Oh je... Auf ein neues!

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1 Kapitel - 2.926 Wörter - Erstellt von: Kathaa - Aktualisiert am: 2014-02-01 - Entwickelt am: - 2.347 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yeees!:) Endlich habe ichs geschafft! Der zweite Teil ist jetzt fertig und ich hoffe ich hab euch nicht zu lang warten lassen ;) Natürlich würde ich mich auch diesmal über Lobsingende Engelschöre freuen, aber wenn ihr nur ein Kommentar mit etwas Kritik bringt ist's auch gut.

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    Nachdem ich verkündet hatte dass ich nach Hogwarts gehen würde rastete ich völlig aus, sprang jeden Anwesenden in die Arme und wir feierten die ganze Nacht hindurch, als wäre ich nicht die Einzige die erst 14 ist. Als ich am nächsten Morgen aufwachte und von unten Stimmengewirr hörte sprang ich förmlich auf, ging duschen und zog mich an. In leicht zerrissenen Jeans, einem T-Shirt mit Band Logo und meinen Chucks lief ich nach unten. Dad und Remus saßen am Tisch und frühstückten. Dad blickte vom Tagespropheten auf und grinste als er mich sah >> Na, meine kleine Super-Aurorin. Auch schon wach?<< Ich verdrehte die Augen und wandte mich der Küche zu >> Wie machen wir das eigentlich mit dem ganzen Zeug dass ich für Hogwarts brauche?<< fragte ich in die Luft. >>Dumbeldore hat die Liste heute Morgen geschickt. Du wirst wohl alleine gehen müssen, da ich auf Hogwarts ja Lehrer war und sicherlich würden mich viele wiedererkennen.<< warf Remus ein. Ich drehte mich zu den beiden um und sah wie Dad mich mit traurigen Augen betrachtete >> Ich würde so gerne mit dir in die Winkelgasse gehen und alles besorgen, so wie Väter es tuen sollten, wenn ihre Tochter das erste Mal nach Hogwarts geht. Aber ich kann nicht, denn ein gesuchter angeblicher Massenmörder würde sehr viel ungewollte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<< Unwillkürlich musste ich grinsen als ich mir diese Situation vorstellte. Ehrlich gesagt war es mir egal wer mitging oder wer nicht. Hauptsache mein Dad war hier und stellte keinen Blödsinn an. >>Heyy, ist doch nicht so schlimm. Es ist ja nicht so als würde ich an den Traualtar schreiten<< >>Das kann noch ein paar Jahre warten, Madame. Genauso wie Enkelkinder, dass du mir das ja nicht vergisst!<< >>Dad, ich bin erst vierzehn!<< rief ich empört, schnappte mir die Materialienliste für Hogwarts und schlüpfte in meine Jacke.>> au revoir, à ses vieux sacs.<< flötete ich zum Abschied noch.>>Du hast deine Tasche vergessen.<< rief Remus mir belustigt hinterher. Ich rannte noch mal rein und schnappte mir meine Tasche. Als ich hinaus auf die Straße trat, atmete ich tief ein. Die Luft roch klar und kühl, aus einem mir unbekannten Grund erinnerte mich dieser Geruch immer an den Herbst. Was irrsinnig war schließlich hatten wir Spätsommer. Die Straßen Londons kamen mir leer vor, im Gegensatz zu manch anderen Tagen, aber wir hatten ja auch erst 8 Uhr. Eigentlich grenzte es fast schon an ein Wunder, dass ich schon wach war. Normalerweise schlief ich an solchen Tagen an denen ich nicht von Moody rumgescheucht wurde ziemlich lange. Ich schaute hoch in Richtung Sonne und musste lächeln. Die Sonne war schon aufgegangen und es regnete nicht. Allerdings hielt sie sich mit Wolken bedeckt und brachte sie zum Leuchten. Ich liebte diesen Anblick, da ich ihn automatisch mit etwas verglich das mir so bekannt vorkam und doch so fremd. Ein lautes Hupen riss mich aus meinen Gedanken. Meine Füße hatten mich auf die Straße getragen und waren stehengeblieben, was ich gar nicht gemerkt hatte. Vor mir stand ein Auto mit einem wütenden Fahrer der mir ein paar sehr dreckige Flüche entgegenschleuderte. Ich stöhnte genervt auf und zeigte ihm den Mittelfinger >>Brüll nicht so rum, du Idiot. Ich geh doch schon!<< Als ich auf der anderen Straßenseite ankam, bemerkte ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Grinsend verschwand ich im Tropfenden Kessel und grüßte kurz Tom, der mich anlächelte und fragte>> Schon wieder auf `ner Geheimmission, Miss Superman? << Tom wusste zwar nicht, dass ich eine Aurorin war, aber nachdem er mich oft in Begleitung von Moody, Kingsley oder anderen Auroren gesehen hat, konnte er sich so manches vorstellen. >> Heyy, Tom. So kann man's auch sagen. Ich hol mein Schulzeug für Hogwarts ab. Jetzt muss ich aber los, hab heute noch viel zu tun und du sicherlich auch!