Jeden Tag erneut - Eine wahre Geschichte

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1 Kapitel - 2.232 Wörter - Erstellt von: Anonymia - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 9.752 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich habe Namen und eventuelle Hintergrundinformationen, an denen man Personen erkennen könnte, leicht abgeändert.

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"Ella, wenn du dein Verhalten nicht von Grund auf änderst, wenn du weiter glaubst, dass du über mich bestimmen kannst und immer deinen Willen durchsetzen musst, dann werden wir zwei uns bald nicht mehr so gut verstehen, ist das klar?" Ellas Vater sah sie durchdringend an.
Ella schluckte einen Kloß von Tränen hinunter und verschloss ihre Miene. Ihr Vater sah nicht, was sie dachte. Deshalb war sie immerhin in der Theatergruppe. In Gedanken lenkte sie sich ab, um nicht zu weinen. Sie sagte sich stumm die italienischen Präpositionen vor. Das tat sie immer, wenn sie fast weinen musste. "Nel, nella, nelle, nello, nel', negli, nei..." Sie sagte leise, weil sie wusste, dass ihre Stimme ganz rau war: "Ich finde es aber unfair... die Mama war doch auch meiner Meinung."
Es war eigentlich mal wieder eine Kleinigkeit. Ellas Vater war verschwitzt vom Sport heimgekommen und hatte das sofortige Öffnen der Fenster angeordnet. Die Familie hatte gefroren. Auch Ella. Ihre Mutter hatte nichts gesagt, aber sie hatte geseufzt. Ella war klar gewesen, dass auch sie es ungerecht fand. Also hatte Ella gebeten, das Fenster wieder zu schließen. Der Vater war wütend geworden, irgendwann war sogar Ellas Mutter auf ihrer Seite gewesen und hatte das Fenster geschlossen. Ellas Vater war schließlich aufgestanden und sehr wütend weggegangen. Eine halbe Stunde später hatte er Ella in ihr Zimmer beordert, die Tür geschlossen und hatte sich an ihren Schreibtisch gesetzt. Ella wusste, er wollte sich fühlen, als sei er in der Arbeit und schimpfe mal wieder einen Angestellten aus. Und dann hatte er losgelegt.
Nun, da Ella sich immer noch nicht entschuldigte, wurde er noch zorniger. "Ich merke sehr wohl, wie geschickt du die anderen Familienmitglieder auf deine Seite ziehst, Ella! Aber eins sag' ich dir: Ich bin der Herr im Haus, und wenn du weiter machst wie bisher, dann kannst du jetzt noch in diesem Haus wohnen; und mit achtzehn nicht mehr. Dann bist du draußen. Haben wir uns verstanden?"
Ella nickte. Ja, sie hatte verstanden. Aber sie wusste auch, dass sie mit achtzehn freiwillig ausziehen würde. Dieser Plan stand seit eineinhalb Jahren fest - seit ihr Vater angefangen hatte, sie zu hassen.

Eines Abends saß Ella vor dem Fernseher und sah sich "Das Vermächtnis des geheimen Buches" an. Der Film war ziemlich unrealistisch, aber ganz okay. Auf einmal kam ihr Vater, setzte sich auf das Sofa und sagte: "Schalt diese Scheiße weg." Er hatte ein Glas Wein in der Hand, Ella wusste, dass es nicht das erste an diesem Abend war.
Sie wurde wütend. "Ähm, nein, tut mir leid, aber ich schaue das gerade an", sagte sie.
Also saß er auf dem Sofa und kommentierte die ganze Zeit, wie schlecht der Film war.
Irgendwann hatte Ella genug. "Kannst du bitte einfach leise sein? Wenn du den Film nicht magst, dann schau ihn doch einfach nicht an!"
Ihr Vater sah sie einen Moment fassungslos an, dann fuhr er sie an: "Wenn du noch einmal sowas sagst, Ella, dann kannst du damit rechnen, dass du so richtig eine geschmiert kriegst. Spinnst du, dass du so mit mir redest?"
Ella war schon ein zweimal von ihrem Vater geschlagen worden. Nicht fest genug, um Anzeige zu erstatten. Aber sie wollte nicht einfach Ja sagen. "Du machst diesen Film schlecht, aber du musst ihn ja nicht anschauen!"
"Ella, hast du mich gerade nicht richtig verstanden? Du schaltest jetzt sofort den Fernseher aus.
Damit war der Abend gelaufen. Ella schaltete den Fernseher aus und ging in ihr Zimmer.

