Story of Lillith

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1 Kapitel - 1.377 Wörter - Erstellt von: SweetAndEvil - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 1.211 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Fiona ist Polizistin und bearbeitet den Fall eines grausamen Mordes. Der Hauptverdächtige: Ein kleines Mädchen mit dem Namen Lillith. Ist dieses zuckersüße und freundliche Mädchen wirklich Schuld am Tod von Fünf unschuldigen Menschen? Fiona will es rausfinden. Doch schon bald wird sie es bereuen!

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    Mein Name ist Fiona und ich schreibe dies weil ich weiß, dass ich sterben werde. Ich bin Polizistin und habe mich zuletzt mit einem der grausamsten Fälle beschäftigt die ich je bearbeitet habe. Es ging um ein Einfamilienhaus, welches bis auf die Grundmauern abbrannte. Die Personen die sich zu dieser Zeit im Haus befanden, Die Eltern, ein kleiner Junge (4) und ein Baby (5 Monate), starben bei diesem Brand. Die beiden großen Zwillinge (10 Jahre) welche zu diesem Zeit auf dem Spielplatz waren wurden ermordet. Man fand sie auf dem Spielplatz liegend. Die Zungen wurden ihnen raus geschnitten. Dem Mädchen wurden mir einer Schere die Augen ausgestochen und ihr wurden stattdessen Knöpfe angenäht. Ihr wurden Fäden an den Händen und Füßen angelegt. Auch um ihren Hals wurde eine feste Schnur befestigt. Die Schnüre wurden am Klettergerüst befestigt. Das Mädchen starb an Erstickung. Ihr wurde Ein breites Grinsen in die Wangen geschnitten. Dann wurde ihr Mund zugenäht.
    Dem Jungen wurden erst die Hände abgeschnitten. Dann wurden im alle Gliedmaßen abgetrennt. Sein Bauch war aufgeschnitten und seine Gedärme waren überall verstreut. In seinem aufgeschlitztem und ausgenommenem Bauch lag ein Spielzugauto. Danach wurde ihm der Kopf abgetrennt und ein Puppenkopf angenäht. Er starb an dem Blutverlust.
    Es war eine grausame Tat. Ich musste mich sogar übergeben als ich sah was mit den beiden Kinder angestellt wurde. Es war so grausam, dass ich mich einige Zeit von den Ermittlungen zurückzog. Ich musste das was ich gesehen habe erst einmal verarbeiten. Als ich wieder zu den Ermittlungen zurückkehrte war schon ein Tatverdächtiger ausgemacht. Ich muss sagen ich war sehr gespannt was mich erwarten würde. Wer würde so eine Tat vollenden?
    Ich bot mich an den Verdächtigen zu verhören. Bryan, mein Chef, wollte es erst nicht aber als ich ihn davon überzeugte das wieder alles mit mir in Ordnung sei willigte er ein. Ich betrat den Abhörraum.
    Toni saß auf einem Stuhl und starrte den Verdächtigen an Ich schaute ebenfalls durch die Scheibe in den Verhörraum. Ich erwartete das dort ein erwachsener Mann oder eine erwachsene Frau sitzt. Doch dort saß nur ein kleines Mädchen. Vielleicht 6 oder 7 Jahre alt. Sie sah viel zu Brav aus mit ihren Blonden Locken und hellblauen Augen um solch eine Tat zu begehen. Es sah so aus als würde sie uns direkt anstarren. „Ein...Kind?“, fragte ich ungläubig, „Ein kleines Kind soll diese grausame Tat begannen haben?“. Ich konnte mir nicht im geringsten Vorstellen das ein Kleines, so niedliches Mädchen eine Haus angezündet und Zwei andere Kinder brutal ermordet haben soll. „habe es auch nicht geglaubt,“, sagte Toni, „aber die Fingerabdrücke auf dem Benzinkanister und auf der Schere stimmen mit ihren überein! Sie muss es gewesen sein. Bis jetzt hat sie es nicht zugegeben, aber auch nicht bestritten. Um ehrlich zu sein hat sie gar nichts gesagt. Nur gelächelt.“. Ich warf einen weiteren Blick auf das Kind. Sie lächelte tatsächlich. Aber dieses Lächeln sah anders aus als ein normales Kinderlächeln. Es wirkte so....bösartig. „Habt ihr schon mit den Eltern geredet?“, fragte ich Toni. „Sie hat uns nicht gesagt wer ihre Eltern sind. Sie ist ein von diesen Unbekannten Kindern!“, sagte Toni frustriert. Unbekannte Kinder gab es in dieser Gegend viele. Straßenkinder. Verlassen und verstoßen von den Erwachsenen. Nirgends gemeldet. Einsam und allein. Es ist schon Traurig wenn man sieht wie diese Kinder verkommen. Ich beschloss mit dem Kind zu reden und betrat den Verhörraum.. Eine dunkle Aura schien das Kind zu umgeben. Es war das erste mal das ich Angst hatte. Richtige Angst.