<< Ich nickte dem alten Wirt zu und begab mich in die Winkelgasse. So schnell wie möglich erledigte ich meine Besorgungen und versuchte unauffällig zu bleiben. Dieser Plan scheiterte jedoch, als ich hektisch eine Person umrannte. Der Zusammenprall schleuderte mich auf den Boden und ich knallte mit meinem Kopf auf die Pflastersteine. >> Oh man…Hey, nicht so schnell junges Fräulein<< rief mein Opfer, noch bevor ich mich irgendwie aufsetzen konnte, >> ist alles okay mit dir?<<
    >> Jaja, mir geht's gut. Alles okay.<< murmelte ich und ließ meine Sachen wieder in meine Tasche verschwinden. Doch als ich den Kopf hob, war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher.>> Ähhhh, ich glaub der Aufprall war doch härter, als ich dachte.<< Denn vor mir standen zwei, sich ein Ei dem andern ähnelnde, Typen, die mich belustigt grinsend musterten.
    >>Hey, Georgie ich glaube wir sollten sie ins Mungo bringen, sie sieht gar nicht gut aus.<<
    >>Ach was, wahrscheinlich hat sie einfach nur einen Schreck gekriegt, als sie ganz plötzlich zwei unglaublich heiße Götter vor sich stehen sieht.<<
    >>Na dass, erklärt vieles.<<
    Verwirrt starte ich die beiden Dialog führenden Typen an. Da dämmerte es mir. Zwillinge! Und sie waren auch noch rothaarig. Na toll, von allen Zwillingen im Universum musste ich unbedingt die Weasleys abkriegen! Ich kannte sie zwar nicht persönlich, aber die Erzählungen von Remus und Dumbeldore hatten mir schon gereicht. Nun streckte einer von ihnen mir die Hand entgegen, die ich allerdings nicht ergriff, sondern mich von selbst wieder hochstemmte. >> Meine notorischen Fähigkeiten sind sicher weit ausgebildeter als deine, Weasley.<< meinte ich genervt, während ich mich aufrappelte. >> So was von Slytherin.<< kam es von beiden gleichzeitig, nachdem sie mich noch einmal flüchtig musterten. Gut, ich war eine Person die sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen ließ, aber dieses Kommentar, brachte das Fass zum überlaufen. Denn dieses Gehabe auf Hogwarts von dem ich schon viel gehört hatte hasste ich! Von wegen jeder Slytherin ist unglaublich gemein und hat was gegen alle Gryffendors, Huffelpuffs, Ravenclaws und Muggel. Das ist so als würde man sagen, dass alle Huffelpuffs dumm und unnütz sind. Vielleicht kamen manche einfach nach Slytherin weil sie stolz und listig waren. Schlangen eben. >> Woher wollt ihr den Wissen, dass ich nach Slytherin komme, nur weil ihr solche Sensibelchen seid! Ich wette in jedem andern Haus gibt es auch schlechtgelaunte Zicken! Manchmal frage ich mich ob jeder in Hogwarts so vorurteilhaft denkt. Echt man! << Zuerst sahen die beiden erstaunt aus, aber schon bald grinsten sie mich an und meinten schließlich >> Gut, jetzt hast du schon mal Freunde auf Hogwarts.<< Fast hätte ich genervt aufgestöhnt, aber ich schaffte es mich zurückzuhalten. Denk an das Trimagische Turnier… zischte eine Stimme in meinem Kopf. Doch bevor ich irgendetwas erwidern konnte fingen sie schon an mich zu löchern.
    >> Wir haben dich noch nie auf Hogwarts gesehen, bist du neu?<<
    >> Jaa, hatte davor Privatunterricht.<<
    >> Also eine verwöhnte Prinzessin..<<
    >> Nein! Nur ein übervorsichtiger Vatter.<<
    >> Und die Mutter?<<
    >> Bei meiner Geburt gestorben.<<
    >>Oh, tut uns leid, wir…<<
    >> FRED UND GEORGE WEASLEY! WO STECKT IHR, IHR VERDAMMTEN KÖTER!<<
    Die Zwillinge zuckten beim Klang der Stimme zusammen und lächelten mich entschuldigend an. >> Tut uns leid, aber…<<
    >> das Herrchen pfeift..<<
    >> Und der Hund folgt.<<
    >> Wir sehen uns dann auf Hogwarts!<< Mit diesen Worten verschwanden sie wieder in der Menschenmenge und ließen mich stehen. Kopfschüttelnd und grinsend sah ich ihnen nach, bevor auch ich mich auf den Rückweg machte. Zuhause stellte ich nur kurz die Sachen ab und apparierte ins Ministerium. Heute würde wir das Stadion für die Quidditchweltmeisterschaft sichern und überprüfen. Insgesamt zog sich die Arbeit über den ganzen Mittag bis zum frühen Abend.

