Die Diebin- Teil I.

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2 Kapitel - 753 Wörter - Erstellt von: Hannah Spinde - Aktualisiert am: 2014-02-15 - Entwickelt am: - 1.185 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die junge Emilia lebt ein leben voller Gefahren: Als Diebin schlägt sie sich durch die Straßen ihrer Heimat.

Einleitung
Hinweis: Handlungsort, Zeit, Geschehen und Personen sind frei erfunden.

1
Emilia spürte den kalten, feuchten Erdboden unter ihren Füßen. Ihr Atem ging schnell und sie war fast am Ende ihrer Kräfte. Die letzten Strahlen der eben untergehenden Sonne fielen durch das dichte Blätterdach des Waldes, indem sie rannte. Plötzlich hörte sie Hufgetrappel, das rasch näher zu kommen schien. Sie blieb keuchend stehen. Es war sinnlos noch weiter zu rennen. Sie hatten sie schon so gut wie erwischt.
Es sei den... Emilia zog sich in die Sträucher zurück und öffnete das kleine Bündel, das sie an einen Stock gebunden hatte, der über ihrer Schulter lag und kramte einen schwarzen, verschmutzten Umhang heraus. Sie streifte ihn über ihr Gewand und zog sich die Kapuze tief ins Gesicht. Ihre blonden Locken, ihr zartes Gesicht und ihre grauen Augen verborgen ähnelte sie eher einem Wegelagerer, als der zarten jungen Frau, die man sonst in ihr sah. Jetzt war sie wieder sie selbst. Königin der Dächer, Herrin des Waldes, Hüterin der Nacht. Das waren nur drei der vielen Namen, die die Soldaten Lauroziens ihr oftmals gaben. Sie lächelte. Jetzt konnte sie ohne Gefahr zu laufen, erkannt zu werden, ihre über lange Jahre antrainierten Fähigkeiten zur Geltung bringen. Das Hufgetrappel wurde immer lauter. Sie holte einmal tief Luft und zählte bis drei. "Eins." flüsterte sie. Jetzt schienen die Soldaten schon deutlich näher zu sein. "Zwei." sie hörte erste Stimmen. "Drei." Ein Pfeil sauste auf dem Weg entlang, auf dem sie gerade noch gerannt war. Sie stürzte aus den Büschen und schwang sich mit wenigen geschickten Handgriffen auf den untersten Ast eines Baumes. Dann sprang sie auf den nächsten Ast und kletterte so immer Höher, bis sie nicht mehr höher konnte, ohne das die Äst unter ihrem Gewicht nachgaben. Sie holte tief Luft und sprang auf den nächsten Baum. Und wieder. Und wieder. Nachdem sie so 5-10 Bäume überquert hatte, verfiel sie in einen regelrechten Rausch. Jetzt war sie nicht mehr zu halten. Sie war schneller, als selbst der beste der Soldaten des Fürstes sie verfolgen konnte, höher, als je ein Pfeil kam und wendiger, als es jeder andere war.
Hier war sei unschlagbar. Sie war auf alles vorbereitet...
nur nicht auf dass was jetzt kam...

Kommentare Seite 1 von 1
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Ruby05 ( 55182 )
Abgeschickt vor 459 Tagen
Echt gut, schreib bitte weiter ;-)
Luna2003 ( 51933 )
Abgeschickt vor 728 Tagen
Ich finde du kannst super schreiben ! Bitte schreib weiter !
Hannah Spinde ( 98194 )
Abgeschickt vor 1017 Tagen
Hallo?...
Ok, ich geb's auf...
Hannah Spinde ( 30143 )
Abgeschickt vor 1108 Tagen
Oder Lob? Oder Kritik? Irgendwas?
Hannah Spinde ( 85905 )
Abgeschickt vor 1113 Tagen
Hey kommt schon Leute. Irgendwelche Tipps?