One Piece Ace und Ringo

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1 Kapitel - 6.416 Wörter - Erstellt von: Kira - Aktualisiert am: 2014-03-01 - Entwickelt am: - 3.823 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um Ringo ein Mädchen aus Whitebierds Bande. Mal sehen wie sie und Ace zusammen kommen

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    Name: RingoAlter: 19Größe: 1, 70Herkunft: East BluePiratenbande: Whitebeard BandeKopfgeld: 200.000.000Kraft: Durch Berührung jeden den eigenen Will
    Name: Ringo
    Alter: 19
    Größe: 1, 70
    Herkunft: East Blue

    Piratenbande: Whitebeard Bande
    Kopfgeld: 200.000.000

    Kraft: Durch Berührung jeden den eigenen Willen aufzwingen.



    -Deine Sicht-

    Ein tiefer Seufzer entglitt meinen Lippen, der alte Herr hatte es mal wieder übertrieben und ich durfte mich dann um die Verletzungen seiner neuen Mitglieder kümmern.
    Den Jungen den ich vor mir hatte hat es übel erwischt aber er hatte sich gut geschlagen aber gegen Paps hatte er einfach keine Chance.
    Ich bandagierte seinen Arm das war die letzte Verletzung die ich zu versorgen hatte und es war ein erfolgreicher Tag wenn dieser Mann hier nicht gleich aufwachte und mir eine Verpasste.
    Denn ganz freiwillig war er nicht hier und schnell einleben würde er sich sicherlich auch nicht.
    Vater und sein rabiaten Methoden, sie brachten mich stets zur Verzweiflung.
    Es kam wie es kommen musste und der Junge kam wieder zu sich, ich war gerade fertig mit der Arbeit da Schlug er noch etwas Benommen die Augen auf.
    Als er realisierte wo er war fuhr er nach oben, er bereute die schnelle Bewegung sofort denn er zog scharf die Luft ein und hielt sich seine Rippen.
    Er ballte seine Faust und es fachte Feuer auf, immer dasselbe, ich lehnte mich nach vorne und berührte mit meinen Fingerspitzen sein Bein „ Schlaf“, befahl ich ihm.
    Das Feuer erlisch und er fiel zur Seite um „ Einmal will ich jemanden haben der mir nicht sofort an die Gurgel geht“, grummelte ich und verließ das Zimmer.
    „ Und wie geht es ihm?“.
    „ Gut genug damit er mich angreifen kann“, antwortete ich Vater und er verfiel in ein tiefes Lachen ich verschränkte nur die Arme vor meiner Brust ich fand das nicht ganz so unterhaltsam.
    „ Er wird sich schon an die Situation gewöhnen“.
    „ Hoffentlich“, entgegnete ich und gesellte mich zu den anderen die schon die ganze Zeit über die neuen diskutierten.
    „ Hast du ihn verarztet?“, begrüßte mich Marco.
    „ Ja. Er wollte mir eine Verpassen“.
    „ Solltest du das nicht schon gewöhnt sein?“, grinste er.
    „ Eigentlich schon“, seufzte ich.
    Nachdem niemand mehr etwas zu reden hatte gab es wie so oft eine Party den Grund hatte ich schon wieder vergessen und es wurde mir auch sehr bald zu Bunt.
    Ich verschwand in die Küche nahm etwas von dem restlichen Essen und brachte es dem Jungen in das Zimmer.
    Als ich eintrat war der Junge schon wieder bei vollem Bewusstsein und schaute mich von seinem Bett aus an.
    „ Versuch nicht wieder mich anzugreifen ich werde dir nichts tun“, brach ich die Stille die sich über uns gelegt hatte und stellte das essen auf den Tisch der neben dem Bett stand.
    „ Wo bin ich?“, wollte er wissen.
    „ Auf dem Schiff von Whitebeard. Wir haben dich mitgenommen damit wir deine Wunden versorgen können“, erklärte ich ihm ruhig und er nickte. Seine Wut sah ich ihm trotzdem an.
    „ Ich bin Ringo“, stellte ich mich vor.
    „ Ace“, antwortete er knapp.
    „ Freut mich oder so ähnlich“, entgegnete ich „ du bist übrigens kein Gefangener du kannst dich frei bewegen“, setzte ich noch an und da war er auch schon aufgestanden und aus dem Zimmer verschwunden.
    Die Diskussion tat ich mir jetzt nicht an, gähnend verschwand ich aus dem Zimmer und machte mich auf den Weg in mein eigenes um mich ins Bett zu legen.