An diesem Abend hatte Ella einen Traum. Sie träumte, sie schnitt sich mit einem Messer die Pulsadern auf. Blaues Blut quoll hervor. Sie war sehr ruhig und irgendwie glücklich und traurig zugleich. Als würde man einschlafen.
Als sie aufwachte, dachte Ella lange über den Traum nach. Der Selbstmord war so schön friedlich gewesen. Aber Ella wollte sich nicht umbringen, da war sie ganz sicher. Sie wollte leben! Und sie wollte ein schönes Leben haben! Ob das noch passieren würde?

"Ella, geh bitte an den Laptop, ich kann nur auf dem großen Computer Stronghold spielen", sagte Cal, Ellas zwei Jahre älterer Bruder, und stellte sich vor Ella.
Warum musste er unbedingt jetzt Stronghold zocken? Jeden Abend wieder scheuchte er Ella vom Computer weg, obwohl er wusste, dass auch sie nur den unteren Computer verwenden konnte. Sie machte Jazzdance vor einem Programm am Computer. Und das funktionierte auf dem Laptop ebenfalls nicht.
Cal baute sich vor ihr auf. "Geh jetzt weg", sagte er.
"Nein."
"Ella, du wirst jetzt weggehen."
"Nein! Ich muss andauernd dir den PC überlassen!"
Ihr Bruder holte aus und schlug Ella gegen den Kopf.
Ella schlug gegen seinen Arm und versuchte abzublocken, aber die Faust landete trotzdem mit viel Kraft an ihrem Kopf.
"Geh weg", wiederholte Cal.
"Nein!"
Cal packte ihren Arm und versuchte, sie wegzuzerren. Ella hielt sich fest. Nel, nella, nelle, nello, negli, nel', nei... "Mama!", schrie sie. Sie wusste, dass sie eine Petze war, aber sie wusste sich keinen Ausweg mehr außer aufgeben, und das würde sie nicht tun.
Schließlich schickte die Mutter Cal weg. Er drehte sich noch einmal zu ihr um. "F*ck dich", sagte er.
"Nur weil du einmal nicht bekommst, was du willst?"
"Noch ein Wort und ich hau dir sowas von eine runter!"
Ella verstummte.
Cal ging hinaus.

Am Tag darauf spielte Ella mit zwei ihrer Freundinnen und einem Jungen aus ihrer Klasse, Benjamin, Wahrheit oder Pflicht. Benjamin wusste so ziemlich die Geheimnisse aller Cliquen der achten Klasse. Ella durfte Benjamin etwas fragen. "Sag mal, Benny, kennst du eigentlich jemanden, der mich hasst?"
Er überlegte und schüttelte schließlich den Kopf. "Nein, spontan fällt mir niemand ein."
Aber auf dem Gang sagte er ganz ruhig zu Ella: "Ach ja, doch, mir ist jemand eingefallen." Er zeigte auf Lea, ein Mädchen aus Ellas Klasse. Gerade eben ging sie mir riesigen, hüpfenden Schritten durch den Raum und lachte. Benjamin sagte: "Siehst du, wie die Lea läuft? Damit meint sie dich. Damit verarscht sie dich schon seit einer halben Ewigkeit."
Ella war schockiert. Aber sie sagte nichts. Nel, nella, nelle, nello, negli, nel', nei...

Ellas Freundinnen sind Lana, Anika und Lilith. Lilith ritzt sich, und manchmal ist sie sehr traurig, obwohl es keinerlei Grund gibt. Ella glaubt langsam, dass Lilith nur die Aufmerksamkeit mag, die ihr entgegengebracht wird. Ella erzählt ihr nichts, weil sie das alles nicht noch schlimmer machen möchte.
Anika ist immer gut gelaunt. Das will Ella ihr nicht verderben.
Lana zuletzt würde Ella nicht ernst nehmen.

Als sie von der Schule nach Hause kam, war Cal immer noch sauer auf sie. Ihre Mutter machte ihr etwas zu essen, dann sagte sie, Ella solle ihre Sachen packen, morgen würden sie sofort nach der Schule in die Schweiz fahren.
"Wieso ist es denn so dringend?", fragte Ella.
Die Mutter knallte die Pfanne auf den Herd. "Weil wir eben gerne in der Schweiz sind!", schrie sie.
"Was ist denn los?", fragte Ella. "Ich hab doch nur gefragt!"
"Aber etwa schon zum zehnten Mal!", fuhr ihre Mutter sie an.
Ja, das stimmte, weil Ella jedes Mal, wenn sie fragte, abgeblockt wurde. Nel, nella, nelle, nello, negli, nel', nei... Sie schwieg, aß schnell auf und sprang dann vom Tisch auf. In dieser Küche hielt sie es keine Sekunde länger aus.

