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Bleach: Uryùs erste Liebe

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6 Kapitel - 3.163 Wörter - Erstellt von: Sarana - Aktualisiert am: 2014-03-01 - Entwickelt am: - 2.228 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hi, in der FF geht es um Uryù aus Bleach. Er lernt mit seinen Freunden die schöne Kasumi kennen. Und sie ist in Wirklichkeit ...

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    1.Kapitel: Kasumi`s Perspektive
    Die Sonne scheint mir ins Gesicht und ich öffne verschlafen die Augen. Ich laufe ins Bad und sehe in den Spiegel in meine himmelblauen Augen. Ich bürste meine violetten langen Haare und flechte sie zu einem hohen Pferdeschwanz. Ich ziehe mir meine Schuluniform für die neue Schule an und laufe gleich los. Wenige Minuten später stehe ich schon vor der Schule und betrete das Gebäude. Ich spaziere in das Büro des Rektors und spreche: „Hallo, mein Name ist Kasumi ich bin die neue Schülerin.“ „Ah ja, komm doch her. Die Dame hier heißt Orihime. Sie ist hier, weil sie dich in eure Klasse bringen soll.“, meinte der Rektor. Das Mädchen begrüßt mich und läuft voraus. Ich gehe ihr nach und wir kommen wenige Augenblicke später in einen Saal und ich überfliege mit einem unbeeindruckten Blick die vielen Gleichaltrigen. Alle starren mich an und der Lehrer kommt durch die Tür. „Hallo, du musst Kasumi die Neue sein.“, erkennt er und schüttelt mir die Hand. Er bittet mich etwas über mich zu erzählen und ich gehe seiner Bitte nach: „Also, ich bin so alt wie ihr, meine Eltern sind beide durch ein Unglück gestorben. Seitdem war ich im Waisenhaus aufgewachsen und hatte dort ein paar Freunde gefunden, von denen ich nach einem Jahr wieder durch eine Adoption getrennt wurde. Jetzt lebe ich allein.“ Der Belehrende weist mir einen Platz zu und ich laufe auf den freien Stuhl neben dem Jungen mit den schwarzen Haaren, der sich als Uryù Ishida vorgestellt hat. Nach der Stunde kommt Orihime mit einem orangehaarigen Jungen, einem großen Braunhaarigen, einem Mädchen mit schwarzen Haaren und Uryù auf mich zu. Sie stellen sich mir als Ichigo, Chat und Rukia vor und die Anderen kenne ich ja. Ich freunde mich sofort mit ihnen an und sie fragen mich ob ich vielleicht heute mit in den Freizeitpark gehen möchte, da ich nichts vor hab sage ich natürlich zu.
    Nach dem Unterricht gehen wir nach Hause und um 14.00 Uhr treffen wir uns am Eingang des Rummels. Ich stehe schon als erste vor dem Tor, sehe meine Freunde von weitem und winke ihnen zu. Wir betreten den Jahrmarkt.

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    2.Kapitel: Uryù`s Perspektive
    An der Schlange der Achterbahn bleiben wir stehen und warten eine Ewigkeit, während dessen gehen Kasumi und ich etwas zu trinken holen und laufen schnell, in der Angst die Anderen wären schon in den Wagen, zu der Schlange. Wir hatten gerade noch Zeit die Getränke zu schlürfen, dann waren wir ganz vorne in dem Stau und stiegen in die Wagen. Ich setze mich neben Kasumi und die Fahrt beginnt. Erst fahren wir langsam einen steilen Berg hinauf, bis wir dann diesen Berg in einer blitzschnellen Geschwindigkeit hinunter rasen. Kasumi klammert sich an meinen Arm und lacht wie die Sonne. Ich lasse das ohne zu meckern zu. Aus irgendeinem Grund bekomme ich einen Rotschimmer auf die Wangen. Doch ich mache meine Gedanken sofort wieder frei, als ich merke an was ich denke.
    Nach der haprigen Fahrt wird Kasumi übel und ich gehe mit ihr zu den Torletten. Sie sprintet auf die Klos und kommt nach 5 Minuten wieder raus. Sie sieht besser aus und ich frage: „Und? Geht es dir besser?“ „Ja, mir geht es schon besser, danke.“, sagt sie. Wir gehen zurück zu den Anderen, die schon an dem alten, verfallenen Gruselhaus anstehen. „Hallo. Geht es dir besser?“, rufen alle. „Ja!“, höre ich eine Stimme neben mir rufen.
    Wir laufen auf die Gruppe zu und betreten die Hütte. Ich laufe hinein, denke dass ich die Augen vielleicht geschlossen hätte, weil es so dunkel war, als plötzlich neben Kasumi ein giftgrünes Licht aufleuchtet. Sie schreit erschrocken und weicht zur Seite, weil mit diesem Licht ein schreiendes Skelett aus einer mit Spinnweben und echten Spinnen ausgestatteten Truhe springt. Sie stößt mich an, ich falle hin, öffne die Augen und sehe in 2 strahlend blaue Augen, die mich geschockt ansehen. Ich bekomme einen sichtbaren Rotschimmer auf die Wangen. Sie erhebt sich und hilft mir hoch. Wir haben die Anderen aus den Augen verloren und irren planlos durch die Gänge.
    „AHHH! HILFE!“, schreit die Blauäugige. Sie läuft vor lauter Angst davon und ich renne so schnell ich kann ihr nach. Ich hole sie trotz meiner Schnelligkeit nicht ein>Oh man, sie ist wirklich schnell!< Die mit den lila Haaren flitzt auf das Leuchten, das scheinbar der Ausgang ist, zu. Draußen stoßen wir wieder auf die Anderen.