    „Hallo, mein Name ist Fiona. Und wie heißt du?“, fragte ich freundlich und hoffte sie würde mir antworten.
    „ Mein Name ist Lillith.“ sagte sie mit einer zuckersüßen Stimme und starrte mich an.
    „Hallo, Lillith. Weißt du warum du hier bist?“, fragte ich vorsichtig. Lillith bekam ein breites Grinsen. Sie nickte.
    „Was...meinst du denn warum du hier bist?“, fragte ich aus Neugierde.
    „Das wissen sie doch!“, sagte sie. Ihre Stimme klang plötzlich ganz anders als zuvor. Sie klang verzerrt und sie lies mir einen Schauer über den Rücken laufen.
    „Du sollst Menschen getötet haben. Hast du das getan?“, sie nickte einfach und ihr Grinsen wurde noch breiter. Ich musste Schlucken.
    „Warum hast du diese Menschen getötet?“, sie antwortete nicht. Sie grinste mich nur bösartig an. „Lillith, warum hast du diese Menschen getötet?“, fragte ich ein weiteres mal und versuchte nicht beängstigt zu klingen. Aber ich hatte Angst und ich glaube sie wusste es. Nach einiger Zeit erdrückender Stille fragte sie mich etwas.
    „Hast du Angst vor dem Tod?“. Ich schaute sie erschreckt an.
    „Nein. Jeder stirbt mal. Aber man muss keine Angst vor dem Tod haben!“, sagte ich zu ihr und war gespannt auf ihre Antwort.
    „Glaubst du, du kommst in den Himmel?“, fragte sie mich mit einer gespannten Stimme.
    „Ich weiß es nicht!“, sagte ich und wurde langsam nervös.
    „Möchtest du es erfahren?“, fragte sie mit einer solchen Boshaftigkeit in der Stimme, dass mir Übel wurde.
    „Was....meinst du damit?“, fragte ich Ängstlich.
    „Du denkst, ich kann dir nicht anhaben weil ich noch ein Kind bin, richtig? Genau wie er. Er denkt auch ich würde ihm nichts tun können. Aber wenn ich will, kann ich euch beide sofort Töten!“, sagte sie leise und schaute durch die Scheibe. Plötzlich hörte ich ein Knackendes Geräusch, so wie wenn ein Glas kurz vorm zersplittern ist. „HÖR AUF! HÖR SOFORT AUF!“, schrie ich das Mädchen an. Doch in diesem Moment zersplitterte die Scheibe hinter mir. Ich schrie und hielt mir die Hände vors Gesicht. Als ich die Hände runter nahm und die Augen wieder öffnete sah ich meinen Kollegen Toni. Er hing von der Decke. An seinen Handgelenken und an seinen Füßen wurde Schnur befestigt. Er hing wie eine Marionette in den Seilen von der Decke. Seine Augen waren weit geöffnet und auch sein Mund war zu einem Schrei verzerrt. Aus seinem Mund tropfte schwarzes Blut. Ich kreischte so laut ich konnte. Plötzlich wurde ich gegen die Wand gedrückt. Ich sah Lillith. Sie bewegte sich auf mich zu. Ihre Hellblauen Augen auf mich gerichtet kam sie immer näher. In der Hand hielt sie ein Messer. Als sie vor mir stand flüsterte sie mir etwas zu. „Keine Sorge. Du kommst in den Himmel!“. Ich schrie um Hilfe und trat sie gegen ihr Schienbein. Sie schrie auf und stolperte nach hinten. Ich stand auf und rannte zur Tür. Sie packte mich am Bein so dass ich stolperte. Ich trat sie um mich frei zu bekommen. Als sie mich endlich losließ rannte ich aus dem Raum in mein Büro und schloss die Tür ab. Dann setzte ich mich hinter meinen Schreibtisch.

    Ich schreibe das hier um dich zu warnen. Vertraue NIEMLAS kleinen Mädchen. Es ist ein Trick. Kinder sind nicht unschuldig. Sie warten nur darauf dich zu töten. Kinder sind BÖSE! Für mich ist es bereits zu spät. Sie wird mich töten. So wie sie es mit den anderen Getan hat. Warum ich das weiß? Nun ja ich rieche den Rauch der aus dem Flur langsam in mein Büro schleicht...

Kommentare Seite 1 von 1
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@.@ ( 00183 )
Abgeschickt vor 403 Tagen
Schon richtig krass cool!
Hat sie ihrgendwelche Fähigkeiten? Richtig echt!
amii ( 55042 )
Abgeschickt vor 684 Tagen
Wow. du hast das so unglaublich echt geschrieben mit so vielen einzelheiten. Richtig geil!
Wolfsauge*** ( 44560 )
Abgeschickt vor 877 Tagen
Wow das ist echt gut geschrieben (DAUMEN HOCH)
Es ist echt gruselig wie sie die Kinder getötet hat!
Bye
Luna2003 ( 51933 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
Kann es sein das dieses Mädchen eine Art magische Gabe hatt ich meine wo kam den die Schnur her als sie Toni getötet hat und wegen ihr ist das Glas zerbrochen ...
Aber echt gut geschrieben:)
HaSp ( 47083 )
Abgeschickt vor 1206 Tagen
Huh,
brutaler als erwartet, trotzdem DAUMEN HOCH.
Bloß mal 'ne Frage: Ich hab das mit Toni nicht kapiert. Das Mädchen saß doch die ganze Zeit im Vernehmungsraum...
Trotzdem gut.