It's Your Turn

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1 Kapitel - 633 Wörter - Erstellt von: Maddi - Aktualisiert am: 2013-12-15 - Entwickelt am: - 1.371 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diesmal war es mir nicht unangenehm so getragen zu werden. Im Gegenteil es fühlte sich toll an.
Hier Teil 5
Viel Spaß

    1
    Er trug mich zu meinem Bett und setzte sich dort mit mir hin. Obwohl ich nur das Handtuch um die Hüften trug, blieb ich diesmal komplett ruhig. Seine vorsichtigen Berührungen sorgten dafür, dass ich mich noch weiter entspannte. Langsam schlief ich ein und spürte gerade noch so, wie er sanft mit seinen Fingern über meine Lippen strich.

    "Schlaf gut mein Hübscher.."

    Er küsste mich nur noch ganz vorsichtig und legte mich hin. Behutsam nahm er das Handtuch weg und deckte mich zu. Ich war bereits bei seinen letzten Worten eingeschlafen und lies das alles einfach geschehen.

    °°°

    Am nächsten Tag war ich schon ziemlich früh wach. Ich stand bereits angezogen im Badezimmer und putze mir verschlafen die Zähne. Kuro war bereits weg. Er war schon gegangen, bevor ich wach war. Als ich nach kurzer Zeit fertig war ging ich langsam wieder aus dem Bad und setzte mich außen aufs Bett. Etwas verpennt sah ich die unscharfen Umrisse eines Blatt Papiers auf dem Nachttisch. Träge griff ich danach.

    "Das ist von Kuro"

    Er hat mich anscheinend doch nicht vergessen, wie ich dachte. Im Gegenteil, er kümmerte sich sehr um mich.
    >>Ich bin außen im Schulgarten<<

    "Im Schulgarten..ich weiß nicht ob ich zu ihm soll.."

    Ich seufzte leise und ging aus dem Zimmer den langen Gang entlang Richtung Schulgarten. Ich war mir immer noch nicht sicher, was mich da erwartete. Mir kam dieser Gang länger vor, als ich ihn in Erinnerung hatte. Es schien als würde ich mich auf der Stelle bewegen.

    "Was ist hier los.."

    Stellte ich mir das nur vor, oder war das gerade eben wirklich so.

    "Der Gang ist ewig lang..ich sehe nicht einmal das Ende.."

    Ich hörte wie hinter mir etwas näher kam..ein seltsames Gefühl durchfuhr meinen Körper. Auf einmal war es eiskalt. Ich konnte sogar schon meinen Atem sehen. Ich fing langsam an zu zittern und sah mich hektisch um.

    "Ich sollte zurück zum Zimmer.."

    Schnell drehte ich mich um und rannte zurück, jedoch kam ich nicht bei meinem Zimmer an. Ich stand wieder genau an derselben Stelle wie gerade eben.

    "Passiert das hier wirklich..oder träume ich gerade nur.."

    Prüfend zwickte ich mir fest in den Arm und kam so zu der Feststellung, dass das alles hier real ist.

    "Scheiße..was soll ich nur tun..wo bin ich..warum kann ich nicht zurück.."

    Ich war den Tränen nahe und hatte Angst. Das erste Mal, dass ich mich so richtig alleine fühlte. Mir kamen Tausende von Fragen in den Kopf. Ich wollte unbedingt zurück, doch als ich das schon eine Ewigkeit versuchte und es immer erfolglos blieb, wieder zu meinem Zimmer zu kommen, lehnte ich mich weinend an die Wand und sank langsam zu Boden.

    "Warum ich..was hab ich denn getan..ich will nach Hause zurück.."

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