    Nachdenklich hockte ich an Deck und ließ mir meine Haare von dem Wind durcheinander bringen.
    Er hockte da bestimmt schon mehr als eine Woche nur irgendwo rum, hatte den Kopf gesenkt und beachtete so gut wie niemanden und dazu kam dann auch noch das er jeden Tag versuchte unseren Vater zu töten.
    Aber das waren wir schon gewöhnt und niemand kümmerte sich wirklich darum denn er war ja nicht der erste der es auf ihn abgesehen hatte und so wie jeder scheiterte er natürlich kläglich auch wenn er eine wirklich interessante Teufels Kraft hatte, er ist eine menschliche Heizung.
    Jemand ließ sich nicht gerade unauffällig neben mir auf seinen Hintern fallen und seufzte, ich wandte mich von unserem Neuling ab und schaute meinen neu gewonnenen Sitznachbar an, der mich auch schon breit angrinste.
    „ Was ist Marco?“.
    „ Ich dachte mir anstatt ihn nur die ganze Zeit anzustarren könntest du ja auch mit ihm reden“.
    „ Wieso ich? Mach du doch…ich habe es schon mehr als einmal versucht mit ihm zu reden“, antwortete ich.
    „ Wie oft denn? Zwei Mal?“, lachte er.
    „ Wie oft du denn? Null Mal“, konterte ich „ deshalb könntest du dich genauso gut bemühen“.
    „ Aber“, setzte er an und ich wartete neugierig was als nächstes kam „…du bist ein Mädchen“.
    „ Das hast du aber wirklich gut erkannt!“, lachte ich über seine Feststellung.
    „…lass mich ausreden. Du bist ein Mädchen und du besitzt Gewisse Vorzüge…nun sagen wir, man kann dir nicht wirklich böse sein“.
    Ich zog skeptisch meine Augenbrauen hoch „ Das ist eine ganz schlechte Ausrede“.
    Er zuckte nur mit den Schultern „ Er wird sich schon noch eingewöhnen…hat immerhin bis jetzt jeder getan“.
    „ Aber er tut mir irgendwie leid“, seufzte ich und wandte mich mit einem Schmollmund wieder an den Schwarzhaarigen Jungen.
    „ Du kannst immer noch mit ihm reden…oder deine Kräfte benutzen“, schlug er vor und ich zog eine Grimasse.
    „ Das kannst du vergessen wenn ich ihm das Aufzwinge wird er niemals Glücklich es wäre ja dann nicht seine eigene Entscheidung“.
    Mein Blick wanderte von ihm weg rüber zu jemand anderen der vielleicht hilfreicher war als Marco.
    „ Hey Thatch!“.
    Er schaute mich fragend an und ich winkte ihn euphorisch zu mir herüber und ohne weiteres zögern kam er auch schon zu mir auch wenn sein Blick ein wenig skeptisch war.
    „ Was möchtest du?“.
    „ Tust du mir einen gefallen“, fragte ich ihn auf meine netteste Art.
    „ Kommt darauf an“, antwortete er mir und klang ein wenig Misstrauisch.
    „ Freunde dich doch mal mit Ace an“.
    „ Warum tust du das nicht immerhin bist du eine Frau. Du wirst es glaube ich leichter als wir Idioten haben“.
    Ich pustete mir grimmig eine Strähne aus dem Gesicht, Männer! Konnten noch nicht einmal die einfachsten Sachen angehen aber so schnell würde ich bestimmt nicht kapitulieren.
    „ Ich meine aber dass er mal ein Gespräch unter echten Männern gebrauchen könnte und keine Frau die ihn tröstet oder seine Gedanken manipuliert“, argumentierte ich.
    „ Lass ihm doch einfach seine Zeit“, gab er zurück.
    „ Jetzt sei nicht so. Komm schon Thatch…bitte“, machte ich eifrig weiter und klimperte mit meinen Augen irgendwann würde er mir schon nachgeben das taten sie alle früher oder später.
    Er seufzte einmal laut und gedehnt und kratzte sich nachdenklich am Kinn.
    „ Okay ist ja gut du Nervensäge ich versuche es einmal“.
    Triumphierend sah ich zu wie er sich zu unserem neuen bewegte und aus dem Augenwinkel sah ich nur wie Marco lächelnd den Kopf schüttelte.
    „ Los. Sag was dir auf dem Herzen brennt“, richtete ich meine Aufmerksamkeit auf meinen Nachbarn.
    „ Ich finde es nur sehr interessant wie leicht du andere beeinflussen kannst“, grinste er.
    „ Du glaubst gar nicht wie gut…du merkst es nur nie bei dir“, meinte ich und streckte ihm die Zunge raus.
    „ Kann ich sowieso nichts dran ändern. Du kriegst immer deinen Willen wenn nicht so hast du ja immer noch deine Kräfte“, warf er achselzuckend ein.
    „ Ganz recht“, grinste ich.
    „ Bin mal gespannt ob er ihn jetzt ein bisschen aus der Reserve locken kann“, warf er ein und nickte zu den Beiden rüber.
    „ Wir werden es erleben“, meinte ich war aber selbst sehr gespannt und würde das Ergebnis am liebsten jetzt schon haben.
    „ Und was wenn es nicht funktioniert?“, wollte er neugierig wissen und schaute mich Herausfordernd an.
    „ Dann muss ich wohl selbst ran“, antwortete ich ihm „ und dann will ich kein Ich habe es dir ja gesagt Satz von dir hören“, warnte ich ihn mit ausgestrecktem Zeigefinger vor.
    „ Alles klar“.


