Warrior Cats- Eiskralle Teil 3

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1 Kapitel - 2.241 Wörter - Erstellt von: Kaya - Aktualisiert am: 2014-01-01 - Entwickelt am: - 1.297 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mit Karte! ^^

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    „Kann nicht sein! Er ist doch in den Fluss gefallen!“, protestierte Schneeschweif. „Genau“, stimmte Milchfell ihm zu. „Aber ich habe ihn in
    „Kann nicht sein! Er ist doch in den Fluss gefallen!“, protestierte Schneeschweif.

    „Genau“, stimmte Milchfell ihm zu.
    „Aber ich habe ihn in meinen Traum gesehen! Er hat gesagt, dass ihn welche gefangen genommen haben und ich so schnell wie möglich kommen soll!“, sagte Kristallherz und schob sich an ihnen vorbei: „Und dies werde ich auch tun“
    „Wenn du gehst, komme ich mit“, sagte eine Stimme hinter den drein. Es war Schattenstern.
    „Was, du glaubst auch noch dieser möchte gern Kriegerin? Sie lügt! Das kann ich in ihren Augen Glasklar sehen!“, meinte Milchfell und widersetzte sich dem Blick von Schattenstern.
    Schneeschweif schaute auf seine Pfoten dann wieder auf Kristallherz: „Ich komme auch mit“
    „Sind jetzt alle verrückt geworden?“, rief Milchfell aufs Lager hinaus: „Schattenstern, du kannst nicht gehen! Es ist dein letztes Leben und...“
    „Und dieses möchte ich nutzen“, unterbrach Schattenstern sie.
    „Aber...! Milchfell hat Recht“, seufzte Kristallherz: „Ich möchte ja gerne, dass du mitkommst aber... es ist dein letztes Leben!“
    „Ich verstehe...Dann geht ihr eben allein“, sagte Schattenstern verständnisvoll.
    Kristallherz konnte verstehen, dass sie mal gerne ein Abenteuer erleben würde und Schattenstern tat ihr auch etwas Leid.
    „Dann gehen ich mit Honigbeere und Schneeschweif“, meinte sie felsenfest und richtete ihren Blick auf sie.
    Dann kam etwas was Kristallherz nicht von Schattenstern erwartet hätte.
    „Alle Katzen die alt genug sind ihre eigene Beute zu jagen, mögen jetzt und hier versammeln“, rief sie einfach so ohne auf den Hochstein zu springen.
    Nun waren ringsherum um Kristallherz Katzen aus dem Bergclan.
    „Was ist?“, murmelte Säbelzahn vor sich hin.
    „Katzen des Bergclans, Finkenfeder ist noch am Leben“, stieß Schattenstern vor sich hin.
    „Was?“, murmelten alle Katzen und dann rief Säbelzahn: „Er ist doch in den Fluss gefallen!“
    „Ja aber er hat überlebt!“, warf Kristallherz ein und konnte das misstrauische Gefühl von Säbelzahn riechen, obwohl es übel roch.
    „Deswegen werden Honigbeere, Schneeschweif und Kristallherz zur Grenze Reisen um Finkenfeder zu holen“, erzählte Schattenstern.
    Natürlich wusste niemand, was sie meinte aber alle nickten einverstanden.
    „Möge euch der Sternenclan begleiten“, flüsterte Schattenstern und schloss ihre Augen. Kristallherz wusste was sie dachte und so setzte sie zum Weg an.
    Kaum hatten die drei das Lager verlassen, bekam Kristallherz ein komisches Gefühl.
    Was ist, wenn sie nicht zurück kommen? Nicht einmal das flüstern des Waldes konnte sie beruhigen.
    „Ich hab ein kleines Spiel“, schlug Schneeschweif vor: „Ich sehe was was Honigbeere nicht sieht und es ist grün“
    „Die Blätter?“, seufzte Honigbeere und schaute nur auf den weiten Weg der vor ihnen lag. Die gefallenen Blätter raschelten und knisterten unter Kristallherz Pfoten.
    „Hat jemand Hunger?“, platzte Schneeschweif heraus denn es roch stark nach Maus.
    „Sollten wir uns nicht lieber beeilen?“, meinte Honigbeere.
    „Aber mir grummelt der Magen!“, protestierte Kristallherz, denn sie hatte wirklich Hunger.
    „Na gut .Aber macht schnell!“, rief sie hinter den beiden her als sie zum Jagen im Unterholz verschwanden.
    Kristallherz schlich sich voran auf leisen Pfoten. Der Wind zerzauste ihr Fell und trug die Gerüche der Maus zu ihr. Kristallherz konnte sie sehen, aber die Maus nicht sie.
    Die Maus knabberte unbeschwert an einem Samenkorn. Jetzt setzte Kristallherz zum Sprung an und tötete die Maus, mit nur einem Hieb.
    „Lecker!“, murmelte Schneeschweif und schnupperte gierig an der fetten Maus.
    „Ich such weiter, OK?“, verkündete Kristallherz und preschte im Unterholz weiter, auf der Suche nach Beute.
    „Hilfe!“, ertönte Honigbeere's stimme voller Angst.
    „Honigbeere?“, wisperte Kristallherz. Sie schaute aus dem Unterholz raus und sah Honigbeere mit einem anderen Kämpfen.
    „Honigbeere!“, rief Kristallherz und stürzte sich aus dem Unterholz auf ihren Gegner.
    Sie sah die blauen Augen blitzen, das braune Fell glühen und erkannte ihn: Feuerblatt! Mit nur einem Hieb zuckte der Eindringling zurück und schniefte.
    „Feuerblatt, haste dich wieder verlaufen?“, keuchte Kristallherz und sah Feuerblatt immer weiter weg treten.
    „Ich weiß, wonach ihr sucht und ich werde verhindern, dass ihr es findet!“, kreischte er und humpelte davon.
    Ich weiß was ihr sucht dachte Kristallherz und ich werde verhindern, dass ihr es findet!
    „Meint er damit Finkenfeder?“, platzte sie heraus. „Unmöglich, er war beim Kampf nicht dabei!“, zischte Schneeschweif der gerade auf die mit Sonnen bestrahlte kam.
    War jetzt aber auch egal. Sie mussten weiter. Denn wen die Sonne unterging, wurde es allmählich schwerer.

