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Warrior Cats - Der Mentor

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3 Kapitel - 2.576 Wörter - Erstellt von: Anonym (Kaya) - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 1.788 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Winter ist vorbei, und Eispfote wird zum Schüler!
Kann es etwas Schöneres geben?
ACHTUNG!: Dieser Prolog verrät das Ende der Geschichte Warrior Cats - Eiskralle!
Daher werde ich die Geschichte NICHT mehr weiter führen!

    1
    HIERARCHIE HÖHLENCLAN Anführer: Libellenstern – grauer Kater2.Anführer: Schlangenfell – grauer Kater mit grünen Schimmer Heiler: Birkenfell – h
    HIERARCHIE

    HÖHLENCLAN
    Anführer: Libellenstern – grauer Kater
    2.Anführer: Schlangenfell – grauer Kater mit grünen Schimmer
    Heiler: Birkenfell – hell brauner Kater mit dunklem Schweif
    Krieger: Feuerblatt – oranger Kater mit dunklem Schweif
    Granitpelz - brauner Kater mit grauen Bauch; Mentor von Bruchpfote
    Doppelschweif – brauner Kater mit gespaltenen Schwanz
    Adlerkralle – schwarzer Kater mit weißem Kopf
    Olivenstein – weißer gescheckter Kater; Mentor von Bronzepfote
    Königinnen: Rosendorn – weiße Kätzin mit braunen Pfoten
    Älteste: Rosinenkralle – alter schwarzer Kater




    BERGCLAN
    Anführer: Seestern – brauner Kater mit Filzigem Fell
    2.Anführer: Falkenblut – orangener getigerter Kater; Mentor von Eispfote
    Heiler: Buchenblatt – silberne Kätzin mit weißen Streifen
    Krieger: Birnenfell – graue Kätzin mit schwarzer Schnauze; Mentorin von Kastanienpfote
    Apfelschweif – orangene Kätzin mit sehr hellem Schweif;Mentorin von Rußpfote
    Eulenklaue – cremefarbener Kater mit weißen Punkten
    Sonnenblume – gelbe Kätzin mit braunen Pfoten
    Kleinblume – weiße gescheckte Kätzin
    Schüler: Eispfote – graue Kätzin mit blauem Schimmer
    Rußpfote – schwarze Kätzin mit weißen Bauch
    Kastanienpfote – braune Kätzin mit langen Fell
    Königinnen: Hirschfell – helle Kätzin mit schwarzen Pfoten
    Älteste: Mondschein – dunkel grauer Kater mit schiefen Zähnen
    Rotfell – rote alte Kätzin mit braunen Streifen
    Schneeschweif – weißer alter Kater
    Honigbeere – gelbe alte Kätzin mit braunen Pfoten


    SUMPFCLAN

    Anführer: Hochstern – schwarzer Kater mit weißen Pfoten
    2.Anführer: Langkralle – braune Kätzin mit sehr langen Krallen; Mentorin von Sumpfpfote
    Krieger: Bergkristall – gelb braune Kätzin
    Blaubach – graue Kätzin mit schwarzen Bauch; Mentorin von Lilienpfote
    Weidenwind – weißer Kater mit schwarzen Streifen
    Kuckucksschrei – brauner Kater mit schwarzen Streifen; Mentor von Wildschweinpfote
    Königinnen: Grasfell – helle Kätzin mit langen Fell
    Älteste: Silberzahn – räudiger alter grauer Kater
    Bienenflug – alte gelbe Kätzin, schwarz getigert

