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My Black Hat Story

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1 Kapitel - 1.197 Wörter - Erstellt von: Dmcfan - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 1.109 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Priest FF mit einem OC
Die FF ist noch nicht fertig. Neue Kapis kommen noch.

1
So jetzt war es Amtlich: Der miese Wolkenfurzer konnte mich einfach nur hassen. Für alle die nicht wissen wen ich meine: Gott. Ich wusste ehrlich gesagt nicht was er gegen mich hatte. Ich war eine hübsche, ärmliche, junge Frau die für Geld Leute umbringt. Gut ist vielleicht nicht die beste Methode Geld zu verdienen, aber hey ich musste ja auch von irgendetwas leben.
So und nun lag ich da. Im Dreck. Die nächste Stadt war ca. drei Stunden Fußmarsch entfernt. Ein Vampirstock der noch von 6- 7 Vampiren, bewohnt war, nicht mal 10 Minuten Fußmarsch entfernt. Und oh... Gott musste mich wirklich hassen, die Sonne war grade dabei unterzugehen. Ob der alte Mann mich verarschen wollte? Ich wusste es nicht. Tatsache jedoch war das ich mich nicht bewegen konnte, weil mir die Typen, die bei meinem eigentlichen Opfer waren, mir irgendein Mittel gespritzt hatten, was mich wohl oder übel, Bewegungsunfähig machte. Eigentlich war ich gar nicht mal der Typ, der sich bei einem Mord erwischen lies, wie viele andere. Aber irgendwie hatten sie mich, noch bevor ich mein vermeintliches Opfer töten konnte, bemerkt, mir dieses Zeug gespritzt und mich dann vor dem Vampirstock abgesetzt. Scheiß Mafia, die sind auch nicht mehr das was sie einmal waren.
Die Sonne würde in ein paar Minuten untergehen und ich hatte keine Ahnung wie ich hier weg kommen sollte. Ich spürte zwar, dass die Wirkung langsam nachließ, aber bis ich mich wieder hätte vollkommen bewegen können, wären noch Stunden vergangen. Ich verabschiedete mich schon mal von meinem recht Denkwürdigen Leben. Es war zwar nicht das Beste, aber so schlimm war es nun auch nicht. Ein markerschütternder Schrei durchbrach meine Gedanken. Meine Nackenhaare stellten sich auf und ich schluckte schwer. Noch ein Schrei war zu hören aber diesmal war er viel näher. Ich schloss die Augen, als ich merkte, dass sie immer näher kamen. Dendera Black, Auftragskillerin, in der Wüste, bewegungsunfähig, ausgesetzt und von Vampiren in Stücke gerissen. So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt.
Doch plötzlich hörte ich Schritte, nicht die Schritte von Vampiren, nein das waren Schritte von einem Menschen. Vielleicht ein Infizierter? Nein Vampire nahmen Infizierte nicht mit auf die Jagd, das musste etwas anderes sein. Diese Augenlosen Blutsauger machten vor mir halt doch wieso, töteten sie mich nicht? Es waren mindestens 6 Vampire die immer wieder knurrten oder andere seltsame Geräusche von sich gaben. Noch dazu sabberten sie. Ich hörte wieder diese Schritte sie kamen direkt auf mich zu. „Na was haben wir den da. Ein verirrtes Vöglein.“ Eine dunkle Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken jagte, erklang und ein Mann mit einem langen dunkel Braunen Mantel und einem schwarzen Hut, tauchte in meinem Sichtfeld auf. Er war braungebrannt und hatte goldene Augen. Er musterte mich so wie ich ihn, soweit es mir halt möglich war, meine Atmung ging etwas langsamer. Ich wusste nicht wieso, aber ich hatte nicht das Gefühl das er mich nicht töten würde bzw. seine Vampirfreunde hinter ihm. Er kam langsam näher zu mir und hockte sich neben meinen Oberkörper, ließ mich dabei aber keine Sekunde aus den Augen. Was zum Henker war der Kerl? Er schob mit seiner Hand langsam eine Seite des, schwarzen Ledermantels den ich trug, zur Seite und betrachtete meine beschauliche Messersammlung, die in der Innenseite des Mantels befestigt war. Er musste bei dem Anblick leicht schmunzeln. Doch mir war grade gar nicht zum Lachen, ich merkte wie mich langsam meine Kräfte verließen, anscheinend war das nicht nur ein Betäubungsmittel was sie mir verabreicht haben. Der Hutträger merkte dies. Er schickte seine Vampire wieder zurück zum Stock und nahm mich auf seine Arme. Das Blut das durch meine Adern floss fühlte sich wie Feuer an. Als ob kleine Lavaflüsse durch meinen Körper fließen würden. Ich stöhnte einmal, leise, Schmerzerfüllt auf, als er losging. Meine Schmerzen schienen ihn jedoch nicht im Geringsten zu interessieren. Er ging, ohne mich eines Blickes zu würdigen, auf den Vampirstock zu. Wäre ich in diesen Moment nicht so schwach gewesen, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt und wäre erhobenen Hauptes in die andere Richtung gelaufen. Aber man kann ja nicht alles haben. Meine Augen wurden langsam immer schwerer, ich versuchte mit Müh und Not die Augen offen zu lassen und in die erlösende Schwärze zu fallen. Ich musste wissen was der Kerl vorhatte, ob er mich sterben lassen würde? Ich sollte mich wirklich mal im positiven Denken üben. Der Hutträger blieb vor dem Stock stehen und schien auf etwas zu warten. Er sah starr nach oben. Für mich war es in diesem Moment jedoch ziemlich egal, den ich versuchte krampfhaft wach zu bleiben. Ich hörte, dass etwas auf uns zukam. Es waren unregelmäßige Schritte, also ein Vampir. Der Kerl legte mich langsam auf den kalten Boden, der Vampir kam wohl grade an, den die Schritte verstummten. Das augenlose Lebewesen legte einen seiner Arme um meine Taille und sprang. Doch ich bekam davon nicht mehr viel mit, alles um mich herum wurde Schwarz und ich fiel in einen Traumlosen Schlaf.