    Doch es änderte sich so gut wie gar nichts, eigentlich wirklich nichts, es war immer noch dieselbe Szene Tag ein Tag aus, wahrscheinlich wird in ein paar Jahren da sein Skelett hocken.
    Einsam und alleine. Ich denke schon wieder zu weit.
    Aber wenigstens redete er ab und zu mit Thatch aber die Bande hatte er noch lange nicht akzeptiert, das würde wohl noch ein langer und steiniger Weg werden, er war einfach viel zu stur.
    Jeden Tag und jede Nacht mussten wir weitere Mordversuche seitens Ace miterleben und Paps schien das alles auch noch ziemlich Unterhaltsam zu finden, was mich nur noch mehr in den Wahnsinn trieb.
    Aber ich fand es langsam schon ziemlich nervig, der quatsch raubte mir meinen Schlaf!
    Ich wusste schon nicht mehr wie oft er es schon versucht hatte, nach dem fünfzigsten Mal hatte ich aufgehört zu zählen, er wäre ja selber deswegen schon fast ein paar Mal drauf gegangen.
    Denn wir mussten ihn auch ziemlich oft wieder aus dem Meer fischen wenn es Vater mal wieder übertrieben hatte.
    Jetzt saß ich wie eigentlich jeden Tag, wenn es nicht gerade regnete oder ich Gefahr laufe von einem Blitz getroffen zu werden, draußen auf dem Deck und wie sollte es auch anders sein beobachtete ich unser schwarzes Schaf, wie er wieder da saß den Blick starr auf den Boden.
    Warum schloss er sich nicht gleich in sein Zimmer ein? Dann würden wir ihn vielleicht irgendwann vergessen und ich musste mir das Leid nicht jeden Tag ansehen.
    Aber so musste ich ihn ja immer sehen und dann tat er mir wieder leid und dann würde ich ihn am liebsten Knuddeln wie so ein kleines Kind, so benahm er sich ja auch. Der blöde Sturkopf!
    Es ging jetzt schon Wochen oder sogar schon Monate so, genau deswegen stand ich auf und fasste in diesem Moment den Entschluss mit Feuerfaust zu reden, mehr als mich abweisen konnte er ja nicht und mit jemand anderes redete er ja kein Wort, ein Versuch war es wert.
    Wenn er mich abweist verpasse ich ihm einfach eine, vielleicht würde das ja helfen aber darum konnte ich mir später sorgen machen.
    „ Gib mir mal ein Bier“, forderte ich als ich mich zu der feiernden Meute gesellte.
    Ich wusste gar nicht warum sie jetzt schon wieder feierten aber dafür brauchten sie schon lange keinen Grund mehr, Hauptsache einen Trinken aber so musste ich wenigstens nicht mit leeren Händen zu ihm gehen
    „ Was hast du vor?“.
    „ Wirst du schon sehen“, antwortete ich grinsend und nahm Marco das Bier ab das er mir entgegen hielt.
    So schlenderte ich zu dem Sturkopf hinüber, ich stellte mich direkt vor ihm hin und er hob tatsächlich den Kopf, das hätte ich jetzt nicht erwartet, er schaute mich zwar ein wenig Mürrisch an doch ich brachte es trotzdem zu einem Lächeln.
    „ Für dich“, ergriff ich das Wort und hielt ihm das Bier hin.
    Er nahm mir die Last ab „ Danke“.
    „ Bitte“, sagte ich ließ mich neben ihn fallen und zog die Beine an.
    „ Du bist schon ein ziemlicher Sturkopf oder?“, versuchte ich unsere klägliche Konservation am Leben zu erhalten.
    „ Wenn man auch einfach so auf ein Schiff verschleppt wird“, argumentierte er.
    „ Du hättest auch einfach ins Wasser springen können und richtung Horizont schwimmen können“, scherzte ich.
    „ Witzig“, grinste er und ich lächelte zurück.
    Das war das erste Mal das er einen freundlichen Gesichtsausdruck aufgesetzt hatte und wem hatten wir das zu verdanken. Mir.
    „ Ich weiß. Aber glaube mir du bist nicht der erste der hier so gelandet ist“.
    „ Und alle sind geblieben?“.
    Ich nickte „ Es ist hier nicht so schlimm wie du denkst…du musst nur nicht so verdammt stur sein und du wirst sehen dass es hier eigentlich ganz toll ist“.
    „ Ich verstehe nicht dass ihr das alle so hinnehmt“.
    Ich zuckte mit den Schultern „ Nun ja er passt nun einmal sehr gut auf uns auf. Da fällt es einem nicht schwer hier zu bleiben“.
    Er nickte nur und schaute nachdenklich auf den Boden.
    „ Kann ich dich noch was fragen?“, wollte er nach einer kurzen Stille wissen.
    „ Klar“, antwortete ich und schaute ihn an.
    „ Warum nennt ihr ihn alle Paps?“.
    „ Weil er für uns alle unser Vater ist. Wir sind um genau zu sein einfach eine ganz große Familie, wir sind für ihn wie seine Kinder und deswegen würde er auch alles für uns tun und andersrum ist es genauso“, antwortete ich lächelnd.
    „ Wie bist du hier hingekommen?“.
    „ Ich bin schon hier seit ich denken kann. Ich könnte ohne die ganzen Spinner hier einfach gar nicht mehr leben“, lachte ich und er lächelte.
    Ich rappelte mich wieder auf meine Beine und er schaute mir fragend hinterher ich hielt ihm meine Hand entgegen.
    „ Stell dich nicht so an. Du kannst ihnen ja wenigstens eine Chance geben…wenn es dir nicht passt verspreche ich dir kannst du bei der nächsten Insel das Schiff verlassen“, machte ich ihm ein Angebot und gegen jegliche meiner Erwartungen ergriff er sie und ich zog ihn hoch.
    „ Ich verlass mich auf dich“.
    „ Keine Sorge“, versicherte ich ihm und ging mit ihm in Richtung Party.


