Ouran Highschool Host Club Fanfiction 2

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11 Kapitel - 6.968 Wörter - Erstellt von: Vulcangirl - Aktualisiert am: 2013-12-15 - Entwickelt am: - 2.994 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So, und hiermit geht meine Fanfiction weiter. Hier kommen auch ein paar frei erfundene Personen ins Spiel, aber keine Sorge, es bleibt trotzdem das meiste beim Alten und macht die Fanfic nicht schlechter. Übrigens existieren Sayuri und Hoshi wirklich, sie sind zwei meiner besten Freundinnen, aber sie heißen anders.
Ich finde, dass ihr schon ein bisschen mehr kommentieren könntet, Leute! Nochmal vielen Dank an SuNia und LinosCookies, ihr habt keine Ahnung, wie viel mir solche Kommentare bedeuten:)
Also dann, viel Spaß!

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Gerade, als der mit der Piepsstimme seinen Reißverschluss öffnete, wurde er von Akira weggerissen und auf den Boden geschleudert. Im Dämmerlicht sah das Mädchen nur den Umriss einer sehr muskulösen Gestalt, von deren Kopf die schwarzen Haare ein bisschen wie Stacheln abstanden.
„Mori-senpai!“, keuchte Akira.
Etwas weiter hinten sah sie eine andere Gestalt, auf deren Brille das Licht des Höhleneingangs reflektierte. „Kyoya-senpai!“
Rafu ließ jetzt ebenfalls von Akira ab und stürzte sich auf Mori. Die beiden Männer rangen miteinander, meistens brachte Mori den Schlag an, musste aber auch manchmal etwas einstecken. Rafu war ein anderes Kaliber als der Piepsende.
Währenddessen ging der Typ, der als letzter angegriffen hatte und bestimmt wirklich high, allerdings nicht ungefährlich war, auf Kyoya zu. „Na, Brillenschlange?“, spottete er. „Schaust du lieber zu? Na ja, was willst du auch machen, mich mit Matheformeln zu Tode quatschen?“
Kyoya lächelte leicht und schüttelte den Kopf, dann hob er urplötzlich den Arm direkt vor das Gesicht des anderen und sprühte ihm irgendetwas ins Gesicht. Der Kerl schrie auf, ging in die Knie und hielt sich die Hände vor die Augen.
Mori war nun endlich mit Rafu fertig, der lag auf dem Boden und blutete still vor sich hin.
Der Junkie flüchtete schließlich, nachdem Kyoya noch einmal drohend die Spraydose gehoben hatte.
Dann gingen beide Männer auf Akira zu.
Jetzt erst reagierte sie, wie es angebracht war. Sie ging in die Hocke, schluchzte drauf los, schloss die Augen und verdeckte mit den Händen ihre Blöße. Sie machte erst wieder die Augen auf, als sie eine Berührung an der Schulter spürte. Kyoya hatte sein Hemd ausgezogen und legte es Akira um. „Es sei denn, du hast vor, nackt zu bleiben“, sagte er.
„Alles in Ordnung?“, fragte Mori.
„A-a-alles bestens!“, schluchzte Akira. „Bis darauf, dass ich gerade fast vergewaltigt wurde!“
„Aber es ist doch nichts passiert.“ Er nahm ihre Hand und wollte sie hochziehen, aber Akiras Beine versagten, weil sie so zitterten.
Zum zweiten Mal in diesem Urlaub trug Mori sie am Strand entlang, diesmal nicht auf dem Rücken, sondern auf seinen Armen. Kyoya ging neben ihnen her.
„Was hast du ihm da ins Gesicht gesprüht?“, fragte Akira, als sie nicht mehr ganz so sehr schluchzen musste.
„Ein Deospray.“
Sie musste sogar ein bisschen lächeln. „Das muss ich mir merken.“ Sie sah von Kyoya zu Mori. „Danke, ihr beiden“, sagte sie.
Keiner von beiden antwortete und bald konnte Akira selbst weitergehen.

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