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Die TARDIS ist keine Familienkutsche

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1 Kapitel - 1.840 Wörter - Erstellt von: Wholockian - Aktualisiert am: 2014-02-15 - Entwickelt am: - 1.332 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Geschichte spielt zw. Amy und Clara mit dem 11. Doctor. Eine Story mit viel Action und Gefühlen.

    1
    Ich feierte gerade meinen 19. Geburtstag, als ER auftauchte. Meine Freundin Amy hat mir von ihm erzählt-bevor sie verschwand. Als aber die blaue Kiste plötzlich in meinem Badezimmer auftauchte, vergaß ich alles, was Amy mir gesagt hatte. Ich wusste nur, dass ich meine Gäste (Meine Schwester Jamie, meine Freundinnen Amber, Jessi und Emmy und mein heimlicher Schwarm David) schleunigst aus meiner Wohnung befördern musste und schickte sie zum Pizza holen. Das würde mir locker 45 Minuten verschaffen. Gerade noch rechtzeitig knallte ich die Wohnungstür zu, als der ungebetene Gast rief:
    "Hallo? Halloooo? Ah ja. Hallo Freundin von Amelia Pond. Ich bin der Doctor. "

    "Doctor wer?" Fragte ich verdutzt.

    "Die Frage höre ich jetzt zum gefühlt 1000. mal. "
    Lachte er.
    "Ich bin nur der Doctor. "

    "Ich weiß. Amy hat mir von dir. . . äh von Ihnen erzählt. " stammelte ich.

    Ich war überrascht, dass er so aufgeschlossen und (zugegebenermaßen) auch attraktiv war. Er hatte braune Haare und mochte so um die 27 sein 8 so sah er zumindest aus. Ich war mir über sein wirkliches Alter bewusst). Er trug Hosenträger, ein blaues Hemd, ein braunes, kariertes Jackett, eine schwarze, knöchellange Hose und eine Fliege. Ich war auch so schon nah am Lachkrampf, aber die Fliege gab mir den Rest und ich fing zuerst an zu kichern, was sich dann aber zu einem-fast schon hysterischen-Lachen steigerte.
    "Und ich sage noch zu Rory: Die schwarzen Socken sehen lächerlich aus. "
    Stöhnte er.
    "Ich hab mich dann jetzt mal vorgestellt. Wer bist du und hast du was zu trinken da?"
    Ich begleitete ihn in die Küche und wir tranken Kaffee. Ich kam aber nicht dazu, mich vorzustellen, da er die ganze Zeit von seinen Abenteuern erzählte.
    Plötzlich klingelte es. Ich hatte die Anderen ganz vergessen!
    "Sind das Freunde von dir?" fragte er ganz erschrocken. Er schien gerade aus einer Art Trance aufzuwachen.
    "Äh. . . Ja. Warten Sie kurz. Nicht bewegen. Ich komme gleich wieder. "
    Ich stürzte zur Tür und öffnete. Aber das hätte ich bleiben lassen sollen. Meine Schwester stand draussen im Flur und küsste David. Emmy stand da und versuchte es mir zu erklären.
    "Hör mal, Mia. Ich. . . "
    Weiter kam sie nicht, denn ich schlug die Tür sofort wieder zu. Ich rannte den Flur entlang und geradewegs in die Arme des Doctors, der sich wohl umgesehen hatte. Ich stieß ihn von mir weg und knallte die Schlafzimmertür hinter mir zu. Ich schmiss mich aufs Bett, vergrub mein Gesicht im Kissen und fing an zu schluchzen. So bemerkte ich auch nicht, dass er mir gefolgt war und sich neben mich auf die Bettkante setze.
    "Was ist denn passiert?" fragte er und ich schreckte hoch. Als ich sein Gesicht sah, fing ich einfach an, zu erzählen. Von meiner Schwester, die immer besser war als ich, immer hübscher war als ich und immer all das bekam, was ich wollte, ohne etwas dafür zu tun und von David, in den ich seit 3 Jahren total verknallt war. Als ich fertig war, merkte ich, dass ich aufgehört hatte zu weinen. . und dass er meine Hand hielt. Erschrocken zog ich sie zurück und errötete.
    "Willst du mit mir kommen?" hauchte er mir ins Ohr.
    "Ja. "sagte ich, ohne nachzudenken. Es gab nichts, was mich hier halten würde. Keine Freunde, Keine Freundinnen-es hielt mich nichts auf.
    "Dann pack deine Sachen. In einer halben Stunde fliegen wir!" strahlte er und ging ins Bad, wo er seine Tardis geparkt hatte.
    "Es werden aber keine anderen Leute, weder Bekannte noch Verwandte, mitgenommen. Die Tardis ist keine Familienkutsche" rief er mir zu.
    "Keine Sorge"flüsterte ich zu mir selbst.