    …

    „ Das musst du sehen!“, platzte Marco in meine Kabine.
    Ich schaute ihn mürrisch an „ Schon mal was von Klopfen gehört!“.
    „ Wozu denn?“, wollte er ernsthaft von mir wissen.
    „ Aus Höflichkeit vielleicht?“, meinte ich und rutschte von meinem Bett herunter.
    „ Ja ich merke es mir für das nächste Mal“, war seine Standard Antwort.
    „ Tust du sowieso nicht. Und das Augenverdrehen kannst du dir Sparen“, stellte ich mürrisch fest „…was bist du denn so hibbelig!“.
    „ Komm doch jetzt einfach mit und erschwere mir mein Leben nicht so sehr“, meckerte er und ich seufzte.
    „ Ist ja gut…mein Gott du kannst so eine Nervensäge sein“, meinte ich nur Augenverdrehend.
    „ Ich hab dich auch lieb“.
    Zusammen verließen wir meine Kabine und er führte mich auch gleich rauf auf das Deck wo sich schon die halbe Mannschaft zu einer riesigen Traube versammelt hatte.
    Sie schienen ziemlich gut drauf, vielleicht waren sie ja auch schon wieder alle hacke dicht, ich schaute mich Fragend um und kämpfte mich durch die Menge bis nach ganz vorne um zu sehen was los war und dann sah ich in der Mitte Ace stehen der gerade stolz sein neues Tattoo präsentierte.
    Ich grinste stolz, hatte er sich doch noch in unsere Familie eingewöhnt und das alles dank mir, vielleicht hätte ich es gleich von Anfang an versuchen sollen dann hätte ich mir eine Menge Ärger erspart und die anderen genauso.
    Sein Blick traf meinen und ich streckte den Daumen nach oben
    „ Der Hammer“, meinte ich und begutachtete es noch einmal es war ja echt riesig.
    Er schenkte mir dafür sein typisches Grinsen, was ich wirklich an ihm liebte, dann wurde seine Aufmerksamkeit weiterhin von den anderen gefordert und ich zog mich wieder zurück damit ich nicht gleich erdrückt werde.
    Marco stützt sich an meiner Schulter ab und grinste mich ebenfalls breit an, wie so ein stolzer Vater.
    Ich schaute ihn an und wusste wie immer das er wieder was los werden wollte „ Sag schon. Was willst du mir sagen“.
    „ Du hast ein echtes Talent. Du bist echt überzeugend“.
    „ Nenn es wie du willst…immerhin habe ich das geschafft was niemand mehr für möglich gehalten hat“.
    „ Ich habe es dir von Anfang an gesagt“.
    „ Komm mir bloß nicht so“, warnte ich ihn und haute ihm mit meinem Ellbogen in die Seite doch er lachte nur laut.

    „ Wir steuern bald eine neue Insel an…wenn du willst kannst du gehen“.
    Feuerfaust schüttelte Lächelnd den Kopf als er sich zu mir setzte, die anderen waren schon alle Schlafen gegangen und wir beide waren nun die einzigen auf dem Deck.
    „ Wirst du mich das jetzt jedes Mal fragen?“.
    „ Ich muss doch sicher gehen“, antwortete ich darauf.
    „ Schon klar“.
    „ Mir gefällt dein Tattoo“.
    „ Danke. Hat ganz schön lange gedauert“.
    „ Hattest du schmerzen?“.
    „ Ich doch nicht“, winkte er ab und ich lachte.
    „ Klar“.
    „ Ich muss mich bei dir bedanken“.
    „ Wofür denn?“, wollte ich wissen und schaute ihn fragend an.
    Er grinste „ Dafür dass du mir geholfen hast mich hier
    einzufinden“.
    „ Das war ja auch bitternötig“, lachte ich.
    „ Egal. Trotzdem Danke“.
    „ Keine Ursache“.


    …


    -Seine Sicht-

    „ Alles klar bei dir?“, kam sie in mein Zimmer und ich seufzte.
    „ Nein. Ich habe eine Entscheidung getroffen“.
    „ Wegen Teach?“, wollte sie wissen und setzte sich zu mir auf mein Bett.
    Ich nickte „ Er kann damit nicht einfach ungestraft davonkommen“.
    Es war zwei Tage her seitdem dieser Bastard unseren Freund Thatch wegen der Finsternis Frucht umgebracht hatte.
    „ Schon klar aber…“.
    „ Nichts aber. Wir müssen ihm hinterher. Er muss seine gerechte Strafe bekommen“.
    „ Aber das heißt nicht dass du das erledigen musst“, schimpfte sie und strafte mich mit einem zornigen Blick.
    „ Schau mich nicht so an“.
    „ Du hast es nicht anderes verdient“.
    „ Ich werde gehen da brauchen wir gar nicht diskutieren“.
    „ Weißt du was ich rede nicht mehr mit dir geh mit deinem Anliegen doch zu Vater er erlaubt es dir sowieso nicht“, fauchte sie und stand auf.
    „ Jetzt sei nicht so“, seufzte ich und griff nach ihrem Handgelenk.
    Sie schaute zu mir herunter immer noch mit diesem strafenden Blick, als könnte sie mir damit die Haut von den Knochen reißen.
    „ Ich verschwinde ja nicht sofort…mit einem hast du Recht. Ich muss erst mit Vater reden“.
    „ Du bist so ein Sturkopf“, antwortete sie aber ihr Blick wurde weicher das war schon mal ein gutes Zeichen.
    „ Du auch“, konterte ich und keine Minute später fiel sie mir um den Hals.
    Durch die Wucht die sie dabei aufgebracht hatte fiel ich nach hinten um und zog sie gleich mit.
    „ Ich will nicht dass du abhaust“, murmelte sie.
    Ich strich ihr etwas gedankenverloren über die Haare „ Ich muss“, antwortete ich nach einer Weile.
    „ Was ist wenn du stirbst?“.
    „ Das wird nicht passieren. So schnell sterbe ich nicht“.
    „ Das hoffe ich“, entgegnete sie „…ich könnte dich auch begleiten".
    „ Kannst du vergessen“, warf ich sofort ein.
    „ Warum denn nicht?“.
    „ Was ist wenn dir etwas passiert? Das könnte ich mir nicht verzeihen“.
    Sie ließ nur ein mürrisches Knurren von sich, dann stille.
    „ Trotzdem muss ich mit Vater darüber reden“, seufzte ich gedehnt nach einigen Minuten.
    „ Gut das er auch ein Sturkopf ist“, lächelte sie.
    „ Ob das gut ist kann man so oder so sehen“.
    „ Macht es dir was aus wenn ich heute hier bleibe?“.
    Ich lächelte „ Wie könnte mir das etwas ausmachen“.

