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1 Kapitel - 1.232 Wörter - Erstellt von: Chailla - Aktualisiert am: 2014-02-15 - Entwickelt am: - 952 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe ganz oft wenn ich ein Buch oder eine Fan Fiktion lese, dass ich eine super Idee habe, wie es weiter gehen kann. Ich persönlich habe ziemlich viele Geschichten-Anfänge parat und möchte sie zu Inspiration frei geben. Ich würde mich sehr freuen so eine Idee von mir in einer Fan Fiktion zu sehen 😄 schreibt in die Kommentare wie euch die Idee gefällt...

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    MB1/1Chailla rannte. Äste peitschten in ihr Gesicht und manche verfingen sich in dem schulterlangen Haar, dass wie eine Peitsche um sie herumflog. Si
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    Chailla rannte. Äste peitschten in ihr Gesicht und manche verfingen sich in dem schulterlangen Haar, dass wie eine Peitsche um sie herumflog. Sie war panisch, ganz so als wäre etwas hinter ihr. Aber da war nichts. Trotzdem guckte sie sich immer um und lief im Zickzack um die Bäume, wie um jemanden abzuschütteln. Sie schrie nach jemandem aber es kam keine Antwort. Ihre stimme versagte und ein Schwall Blut kam aus ihrem Mund. Die Hand auf die Lippen gepresst steigerte sie ihr Tempo. Es schien als würde sie Krämpfe haben, denn sie Wand sich in den Armen etwas unsichtbarem und mächtigen. Chailla stolperte, rappelte sich wieder auf und floh weiter, immer tiefer hinein in den düsteren Wald. Er war trostlos und wirkte kalt wie Gefrorenes Eisen. Doch ihr schien das gar nicht aufzufallen. Der Pfad wurde dunkler, schmaler noch als ein Elfenseil bis er sich ganz im Boden verlor. "Nein!" Chailla Stimme war wieder da."Nein lass mich in Ruhe. Geh weg von mir. Geh aus meinem Kopf." Unter Schmerzensschreien flüchtete sie weiter. Immer weiter und stolperte urplötzlich. Sie wand sich am Boden und presste ihre Hand immer noch auf ihren Mund, während sie mit der anderen Hand Wild um sich schlug."geh weg von mir. Lass mich in Frieden." Etwas unsichtbares packte sie und klammerte sich um ihre Kehle. Ihre Augen verdrehten sich komisch und sie zückte. Dann blieb sie still liegen. Den linken Arm in einem fast unnatürlichen Winkel abgeneigt. Ihre braunen Haare schimmerten rot und um sie schloss sich die Aura des Todes. Wie eine ergreifende Hand und ließ sie nicht mehr los. Dann wurde alles still. Sogar der Wind war tot und etwas schob sich aus Chairman Mund. Etwas helles. Wie flüssiges Feuer. Es strahlte so hell, dass der Wald für einen Moment in gleißendes licht gehüllt war. Der immerdunkle Wald. Und dort am Boden Tat Chailla ihren letzten Atemzug. Langsam und zitterig als wäre es eine Qual zu leben sickerte ihre Lebenskraft in den Boden, dorthin wo der Tod sein schwarzes Loch des Todes hatte. Zurück blieb der wunderschöne Körper einer Elfe. Einem Mädchen, dass nun für immer fort war.

