Mein Schicksal in Panem (3) - Do you know your enemy? (Green Day)

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6 Kapitel - 8.992 Wörter - Erstellt von: AllJustDestiny - Aktualisiert am: 2013-12-15 - Entwickelt am: - 3.032 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Josy kämpft sich mit Ben durch die Arena, eine gefährliche Sumpflandschaft. Von Tierangriffen geschwächt, von der Natur angegriffen verbünden sie sich mit anderen Tributen. Doch wer vertraut wem und wer stellt wem die Fallen? Und wen gilt es eigentlich zu bekämpfen? Ben? Die Karrieros? Alle? Oder jemand ganz anderen? (Die letzten 6 Kapitel von Josys Geschichte)

1
This is survival of the fittest. This is do or die. This is the winner takes it all, so take it all. – Eminem, Survival

Wir streiften gerade durch die Sumpflandschaft, als wir etwas hörten. Ben drehte sich in alle Richtungen ohne sich dabei zu bewegen, um im Wasser keinen Laut mehr zu verursachen. Ich stellte mich etwas geschickter an und kletterte auf einen nahegelegenen Ast, um den Baum hinaufzusteigen und mich umzusehen.
Nicht weit entfernt entdeckte ich das Mädchen aus Distrikt 10, deren schwarze Locken sich deutlich vom Nebel abhoben. Sie streifte durch den Schlamm und verursachte dabei ein leises, plätscherndes Geräusch.
Stumm forderte ich Ben auf zu mir hochzukommen. Er war nicht so geschickt wie ich und als er sich an einem Ast festhalten wollte, brach dieser ab. Ich schaute besorgt das Mädchen aus 10 an. Sie sah sich erschrocken um. Mit einem bösen Blick mahnte ich Ben vorsichtiger zu sein. Er schaffte es daraufhin tatsächlich geräuschlos zu mir hinaufzukommen.
„Du solltest es werfen“, sagte ich leise und streckte ihm unser Messer entgegen.
„Nein, das wäre blöd!“, erwiderte er flüsternd und schob die Klinge von sich fort. „Du solltest das machen. Du solltest auf sie zu rennen und sie niederstechen.“
„Was?“, fragte ich entsetzt.
„Wenn ich es werfe, kann es sein, dass ich sie verfehle“, erklärte er. „Wir würden unsere Anwesenheit nicht nur verraten, wir würden ihr dann unsere einzige Waffe überlassen. Du bist leiser als ich und schneller. Du würdest sie kriegen und könntest sie töten ohne das Messer aus der Hand zu geben.“
„Aber…“ Meine Hand bebte. Mir wurde schlecht. Ich sollte jetzt tatsächlich jemanden töten?
„Josy, willst du leben?“, fragte Ben mich. Ich nickte und riss mich zusammen.
Leise kletterte ich über die Äste der nahe beieinanderstehenden Bäume, ohne noch ein Geräusch zu verursachen. Das Mädchen hatte sich inzwischen wieder beruhigt und ging voran, als ich an dem nächsten Baum hinabkletterte und vorsichtig in das knietiefe Wasser des Sumpfes trat. So leise wie möglich schlich ich um den Stamm herum und dann rannte ich auf sie los. Sie entdeckte mich zu spät, schrie und wollte noch weglaufen, doch da hatte ich mich schon auf sie geworfen und zusammen fielen wir ins Wasser.
Sie wehrte sich und stieß mich von sich herunter. Ich stach mit dem Messer nach ihr. Sie schrie auf, als es sie in den Magen traf. Erst, als das Wasser um uns herum mit roten Schlieren durchzogen war, wurde mir klar, was ich getan hatte. Das Mädchen heulte vor Schmerz und griff mit einer Hand nach meinem Handgelenk mit dem Messer, mit der anderen nach meinen Haaren. Ich keuchte auf vor Schmerz, als sie daran zog und einige Strähnen ausriss. Dann wollte sie nach dem Messer greifen, doch ehe sie Gelegenheit dazu hatte, packte eine neue Hand den Griff von hinten und entriss mir die Waffe. Ich wirbelte herum und erkannte Ben. Der stieß mich nun von dem Mädchen herunter und stach auf sie ein. Zweimal, dreimal, viermal…
Das trübe Wasser wurde schnell blutig. Irgendwann hörte das Mädchen auf zu schreien. Der Schlag der Kanonen folgte augenblicklich. Zitternd presste ich mich an Ben, während ich zusah, wie das Mädchen im blutroten Wasser versank und vom Sumpf verschluckt wurde.
„Was hast du denn da gemacht, Josy?“, fragte er mich nun entsetzt. „Sie hätte dich umgebracht, wenn ich nicht gekommen wäre!“