    …


    Es war mitten in der Nacht und ich war dabei meine Tasche zu packen, ich konnte nur das nötigste mitnehmen auf meiner Reise konnte ich nicht viel Gepäck gebrauchen.
    Es war jetzt schon zwei Wochen vergangen seitdem Gespräch mit Ringo und nun wollte ich endlich los.
    Ich hatte ewig gebraucht um die Bestätigung von Vater zu bekommen und trotzdem war er immer noch nicht richtig begeistert davon wobei eine gewisse Dame auch nicht ganz unbeteiligt war, doch Marco hatte irgendwann erbarmen und unterstützte mich bei meinem Vorhaben so hatte ich dann endlich meinen Willen bekommen.
    Heute wollte ich abhauen, nachts damit sie mich nicht wieder umstimmten.
    Ich hätte eigentlich schon vor drei Tagen abhauen sollen, doch sie konnten mich bis zu diesem Moment irgendwie immer wieder umstimmen. Vor allem eine Person.
    Ringo war natürlich genauso wenig darüber begeistert das ich hinter diesem Mistkerl her war und das ließ sie mich auch deutlich spüren, jeden Tag, auch wenn sie selber wahrscheinlich wütender war als ich und am liebsten selber Jagd auf diesen Mörder machen würde aber sie blieb hier denn jeder hatte es ihr verboten, davon konnte ich mich nicht abhalten lassen können.
    Jedes Mal wenn ich kurz davor war abzuhauen brachte sie mich dazu doch zu bleiben, sie war einfach zu clever für mich und dann benutzte sie dafür noch nicht einmal ihre Teufelskraft.
    Wenn sie diese benutzen würde, würde ich wohl gar nicht mehr hier wegkommen.
    Ein Blick von ihr alleine reichte schon und ich hatte das Verlangen sie niemals zu verlassen, immerhin könnte es gut sein das ich nicht mehr wieder kommen werde.
    Ich packte das letzte Teil in meinen Rucksack und verschloss ihn, ich schulterte meine Tasche, setzte meine Hut auf und verließ mein Zimmer.
    Jetzt brauchte ich nur noch eine einzige Hürde zu nehmen, ich musste mich wenigstens noch von Ringo verabschieden.
    Sonst würde sie mir die Hölle heiß machen, das wusste ich nur zu gut.
    Ich ging zu ihrem Zimmer und klopfte, ich hatte sie den ganzen Tag noch nicht gesehen.
    Sie wusste dass ich heute verschwinden wollte und dann strafte sie mich immer mit Schweigen, doch das war nicht der einzige Grund warum sie sich in ihrer Kabine versteckte. Sie hatte sich beim Training verausgabt, aber sie übertrieb es auch jedes Mal, und jetzt war sie kaum in der Lage zu laufen.
    Ich bezweifelte das ich eine Antwort bekam, aber wenigstens hatte ich es versucht.
    „ Warte! … Komm bloß nicht rein“, wurde mir dann doch entgegen gerufen und ich tat wie mir geheißen wahrscheinlich hatte sie mal wieder nichts an das wäre nicht das erste Mal das ich sie überraschte und ich wusste was mir Blüte wenn ich wieder einfach so reinkam.
    „ Bleib liegen…“, doch da hörte ich schon einen dumpfen Aufprall und Sekunden später entfuhr ihr ein genervtes aufstöhnen.
    „ Aua“, kam es von der anderen Seite der Tür und das zauberte mir ein Schmunzeln auf die Lippen.
    Sie hörte echt nie auf mich, was für ein Sturkopf.
    „…ich wollte mich nur von dir verabschieden. Ich haue jetzt ab“.
    Wieder ein dumpfes Geräusch, dieses Mal aber näher. Sie hatte sich gegen die Tür gelehnt.
    „ Musst du wirklich?“, fragte sie nach einer kleinen Pause.
    „ Ja“.
    Kurz war es still, doch ich wollte noch nicht gehen. Aber ich würde mich selber verprügeln wenn ich heute wieder hier bleiben würde.
    „ Versprichst du mir etwas?“.
    „ Alles was du willst“.
    „ Komm lebend zurück“.
    „ Keine Sorge…in ein paar Wochen bin ich wieder da und gehe dir auf die Nerven“.
    Wieder war es still, ich wandte mich zum Gehen ab doch da öffnete sie doch die Tür.
    Ich drehte mich um und da lag sie auch schon in meinen Armen, Sekunden später lagen auch ihre Lippen auf meinen.
    Ich realisierte im ersten Augenblick gar nicht was passierte, doch als ich gerade anfing es zu genießen ihre Lippen auf meinen zu spüren und sie so nah bei mir zu haben da löste sie sich schon wieder von mir.
    Ich schaute sie mit großen Augen an, ich konnte sehen wie sie knallrot wurde und bevor ich etwas entgegnen konnte scheuerte sie mir schon eine, irritiert hielt ich mir meine nun brennende Wange und schaute sie jetzt mehr verwirrt an.
    „ Was machst du denn noch hier! Verschwinde endlich und bring es zu Ende du Idiot!“, warf sie mir dann noch sehr liebevoll ins Gesicht und wich zurück in ihr Zimmer.
    Bevor sie mir aber die Tür vor der Nase zuschlagen konnte packte ich sie am Handgelenk und zog sie zurück, einen Kuss musste ich mir noch stehlen und nebenbei drückte ich ihr dann noch eine Vivre Card in die Hand.
    Sie schaute das Stück Papier fragend an „ Was soll ich damit?“.
    „ Die ist dafür damit du mich nicht vergisst…“.
    Sie nickte nur und verschwand wieder mit einem lauten Tür knallen in ihrem Zimmer, diese Frau konnte Türen einfach nicht leise zu schlagen, jetzt konnte ich endlich das Schiff verlassen und das mit einem ruhigen Gewissen in der Hoffnung Teach so schnell wie möglich zu finden und zur Strecke zu bringen.