    Ich ging zu meinem großen Spiegel, der an der Wand hing und betrachtete mich: Lange, braune Haare, die ich von meiner Mutter Molly hatte und ein recht blasses Gesicht mit blau-grauen Augen, die ich von meinem Vater Sherlock geerbt hatte. Ich nahm meinen Koffer vom Schrank und klappte ihn auf. Ich legte zuunterst meine Unterwäsche rein, dann suchte ich mir mein knielanges Blumenkleid heraus. Ebenso wie meine Schwarze Hotpants kam auch mein blau-weiß gestreiftes T-Shirt in den Koffer. Außerdem suchte ich mir meine Röhrenjeans und meinen fliederfarbenen Pullover heraus. Meine schwarze Leggings mit dem Weißen Shirt mit Tigermotiv musste für die Fahrt-oder den Flug-reichen. Mir fiel ein, dass ich wohl auch schlafen müsste und packte ein Schlafanzughemd meines Vaters ein. Nun fehlten mir noch Zahnpasta und Zahncreme. Ich lief ins Bad und drückte dem Doctor meine Koffer in die Hand.
    "Ich bin dann soweit" Strahlte ich und betrat zum ersten Mal in meinem Leben die Tardis. Ich war zuerst sprachlos. Ich wusste zwar, dass sie innen größer als außen war. . . Aber so viel größer.
    Wir kamen in der Mitte an. Dort stand das Herz der Tardis: Ein Schaltpult mit vielen Hebeln, Schaltern, Knöpfen und einer Säule, die senkrecht nach oben ging. Der Doctor zeigte mir mein Zimmer, lud meinen Koffer ab und ging. Ich setzte mich auf das Bett und lies meinen Blick schweifen. Mein Zimmer war zwar groß, dafür aber spärlich eingerichtet: Ein großes Himmelbett, eine Schminkkommode mit Stuhl davor, ein großer hölzerner Schrank und ein Paravent. Ich richtet mich ein und ging dann zurück zum Pult, wo der Doctor wartete.
    "Wo solls hingehen?" fragte er.
    "Ich hab so richtig Lust auf Pizza. Wie wärs mit Rom? Dann kann ich mich vorstellen, ohne dass Sie mir dazwischen quatschen. "
    "Alles klar. Rom, 27 Juli-Du hast nichts dagegen, dass ich ein wenig vor spule. Aber im Februar ist es dort nicht so angenehm-. . . Gut, es kann losgehen. "
    Es wackelte und die Tardis machte einige Seufzer, bis sie wieder still stand.
    "Ich hab mich noch gar nicht umgezogen" rief ich und rannte in mein Zimmer. Ich zog mir mein Blumenkleid an und kämmte meine Haare, sodass sie mir leicht über die Schulter fielen. Als ich zurückkam, sah er mich bewundernd an.
    "Los gehts, Doctor"
    "Was? Äh, ja. . . Darf ich bitten"
    Er hielt mir die Tür auf und ich schritt in die warme Nachtluft hinaus. Wir standen in einer kleinen Nebengasse mit typisch italienischen, heruntergekommenen Häuschen. Als wir aus dem Gässchen heraustraten, standen wir auf einen großen Platz und keine 20 Meter weiter war eine kleine Pizzeria. Als wir uns an einen der leeren Tische setzten, kam sofort ein Kellner, der uns bedienen wollte, woraus ich schloss, dass nicht viel los war. Ich bestellte mir eine Pizza Frutti di Mare.
    "Also. . . Stell dich vor. Ich bin auch ganz leise. "meinte er.
    "Okay, also ich bin Mia Holmes,19 Jahre alt. . . " so erzählte ich ihm alles, bis auf den Teil, der meine Eltern betraf. Aber als ich fertig war, fragte er mich:
    "Was ist mit deinen Eltern?"
    Ich schluckte, fing dann aber an ihm darüber zu berichten.
    "Ich bin die Tochter von Sherlock Holmes und Molly Hooper. Sie sind aber beide tot. Meine Mutter starb bei einem Bombenanschlag vor 5 Jahren und mein Vater stürzte sich daraufhin vom Dach des St. Bartholomew`s Hospital. . . " ich stockte und merkte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Das merkte auch er und nahm mich in den Arm, was mich zwar überraschte, mir aber auch gefiel. Nach 4 Minuten hatte ich mich wieder beruhigt und der Kellner brachte unser Essen.