    Zeitsprung zur Quidditchweltmeisterschaft:

    Gelangweilt lief ich durch die Zeltreihen und beobachtete hier und da ein paar Leute. Als Aurorin war ich natürlich anwesend, schließlich konnte man nie ahnen was auf solchen Veranstaltungen passiert. Aber hauptsächlich war ich wegen dem Quidditch aufgetaucht. Ich ließ mich mit der Mengen Richtung Stadion treiben, an den Westeingang. Während dem Spiel wettete ich mit meinem fremden Sitznachbarn und gewann gegen Schlusspfiff 28 Galleonen! Tja, ich bin eben die ungekrönte Königen der Wetten… ;D
    Ich verließ das Stadion und spürte es plötzlich, stark, warnend, lauernd, gefährlich. Für einen Moment erstarrte ich in meiner Bewegung, nur um gleich darauf wie eine Irre Richtung Kingsley's Standort zu rennen. Als er mich schon von weitem erblickte und ich nickte, wusste er sofort was los war. Er drehte sich um und lief hoch zum Aurorentreffpunkt im Stadion. Ich folgte im durch den langen sich schlängelnden Flur, der mit allerlei Sprüchen beschmiert war, denn niemand machte sich je die Mühe hier auf irgendeine Art und Weise aufzuräumen. Durch jahrelanges Training hatte ich es geschafft, das Gefühl in meinen Hinterkopf zu verbannen, denn war es einmal da, verschwand es nicht bis der Spuck ein Ende hatte. Dieses Gefühl hatte ich zum ersten Mal so richtig wahrgenommen, als ich 4 war. Ich habe geschrien und geweint es soll aufhören. Remus hatte erfolglos versucht mich zu beruhigen. Irgendwann bat er Dumbeldore um Hilfe, der zusammen mit Snape angetanzt kam und sofort merkte, dass das was in mir passierte nicht normal sein konnte. Kurz darauf hörte das Gefühl auf und Dumbeldore bekam eine Nachricht das ein Todessser eine Ministeriumshexe ermordet hat. Wegen dieser Information begann er damals Schlüsse zu ziehen und benutzte irgendeinen Zauber durch denn er rausfand, dass ich den Tod spüren konnte, so wie Schmerzen eines Lebewesens. Also auch bei Tieren und Pflanzen. Aber nur, wenn dieser Mensch durch die Hand Lord Voldemorts oder seinen Gefolgsleuten stirbt. Die Schmerzen kann ich immer spüren, aber nur, wenn ich will das habe ich die Jahre gelernt. Sonst wäre ich wahrscheinlich verrückt geworden. Weshalb ich diese Gabe habe weiß niemand. In meinem Gedächtnis findet sich auch nichts. >> Wie stark?<< reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. >> Sehr stark, sicherlich mehrere<< antworte ich. Nun stehen wir in einem ziemlich kleinen Raum der graue Wände hat, kaum ein Fenster und das einzige Mobiliar in diesem Raum war ein Tisch. Auf diesem wiederrum lag eine große Karte des Stadiums ausgebreitet. Kingsley tippte auf eine Stelle und schaute mich an. Ich nickte nur und apparierte zu der Stelle an der