    2
    PROLOG

    „Halte durch Kristallherz! Du schaffst das!“, feuerte Buchenblatt, die Heilerin des Höhlenclans, sie an. Neben ihnen stand Finkenfeder.
    „Du schaffst das“, flüsterte er ihr ins Ohr.
    Ein kleines Wimmern brach aus Kristallherz' Kehle.
    Sie gebar gerade ihre Jungen. Kristallherz Gesicht verzog sich vor Schmerz.
    „Das erste ist draußen“, berichtete Buchenblatt und trug ein winziges braunes Junges zwischen den Zähnen, die sie vor Finkenfeder's Pfoten ablegte. Er begann es rasch zu lecken. „Hier das zweite“, sagte sie und legte es wieder vor seine Pfoten. Kristallherz Pfoten zuckten.
    „Komm schon, nur noch eins!“, rief Buchenblatt heftig.
    „Das Junge wird sterben, wenn es nicht rauskommt!“, meinte Finkenfeder entsetzt. Doch schon kam das dritte Junge.
    „Das waren alle! Doch jetzt müssen wir die Blutung stillen!“, befahl Buchenblatt: „Los iss diese Kräuter!“
    Kristallherz schob sich langsam die Kräuter in den Mund.
    Als sie Hustete, quoll viel Blut aus ihren Mund, sie verdrehte die Augen und kratzte mit ihren Krallen auf de harten Boden. Buchenblatt schrie vor entsetzten.
    Kristallherz drehte sich zu Finkenfeder und ein winziges wimmern ertönte: „Ich liebe dich, Finkenfeder“
    Das Licht in ihren Augen erlosch und ihr Körper wurde schlaff.
    „Nein!“, rief Finkenfeder und beugte sich über den toten Körper von Kristallherz.
    „Sie ist Tod“, murmelte Buchenblatt mit geschlossenen Augen: „Die Angreifer kommen bald. Kämpfe, für Kristallherz“
    Finkenfeder richtete sich auf und schaute zu den jungen: „Das schwarze werde ich Rußjunges nennen, das braune Kastanienjunges und das graue Eisjunges“
    Dann verschwand er auf den Lagerplatz und hörte aus weiter Ferne Falkenpfote, der mit aller Kraft rannte, rufen hören: „Sie kommen!“
    Finkenfeder breitete die Krallen aus. Die anderen Krieger hinter ihnen.
    „Wie in alten Zeiten“, sagte Schneeschweif fest und fixierte seinen Blick auf die Seite, von der die Angreifer kommen sollten.
    „Keine sorge, Rauchzahn wird uns beistehen“, hoffte Honigbeere und schon kam der erste Angreifer . Dann folgten noch welche und dann der ganze Rest. Sie kamen mit hoher Geschwindigkeit auf sie zu.
    „Angriff!“, rief Finkenfeder und sofort sprangen auch die Krieger des Bergclans los.
    Erde wühlte auf und das einzige was Finkenfeder sah, war wie die Krallen der anderen Katzen im Mondlicht glühten und Augen wie Feuer blitzten.
    Finkenfeder warf sich ohne zu gucken auf seinen Gegner und bohrte seine Krallen in seinen Rücken der mit klebrigem Pelz bedeckt war.
    Der schrie und trommelte wie wild auf Finkenfeders Bauch.
    Ein Hieb und der Gegner ergriff die Flucht zur Rande der Lichtung, wo er dort weiter Kämpfen würde. Finkenfeder drehte sich und es schoss ihn wie ein Blitz durch den Kopf: Milchfell!
    Mit grünem Husten kann sie nicht kämpfen! Dachte er und rannte zum Bau der neuen Anführerin. Doch gerade kam ein weißer Kater aus dem Bau gesprungen und trug eine Leiche in seinem blutenden Maul.
    „Milchfell!“, rief Finkenfeder und schoss auf den weißen Kater zu, der Milchfell ermordet hatte. Doch es sprang ihn ein grauer Kater mit grünem Schimmer in den Weg, der doppelt so groß war wie Finkenfeder.
    „Schlangenfell!“, reif Finkenfeder und sprang auf ihn drauf.
    Schlangenfell rüttelte ihn sofort ab, so das er auf dem Boden lag und Schlangenfell direkt über ihn war. Finkenfeder sah die anderen Katzen kämpfen und hörte sie kreischen. Als Schlangenfell zum Hieb ansetzten wollte glänzten seine Krallen im Halbmondlicht.
    Schnell rollte Finkenfeder zur Seite und sein tödlicher Hieb traf den Boden. Finkenfeder richtete sich auf und suchte nach dem weißen Kater, der Milchfell umgebracht hatte.
    Plötzlich traf es ihn wie ein Schlag von hinten. Sein Rücken brannte vor Schmerz und als er sich umdreht sah er wie Feuerblatt ihn seine Krallen ihn seinen Rücken gebohrt hatte. Ein Hieb auf die Kehle von Finkenfeder und Blut nahm ihn die Sicht. Er spürte nur noch wie er zu Boden kippte. Er rang nach Luft und hörte nur noch die anderen kämpfen bis seine Augen sich schlossen und seine Welt schwarz wurde.