Es war Morgen, Ella und Cal wollten gerade das Haus verlassen. Hinter Ella hatte Lewin, ihr kleiner Bruder, sich im Türrahmen festgeklemmt, sodass er auf ihrer Höhe war, und zerstrubbelte von hinten Ellas Haare. Sie hasste das. Wegen ihren Haaren hatte sie ohnehin andauernd Komplexe. In einem Reflex drehte sie sich um und stieß ihn weg. Lewin kam auf den Füßen auf und rief "Hey!" Ellas Mutter packte sie an den Armen und schüttelte sie heftig. "SPINNST DU?", brüllte sie. "ER HÄTTE INS KRANKENHAUS KOMMEN KÖNNEN!"
"Aber das ist er doch nicht...", versuchte Ella sich zu verteidigen.
"DU BIST SO EINE AGRESSIVE KUH!", schrie ihre Mutter sie an.
"Okay, es tut mir leid, es war ein Reflex...", begann Ella, aber ihre Mutter fiel ihr schon ist Wort: "SO EINEN IDIOTISCHEN REFLEX GIBT ES DOCH GAR NICHT!"
Ella nahm ihre Schultasche und wollte hinaus gehen. Dabei stieß ihre Tasche gegen ein Bild, das an der Wand hing, es löste sich an einer Ecke und hing schief.
"JETZT SCHMEIßT SIE DAS BILD RUNTER! ICH GLAUBS EINFACH NICHT!", brüllte ihre mutter und knallte die Tür hinter ihr zu. Zwanzig Minuten später saß Ella im Bus und hielt krampfhaft die Tränen zurück. Nel, nella, nelle, nello, negli, nel', nei...

Heute wurden in der Theatergruppe, in der Ella war, die Rollen festgelegt. Ella bekam ihre Rolle nicht, sie kam für die anderen nicht einmal in Frage. Angeblich war sie viel zu feminin.
Zu Hause bemerkte ihre Familie wohl, dass sie traurig war, denn sie versuchten, sie zu trösten.
"Zu feminin? Warum hast du dich nicht benommen wie zu Hause?", fragte ihr Vater.
Ella schwieg, sah aus dem Fenster und dachte: "Nel, nella, nelle, nello, nel', nei..."

Es sind noch viel mehr schlimme Dinge passiert. Ella verliebte sich, die Liebe war einseitig. Ella verliebbte sich wieder, wieder war die Liebe einseitig. Jemand plauderte Ellas Liebesangelegenheiten aus und die ganze Klasse lachte hinter ihrem Rückenüber sie. Ella begann, in ihrer Traumwelt zu leben, da sie die reale Welt nicht mehr ertrug. Nach außen hin war sie jedoch ein fröhliches Mädchen.
Sie stritt immer mehr mit ihrer Familie, bis sie eines Abends im Bad saß, weinte, wie so oft, heimlich, und ihren Blick an ihren Damenrasierer heftete. Sie nahm ihn in die Hand und spielt mit dem Gedanken, ihren Traum wahr zu machen. Hinter verschlossener Badezimmertür zu verbluten. Alles erschien ihr so sinnlos. Ihre Familie wäre glücklich, wenn sie nicht mehr da wäre, es wäre so schön ruhig, wie alle es sich immer wünschten. Jemand rief "Ella!" und sie ließ vor Schreck den Rasierer fallen. Und sie beschloss, dem Leben noch eine Chance zu geben.
Am nächsten Morgen gab es wieder Streit. Wieder war Ella der Auslöser. Und da ertrug sie es nicht mehr, rannte weinend weg und versteckte sich. Als die Familie sie fand, verlor sie die Beherrschung und rief, dass es ihr leid tue, dass sie nicht die Tochter sei, die sie sich wünschten, aber warum sie sie dann immer bei allem dabeihaben mussten. Sie bat darum, zur Adoption freigegeben zu werden. Und sie sagte, dass sie für immer in der Ecke bleiben wolle, in der sie jetzt saß, damit sie endlich ihre Ruhe von ihr hatten.
Sie hatte nicht vorgehabt, so auszurasten, und sie war sehr geschockt, als ihre Mutter anfing zu weinen und sie sehr kläglich bat, wieder hinauszukommen. Der Vater habe gesagt, er wolle sich ändern. Sie sagte, es mache sie fertig, Ella so zu erleben. Ella kam heraus und umarmte ihre Mutter und blieb lange auf ihrem Schoß sitzen wie ein kleines Kind, während sie beide weinten. Der Vater kam dazu und umarmte Ella auch. Für den Rest des Tages waren alle sehr vorsichtig mit Ella, als würde sie sich von der Klippe stürzen, wenn die Toilette besetzt war.
In den nächsten Tagen kam alles wieder wie früher. Fast. Der Vater hatte sich geändert. Dafür waren alle anderen noch schlimmer geworden. Und so ist es auch heute noch.
Manchmal ist Ella wieder im Begriff, aufzugeben, manchmal findet sie das Leben erträglich - dann enttäuscht es sie wieder.