die Zelte und der Stadiumsplatz aufeinander trafen. Um mich herum hörte ich andere Auroren die die Aufgabe hatten, die Menschen zur Eile zu drängen. Automatisch zückte meine Hand zu meinem Zauberstab. Phönixfeder und Zedernholz, 11 Zoll lang, starrsinnig und unflexibel. Das Gefühl wurde immer stärker, lauter und voller. Für einen Moment schloss ich die Augen und war weg. Weit weg, in meiner Welt. Und als ich sie wieder öffnete ging mir mein Lieblingslied im Kopf rum. “Warrior- Beth Crowley“. Das sah ich sie. Dunkle Gestalten mit wogenden Umhängen, die ihre Gesichter verdeckten. Sie kamen immer näher und augenblicklich konzentrierte ich mich voll und ganz auf den Kampf. Sie fingen an mit Flüchen um sich zu schießen. Ich schoss zurück, traf und schützte die völlig paralysierten Zuschauer. Panik erfasste die Menschen, sie fingen an zu weinen und rumzuschreien. >> Verstecken sie sich in ihren Zelten! Die Aurorenzentrale hat alles unter Kontrolle.<< brüllte ich ihnen zu, während ich mich unter einem Fluch wegduckte. Ich sprang, feuerte Flüche ab, schlug, biss und provozierte. Meine Instinkte übernahmen und ich verlor jegliches Zeitgefühl….

    Irgendwann, ich hatte gerade einen Todesser erledigt. Legte sich eine Hand auf meine Schulter. >> Black, es ist vorbei. Sie sind weg.<< Ich drehte mich um und blickte in Kingsleys ernste und beruhigende Augen. Er musterte mich von oben bis unten. >> Du hast gut gekämpft. Aber jetzt solltest du nach Hause gehen. Du hast den restlichen Sommer frei.<<
    >>Okay<<
    Ich hatte keine Bock mehr, wollte nur noch ins Bett fliegen, morgen früh mit einem Muskelkater aufwachen und joggen gehen, während ich mir verrückte Ideen und Fantasien zusammenspon. Also apparierte ich. Im Wohnzimmer saßen Dad und Remus. >> Hast du nicht einmal mehr genug Kraft deinen Vater zu begrüßen?<< rief Dad mir hinterher, als ich die Treppe hochschlurfte. Ich brummelte nur irgendetwas vor mich hin und verschwand in mein Zimmer. Der Raum war in einem dunklen Blau gestrichen und eine Wand war mit einem vollgestopften Bücherregal bis zur Decke bedeckt. Vor dem großen Fenster hingen dunkle, schwere Vorhänge. Direkt neben der Tür stand mein riesiges Bett mit dunkelgrüner Bettwäsche und Massen von Kissen. Gegenüber des Bettes stand eine großer Schrank aus dunklem Kirschholz. Auf der anderen Seite des Fensters stand ein Schreibtisch aus dem gleichen Holz. Und in der Mitte des Zimmers stand eine tiefer dunkler Tisch mit einem zerknautschten Ledersessel und Sofa. Neben meinem Bett war die Tür zu meinem Badezimmer. Ohne auch nur einen Blick in das Chaos von Klamotten, Schuhen, Kissen und Büchern zu werfen, warf ich mich auf mein Bett und schlief sofort ein.