    Kristallherz müde Augen drohten zu schließen. Sie hatten schon die Hälfte geschafft.
    Am Horizont strahlte die rote Sonne.
    „Mir müssen rasten!“, flehte Honigbeere und fing an zu taumeln.
    „Nein! Wir müssen weiter!“, widersetzte sich Kristallherz ihrer Müdigkeit.
    „Mir tun die Beine weh!“, beschwerte sich Schneeschweif und seinen Schwanz zog er am Boden entlang. Sie waren gerade auf einem platt getretenen alten Zweibeiner Weg. Um den Weg wuchs viel Gras und etwas weiter konnte man die Berge sehen wo hinter ihnen, die Sonne verschwand. Kristallherz wurde schwindelig und ihr schmerzten die Beine.
    „Wieso muss unser Territorium so groß sein“, murmelte Kristallherz bevor sie hinfiel und schlief. Es dauerte nicht lange bis die anderen sich auch hinlegten und die Stille genossen.


    Kristallherz erwachte auf dem Weg. Der Himmel hatte eine schöne Farbe angenommen die Vögel zwitscherten. Sie hob langsam den Kopf, bemühte sich auf die Pfoten zu kommen und schlenderte langsam zu den anderen.
    „Aufwachen“, flüsterte Kristallherz Schneeschweif ins Ohr.
    „Nur noch fünf Minuten“, murmelte Schneeschweif.
    „Schneeschweif!“, zischte Kristallherz und stieß ihn an seiner Flanke.
    „Was ist los?“, fragte Honigbeere müde und öffnete blinzelnd die blauen Augen.
    „Wir müssen weiter“, keuchte Kristallherz und ging voran . Honigbeere halb wach hinter ihr her und Schneeschweif bildete den Schluss.
    „Ich kann schon die Grenze sehen“, behauptete Schneeschweif und tatsächlich: Bei einer Abbiegung floss der Fluss. Die Sonne brannte auf Kristallherz Fell, aber das war ihr egal sie wollte nur eins: Finkenfeder finden.
    „Finkenfeder!“, rief sie nach ihm doch Honigbeere hielt ihr den Mund zu.
    „Sei leise! Es könnte noch jemand hier sein“, meinte sie und sah sich genauer um.
    „Ich kann ihn nirgends sehen“, sagte Kristallherz.
    „Milchfell hatte also Recht. Kommt, gehen wir“, stellte Schneeschweif klar und drehte sich um.
    „Nein er muss hier sein! Er muss!“, protestierte Kristallherz den sie wusste genau, dass er hier irgendwo sein musste: „Geht doch! Dann such ich ihn eben allein!“
    Honigbeere schaute noch einmal hinter die Schulter zu Kristallherz, doch dann folgte sie auch Schneeschweif.
    Nun war Kristallherz ganz auf sich allein gestellt. Sie schaute über den Fluss, dann nach links und dann nach rechts.
    „Finkenfeder!“, rief sie nach ihm, doch immer noch keine Antwort.
    Im Gebüsch raschelte etwas. Sie kam langsam darauf zu.
    „Finkenfeder?“, flüsterte sie leise und doch dann kam eine graue Gestalt aus dem Gebüsch gesprungen, die gar nicht mal annähernd so aussah wie Finkenfeder.
    Sofort riss der Gegner ihr einen Riss ins Ohr.
    Kristallherz ergriff gleich die Flucht, denn es hatte keinen Sinn gegen ihn zu kämpfen, denn er war doppelt so groß wie sie.
    „Honigbeere! Schneeschweif!“, rief sie aus aller Kraft während sie davon preschte.
    Doch direkt vor ihr tauchte noch jemand auf: Feuerblatt.
    Kristallherz wollte bremsen, doch sie verlor Gleichgewicht und fiel hin.
    „Wen hast du denn da, Schlangenfell? Ist das nicht die kleine Kristallherz?“, höhnte Feuerblatt.
    „Was wollt ihr? Wo ist Finkenfeder?“, fauchte sie und breitete die Krallen aus. Ihre Gedanken rasten hin und her. Sie hatte keine Chance.
    „Wer?“, keuchte Schlangenfell und hielt sein Ohr hin.
    „So ein braun-schwarzer Kater, glaube ich. Ungefähr so groß wie sie“, beschrieb Feuerblatt: „Kaum zu glauben, dass jemand der so klein ist so viele Schmerzen aushielt und das hat er“