    Als wir fertig waren, gingen wir zurück zur Tardis-besser gesagt dorthin, wo sie vor 2 1/2 Stunden noch stand.
    "Meine Tardis, meine wundervolle Tardis! Wo ist sie?" schrie der Doctor und ich brauchte 2 Minuten, um ihn wieder zur Vernunft zu bringen.
    "Beruhigen Sie sich! Wir suchen einfach nach ihr. Die dürfte ja nicht so schwer zu finden sein. "
    "Ja. Du hast Recht. Sie kann nur hier im Umkreis von 2 km. sein. Ich hab die Bremse eingelegt. "
    So suchten wir 2 Stunden nach der Tardis.
    "Doctor. . . Mir tun die Füße weh. Ich denke, wir sollten einfach. . . "
    Doch genau in diesem Augenblick hörten wir das vertraute Seufzen und die Tardis stand vor uns.
    "Oh Süße! Wo warst du denn? Ich hab mir Sorgen gemacht. Naja, jetzt bist du ja wieder da. Steig ein Mia. Es geht weiter. "
    Ich stieg ein und verzog mich gleich in mein Zimmer. Er hat sie Süße genannt. . . Ich konnte mir nichts mehr vormachen. Die Ereignisse heute Abend führten zu einem Punkt hin: Ich hatte mich verliebt! Anders als bei David machte ich mir Hoffnungen. Während mir tausende Gedanken durch den Kopf rasten, fing ich an, mich auszuziehen und bekam nicht mit, dass der Doctor zuerst klopfte und dann die Tür öffnete. Ich schreckte auf und konnte mich noch mit einem Aufschrei hinter dem Paravent verstecken, ohne gesehen zu werden-dachte ich.
    "Der schwarze BH steht dir gut, Mia" meinte er und lachte. Ich errötete und war kurz davor, ihm eine zu scheuern, als er den Paravent zur Seite schob und mich eingehend betrachtete. Ich versuchte zwar, mich mit meinem Shirt zu verdecken, das nützte aber nicht viel.
    "Mia, ich werde an diesem Satz vielleicht ersticken, da ich ihn noch nie gesagt habe: Ich liebe dich!"
    Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da zog er mich an sich und küsste mich auf den Mund. Erst zögerlich, dann immer fordernder. Ich vergrub meine Finger in seinen Haaren und er zog mich zum Bett. Als ich unter ihm lag, knöpfte ich sein Hemd auf und seine Hand ging auf Wanderschaft, um meinen Körper zu erkunden. . .
    Als ich schließlich neben ihm einschlief, war ich der glücklichste Mensch im ganzen Universum, denn ich hatte es geschafft. Ich war nun der wichtigste Teil im Leben des Doctors. Aber auf die darauf folgenden Erlebnisse waren weder ich noch er eingestellt. . . .
    Fortsetzung folgt ^^

Kommentare (3)

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Fire_Joey13 (59021)
vor 676 Tagen
Die Idee ist gut, aber die Story entwickelt sich ziemlich schnell. Als die drei Namen, David(Tennant?!), Sherlock Holmes und Molly Hooper gelesen habe, hab ich mir nur so gedacht: wirklich!?😂 Ungefähr im Jahr 2012 hat Amy angefangen mit dem Doctor zu reisen,"Sherlock" spielt im Jahr 2010, heißt selbst für "Doctor Who" ist es nicht erklärbar wie das zeitlich einzuordnen ist.
Aber dennoch Sherlocks Tochter in der TARDIS das hat was.
Kero (77226)
vor 1064 Tagen
Coole Story, auch wenn ich finde dass der Doctor sich villeicht ein bisschen arg schnell verliebt hat
Cat (21714)
vor 1080 Tagen
Die Story ist echt cool, hoffe du schreibst bald den nächsten Teil! : )