Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher Irrenhaus? Teil 7

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6 Kapitel - 7.666 Wörter - Erstellt von: Kelly - Aktualisiert am: 2014-03-01 - Entwickelt am: - 1.875 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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„I… ich… was?“, fassungslos sahen Madara und Deidara Kelly an, die leise sagte: „Ihr habt schon verstanden. Madara, Deidara, ihr seid Vater und Sohn. Ich konnte es erst auch kaum glauben, also hab ich eine Probe von mir dazu gegeben. Es stimmt. Dei, ich bin deine Tante und Madara ist dein Vater.“
„Wieso hat Ayumi nie was gesagt?“, hauchte Madara erstarrt und seine Schwester erklärte: „Sie durfte nicht. Und sie wollte dich nicht an sich binden. Sie wollte keinen Zwang erzeugen.“
„Ich hätte es trotzdem gerne gewusst!“, knurrte Madara und der Jüngere rief: „Ich auch! Ich hatte nie einen Vater!“
„Hört auf zu jammern! Die Vergangenheit könnt ihr eh nicht mehr ändern! Macht was aus der Gegenwart und der Zukunft!“, fuhr Kelly die beiden an, die tatsächlich kurz zusammen zuckten.
„Okay… na dann… Komm her mein Sohn!“, lächelte Madara und schloss den Jüngeren in die Arme. Der erwiderte die Umarmung und strahlte: „Ich hab eine Familie!“
„Ja hast du. Ich schau mal, dass ich Sasori irgendwo finde!“, grinste Kelly und verließ die beiden, die jetzt erst mal viel zu reden hatten.
Sie war nicht weit gekommen, als plötzlich ein Mann mit orangefarbenen Haaren und vielen Piercings vor ihr stand und sie wütend ansah.
„Pass besser auf dein Mistviech auf!“, knurrte er und warf der Shinobi einen kleinen schwarzen Kater zu, den er zuvor grob am Genick gepackt hatte. Kelly fing das verängstigte Tier auf und drückte es an sich: „Lass Jack in Ruhe, Pain, sonst wird es dir Leid tun!“
„Na als ob. Du weißt, was Madara machen würde!“, spottete der offizielle Leader, doch die Rothaarige widersprach: „Wird er nicht. Die anderen wissen bescheid!“
Sie ließ den verwirrten Leader stehen und rannte weiter, nur eben nun mit dem Kater auf dem Arm.
Nur ein paar Gänge weiter sah Kelly auch schon Sasoris Rotschopf vor sich, setzte sich den Kater auf die Schulter und sprang ihrem Freund auf den Rücken. Der erstarrte, dann knurrte er leise: „Kelly! Erschreck mich doch nicht so!“
„Miaaaau!“, Jack sprang in Sasoris Arme und kuschelte sich schnurrend an ihn, während Kelly es sich auf seinem Rücken bequem machte und lächelte: „Sonst hast du mich auch immer gehört…“
„Heute war ich aber in Gedanken. Wegen deinem Bruder und Deidara“, erklärte Sasori und Kelly grinste: „Mach dir keinen Kopf, das ist gelöst! Ach genau, das wollte ich dir noch sagen, das ist so krass das glaubst du nie!“
„Was ist es denn? Bei dir glaub ich inzwischen fast alles“, lächelte Sasori sanft und Kelly erzählte: „Deidara ist Madaras Sohn und mein Neffe!“
„Nicht wirklich, oder?“, Sasoris Kinnlade machte fast Bekanntschaft mit dem Boden was Kelly zum Lachen brachte und auch den Kater ziemlich zu amüsieren schien.
„Wow… dann habt ihr jetzt also einen Knallkopf in der Familie“, lächelte Sasori und seine Freundin protestierte sofort: „Hey! Rede nicht so über meinen Neffen!“
„Ist ja gut, Kells. Dir gefällt deine Rolle als Tante ganz gut, kann das sein?“, grinste er und sie lachte: „Oh ja!“
„Glaub ich dir, mein Teufelchen. Das ändert aber nichts daran, dass ich dich liebe!“, lächelte er und Kelly küsste ihn sanft: „Ich liebe dich auch!“
„Wie geht’s dir und dem Kind?“, fragte Sasori und Kelly wurde ernst: „Gut… ich hab nur immer noch Angst, dass es von Naraku ist…“
„Wird schon, Kleines. Ich bin bei dir, egal von wem das Würmchen ist!“, versprach er und dankbar küsste Kelly ihn: „Ich liebe dich so sehr!“