    …

    -Deine Sicht-


    Mit skeptischem Blick begutachtete ich die Vivre Card zwischen meinen Fingern.
    Das doofe Ding war nicht wirklich eine Hilfe, denn das Teil bescherte mir mehr Sorgen als das es mich beruhigte.
    Ich seufzte laut auf und merkte erst jetzt wie Einsam ich mittlerweile ohne Ace geworden war und zum Leidwesen von Marco ging ich deshalb ihm immer öfter gehörig auf die Nerven aber das hatte er auch nicht anders verdient er war mit Schuld das Feuerfaust uns verlassen hatte.
    Er sollte endlich wieder kommen.
    Auf einmal herrschte Trubel auf unserem Schiff, ich schaute hoch und sah nur wie einige etwas panisch unter Deck verschwanden.
    „ Die Neulinge sollen verschwinden“, befahl Marco und ging zu Vater rüber.
    Ich stand sichtlich neugierig auf und schaute erst einmal fragend über die Reling, sieh an ein zweites Schiff. Ich kannte es, wem gehörte es gleich noch einmal?
    Ich brauchte nicht lange auf eine Antwort zu warten denn diese kam schon geradewegs auf mich zu, die Neulinge die an Deck geblieben waren kippten einfach so aus den latschen.
    Der rote Shanks war hier und ich schaute ihn nur ungläubig an, was machte er denn bitte hier? Ein kleines Kaffeekränzchen?
    Er grinste mich einmal kurz an „ Lange nicht gesehen Ringo“.
    Ich nickte und lächelte „ Ja“. Wir beide hatten schon öfter das Vergnügen gehabt. Manchmal oder auch ziemlich oft, spielte ich den boten für Paps.
    Dann wandte er sich an unseren Vater, die beiden hatten also was zu klären. Ich gesellte mich erst einmal zu Marco und schaute den beiden Kaisern gespannt zu.
    Es ging um Ace, Shanks wollte das er ihn zurückpfiff, denn Teach oder Blackbeard wie er sich jetzt nannte schien mit seiner neuen Kraft ziemlich gefährlich zu sein.
    Ace war stark, das war klar und da hatte ja auch niemand Zweifel dran ganz besonders ich nicht aber würde er sich gegen Blackbeard behaupten können? Ich hoffte es inständig.
    Es war eine bedrückende Stimmung auf dem Schiff, aber ich musste einfach an Ace glauben.
    Er hatte mir versprochen zurück zu kommen und wenn er das nicht einhielt dann würde ich ihn höchstpersönlich wiederholen und in die Hölle befördern!

    …

    Draußen war ein Heiden lärm und ich wusste nicht warum die sich jetzt wieder so aufregten, hier einen vernünftigen sieben Stunden Schlaf zu bekommen war eine Sache die einfach nicht möglich war. Unfassbar was die für eine Energie hatten.
    Ich machte zaghaft die Augen auf und wünschte ich hätte sie heute gar nicht erst aufgemacht.
    Wie jeden Morgen fiel mein Blick als aller erstes auf die Vivre Card auf meinem Tisch, diese hatte vor ein paar Tagen angefangen zu brennen. Das hieß mit Ace war etwas passiert. Ich seufzte schwer, doofer Ace um den musste man sich nur sorgen machen.
    „ Ringo!“, wurde meine Zimmertür geradezu aufgetreten.
    Schreiend und mit einem halben Herzinfarkt fiel ich aus dem Bett, auf dem harten Boden der Realität gelandet fuhr ich wie von der Tarantel gestochen nach oben.
    „ MARCO! Was ist dein Problem!“.
    Ein wenig entschuldigend schaute er mich an „ Entschuldige. Das wollte ich nicht aber es ist wirklich wichtig“.
    Ich schaute ihn Misstrauisch an, wenn er sagte das es wichtig ist war es meistens sowieso nicht wichtig meistens sollte ich ihm nur wieder irgendetwas kaputtes wieder zusammen nähen.
    „ Glaub mir. Dieses Mal ist es wirklich wichtig“.
    Er hielt mir eine Zeitung unter die Nase und ich nahm sie ihm neugierig ab, denn er wackelte mir eindeutig zu viel herum.
    Und da bekam ich auch schon meinen nächsten Herzinfarkt, da stand es was meine Befürchtungen endgültig bestätigte.
    Er hatte wirklich gegen Blackbeard verloren und befand sich jetzt im Impel Down, wie zu erwarten sollte er hingerichtet werden.
    Mein Herz hatte aufgehört zu schlagen, ich hatte ungewollt die Luft angehalten als ich den Artikel gleich zweimal durch las.
    „ Wir müssen dahin! Wir können ihn doch nicht da alleine lassen!“.
    „ Ganz deiner Meinung“.
    Ich stürmte aus meinem Zimmer und machte mich direkt auf den Weg zu Vater.
    „ Hast du es gelesen?“, stoppte ich aufgebracht vor ihm und winkte mit der Zeitung vor seiner Nase herum.
    „ Natürlich habe ich es schon gelesen. Wir werden uns darum kümmern…mach dir keine Sorgen wir werden ihn da lebendig herausholen“.

