Lily Allenson - Unerreichbar

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1 Kapitel - 770 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2014-01-15 - Entwickelt am: - 3.745 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine Fanfiction zu der Percy Jackson- Saga. Ich habe nicht Rick Riordan Stil kopiert, also wundert euch nicht, wenn es anders klingt. Beurteilt mich aber auch nicht nach meinen vorherigen Fanfictions. Meine Fortsetzung wird nicht all zu bald kommen, wie sagt man so schön, gut Ding will Weile haben. Viel Spaß, Guys!

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    PrologEs war eine warme Sommernacht im Bundesstaat Maine. Der Wind rauschte durch die Wälder, die in der Nähe einer Farm standen. Es war ein sternen
    Prolog

    Es war eine warme Sommernacht im Bundesstaat Maine. Der Wind rauschte durch die Wälder, die in der Nähe einer Farm standen. Es war ein sternenklarer Himmel und ein riesiger, gelber Vollmond hing am Himmel. Er wirkte schon fast bedrohlich. Eine seichte Brise fuhr durch die langen, saftigen Gräser, die an den Wänden der Farm aufragten. Es war ein älteres Gebäude, das innen modern eingerichtet war. Kein Licht brannte mehr und nichts war zu hören, als sich zwei Schlangen durch das Gras ringelten. Sie hatten seltsame Farben; die eine Schlange war purpurrot und die andere kobaltblau. Sie gehörten keiner bekannten Art an, zumindest keiner den Sterblichen bekannten. Sie schienen nach etwas Ausschau zu halten. Sie sahen immer Richtung Wald, als erwarteten sie, das jeden Moment etwas heraus stürmt. Plötzlich begann eine der Schlange an zu sprechen: „ Ich bin heilfroh, endlich von dieser verfluchten Stange wegzukommen. Es ist echt nicht schön, wenn das eigene Hinterteil immer an einem Stab hängt.“ Darauf entgegnete die rote Schlange: „Wir dürfen doch sowieso nur weg, weil wir die Drecksarbeit für den Chef machen müssen. Wieso kann sie sich eigentlich nicht selbst beschützen?“ Sie schienen solche Diskussionen öfters zu führen, denn die andere Schlange wirkte genervt. „Sie ist noch zu jung, George. Gerade mal 9 Jahre alt.“
    „Das Mädchen, das damals mit Luke in der Wildnis herumirrte war sieben.“
    „Sie ist ja auch anerkannt worden. Poseidon hat dieses Mädchen noch nicht anerkannt. “
    „Und warum sollen wir sie beschützen? An uns bleibt immer die Drecksarbeit hängen.“
    „Wieso müssen wir diese verdammte Diskussion immer führen. Von deinem Gejammer ändert sich auch nichts! Du kennst doch die Prophezeiung, wegen der, der Chef so einen Aufruhr macht. “

    „Eine Halbgöttin wird kommen,
    um das Schicksal des Boten zu verändern.
    Eine Tochter des Meeres,
    im Kopfe anders, doch im Herzen gleich.

    Jaja, ich kenne die Prophezeiung. Aber woher sollen wir wissen, das sie es ist, Martha?“
    „Ich spüre ihre Macht; um sie mache ich mir weniger Sorgen. Mehr um den Chef; dreitausend Jahre beobachtet er die Sterblichen und bestimmt deren Leben. Und von jetzt auf gleich, ändert sich sein Schicksal! Götter waren schon immer abhängig von Helden, aber sie haben es auch immer gehasst.“
    Plötzlich regte sich tatsächlich Etwas im Wald. Etwas Riesiges stapfte heraus und auch wenn es ein wenig tollpatschig aussah, schien es genau zu wissen, wo es hin will. Als es näher kam, sahen die Schlangen, dass es nur ein Auge hatte. „Na toll, ein Zyklop. Der Chef will wohl, das wir draufgehen!“ Der Zyklop schnüffelte in der Luft und ging in Richtung der Farm. Die Erde bebte, aber die Schlangen schlängelten der Bedrohung entgegen. Der Zyklop wollte so eben am oberen Fenster klopfen, doch er erstarrte. Etwas schlang sich um seinen Hals und schnürte ihm die Luft ab. Der Zyklop konnte sich kaum bewegen, als George sich gegen seine Gurgel drückte. Währenddessen wickelte sich Martha um die Füße des Riesen. Es war fast wie der Schnürsenkel-Zusammenbinden- Streich, nur das, das der Zyklop wahrscheinlich nicht so lustig fand. Er strauchelte nach hinten und rang mit seinen Händen. Als er umfiel, bebte die ganze Erde. Ein Licht, in der oberen Etage ging an. „ Ähh, Chef das wäre dein Einsatz....“ Wen auch immer George gerufen hatte, schien zu reagieren, denn plötzlich erstrahlte der Kadaver des Zyklops in einem blassen Licht. Nach wenigen Sekunden war er verschwunden. Wenig später kam jemand aus dem Haus. Ein Mädchen von neun Jahren, ging mit einer Taschenlampe voraus leuchtend zu der Geräuschquelle. Aber selbst die beiden Schlangen waren schon raschelnd im Gras verschwunden und so kehrte sie bald wieder um.

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Lily Allenson - Unerreichbar
Lily Allenson - Unerreichbar
Das ist eine Fanfiction zu der Percy Jackson- Saga. Ich habe nicht Rick Riordan Stil kopiert, also wundert euch nicht, wenn es anders klingt. Beurteilt mich aber auch nicht nach meinen vorherigen Fanfictions. Meine Fortsetzung wird nicht all zu bald komm...
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2014-01-12
406G
Percy Jackson

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