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    3.Kapitel: Chat`s Perspektive
    „Wir dachten schon ihr kommt gar nicht mehr aus dem Gruselhaus.“, meint Ichigo lächelnd. Wir gehen weiter und kommen an den `Kraken` der die Mitfahrer in Wagen im Kreis schleudert. Ich setze mich neben Ichigo und Kasumi und wir schnallen uns fest. Es gibt immer nur ein Anschnallgurt für 2 Personen. Ich und unsere neue Freundin schnallen uns zusammen mit einem Riemen an. Während der Fahrt rutschen wir auf den Sitzen hin und her. Es macht großen Spaß und kurz vor dem Ende fällt die Blauäugige mit einem Satz auf meinen Schoß. Sie versucht sich aufzurichten doch schafft es aus irgendeinem Grund nicht. Ich helfe ihr auf: „Hey, was war denn? Wieso bist du nicht von allein aufgestanden?“ „Ich weiß es nicht, seltsamer Weise spürte ich einen Druck der mich unten hielt. Es war sehr unangenehm.“, erklärt sie mir. Ich sehe die vor mir entgeistert an>Was? Sie spürt unseren spirituellen Druck?< „Was guckst du denn so? Hab ich etwas im Gesicht kleben?“, erkundigt sich die von mir angestarrte. Ich schüttele *Nein* und öffne unseren Gurt, da die Fahrt vorbei ist. Es dämmert schon und wir verabschieden uns voneinander. Ichigo und ich haben ja denselben Weg, also sind wir momentan allein. „Hey, Ichigo, eben in der letzten Bahn hat Kasumi unseren spirituellen Druck gespührt.“, erläutere ich. Der mit dem orangenen Haar fragt: „Bist du dir ganz sicher?“ „Nun, sie meinte, sie spürte einen unangenehmen Druck, deshalb könnte sie sich nicht erheben. Und das war das Erste woran ich gedacht habe.“, antworte ich. Der Shinigami denkt nach und schlägt vor: „Lass uns zu Urahara und Yoruichi gehen!“ Ich nicke und wir machen uns sofort auf den Weg. „Urahara! Mach auf! Es ist sehr wichtig!“, klopfen wir an die Tür. Kisuke öffnet und wir stürmen rein. „Hey, Yoruichi wir haben ein neues Mädchen in unserer Klasse und sie konnte unseren spirituellen Druck spüre. Das können normale Menschen nicht, oder?“, horcht Ichigo nach. Yoruichi beantwortet: „Nein, normalerweise nicht. Vielleicht ist sie wie Ichigo früher.“ „Ja, das könnte sein.“, überlegen wir. Wir überlegen noch eine Weile weiter, bis es 23.00 Uhr ist, dann gehen wir nachhause. Wir sind zu dem Entschluss gekommen Kasumi morgen darauf anzusprechen.
    In der Schule erzählen wir den anderen Freunden was gestern in dem Wagen passiert ist. Die Anderen sind ebenfalls erstaunt und stimmen zu, sie zu fragen. „Hey, Kasumi weißt du, kann es sein dass du irgendwie außergewöhnlich bist?“, fragt Orihime das Mädchen mit dem lila Haar. Kasumi zieht sie mit sich nach draußen.