    3
    1.KAPITEL

    Eisjunges, Kastanienjunges und Rußjunges kamen gerade aus der Kinderstube gefolgt von Kieferstamm die sie mit der Nase stupste.
    Sie kamen unter dem Hochstein zum stehen. Als auch die anderen Katzen da waren stellte sich Seestern oben auf den Stein und rief, dass alle ruhig sein sollten.
    „Heute haben wir Junge zu Schülern zu ernennen. Kastanienpfote, du bekommst als Mentorin Birnenfell“, sagte Seestern und wandte sich dabei an sie: „Birnenfell, du bist klug und ich möchte, dass du dein ganzes Wissen an Kastanienpfote weitergibst“
    Birnenfell zwängte sich durch die Katzenmenge zu Kastanienpfote und begrüßte sie mit einem Stups an Kastanienpfote's rechter Flanke.
    „Apfelschweif“, fuhr Seestern fort: „Du wirst Rußpfote übernehmen. Du hattest viel Wissen und stärke in deinem Leben gesammelt. Du sollst nun dies an Rußpfote weitergeben“
    Apfelschweif drehte sich zu ihr, tappte hin und setzte sich neben Rußpfote.
    Seestern schaute alle Katzen an, doch seine Augen hielten bei Falkenblut, dem zweiten Anführer an, und er begann zu sprechen: „Falkenblut, immer wenn ich diesen Namen höre denke ich an Kraft und Ausdauer. Gebe bitte dieses an Eispfote weiter“
    Eispfote zuckte innerlich zusammen als sie erfuhr, dass Falkenblut ihr neuer Mentor wurde. Sie fürchtete sogar den braun getigerten Kater.
    In diesem Moment drehte sich Falkenblut um und ging auf sie zu.
    Nur ein kurzer Augenkontakt und er setzte sich neben sie. Ihr fielen die großen Muskeln unter seinen dicken Pelz auf und großen Zähne, mit dem er Gegner den Bauch aufschneiden könnte.
    Seestern redete laut weiter: „Jetzt ernennen wir einen alten Schüler zum Krieger. Ich rufe meine Ahnen an um auf diesen Schüler herab zu schauen. Es hat sich Mühe gemacht euer Gesetzt zu erlernen und einzuhalten.“
    Kleinpfote schaute Seestern erwartungsvoll an und Seestern schaute Kleinpfote erwartungsvoll an bis er sagte: „ Kleinpfote, versprichst du das Gesetzt der Krieger einzuhalten und deinen Clan treu zu dienen, sogar mit deinem eigenen Leben?“
    „Ja!“, rief Kleinpfote eifrig.
    „Dann gebe ich dir jetzt mit der Hilfe des Sternenclans deinen Namen. Kleinpfote, dein Name wird ab heute Kleinblume sein. Der Sternenclan ehrt dich für deinen Mut und deine Ehrlichkeit“, und somit war Seesterns rede beendet.
    „Eines Tages werden wir das sein“, flüsterte Eispfote mit Rußpfote während
    Kleinblume Seestern an der Schulter leckte.
    „Meinst du wirklich?“, fragte Rußpfote erstaunt.
    „Also ich möchte nicht wissen, wie Seesterns Schulter schmeckt“, musste Kastanienpfote zugeben und sie schnurrte belustigt.
    Nur Eispfote war bewusst, dass ihnen noch ein langer Weg bis zum Krieger bevorstand. Das wird mal eine Schülerzeit dachte sie wenn sie sich noch einmal Falkenblut ansah.
    Es drängten sich Katzen an ihr vorbei und eine Stimme holte sie aus ihren Albträumen: „Los, wir müssen trainieren!“
    Sie schaute nach oben und der große Kopf von Falkenblut verdeckte die Sonne so, dass ein großer Schatten auf Eispfote viel.
    Sie stand langsam auf und Falkenblut sagte: „Mach mal schneller. So wirst du nie eine Kriegerin!“
    „Falkenblut! Komm mal runter! Sie ist noch klein!“, rief Birnenfell hinter ihnen.
    „Schwester, das ist meine Schülerin und nicht deine!“, zischte er und bleckte die Zähne als eine Warnung.
    Rußpfote stolzierte zu Falkenblut und fragte ihn: „Können wir heute alle zusammen trainieren?“
    Falkenblut beugte sich langsam zu ihr runter und nun fiel der Schatten auf Rußpfote. Eispfote dachte, dass sie vor Falkenblut doch keine Angst haben sollte. Doch Eispfotes Hoffnung schmolzen als Falkenblut brüllte: „Nein! Meine Schülerin gibt sich doch nicht mit einen Flohbatzen wie dir ab!“
    Sofort zuckte Rußpfote nach hinten und rannte in großen Sprüngen zurück zu Apfelschweif die Falkenblut entsetzt anguckte.
    „Komm“, zischte Falkenblut zu Eispfote und ging Richtung Waldkuhle.
    Am liebsten wäre Eispfote vom höchsten Berg hier gesprungen um nicht mit ihn trainieren zu müssen. Ein Blick von Falkenblut nach hinten stach ihr so in den Augen, dass sie mitkommen musste.
    „Was werden wir trainieren?“, sagte sie vorsichtig und war bereit einem Angriff auszuweichen, doch zu ihren Glück sagte er: „Kämpfen, dass werden wir üben“
    Eispfote dachte darüber nach. Wollte Falkenblut jetzt mit ihr Kämpfen üben oder sie wirklich vermöbeln? Sie dachte nicht länger darüber nach.