    Dabei schaute er auf Kristallherz. Könnte es sein, dass er vielleicht jetzt tot wäre?
    Kristallherz erkannte eine Lücke die von dem Weg ins hohe Gras führte.
    Jetzt oder nie! Dachte Kristallherz, sprang durch und verschwand im Gras.
    „Hinter her!“, zischte Schlangenfell, doch Feuerblatt rief: „Lass sie. Sie wird schon selber den Tod finden...“

    Hohe Gräser streiften an Kristallherz Fell und es dämmerte.
    „Finkenfeder!“, rief sie. Sie rannte weiter bis sie zu einem Hügel kam. Wo ein Baum drauf lag.
    „Ein Glück, dass das Gras hier auf hört“, murmelte sie und wagte sich voran.
    Diesen Teil des Territoriums kannte sie gar nicht.
    „Finkenfeder?“, rief sie noch einmal. Sie wollte über den Hügel klettern.
    Doch ein Pfoten Schritt in die Baumkrone und schon fiel sie in den Hügel rein.
    Sie schüttelte ihren Kopf als Erdkrümel auf ihr landeten.
    Sie schaute sich um. „Ein Bau“, murmelte sie und schaute mit großen Augen rein.
    Es schienen Sonnenstrahlen durch die Baumkrone. Kristallherz spitzte die Ohren als sie Stimmen hörten. Die eine war Fremd doch die andere hörte sich genauso an wie, Finkenfeder! Sofort schaute eine braune Pfote rein, dann die zweite und es folgte der ganze Rest. Der Kater stockte als er die weiße Kätzin sah. Er schaute sie verwundert an. Dann kam auch Finkenfeder herein.
    „Kristallherz?“, wunderte er sich Finkenfeder und schaute sie an.
    „Du kennst diesen Eindringling?“, fauchte der andere.
    „Rauchzahn, das ist eine meiner Clankameraden!“, erklärte er.
    „Wie heißt du?“, sprach Rauchzahn.
    „Kristallherz“, sagte sie: „Ich bin gekommen um Finkenfeder zurück zum Clan zu holen“
    Kristallherz erwartete was zu erwarten war.
    „Was hält denn Finkenfeder davon?“, fragte er langsam und schaute auf ihn.
    „Wann gehen wir los?“, fragte Finkenfeder Kristallherz.
    „Am besten jetzt. Was machst du überhaupt hier?“, fragte sie.
    „Rauchzahn hat mich vor den Angreifern gerettet“, erzählte er gelassen.
    „Wieso wolltest du dann, dass ich komme und dich aus deiner Gefangenschaft rette?“, fragte Kristallherz.
    „Hab ich das?“
    „Ja! Ich hab dich im Traum gesehen wo du gekommen bist und gesagt hast, dass du nicht tot bist und, dass ich dich retten soll und so“, stellte Kristallherz klar, oder war dieser Traum nur da für da, ihn überhaupt nur zu finden.
    „Komm jetzt“, sagte sie und trat aus dem Bau wieder in das hohe Gras.
    „Kommst du?“, rief sie noch einmal über die Schulter und hörte ein Gespräch zwischen den beiden: „Auf Wiedersehen, Rauchzahn.“
    „Tschüss, Finkenfeder“, murmelte der andere und gab das Zeichen, dass er gehen konnte.
    Als die beiden nun den Weg erreicht hatten wunderte sich Finkenfeder: „Haben alle gedacht, dass ich tot wäre?“
    „Ja“, bestätigte Kristallherz.
    Er erstarrte aber ging dann auch weiter.
    „Wie war denn das jetzt genau?“, wollte Kristallherz wissen.
    „Ich wurde gefangen genommen und Rauchzahn hat mich gerettet“, meinte er.
    „Ja, aber wie hast du überlebt?“, fragte Kristallherz noch einmal.
    „Kann... Kann mich nicht erinnern“, zischte er und steigerte sein Tempo.
    Der volle Mond strahlte auf Kristallherz Fell und lies es silbern erstrahlen.
    Plötzlich schoss ihr es durch den Kopf: Die große Versammlung!
    Sie rannte, ohne auf ihn zu achten, an Finkenfeder vorbei und beeilte sich.


