Yu-Gi-Oh!

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1 Kapitel - 1.427 Wörter - Erstellt von: KiMa - Aktualisiert am: 2013-12-15 - Entwickelt am: - 1.745 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich bin eigentlich ein ganz normaler Junge, was heißt hier eigentlich "eigentlich" ich bin ganz normal. Abgesehen von meinem Wahn, nein ich bin nicht krank oder so was, wem erzähl ich das überhaupt, ich liebe das Yu-Gi-Oh! Game, und ich rede hier nicht nur übers mögen, ich vergöttere es einfach.
Mein ganzes Zimmer ist voller Poster, Figuren und Selbs gemalte Entwürfe von Yu-Gi-Oh Karten, und haufenweiße Karten vom Game die überall verstreut rumliegen, das ist das Ergebnis das ich mal wieder ein Deck zusammen bauen wollte, was aber nicht geklappt hat. Deshalb hock ich auch gerade schmollend in mitten des Karten-Chaos.
Mein Blick wandert umher und trifft einen Blick, meinen eigenen, warum ab ich überhaupt ein Spiegel in meinem Zimmer.
Meine schwarzen Haare die mir über meine Ohren reichen sind Komplet durcheinander gewuschelt mein Pony der mir eigentlich über meine Augen reicht steht nach oben, wow endlich sehe ich mal wie ein Junge aus, normalerweise sehe ich sehr feminin aus, schnell schüttelt ich meinen Kopf. Mein Blick wandert weiter und trifft schon wieder einen anderen Blick, nicht meinen, meine Mutter steht im Türrahmen und lächelt mich an.
Ich kenn diesen Lächle-Blick-Gesichtsausdruck, der Bedeutet nur eins" verpiss dich endlich mal nach draußen und spiel da weiter".
Ohne Worte mach ich mich auf, suche meine schwarze Jeans, schwarzes T-Shirt und meine schwarze Jacke + Schuhe. Nachdem ich mich angezogen habe, meine Haare richtig gelegt habe und ich durch mein Pony nicht viel sehen kann, werde ich auch schon von meiner Mutter rausgeschmissen.
Was soll ich jetzt eigentlich tun, auf den Spielplatz gehen, kleine Kinder erschrecken, Duelle bestreiten.... ach misst, hab mein Deck nicht dabei, hmh nur 10 Euro, was soll ich denn jetzt nur mit 10 Euro machen, wow muss ich Hobby los sein, ich sollte mir eine Beschäftigung zulegen, oder mal wider die Manga von Yu-Gi-Oh! lesen, aber dafür müsste ich nach Hause, da kann ich aber grade nicht hin.
Ich schaue kurz in den Himmel, die Sonne blendet mich, senke den Blick wider und laufe in Richtung Stadt. Dann gebe ich halt einfach das Geld aus.
Ich höre schon vom weitem das es wieder sau viele Menschen sein müssen, die an einem Samstag nichts Besseres zu tun haben als in der Stadt rum zu gammeln
Am liebsten würde ich mich sofort umdrehen, ich hasse Menschenmaßen.
Aber was tut man nicht alles um etwas zu tun.
"Jin" ... hat mich da wer gerufen? schnell schau ich mich um ob ich jemanden sehe den ich kenne oder der mir verdächtig vorkommt.
Schnell zuck ich kurz mit den Schultern und laufe weiter.
" Jin!..." schon wider ich schau mich wieder um dabei lauf ich aber weiter ".. ist doch dein Name, oder soll ich dich lieber Hikari nennen!"
hat da gerade wer "Hikari" gesagt, ich kann es nicht fassen, durch meine Aufregung merk ich nicht das ich genau gegen eine Tür renne und genau auf meinem Hinterteil fliege.
Ach misst! ich halte mein Kopf und fang an zu stöhnen, sofort schießen mir Trennen in die Augen. Jetzt hör ich die Stimme wider, diese fängt an zu lachen, das Lachen hallt in meinem Kopf. " FRESSE!" entgegne ich laut, laut das es einige Passanten mitbekommen und mich dumm ansehen, denk ich mal, aber so genau weiß ich das nicht da ich immer noch Schmerzen spüre und meinen Kopf halte. "Entspann dich mal, so schlimm ist das doch gar nicht" entgegnet mir die Stimme und fang wider an zu lachen.
" Was hab ich gerade gesagt, Klappe" entgegne ich jetzt, da ich realisiert habe das es in meinem Kopf ist, hab ich angefangen mit meiner Kopfstimme zu reden.