Wenn du mich erkannt hast und mich in Wirklichkeit kennst, dann erzähle bitte niemandem davon. Wenn meine Klassenkameraden davon erfahren, werden sie über mich lachen.
Wenn du eine Schwester, eine Tochter oder eine Freundin hast, sei nett zu ihr. Wer weiß, ob du sie eines Tages zerbrichst.

Kommentare Seite 1 von 1
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Irgendwer ( 53.49 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Meine Familie und ich haben früher in Frankreich gelebt, doch als meine Eltern sich trennten musste ich mit meiner Mutter nach Deutschland. Ungefähr zu dieser Zeit kam auch meine Schwester zur Welt, ich errinere mich noch wie meine Eltern sich gestritten haben, meine Mutter meinte zu meinem Vater:"Ich will nicht, dass meine Kinder mit dir als Vater aufwachsen!" Dabei verstand ich mich mit meinem Vater immer sehr gut! Jetzt habe ich seit 5 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm. Und ausirgendeinem Grund gebe ich meiner Schwester die Schuld, ich will das gar nicht, aber wenn sie versucht mich zu umarmen, drehe ich mich immer weg und fühle mich unwohl... :(
Amelie ( 6.181 )
Abgeschickt vor 554 Tagen
Das was passiert ist tut mir sehr leid ich habe eine Schwester
aber lasse mich nicht umarmen und bin manchmal
fies durch die Storry werde ich mich mehr um sie kümmern.Danke ich
finde dein durchhaltevermögen stark und die gehirnamputierten
Menschen aus deiner Klasse sollten mal diese storry lesen und darüber
nachdenken. Bei mir ist es ähnlich ,denke aber nicht daran und
habe Freunde bin aber für die aber nur der Hausaufgaben
beantworter( ausser 2-3) .Also sollte man weiter kämpfen
Symphonies ( )
Abgeschickt vor 920 Tagen
Ich kenne es zu gut. Mein Leben ist auch eine mittelschwere Katastrophe, ich verstehe dich und ich finde es unglaublich mutig von dir. Ich verstehe dich und könnte gerade heulen. Meine Eltern schreien mich zwar nicht an, doch...... Ich drücke es mal so aus: Meine Klasse nutzt mich nur aus und die meiste Zeit ignorienen sie mich und wenn ich mal nein sage, dann werde ich fertig gemacht....... Es sind noch viele andere Dinge passiert, Leider. Ich finde es schön, das deine Familie und du die Kurve bekommen haben.
Ich wünsche dir fiel Freude im Leben und das du dein Lachen nicht verlierst. Verlier du dich nicht! Das ist das wichtigste.
Wenn alle Menschen sich vor dir weg drehen, dann versuch neu zu beginnen. Rede mit jemanden, aber gib diesem Drang nicht nach.
Es gibt dieses Gedicht, ich weiß nicht von wem es ist, oder wann es geschrieben wurde:
Ich träume davon,
dass jeman mich annähme,
einfach so wie ich bin,
mit meinen ungereimten
animal ( 7.250 )
Abgeschickt vor 949 Tagen
Schniief! Was für eine wundervolle und gleichzeitig
traurige Geschichte! Da muss man echt heulen.
Aber deine Familie hat dich trotzdem lieb Ella!

LG animal
Dei-chan 12 ( 6.178 )
Abgeschickt vor 1034 Tagen
Hey, gib auf keinen fall auf ich kenne ähnliche Situationen nur all zu gut!!
Bleib eeiterhin stark ind lass dich nicht unterkriegen!
Pinkfluffyunicorn;) ( 6.102 )
Abgeschickt vor 1097 Tagen
Hallo Ella!
Du tust mir schrecklich leid!! Aber denk dran, dass sowas in ner Familie meistens nicht ernst gemeint ist, ich bin sicher, die haben dich alle lieb;D Also nicht aufgeben!
NewZombiegirl ( 2.186 )
Abgeschickt vor 1111 Tagen
Es tut mir sehr leid was dir passiert ist. Ich denke, ich hätte anders reagiert und hätte mich umgebracht. Auf jeden Fall finde ich es echt stark,dass du nicht aufgegeben hast !