    …

    -Seine Sicht-


    Ich traute meinen Augen kaum, vielleicht hatte ich ja auch schon Einbildungen.
    Mein Kopf zeigte mir Bilder, die ich mir wünschte und in echt rollte mein Kopf schon sonst wo hin.
    Doch das schien man trotz der ganzen Situation ein wenig abwegig, das hieß alle waren da um mich Idioten zu retten.
    Alle riskierten ihr Leben für das meine, sogar mein Bruder hatte es hier hin geschafft.
    Ich knallte meinen Kopf auf das Holz unter mir und betete dass sie alle hier lebendig raus kamen, ich könnte es mir nicht verzeihen wenn jemand für mich sein Leben ließ.
    Ich hielt nach Ringo Ausschau die überraschender Weise sehr schnell einen Draht zu Ruffy aufbaute und die beiden waren wirklich ein Perfektes Team.
    Sie schafften es zusammen zum Schafott, Ringo blieb unten und schlug dort die Marine fort während mein Bruder neben mir landete und er schaffte es tatsächlich mir meinen Hintern zu retten.
    Dass das auch noch einmal passieren wird habe ich nicht gedacht.
    Wir landeten beide unten genau neben Ringo und um die anderen weiter von uns weg zu schaffen erschuf ich einen Feuerturm, ich packte Ringo, die bis gerade noch vor Erschöpfung auf den Knien war am Handgelenk und zog sie wieder auf die Beine.
    Ich schaute sie an um das zu sehen, was ich schon so lange vermisst hatte, ihr lächeln. Ich grinste sie automatisch an.
    „ Ich bin froh dass du es geschafft hast“, war das erste was sie sagte.
    Mein Grinsen wurde noch breiter „ So schnell wirst du mich eben nicht los“.
    Wir fingen an zu rennen, kämpften uns durch die Menge weiter zu den anderen und zu den Schiffen.
    Doch dann passierte das was ich schon fast befürchtet hatte auf der Hälfte der Strecke klappte mir Ringo weg ein paar Sekunden später dann auch Ruffy, irgendwie verständlich.
    Die beiden haben heute alles und mehr gegeben.
    Ich musste die beiden in Sicherheit bringen. Paps forderte uns auf zu verschwinden, doch niemand wollte ihn hier alleine zurück lassen und zu allem Überfluss fing Akainu auch noch an Paps Namen zu beschmutzen, das konnte ich auf keinen Fall auf mir sitzen lassen.
    „ Lass dich nicht provozieren“, ermahnte mich Ringo die vergeblich versuchte auf zu stehen.
    „Ich kann nicht! Er hat nicht das Recht so über unseren Vater zu reden!“, war meine Antwort.
    Sie packte mich am Handgelenk „ Hör auf. Riskier jetzt nicht dein Leben wir haben es gerade erst gerettet. Lass deinen Stolz nur einmal beiseite“.
    Ich schaute sie an, sie versuchte streng zu schauen doch schien es wohl so aus zu sehen dass sie dafür viel zu schwach war und dann ließ ich es tatsächlich ganz anders als ich es geplant hatte zu.Dieses Mal war ich mir sehr sicher dass sie ihre Kräfte bei mir benutzt hatte.
    Doch bevor ich mich abwenden konnte um mit den beiden endgültig zu verschwinden hatte sich der Mist Kerl von Admiral auf Ruffy fixiert und war dabei ihm den finalen Schlag zu verpassen, reflexartig sprang ich dazwischen um meinen Bruder zu beschützen und jetzt war ich es der auf den Gnadenstoß wartete.
    Geistig entschuldigte und verabschiedete ich mich schon einmal bei allen doch nach Sekunden die mir wie Stunden vor kamen hatte mich immer noch keine Faust aus Lava erwischt.
    Ich drehte mich verwundert und fragend um und schaute direkt in das Gesicht des Admirals, dieser schien mir aber ein wenig Geistesabwesend und die Erklärung dafür fand sich schnell.
    Ringo hatte den Admiral mit den Fingerspitzen am Fuß erwischt und hatte wohl wieder ihre Kraft eingesetzt um die Gedanken des Admirals ein wenig durcheinander zu bringen.Dann kam Marco dazu „ Schnapp dir die Beiden und verschwinde!“, rief er dann an mich gewandt.Ich nickte nur, packte mir die beiden und entfernte mich so schnell es ging von dem Admiral, dieser schien langsam wieder seinen normalen Geisteszustand zu erlangen und wurde jetzt von Marco und Vista in Schach gehalten.
    Ich schaffte beide auf die Moby Dick und wandte mich dann schnell wieder dem Gefecht zu, mittlerweile war Shanks auf der Bildfläche aufgetaucht und beendete endlich diesen Krieg und somit konnten wir alle ohne weitere Probleme verschwinden, immerhin gab es schon genug Verluste und das auf beiden Seite.