Wider ertönt das Lachen" bleib doch mal geschmeidich Hikari" " hör auf mich anzulabbern und sag mir endlich wer du bist"
"Was denn nun, soll ich es dir sagen oder aufhören dich an zu labbern" stellt sich die Stimme dumm.
Jetzt komm ich mir dumm vor" Bevor du meine Antwort bekommst, solltest du irgendwo hin gehen wo keine Menschenseele ist" spricht sie leise weiter.
Aus einem mir nicht bekannten Grund tu ich was die Stimme von mir verlangt, schon nach kurzer Zeit befinde ich mich in einer Seiten Gase die fast am Ende der Stadt ist, wo sich normalerweise keine Menschenseele befindet, da hier eine Duellgang ihr Unwesen treibt.
"He Stimme oder wer, was du auch immer bist, ich bin alleine!" murmle ich vor mich hin.
Gleich darauf Leuchtet etwas ganz nah an mir, meine Jacke, noch genauer die Jackentasche. Meine Reaktion darauf ist einfach nur, dass ich in diese Tasche rein greife und etwas Dünnes raushole. Ich muss zweimal blinzeln um erkennen zu können das es eine Kette ist mit einem Ägyptischen Auge daran. Nun fängt das Licht an zu flackern und ganz und gar auszugehen, nur damit es wieder anfängt zu leuchten und ich mich so erschrecke das ich wieder auf mein Hinterteil fliege.
Kurz nicht hingesehen baut sich jemand vor mich auf und verdeckt mich mit seinem Schatten, ich schaue nach oben um zu sehn wer da ist, kann aber nicht wirklich was sehen, da ich immer noch geblendet bin.
"Jin" stell dich doch bitte nicht so an". Ich kann die Ironie grade Wegs heraus hören, und wie sich die Person amüsiert.
"Klappe, Yami!" brüll ich schon an genervt. ... Moment.. was hab ich da gerade gesagt, Yami?
Geschockt von mir selbst, steh ich vom Boden auf, klopf mir den Staub von der Kleidung und verschränke meine Arme vor meiner Brust und schaue direkt in zwei Grüne Augen, so Grün wie meine. Mein Blick wandert von den Augen auf seine Haare, runter zum Rest des Körpers, der Typ sieht mir total ähnlich, ich kann nicht anders als mit offenem Mund dumm rum zu stehen. Wie kann das sein und warum hat diese Kette geleuchtet und warum hat er sie jetzt um?
Ich spüre eine warme Hand an meinem Kinn" aber, aber Hikari, so überrascht und man sollte seinen Mund nicht so lange offen halten, weil dann das passieren kann". Ohne das ich verstanden hab was er mir damit sagen will, berühren sich schon unsere Lippen, da aber noch eine große Lücke zwischen unseren Mündern ist, steckt er mir einfach noch seine Zunge in den Mund, seine Zunge unterwirft meine schnell, ich reiße meine Augen auf und versuch mich von ihm, diesem Fremden, den ich Yami nenne, der mir so ähnlich aussieht, los zu kommen, was ich aber nicht schaffe.
Ein kleines Geräusch wird erzeugt als wir uns voneinander lösen, sofort gehe ich einen Schritt zurück. " Entspann dich Hikari, tut mir leid, aber du solltest dich endlich wieder normal benehmen, da wusste ich nichts anderes was ich hätte tun sollen" grinst er mich an. Von wegen!
Abwertend wisch ich mir mit dem Ärmel den Mund ab.
"Wer bist du denn jetzt! ich schau ihn an genervt an
"Ich, mein lieber Hikari bin dein Yami, deine andre Seite" lächelt er mich an.
" Und was willst du hier, und rede bloß mehr, ich will dir nicht alles aus der Nase ziehen „entgegne ich schroff.
"Ich weiß es nicht"
"was, verasch mich nicht"
" tu ich nicht Hikari, ich denk mal du solltest mir helfen, da du meine andere Seite bist"
" wenn du nicht weißt, warum weißt du dann das ich deine andre Seite bin"
" Weil ich das weiß"
Entnervt lauf ich los, ich bin zu fertig um überhaupt noch etwas du machen, zu denken oder irgendwas. Yami, wie ich ihn nun nennen werde läuft mir hinterher.

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Yamis und Yugis Fangirl ( 32823 )
Abgeschickt vor 755 Tagen
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