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    4.Kapitel: Orihime`s Perspektive
    Sie zieht mich nach draußen und sieht mir tief mit ihren eisblauen Augen in meine, sie flüstert: „Ich verrate dir etwas, aber versprich, dass du nichts weitersagst!“ „Ja, gut ich verspreche es!“, schwöre ich. „Na gut, also… ich… ehm… ich kann mich irgendwie verwandeln. Ich trage dann so einen seltsamen schwarzen Kimono und ein Schwert mir ist das hier schon 2 Mal passiert!“, erzählt sie mir begeistert. Ich erstarre kriege mich dann aber wieder ein. >Mist! Warum hab ich ihr versprochen, dass ich nichts verrate? Das war das dümmste was ich je gemacht habe!< Ich verrate aber nichts, als ich wieder bei den Anderen bin, weil ich das ja versprochen habe. >Ich wüsste gerne, wie gut sie schon mit dem Schwert umgehen kann. Naja, das werd ich schon noch sehen.< Nach der Schule gehe ich nach Hause, mache Hausaufgaben und beschließe zu Kasumi zugehen, um etwas mit ihr zu unternehmen. Vor ihrer Wohnung bleibe ich stehen und klingele. Kasumi öffnet und ich frage: „Hallo, Kasumi, könnte ich rein kommen, ich dachte…“ Jedoch werde ich unterbrochen und in die Wohnung gerissen. Sie sieht mich mit großen Augen an: „Hallo, willst du mit mir einen Film ansehen?“ „Ja, gerne! Welchen?“, erkundige ich mich. Sie hält mir eine Filmschatulle vor die Nase auf der Stand: R. E. D. „Den Film hab ich heute ausgeliehen.“, sagt sie. Wir machen uns Popcorn und legen den Film ein. Der Film ist echt klasse.
    Der Abspann erscheint im TV und wir schalten ihn aus. Die Besitzerin der Behausung fragt: „Morgen ist doch Samstag und wir haben keine Schule möchtest du mit den Anderen bei mir übernachten?“ „Ja gerne, komm lass uns unsere Freunde holen!“, rufe ich und wir liefen zu Ichigo, weil er in der Nähe wohnt.
    Nachdem wir geklingelt haben öffnet eine Frau die Tür und ruft Ichigo hinunter. „Hallo Ichigo, möchtest du heute mit Orihime bei mir übernachten? Wir wollen die Anderen auch noch fragen.“, rennen wir gleich mit der Tür ins Haus.
    Kasumi`s Perspektive
    Wir 3 teilen uns auf und jeder geht alleine los Jemanden danach fragen. Ich laufe zu Uryù und klingele. Er öffnet und ich grinse ihn an: „Los komm Uryù wir packen deine Schlafsachen. Du wirst bei mir übernachten genau wie alle Anderen.“ „Was? Warte!“, ruft er mir nach, während ich schon in seiner Wohnung herum irre. Er lacht auch wenn er keine Antwort bekommen hat. Er führt mich in sein Zimmer und wir packen: ein Boxershort, neue Kleidung, ein T-shirt, seine Zahnbürste. Die Tasche ist fertig und wir laufen gleich los zu meiner Wohnung. Alle verstauen ihre Sachen und ziehen sich die Schlafkleidung an. Orihime trägt ein pinkfarbenes Trägertop, auf dem eine blaue Blume zusehen ist und dazu noch eine blaue Schlafhose. Chat hat ein graues Shirt an und ein paar Boxershorts, das graue Oberteil betont dazu noch seine Muskeln. Ichigo ist mit einem grünen T-shirt, auf dem ein Schädel abgebildet ist und ein paar kariert Boxershorts ausgestattet.