    …


    Auf der Moby Dick war es ein einziges hin und her, richtige Stimmungsschwankungen gab es hier.
    Da war zum einen die Trauer um die gefallenen Kameraden und Paps und dann waren wiederrum alle froh darüber dass ich am Leben war und somit das Ziel dieser Aktion geschafft war, dazu kam noch das so ziemlich jeder Sturz betrunken war.
    Es war mittlerweile Nacht und Ruffy und Ringo waren immer noch nicht aufgewacht.
    Ringo hatten wir in ihr eigenes Zimmer gebracht und meinen Bruder hatten wir in unser eigenes Kranken Lager gebracht.
    Ich verließ die Menge der betrunkenen und machte mich auf den Weg zu Ringo, einfach um zu schauen ob sie schon irgendein Lebenszeichen von sich gab.
    Ich sparte mir das Anklopfen und ging einfach rein, sie hatte sich zumindest schon einmal bewegt stellte ich fest als die Tür hinter mir ins Schloss fiel.
    Das musste sie gehört haben denn sie drehte sich knurrend um „ Marco ich habe dir doch schon tausend mal gesagt du sollst klopfen“, nuschelte sie genervt.
    Ich grinste „ Bei Marco verstehe ich es ja, aber muss ich etwa auch extra klopfen?“.
    Jetzt machte sie die Augen auf, sie sah immer noch total fertig aus und extrem Müde.
    Als sie realisierte wer nun in ihrem Zimmer stand fing sie an zu grinsen.
    „ Du bist ja wirklich wieder hier! Ich dachte schon ich habe das alles nur geträumt“.
    „ Wenn das hier ein Traum wäre wärst du bestimmt nicht so verletzt“, war meine Antwort darauf und begutachtete ihre Bandagierten Arme.
    Sie winkte ab „ Halb so schlimm. Wie geht es den anderen?“.
    „ Sie sind alle betrunken und haben Stimmungsschwankungen“:
    „ Wegen Paps nicht wahr?“.
    „ Ja“.
    „ Wir werden das schon noch schaffen, das Leben geht weiter und du hast überlebt also haben wir nicht ganz verloren“.
    Ich lächelte sie warm an, sie war wirklich perfekt. Wahrscheinlich zu perfekt für mich.
    „ Bist du dir sicher dass das zwischen uns überhaupt geht?“, wollte ich dann wissen.
    Die Frage hämmerte schon eine Weile in meinem Kopf, immerhin war ich nicht der beste Fang.
    Ich war eher gesagt ein Monster, so eine Last würde sich doch keiner Freiwillig antun.
    „ Wie meinst du das?“, wollte sie wissen.
    „ Immerhin weißt du wer mein Vater ist. Du weißt welches Blut ich habe…“.
    Sie seufzte gedehnt „ Halt die Klappe…wen interessiert das schon? Mich sicherlich nicht. Man kann sich seine Eltern eben nicht aussuchen. Traurige Tatsache aber so ist das Leben…und ich wäre sehr dankbar wenn ich mein restliches Leben mit dir verbringen könnte“.
    Daraufhin grinste ich natürlich, sie war wirklich meine bessere Hälfte. Ich lehnte mich zu ihr nach unten und drückte ihr erst einmal einen Kuss auf.
    Danach schmiss sie sich wieder in ihr Bett und rutschte weiter an den Rand, sie klopfte auf die freigewordene Stelle „ Leg dich zu mir, ab morgen haben wir genug zu tun. Ich brauche meinen Schlaf und du auch“.
    „ Da wirst du wohl recht haben“, war meine Antwort als ich mich bereitwillig neben sie legte.

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1392563821
One Piece Ace und Ringo
One Piece Ace und Ringo
Es geht um Ringo ein Mädchen aus Whitebierds Bande. Mal sehen wie sie und Ace zusammen kommen
http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1392563821/One-Piece-Ace-und-Ringo
http://www.testedich.de/quiz33/picture/pic_1392563821_1.jpg
2014-02-16
407B
One Piece

Kommentare Seite 1 von 1
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HopelessHope ( 7.204 )
Abgeschickt vor 787 Tagen
WOW *-*
Diese Story ist ein Traum *-*
yuri ( 9.212 )
Abgeschickt vor 944 Tagen
die story ist fantastik das hat mich vom stuhl gehaun ganz erlich weiter soxD
Najla D. Yuki ( 15.56 )
Abgeschickt vor 960 Tagen
Echt gute story und ich hatte fast geglaubt das du ace in der schlacht sterben lässt D: weiter so^^
Kira ( 5.227 )
Abgeschickt vor 1017 Tagen
Ey leute schreibd mal ein Paar Kommis bittte
Kira ( 68.43 )
Abgeschickt vor 1051 Tagen
Danke für die Kommentare und Joana ich Liebe Ace auch deswegen hab ich auch die Story geschrieben. Und an alle anderen viel Spaß beim Lesen
joana ( 7.109 )
Abgeschickt vor 1064 Tagen
wooow *-* die story war voll schön ich lieb ace auch wen es nur eine zeichentrick figur ist (leider) aba wäre cool wen noch mehr schreibst ich liebe lange storys XD
kauzau-yusre ( 0.222 )
Abgeschickt vor 1066 Tagen
Etwas lang aber ist schön