„D… Du denkst echt daran, mich zu heiraten?“, fragte Yuki mit weit aufgerissenen Augen und Sesshomaru lächelte leicht: „Ja. Ich brauche eine Frau mit eigenem Kopf und den hast du. Und du hast noch mehr. Es braucht nur ein Wort von dir, Yuki. Willst du meine Frau werden?“
Perplex starrte Yuki den Daiyoukai an und bekam nur irgendwie ein „Ja“ heraus. Lächelnd küsste Sesshomaru die Jüngere, die sich einen Moment versteifte, dann den Kuss aber erwiderte.
Ein lautes, jubelndes Lachen ließ die beiden auseinander fahren und trieb Yuki die Röte ins Gesicht.
„Na endlich! Es geht doch!“, Kisame stand in der Tür und grinste breit. Yuki wurde noch röter und Sesshomaru versuchte, den Fischmensch mit Blicken zu erdolchen. Der ließ sich dadurch nicht stören und ging lachend weiter um den anderen gleich von den Neuigkeiten zu berichten.
„Oh Gott, in fünf Minuten weiß es das ganze Schloss…“, murmelte Yuki und Sesshomaru hauchte: „Macht doch nichts… Wir müssen es ihnen sowieso sagen! Und so können sie sich gleich drauf einstellen.“
„Hm… stimmt. Aber ich will da nicht länger drüber nachdenken… Küss mich lieber“, lächelte Yuki und Sesshomaru grinste: „Gerne doch!“
Schon lagen seine Lippen wieder auf Yukis und er merkte deutlich, wie sich die Jüngere entspannte, ihr Herz jedoch immer schneller und ungleichmäßiger schlug. Langsam löste er sich von ihr und sie sah ihn enttäuscht an.
„Ich mach mir nur Sorgen um dein Herz, kleine Shinobi. Nicht dass es noch stehen bleibt oder du mir umkippst!“, schmunzelte er und die Shinobi schmollte: „Du bist gemein!“
Sie schlug ihm leicht gegen die Brust und drehte sich gespielt schmollend um, was Sesshomaru ein leises Lachen entlockte.
„Solltest du öfters machen…“, murmelte Yuki und sah kurz über die Schulter zu ihm.
„Was?“, fragte Sesshomaru verwirrt und die Antwort folgte auf den Fuß: „Lachen. Das steht dir.“

Kisame rannte auf der Suche nach den anderen durch die Gänge, bis er irgendwann im Garten landete. Nur wenige Schritte von ihm entfernt standen Vanessa und Itachi eng umschlungen vor einem Blumenbeet und Itachi schien seiner Freundin irgendwas ins Ohr zu flüstern.
Kisame konnte sich schon denken, worum es ging, vor allem da Vanessa knall rot wurde. Leise lachte er in sich hinein und ging auf die beiden zu. Er war nur noch ein winziges Stück von den beiden entfernt, als er rief: „Ich stör euch nur ungern, aber ich hab unglaubliche Neuigkeiten!“
Vanessa und Itachi schraken auseinander und sahen Kisame vorwurfsvoll an, der nun wirklich laut los lachte.
„Kisame! Sag was du sagen willst und verschwinde!“, knurrte Itachi und der Haifischmann kicherte, bevor er endlich mit der Sprache heraus rückte: „Yuki und Sesshomaru sind zusammen!“
„Ist nicht wahr!“, rief Vanessa, grinste aber und auch um Itachis Lippen spielte ein leises Lächeln.
„Doch ist es! Ich hab die beiden doch beim Knutschen erwischt!“, erklärte Kisame aufgeregt und Vanessa grinste: „Dann hast du aber Glück gehabt, dass sie noch nicht weiter waren!“
Jetzt war es an Kisame, knallrot anzulaufen, bevor er fragte: „Du bist sicher, dass sie es gleich getrieben hätten?“
„Ich weiß es nicht, aber zuzutrauen wäre es ihnen!“, schmunzelte Itachi und schweigen wandte Kisame sich um und ging. Sein Gang wirkte irgendwie stockend, was das zurückgelassene Paar zum Lachen brachte.
„Ich glaub, wir haben ihn ernsthaft geschockt!“, kicherte Vanessa und Itachi grinste: „Zurecht. Er hätte uns ja nicht stören müssen!“
„Stimmt auch wieder“, lächelte die Schwarzhaarige und lehnte sich an Itachi, der sofort seine Arme wieder um sie schlang.

Die Nachricht, dass Yuki und Sesshomaru zusammen waren verbreitete sich rasend schnell im Schloss. Noch schneller als die Nachricht, dass Pain jetzt auch da war. Von dem hatte man allerdings noch nicht viel gesehen oder gehört. Man hatte ihm sein Zimmer gezeigt und da blieb der Leader bis zum Abendessen. In dieser Zeit überlegten die restlichen Akas, wer die unleidige Aufgabe haben würde, ihrem Leader von Konans Tod zu erzählen.

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JessicaKietzmann1803 ( von: JessicaKietzmann1803 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
Super mega cool zwei total unterschiedliche animes treffen zusammen Hammer mega geil