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    5.Kapitel
    Nachdem wir uns die Zähne geputzt und gegessen haben, gehen wir ins Wohnzimmer und sehen uns den Horror-Film “American Werwolf“ an. An manchen Stellen erschrecke ich, aber sonst ist er gar nicht so schlimm. Ohrihime zuckt heftig und klammert sich mit all ihrer Kraft an meinen Arm. Ich sehe sie mit einem Grinsen auf den Lippen an und beachte es nicht weiter. Als ich wieder in den Fernseher schaue erschrecke ich fürchterlich, weil ich bis eben noch abgelenkt war. Ich fahre so sehr zusammen, dass ich mich an das nächst Beste klammere was ich zu fassen bekomme. Ich sah auf und blickte in 2 große braune Augen und flüsterte: „Tut mir leid Chat.“ Ich löse mich wieder von ihm. Der Film ist zu Ende und ich gehe schon mal vor in mein Zimmer, während die Anderen was wichtiges zu klären hätten.
    Ichigo`s Perspektive
    „Orihime, hast du etwas aus ihr rausbekommen?“, frage ich mit ernster Miene. Meine Antwort von ihr ist: „Nein, hab ich nicht, sorry.“ Ich starre ihr hinterher, die sich auf dem Weg ins Zimmer befindet. Wir laufen ihr nach und sehen, dass Kasumi die Schlafsäcke schon ausgebreitet hat. Sie grinst uns mit geschlossenen Augen an und meint: „Hallo Leute, ich hab eure Sachen schon aufgebaut. Wir können ja noch etwas Quatschen oder was Anderes machen.“ Wir setzten uns auf unsere Plätze reden und lachen noch bis wir um 0.00 Uhr müde werden und uns hinlegen. Ich liege neben Chat und Uryù, ich schließe die Augen und träume: Ich sitze auf einer blumenübersäten Wiese und starre auf zum wolkenlosen Himmel. Ich schließe die Augen und spüre den sanften Wind auf meiner Haut. Ich reiße die Augen auf und laufe in die Richtung aus der der Schrei, der mich aufweckte, kommt. Ich bleibe erschrocken stehen und starre auf den blutüberströmten Berg, der aus meinen Freunden bestand. Ich sacke zusammen und mir laufen Tränen über die Wangen ich schaue auf, weil ich Schritte auf mich zukommen höre. Ich blicke in die eisblauen Augen von Kasumi. „Was ist denn Ichigo?“, lächelt sie mich krank an. „Siehst du den unsere toten Freunde nicht dort liegen?“, frage ich erstaunt. Sie lacht: „Aber ja. Ich habe sie doch umgebracht und jetzt bist du dran.“ Ich wache auf. Ich gehe ins Bad, da ich meinen Schweiß abwaschen will. Ich schaue in den Spiegel und spritze mir das Wasser ins Gesicht. >Oh man, das was ich geträumt habe kann doch nicht sein. Das war bloß ein Traum.< denke ich mir. Ich höre den Schrei eines Hollow, wecke die Andere außer Kasumi und ich verwandele mich in einen Shinigami. Wir laufen los und rennen in den Park. Dort sehen wir einen riesigen Hollow, der doppelt so groß wie der Letzte ist. Ich ziehe mein Zanpakuto und gehe in Angriffsposition. Zuerst greift Orihime an, dann Chat, danach Uryù, nachkommend Rukia und schließlich ich. Die böse Seele hat jedoch nicht einmal einen Kratzer abbekommen und wir machen uns für einen weiteren Angriff bereit. Doch das brauchen wir gar nicht, denn plötzlich fiel er um und ging in die Soul Society. Wir sahen uns gegenseitig erstaunt an und erblickten einen Shinigami mit einem verdeckten Gesicht. „Wer bist du?“, schreie ich. Sie/Er lacht nur und verschwindet sogleich wieder.
    Wir schleichen uns bei Kasumi ein, während wir die schlafende Kasumi beobachte, dass sie während unserer Rückkehr nicht wach wird. Am nächsten Morgen rieche ich einen angenehmen Geruch, der aus der Küche zukommen scheint. Ich folge diesem und sehe Kasumi am Herd. „Ich mache Pfannkuchen! Magst du Pfannkuchen?“, erkundigt sich die Köchin. „Ja, ich mag Pfannkuchen.“, lächele ich. Die Anderen werden wach und wir frühstücken.

