Ouran Highschool Host Club Fanfiction 3

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16 Kapitel - 8.984 Wörter - Erstellt von: Vulcangirl - Aktualisiert am: 2014-02-15 - Entwickelt am: - 3.253 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es ist so weit! Meine Fanfiction geht weiter! Eine Übernachtungsparty, ein Winterball und INTERESSANTE Entwicklungen erwarten euch, liebe Leser!
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„Akira-chan?“ Akiras Mutter steckte den Kopf in ihr Zimmer.
Akira blickte von ihrem Buch auf. Sie hatte sich das einzige Buch aus Kyoyas Bücherregal gekauft, dessen Titel sie sich gemerkt hatte – mit dem Ergebnis, dass sie kein Wort verstand. Es ging irgendwie um Darwin, aber das war auch alles, was sie mitbekam. Vielleicht lag das an der japanischen Übersetzung. „Ja?“
„Was hältst du davon, wenn du am Wochenende eine Übernachtungsparty machst? Dein Vater und ich werden wegfahren, Sebastian passt auf euch auf, auch wenn ich nicht glaube, dass das notwendig ist.“ Sie beugte sich vor und senkte die Stimme. „Vor allem dieser Suoh Tamaki ist ein richtiger Gentleman, meinst du nicht?“
„Kaa-san!“ Oh Gott, das war so peinlich. Sie hätte ihrer Mutter nicht erlauben sollen, sie zu Fuß von der Schule abzuholen. „Also gut, ich mache eine Übernachtungsparty.“

„Eine Übernachtungsparty?“, schrie Honey begeistert.
„Cool!“ Die Zwillinge grinsten sich an.
„Ich komme gern!“, sagte Haruhi. „Aber, Akira-san, du nimmst dir wirklich etwas vor!“
„Ach was, das wird lustig!“, sagte Sayuri. „Und du wirst auch kommen!“, fuhr sie Kyoya an, der gerade den Mund geöffnet hatte, um zu widersprechen. Er klappte ihn wieder zu.

Akira sah sich in ihrem Zimmer um. Es war auf jeden Fall groß genug für alle, und sie hatte in weiser Voraussicht alle zerbrechlichen Gegenstände entfernt.
Dann klingelte es an der Tür. Akira öffnete, und sofort sprang Honey ihr entgegen und umarmte sie. „Hallo! Ich hab Kuchen mitgebracht!“
Mori kam Honey hinterher und ließ ein „Hallo“ von sich hören.
Als nächstes traf Kyoya ein, dann Tamaki und Sayuri, die sich eine Limousine geteilt hatten, weil sie ganz nah zusammen wohnten, und zuletzt Haruhi.
Zuerst gingen sie alle in Akiras Zimmer, tranken Gersteneistee und aßen Sandwiches. Dann schnappte Kaoru sich ein Kissen von Akiras Bett und zog es Kyoya über den Kopf, der sich dabei fast die Brille ins Nasenbein rammte. Er nahm die Brille ab, packte sie ins Etui und zog kühl die Brauen hoch. „Das ist kindisch…“, begann er, als Tamaki an ihm vorbeiflog und anfing, Kaoru mit einem Kissen zu verprügeln. „Du solltest dich schämen, meinen besten Freund zu schlagen!“, schrie er lachend, Hikaru eilte seinem Bruder zur Hilfe und bald hatten sich alle in eine wunderbare Kissenschlacht verstrickt.
Haruhi und Kyoya stellten sich zuerst auf die Seite, wichen den Kissen aus und hatten anscheinend einen Wir-gehören-nicht-zu-diesen-Idioten-Club gegründet. Aber irgendwann flüchtete Haruhi kreischend vor Lachen, weil die Zwillinge sie kitzelten, und Kyoya musste sich gegen Sayuri verteidigen, die diese Kissenschlacht anscheinend für geeignet hielt, ihm zu zeigen, was sie von ihm hielt. Irgendwann hatte er es geschafft, sie so in die Bettdecke einzuwickeln, dass sie ziemlich lange ziemlich gurkenähnlich aussah und er wieder seine Ruhe hatte.
Aber mit Abstand am besten war Honey. Ehe alle es sich versahen, lagen sie mit Blick zur Zimmerdecke da. Honey kicherte, und Akira applaudierte, während sie etwas verdattert die Deckenlampe anschaute.
Sebastian streckte seinen Kopf zur Tür hinein. „Miss? Ist alles in Ordnung?“ Als Antwort bekam er ein Kissen ins Gesicht.
Kyoya holte seine Brille wieder heraus und setzte sie auf.
Sayuri, Akira und Haruhi gingen ins Nebenzimmer, um sich umzuziehen.
Dann gingen sie wieder zurück, Sayuri und Haruhi voran, Akira hinterher. Vor der Tür blieb Sayuri stehen.
„Was ist denn?“, fragte Akira.
„Ach nichts.“ Sayuri strahlte. „Aber du solltest am besten vorgehen!“
Akira wunderte sich noch, da hatte Sayuri sie schon gepackt und durch die Tür gestoßen. Das Schloss klickte, Sayuri hatte sie eingeschlossen!
Kyoya stand nur in Boxershorts da, die anderen Jungen waren schon im Bad. „Akira? Würdest du bitte rausgehen? Ich bin noch nicht fertig mit umziehen. Und ich vermute im Übrigen, dass Sayuri ihren Pyjama mit meinem verwechselt hat. Ich kann ihn nicht finden. Könntest du sie vielleicht danach fragen?“

Sayuri kicherte, als sie von drinnen ein lautes Kreischen von Akira hörte, gefolgt von lauten Beschimpfungen und heftigem Hämmern an der Tür.
„Lass mich rahahaaaaus!“, kreischte Akira.
Ein Stolpern, noch ein Schrei. „Wie wär's wenn du dich in die Bettdecke wickelst…?“
„Beruhige dich“, sagte Kyoya. „Ich bin ja nicht nackt oder…“
„JETZT NIMM ENDLICH DIE SCHEIßDECKE!“

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