    „So. Versuch mich anzugreifen!“, reif Falkenblut von der anderen Seite der Waldkuhle aus. Eispfote stand genau auf der gegenüber liegenden Seite.
    Sie zielte mit den Augen auf Falkenblut's Beine, duckte sich und sprang.
    Schnell ließ sich Falkenblut zur Seite fallen und statt Falkenblut zu treffen, traf sie einen Baum.
    „Aua“, murmelte sie und duckte sie erneut zum Sprung.
    Sie guckte auf seinen Kopf, zielte jedoch auf seine Beine.
    Jetzt sprang sie. Schnell duckte sich Falkenblut, genauso wir geplant und Eispfote traf ihn direkt am Bauch. Falkenblut taumelte und drohte in die Kuhle zu fallen. Doch er kam zum halt und sah Eispfote an.
    Eispfote bekam Angst und machte sich auf einen Hieb bereit, doch statt einen Schlag zu bekommen hörte sie: „Gut gemacht“
    Sie schaute wieder hervor und sah wie Falkenblut weiter ging.
    „Was machen wir jetzt?“, fragte sie voller Aufregung.
    „Das war es fürs erste“, sagte er bevor er zum Lager zurück rannte.
    Eispfote war auf einer Lichtung und die Sonne schien auf ihren grauen Pelz. Hinter dem Gebüsch hörte sie Stimmen und als sie ihren Kopf durch steckte sah sie Rußpfote mit Kastanienpfote trainieren.
    Rußpfote schlich sich gerade an ein Beute Tier heran, ein Sprung daneben und die rannten davon.
    „Tut mir leid Apfelschweif. Jetzt habe ich die ganze Beute verjagt“, wimmerte sie.
    „Ist nicht schlimm es muss nicht gleich beim ersten Mal klappen. Auch nicht beim dritten oder beim vierten. Hauptsache du versuchst es“, erklärte Apfelschweif und gab Rußpfote einen kleinen Klaps auf die Schulter.
    Eispfote wurde neidisch, dass sie so einen brutalen Mentor hatte und die anderen nicht. Kastanienpfote fuhr mit den Augen am Gebüsch entlang und hielten an, als sie Eispfote entdeckte. Kastanienpfote schaute sie eine Zeit lang an und Eispfote wusste nicht ob sie gehen sollte bis Birnenfell sie fragte: „Stimmt was nicht, Kastanienpfote?“
    Schnell zog Eispfote ihren Kopf zurück und hörte nur noch Kastanienpfote sagen: „Nein, ist alles in Ordnung“
    Eispfote schaute in den Himmel und es roch nach Blattfrische.
    Sie wühlte Erde auf die immer noch nach Blattleere aussah, eingefroren, dunkel und kalt. Obendrüber lag neue, warme Erde. Eispfote schaute wieder nach vorn und trottete zurück zum Lager.
    Plötzlich sprang etwas von hinten auf sie. Die Sicht wurde ihr versperrt und ein Fremder Gegner war auf ihrem Rücken. Sie versuchte ihn abzuschütteln und merkte, wie sich der feste Griff löste.