    Ich fuhr aus meinem Schlaf. Sofort schoss mir das Bild in den Kopf. Das war ich gewesen. Ich war gestorben und habe mir dabei zugesehen. Der Tod hat meine Seele gefordert. Er hat sie mir genommen und mich sterben lassen. Mein Puls fühlte sich in meinem Hals an wie das klopfende Herz eines Kätzchens, das verängstig herumsprang. Mein Atem ging stoßweise und bei jedem zweiten Atemzug hustete ich trocken. Der Schmerz, der beim schlucken verursacht wurde ließ mich fast aufstöhnen, aber das durfte ich nicht. Leise setzte ich meine Füße auf den Boden auf und seufzte erleichtert als ich den von Hand gewebten Elfenteppich spürte. Die Energie, die mit in diesen Teppich eingesponnen war ließ meinen Pulsschlag herunterkommen und mich ruhiger werden. Schnell aber leise stürzte ich zum Kleiderständer und zog meine Sachen an. Eine Art eng anliegenden Anzug aus einem Stoff der ähnlich war wie Seide, nur viel flauschiger und feiner. Darüber ein langes schwarzes Tuch. Es war Vorschrift in schwarz und mit Schleier durch die Schule zu laufen. Die Elfenschule war in solchen Sachen ziemlich altmodisch. Die Winter-Akademie lag auf burn, dem höchsten Berg in Weißlauf. Hier lebten nur Elfen. Es gab dunkle und helle Elfen. Doch was man war stellte sich erst am 117 Geburtstag fest. Eine sehr kurze Lebenszeit für eine Elfe wie mich. Langsam Schritt ich auf den Flur hinaus. Ich musste leise sein, denn wenn ich lärm machen würde, währe mir eine strafe sicher. Ich befand mich im Wohnteil der Schule. Sie wurde von nur ein paar Schülern besucht. Dass alles mit den Elfen begann Jahrhunderte vor mir. Die ersten Elfen lebten in frieden. Das Friedenssymbol stabilisierte ihn zwischen den hellen und dunklen Elfen. Doch irgendwann kam es zu dem Streit. Das Friedenssymbol war ein Schwert. Eine Eisklinge mit unvorstellbarer Kraft. Sie wurde vom Eisklinge persönlich zerstört und zerbrach in 117 teile. Der Sonnenkönig erklärte ihm daraufhin den ewigen Krieg. Bis das Schwert repariert und der Eisklinge gestorben sei. Es war ein Schwur und alle Untertanen waren daran gebunden. Und alle 100 Jahre wurde zwei neue Elfen geboren, um auf der Schule unsere Geschichte zu erlernen. Danach würden sie bestimmt werden. Hell oder dunkel. Und morgen war ich an der Reihe. Außer mir lebten nur drei weitere Schüler hier. Ein Clamön. Das sind so eine Art Meerjungfrau, und sie Lebten zurückgezogen, in frieden und waren von der Hüfte abwärts ähnlich wie eine Meerjungfrau. Nur, dass ihre Ohren denen nicht glichen, ihre waren nämlich spitz und dass sie im Gegensatz zu Meerjungfrauen Magier besaßen und kontrollieren konnten. Dann war da noch eine kleinere, jüngere Elfe, gerade erst 13 Jahre alt und eine in meinem Alter. Elissa. Sie war zwar die einzige Elfe, die ich kannte, wir wurden von Clamönen unterrichtet, aber meine Freundin war sie ganz sicher nicht."Chailla was machst du hier? Du solltest vor dem großen Tag morgen schlafen?" Ich hatte die Stimme bereits erkannt." Elissa. Das selbe könnte ich erwidern. Könnte!" Sie verstand und stellte sich neben mich an das breite Fenster. "Ach komm schon. Sie werden dich schon nicht zu den Eiselfen stecken. Da musste zuletzt vor 2.000 Jahren jemand hin. Sie haben strenge regeln." Als würde das alles sagen. Denn man hatte die frei Wahl wohin man wollte." Aber hast du sich schon ganz sicher entschieden? Ich meine vielleicht ist es dort ja auch nicht schlimm. Ich meine es ist gerade erst einer von IHNEN dort freiwillig hingegangen." IHNEN. Die andere Schule. Denn es gab auch die der männlichen Elfen, die sich bei uns Stahler nennt. Und es stimmte. Letztens erst haben sich die zwei Stahler für das eiskönigreich entschieden. "Chailla. Du kannst nicht da hin. Du hasst die Kälte." Ich musste an meinen Traum denken. Ja es war eiskalt gewesen. So kalt, dass ich beinahe zu Eis erstarrt war."Hallo Chailla ich hab mich entschieden. Ich werde zur Sommerszeiten wechseln. Egal was passiert, ich die nicht in die Einöde. Chailla nickte."gute Nacht Elissa. Schlaf gut." Dann ging sie wieder zu Bett.

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Ich habe ganz oft wenn ich ein Buch oder eine Fan Fiktion lese, dass ich eine super Idee habe, wie es weiter gehen kann. Ich persönlich habe ziemlich viele Geschichten-Anfänge parat und möchte sie zu Inspiration frei geben. Ich würde mich sehr freuen...
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2014-02-09
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Dark Dragon ( 06.33 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Mega cool, nur die Rechtschreibfehler machen mir zu schaffen😇
Chailla ( 5.233 )
Abgeschickt vor 1065 Tagen
Das ist ja der Witz 😄😄 ich schreib nicht weiter. Die Ideen und überhaupt der Text kann zur Inspiration genutzt werden😄😄
Lola-Kathrine ( 34.58 )
Abgeschickt vor 1070 Tagen
Voll cool. Wie geht es weiter->bin neugirig!