    Ich wachte auf. Und hatte einen verdammten Kater. Leise fluchend bewegte ich mich Richtung Bad. Als ich nach 1 Stunde frisch geduscht, angezogen und geschminkt wieder raus kam, ging es mir auf jeden Fall besser. Irgendwie schaffte ich es meine Kopfhörer in dem Chaos, das sich mein Zimmer nennt, zu finden. In der Küche krallte ich mir einen Apfel und eine Flasche Wasser. Dad hinterließ ich einen kleinen Zettel das ich joggen war. Wahrscheinlich war er oben bei Seidenschnabel. Ich setzte mir die Kopfhörer auf und fing an zu joggen. Volle Lautstärke, schnelle Rhythmen und Stimmen von Leuten, die ich nur aus ihren Liedern kannte, trieben mich immer schneller durch ganz London. Meine Gedanken schweiften ab nach Hogwarts, zu der gestrigen Weltmeisterschaft und zu ‘‘Gut‘‘ und ‘‘Böse‘‘. Eigentlich existierten diese beiden Seiten nicht. Genauso wenig wie ‘‘Richtig‘‘ oder ‘‘Falsch‘‘. Klar, bei Schulaufgaben schon, aber im wahren Leben? Nein, denn wer entscheidet über diese beiden Wörter? Wer teilt die Menschen und ihre Entscheidungen denn ein? Keiner. Denn Niemand kann so etwas entscheiden. Auch nicht Gott oder Jesus wenn sie existieren, denn wer sagt dass die Beiden immer Recht haben? Eigentlich sind es doch wir Menschen selbst, nicht wahr? Die, die sagen sie haben die ‘‘Falsche‘‘ Entscheidung getroffen, die nicht wahrhaben wollen, dass alles ein Ende hat. Sie wollen nicht wahrnehmen, dass ‘‘Richtig‘‘ oder ‘‘Falsch‘‘ nicht existieren. Eine Entscheidung zieht Konsequenzen nach sich, eine andere schlimmere, bessere oder mehrere. Genauso verhält es sich mit ‘‘Gut‘‘ und ‘‘Böse‘‘. Gibt's nicht. Denn auch hier taucht die Frage ``Wer entscheidet was ‘‘Gut‘‘ und ‘‘Böse‘‘ ist?'' auf. Allerdings habe ich hier wieder eine andere Meinung. Die Menschen vertreten Ansichten, Meinungen und eine andere Gruppe von Leuten andere. In Filmen wird diese Gruppe dann als ‘‘Böse‘‘ dargestellt. Was aber nicht stimmt, denn die andere ‘‘böse‘‘ Gruppe denkt von der anderen ‘‘guten‘‘ Gruppe dasselbe. Daher nenne ich Todesser nicht ‘‘böse‘‘ sondern eben Todesser. Oder Zauberer und Hexen mit anderen Ansichten. Kompliziert, ich weiß. Durch meine tausenden von unübersichtlichen Gedankengängen hatte ich gar nicht gemerkt, dass ich schon da war. Ich ging duschen und setzte mich an den Schreibtisch mit meinem Laptop, um den Bericht für die Aurorenzentrale zu schreiben. So verging der Tag und abends, beim Essen erzählte ich Dad von der Weltmeisterschaft.

    Zeitsprung *einige Tage*

    Heute war der 1. September.

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