    Sie rüttelte bis der Gegner von ihren Rücken lag. Ohne zu gucken warf sie sich auf ihn und ihre Krallen fuhren an seiner rechten Flanke entlang.
    „Aua!“, rief der Gegner, Eispfote öffnete die Augen und ihr Herz raste davon: Falkenblut!
    „Falkenblut! Wieso greifst du mich an?“, rief sie voller entsetzten und Angst, sie könnte gleich eins auf die Schnauze bekommen.
    „Ich wollte dich testen“, sagte er und schaute sie prüfend an: „Und du hast bestanden“
    Eispfote war gleichzeitig erfreut aber auch wütend über Falkenblut.
    Sie hatte wirklich angst gehabt!
    „Du kannst von Glück reden, dass ich nicht Birnenfell und Apfelschweif gerufen habe!“, sagte Eispfote und sofort zischte Falkenblut: „Die könnten mir gar nichts an haben!“
    „Wieso magst du deine Schwestern nicht?“, fragte Eispfote und schaute ihn mitfühlend an. „Erzähle ich ein anderes mal. Jetzt müssen wir erst mal Jagen üben“, meinte er und seine Stimme klang wie immer: Kalt und ausdruckslos.
    „Findest du das nicht genug Quälerei für einen Tag?“, es war Apfelschweif die sich von hinten heran schlich, gefolgt von Birnenfell, Kastanienpfote und Rußpfote. „Du hast mir gar nichts zu sagen!“, rief Falkenblut und breitete die Krallen mit einem scharfen Ton aus.
    „Wie du willst!“, meinte Apfelschweif und ihre Krallen schossen aus ihren Pfoten. Ihre Schwester Birnenfell konnte nur entsetzt zu sehen.
    Es kam zum Kampf.

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Warrior Cats - Der Mentor
Warrior Cats - Der Mentor
Der Winter ist vorbei, und Eispfote wird zum Schüler! Kann es etwas Schöneres geben?ACHTUNG!: Dieser Prolog verrät das Ende der Geschichte Warrior Cats - Eiskralle! Daher werde ich die Geschichte NICHT mehr weiter führen!
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2013-12-27
406A
Warrior Cats

Kommentare (7)

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Flammenkralle (80584)
vor 571 Tagen
Gut geschrieben, schreibst du eine Fortsetzung?
silbersee (72386)
vor 829 Tagen
coole Geschichte ( falkenblzt ist gemein)
Warrior (73310)
vor 988 Tagen
Viele Rechtschreibfehler! Sonst echt gut! =)
DerJemand (73310)
vor 988 Tagen
wow,, coole geschichte
eiskralle (49004)
vor 1056 Tagen
Gute geschichte :-D
Kaya (32058)
vor 1325 Tagen
Sorry für den kleinen Schreibfehler ;)
kaya (08072)
vor 1331 Tagen
bewertet ihr auch mal bitte?