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    6.Kapitel: Kasumi`s Perspektive
    Wir gehen in den Park um uns die Verwüstung, von der niemand weiß woher sie kommt, anzusehen. Die Beschädigung ist wirklich groß und sogar ein paar Bäume sind abgebrochen. Ich bin genau wie die Anderen erstaunt. Wir gehen in ein Cafè und unterhalten uns. „Und Kasumi? Möchtest du heute mit mir kommen?“, fragt Orihime mich. „Ja gerne.“, ist die Antwort. Wir verabschieden uns voneinander und Orihime führt mich zu ihrem Haus. Ich betrete Das Haus und mustere es genau. Wir betreten ihr Zimmer und werfen uns gleich aufs Bett. (Ich hab jetzt keine Lust sowas wie sage ich oder meint sie, also schreibe ich vor die wörtliche Rede 1. Für Kasumi und 2. Für Orihime)
    2. „Und magst du Jemanden ganz besonders aus unserer Gruppe?“
    1. „Nein eigentlich keinen ich kenne sie immerhin noch nicht so lange. Und du?“
    2. „Nun ja, etwas mag ich Ichigo.“, wird sie rot.
    1. „Ach wirklich? Also ich finde ihr passt gut zusammen.“
    2. „Bist du dir sicher? Ich weiß nicht so recht.“
    1. „Ja wirklich!“
    2. „Oh, wie schön das zu hören.“, immer noch rot auf den Wangen.
    1. „Was sollen wir jetzt machen?“
    2. „Wie wäre es mit Wahrheit, Pflicht oder Risiko?“
    1. „Von mir aus.“
    2. „Gut. WPR?“ (Abkürzung)
    1. „Ehm… Wahrheit!“
    2. „Magst du jemand Anderes?“
    Ich werde rot. „Ja, aber wen verrate ich nicht.“ Wir spielen noch eine ganze Weile weiter, bis es dann Abend wird. Es ist schon dunkel und ich gehe nach Hause. Auf dem Weg gehe ich noch an einem See vorbei, an den ich mich noch eine Weile setzte. Ich schließe die Augen und genieße die Ruhe und das Mondlicht das auf mein Gesicht scheint. Ich höre eine Stimme: „Kasumi, was machst du denn so spät noch hier?“ Ichigo steht neben mir. „Nun, ich wollte noch ein Bisschen hier sitzen und die Umgebung genießen.“, gebe ich zu. Er sieht mich mit einem Lächeln auf den Lippen an und setzt sich zu mir. „Was machst du denn?“, frage ich. „Nun, jemand muss doch auf dich aufpassen.“, meint er belustigt. Ich lasse mich einfach innerlich fallen und spüre die Natur. Nach einer Zeit schlafe ich ein. Als ich wieder wach werde liege ich in Ichigos Armen, der mich in Richtung Wohnung trägt. Ich zappele etwas bis er mich herunter lässt und wir nebeneinander herlaufen. „Danke, dass du mich getragen hast, aber das wäre wirklich nicht nötig gewesen.“, bedanke ich mich. „Ich hätte dich ja nicht einfach dort legen lassen können oder?“, lachte er. Ich betrete die Wohnung und mein Begleiter geht nach Hause. Ich lege mich in mein Bett und falle in einen Traumlosen Schlaf.
    Uryù`s Perspektive
    >Oh nein, nicht schon wieder ein Hollow.< Ich laufe mit meinen Freunden zu der Stelle von der man den Hollow hören kann. Wieder greifen wir an doch vergebens. Auf einmal erscheint wieder der maskierte Shinigami, erlegt den Hollow und will wieder wegrennen, doch dieses Mal lassen wir sie nicht entkommen, wir rennen ihm nach und ich komme am nahesten an denjenigen ran fasse ihn und werfe ihn zu Boden. Ich halte den Fremden fest und wollte ihm gerade die Maske entfernen doch Ichigo stört mich: „Hey, ich mache das.“ Ich gehe von dem Unbekannten weg und Ichigo läuft auf ihn zu. Er fasst die Maske und reißt sie mit einem Ruck herunter und wir blicken in das Gesicht von Kasumi. Wir sind alle erstaunt und die am Bodenligende meint: „Danke Orihime.“ Alle sehen sie erschrocken an: „Du hast das gewusst?“ „Ja, ich habe ihr versprochen nichts zu sagen.“, gibt sie zu. Ich gehe auf Kasumi zu, hebe sie hoch und küsse sie.
    ENDE
    Ich würde mich auf Kommentare freuen.


Kommentare (6)

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Porgas.D.Simca (11165)
vor 787 Tagen
Einfach nur ich zieje sie hoch und küsse sie-.-
Wie langweilig
KissandKill (01613)
vor 922 Tagen
@sarana habe gerade meine erste ff reingestellt bleach lovestory hat 10 Kapitel und hab ich reingestellt am 06.01.2015 ^^
KissandKill (28452)
vor 993 Tagen
also ich muss sagen das der anfang sehr cool war und es nicht langweilig wurde, aber das ende kam schon ein bisschen plötzlich aber sonst fand ichs echt
g e n i a l
Sema-chan (70830)
vor 1109 Tagen
der anfang ist gut aber das ende*lachen mit lippen unterdrück*das ende ist verfi**t sch**se
Sarana (53532)
vor 1134 Tagen
Ja. Ich verstehe, aber ich hatte so viele Ideen und wollte diese Story so schnell wie möglich beenden. Ich hasse es wenn etwas unvollendet zurückbleibt. Also sry nochmal dafür. Ich werde noch ausführlichere Storys schreiben. Könntet ihr vielleicht euren Nickname zurücklassen, dann könnte ich mal eure Storys lesen. Das wäre echt toll.
Bis dann ^-^
Rose (76023)
vor 1187 Tagen
Das Ende war irgendwie viel zu schnell, wenn du verstehst was ich meine ;) aber gut geschrieben, mach weiter so :D