherweise widmet sich euer Neuankömmling schließlich wieder dir zu. „Wir denken, zu wissen, wie wir Narake aufhalten können, sofern ihm ein gewisses Pergament nicht in die Hände fällt.“
Du runzelst die Stirn. „Das Blutsiegel der Halbelfen?“, rätst du wild.
Überraschung gleitet über ihr Gesicht. „Ja, woher weißt du davon?“
Du deutest mit dem Zeigefinger auf den Mond. „Zuverlässige Quelle. Ich weiß auch, dass Narake es braucht, um seinen Plan durchzuführen. Es beruhigt mich ein wenig, dass er es noch nicht in die Hände bekommen hat.“ Aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen.
„Trotzdem verstehe ich nicht ganz, wie genau ihr ihn besiegen wollt? Uns allen ist klar, wie stark er und seine Männer sind und - bitte verstehen sie mich nicht falsch, Savannah -, aber wenn sie nicht zufällig alle Götter dieser Welt auf ihrer Seite haben, denke ich nicht, dass wir etwas gegen sie ausrichten können.“
Nicht nach deiner Vision, den Erinnerungen an Narakes Mutanten, seinen eigenen Kräfte, die Rückendeckung durch deinen Vater und nicht zu vergessen, der Tatsache, dass dieser auch noch immer den Juubi in sich trägt.
Doch gegen deine Erwartung hin, beginnt Savannah plötzlich zu lächeln. „Das mag vielleicht stimmen, aber trotz allem haben wir etwas, dass weder Narake noch seine Männer übertreffen können.“
„Und das wäre?“, fragst du in die Runde.
Das Lächeln der Frau ebnet nicht ab. „Sag mir, mein Kind: Glaubst du an Legenden?“
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Child of the moon - 2 – Vergessene Liebe (Teil...
Naruto Fanfiktion – ACHTUNG SPOILER – WIRD INFORMATIONEN BEZOGEN AUF DEN LETZTEN TEIL VON 'DIE LEGENDE VON TEAM 3' BEINHALTEN!Jetzt wo Lyna Tobi in dieser fremden Welt wiedergefunden hat, muss sie sich der bitteren Realität stellen, dass sie...
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2014-02-28
407D
Naruto

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