    Sie hatten das Lager erreicht, als ihnen direkt Bernstein vor die Pfoten sprang.
    „Ihr lebt noch!“, sagte er und lächelte.
    „Natürlich“, stimmte Kristallherz zu.
    „Wo sind die anderen?“, wollte Finkenfeder wissen.
    „Versammlung“, berichtete er und zog zurück an seinen Posten.
    „Wir müssen hin“, meinte Kristallherz und rannte den Weg weiter, der durch ihr Territorium führte.


    „Ich kann schon den Groß-Hügel sehen“, sagte Finkenfeder und konnte aber auch das Gerede vieler Katzen hören.
    „Weiter“, drängte Kristallherz und lief weiter.
    Sie sprangen schnell hinter ein Gebüsch und beobachteten von dort aus das Geschehen.
    Ganz oben auf dem Hügel saßen Roststern, Rosenstern, Seestern und Bleistern.
    „Ruhe!“, rief Roststern aus und alle Katzen hüllten sich in Schweigen.
    „Hiermit eröffnen wir die Versammlung“, verkündete er und sah über alle Katzen hinweg.
    „Ich fang an zu reden.“, es war Seestern der sich vor wagte.
    „Bei uns im Clan sind zwei Katzen tödlich verunglückt“, sagte er und presste die Lippen zusammen.
    „Wen meint er?“, flüsterte Kristallherz zu Finkenfeder der auf den Hügel starrte.
    Jetzt öffnete Seestern noch einmal den Mund und sagte: „Kristallherz und Finkenfeder“
    Kristallherz hielt den Atem an und konnte nur mit zu sehen, wie die anderen Katzen schockiert vor sich hin murmelten.

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1387373345
Warrior Cats- Eiskralle Teil 3
Warrior Cats- Eiskralle Teil 3
Mit Karte! ^^
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2013-12-18
406A
Warrior Cats

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Flammenkralle ( 80584 )
Abgeschickt vor 511 Tagen
Gut geschrieben, schreibst du eine Fortsetzung?
silbersee ( 72386 )
Abgeschickt vor 769 Tagen
coole Geschichte ( falkenblzt ist gemein)
Warrior ( 73310 )
Abgeschickt vor 928 Tagen
Viele Rechtschreibfehler! Sonst echt gut! =)
DerJemand ( 73310 )
Abgeschickt vor 928 Tagen
wow,, coole geschichte
eiskralle ( 49004 )
Abgeschickt vor 996 Tagen
Gute geschichte :-D
Kaya ( 32058 )
Abgeschickt vor 1265 Tagen
Sorry für den kleinen Schreibfehler ;)
kaya ( 08072 )
Abgeschickt vor 1271 Tagen
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