Erzähler:

Der Vampir, der die junge Frau in den Stock gebracht hatte, legte diese vorsichtig auf eine große Platte aus Stein. Kurz nachdem er sich wieder verzogen hatte, kam der Mann der, die Frau verschont hatte, in den „Raum“ und trat näher an sie heran. Er musterte sie abermals, sie war hübsch. Leicht gebräunte Haute, schwarze Haare, wie er vorhin sehen konnte zwei verschiedene Augenfarben, das Linke ozeanblau und das Rechte schien wie Gold zu leuchten, fast so wie seine. Sie hatte eine recht sportliche Figur, aber immer noch genügend Kurven an den Richtigen stellen. Er wurde durch Schritte aus seinen Gedanken gezogen, die Königin betrat den „Raum“. Black Hat deutete eine Verbeugung an und trat dann ein paar Schritte, von der bewusstlosen Frau, zurück. Die Königin begutachtete, das Mitbringsel und versuchte die Frau aufzuwecken, was ihr nach ein paar Minuten auch gelang. Zwei verschieden farbige Augen blitzten ihr entgegen, in denen blankes Entsetzten stand. Jedoch sollte das nicht lange wären, den die junge Frau war schon wieder dabei in die Traumwelt abzudriften. Doch bevor das geschehen konnte, schnitt sich, die Königin, mit ihren Krallen, den Unterarm auf und ließ die Frau von ihrem Blut kosten. Diese schluckte es mehr unbewusst, bevor sie wieder einschlief und sich nicht mehr von ihrem menschlichen Dasein verabschieden konnte.

Kommentare (3)

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jojo2001 (05704)
vor 151 Tagen
hey, ich finde deine fanfiction echt super und würde mich echt auf eine fortsetzung freuen!
Jojo (15494)
vor 235 Tagen
Gerade gelesen. Wirklich super. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Hoffe es gibt eine!
Katharina (60344)
vor 904 Tagen
ich habe deine FF eben erst entdeckt ... ich finde sie richtig gut bitte schreib weiter :)