HOWARTS LOVE

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5 Kapitel - 2.433 Wörter - Erstellt von: Katniss1999 - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 3.429 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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"Elena! Hier ist ein Brief für dich!", ruft meine Mutter aus der Küche. Was? Ein Brief? Wer sollte mir schreiben? Ich steige die Treppen nach unten, meine Mum hat den Brief auf den Esstisch gelegt und hantiert weiter an unserem Abendessen. "Hast du eine Ahnung, von wem der ist?", frage ich sie und sie friert in ihren Bewegungen den Bruchteil einer Sekunde ein, bevor sie fast unmerkbar mit den Schultern zuckt:"Nein, Liebling. Ich kann es dir auch nicht sagen." Ich nehme den Brief in die Hände und mustere ihn. "Für Miss Elena Foxworth" steht in geschwungenen Buchstaben auf der Rückseite. Ich breche das rote Siegel und beginne zu lesen. Als ich fertig bin, sage ich zu Mum:"Ich glaube, da hat sich jemand einen Scherz erlaubt." Ich reiche ihr den Brief und sie liest ihn durch, wobei ihre Augen immer größer werden und sie sich schließlich an der Theke abstützt, um nicht umzukippen. Ich gehe zu ihr und will wissen, was los ist. Ihr rollen Tränen über die Wangen. "Mum, es gibt keine Hexen, keine Zauberer und diese Schule auch nicht! Da wollte sich nur jemand über uns lustig machen!" Sie sagt nichts, bedeutet mir aber, mich zu setzen.

"Liebes, ich hatte gehofft, dass es nicht dazu kommen würde.", beginnt sie mit zittriger Stimme. "Wozu, Mum?" Irgendwie macht sie mir Angst. "Hogwarts, also diese Schule, es gibt sie wirklich." Andere können sich nicht vorstellen, wie das ist, wenn man denkt, die eigene Mutter wäre verrückt. Ich schon. Jetzt. Ich beginne zu lachen. Sie sieht mich wütend an und ich verstumme. "Ich erzähle dir jetzt von deinem Vater, also sei ruhig!" Meinem Vater? Was bitte hatte mein Vater damit zu tun?

"Thomas war...dein Vater.. war...ein Zauberer. Er hat in Hogwarts studiert, ich habe ihn erst später kennen gelernt. Er hat mich einfach angesprochen, mitten auf Londons Straßen, und fragte mich, ob ich mit ihm einen Kaffee trinken gehen wolle. Ich sagte ja, dein Vater war ein überaus attraktiver Mann. Deine blauen Augen hast du von ihm. Deinen Verstand vermutlich auch. Egal, jedenfalls hatte dein Vater einige Feinde. Nach unserer Hochzeit sind sie gekommen, sie haben ihn getötet, diese Monster! Ich habe mich im Kleiderschrank versteckt und musste alles mitansehen. Es war schrecklich. Ein paar Tage später erfuhr ich von meiner Schwangerschaft. Weißt du, was das bedeutet, Elena? Du bist eine Hexe! Und vermutlich genauso talentiert, wie es dein Vater war."

Ich schlucke. Das ist viel für einen Tag. Ich stehe auf....und klappe zusammen wie ein Kartenhaus.

Kommentare Seite 1 von 1
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Lilja ( 4.231 )
Abgeschickt vor 998 Tagen
Die Story ist dir ziemlich gut gelungen ... vom Inhalt her ist es zwar nicht gerade originell, aber dein Schreibstil gleicht das wieder aus. Weiter so! (:
Lexi1995 ( 77.24 )
Abgeschickt vor 1119 Tagen
Die Story ist toll! Du kannst wirklich gut schreiben. ;)