„Ich kann nicht kämpfen. Es liegt nicht am Töten, ich bin zu schwach!“, fuhr ich ihn an. „Ich habe bisher nur mit zwei Mädchen gekämpft und beide Male hatte ich Glück gehabt gerettet zu werden! Du musst das übernehmen! Ich kann das nicht!“
„Aber ich kann mich nicht anschleichen! Die wären weg, sobald sie mich hören! Ich bin nicht schnell genug irgendjemanden einzuholen!“, erklärte er mir. Ich biss mir ratlos auf die Lippe.
„Ich überlege mir was“, meinte er nun.
„Ja, Ben“, zischte ich sarkastisch. „Wenn DU nachdenkst, kann ja nichts mehr schiefgehen.“
„Was zickst du mich denn jetzt so an?“, fragte er wütend. In diesem Moment hallte ein weiterer Kanonenschlag durch die Sümpfe. Ich zuckte zusammen. Noch jemand war gestorben und ich schämte mich, dass ich erleichtert darüber war.
„Josy, was hast du?“, fragte Ben eindringlich.
„Ich… ich weiß nicht“, gestand ich und konnte den Blick einfach nicht von dem blutigen Wasser abwenden. Wir hatten jemanden umgebracht. Ein Kind. Irgendwo saßen jetzt Eltern, womöglich Geschwister und Freunde in Distrikt 10 und weinten. Ben bemerkte meine Stimmung.
„Komm, wir gehen hier weg“, riet er mir und zog mich mit sich.
Doch gerade hatten wir uns umgedreht, da bleiben wir stocksteif stehen. Aron aus Distrikt 12 stand etwa zehn Meter von uns entfernt da. Und er hatte mit Pfeil und Bogen auf uns gezielt.
Augenblicklich hoben wir die Hände. Ich warf Ben einen kurzen Blick zu. Er musste das Messer bereits weggesteckt haben.
„Wen habt ihr umgebracht?“, fragte Aron kalt.
„Die aus 10“, antwortete Ben sofort.
Ich sah, wie Aron tief Luft holte, dann nahm er seinen Pfeil weg, steckte ihn zurück in den Köcher und hing sich seinen Bogen über die Schulter, um zu uns herüberzukommen.
Fassungslos starrte ich ihn an. Er hätte uns locker umbringen können!
„Wo hast du den Bogen her?“, fragte Ben nicht halb so überrascht wie ich.
„Gefunden“, antwortete er. „Auf einem Baum. Hier sind überall Waffen versteckt, schätze ich.“
„Scheiße“, murmelte ich. Dann konnten die Karrieros jetzt schon mit großer Wahrscheinlichkeit bewaffnet sein!
„Was ist mit deinem Gesicht passiert?“, fragte er Ben nun entsetzt.
„Wieso? Was soll mit meinem… Josy! Du hast gesagt, es ist nicht so schlimm!“, rief Ben.
„Ich habe gar nichts gesagt“, widersprach ich. Aron sah mich ratlos an, sodass ich erklärte: „Schlangen. Sie sind hier in der Arena, gut vier Meter lang und können sich auf Bäumen und im Wasser aufhalten. Sie sind wahrscheinlich giftig.“
Wahrscheinlich?, fragte eine gemeine Stimme in meinem Hinterkopf. Auf jeden Fall!
Bens rechte Gesichtshälfte war inzwischen stark angeschwollen. Ich fragte mich, wie er sein blutunterlaufenes Auge überhaupt noch offen hielt. Kleine, blaue Äderchen traten deutlich unter seiner roten Haut hervor. Ich wollte nicht wissen, was passierte, wenn das Gift zu seinem Gehirn durchdrang.
„Ich kann das nicht mehr“, sagte Aron nun. Er klang ernst, wenn nicht sogar verzweifelt. Und ich hatte keine Ahnung, wovon er redete. „Es sind außer dem Mädchen aus 10 noch zwei Tribute tot! Ich halte das nicht mehr aus!“
„Willst du zu den Karrieros gehen?“, fragte Ben, doch man merkte an seinem Tonfall, dass er das für eine schlechte Idee hielt. Er verstand Aron anscheinend. Ich wusste, dass sie sich beim Training gut verstanden hatten, aber so gut? Aron hatte soeben unser Leben verschont!
„Schön!“, rief Ben missgelaunt. „Dann geh zu ihnen! Aber beschwer dich nicht, wenn die Jungs dir den Kopf abreißen und SIE dir ebenfalls, wenn du ihre Gefährten tötest, ehe du…“
„Wovon redet ihr?“, mischte ich mich ein.
„Pearl“, antwortete Ben knapp. Die aus Distrikt 1? Ich verstand noch immer nicht!
„Ich soll mich also von ihr fernhalten?“, fragte Aron nun. „Wie würde es dir denn bitte gefallen, dich von Josy fernzuhalten?“
„Das ist etwas völlig anderes!“, rief Ben. „Josy ist kein Karriero und Josy ist auch nicht höchstwahrscheinlich mit zwei anderen Karrieros unterwegs! Außerdem ist sie seit ich acht bin meine beste Freundin! Wie lange kennst du Pearl?“
„Du hast was mit ihr?“, fragte ich erschrocken.
„Hätte etwas gehabt, hätte dein lieber Freund mir nicht davon abgeraten!“, erwiderte Aron. „Ich habe ihr ins Gesicht gesagt, dass sie sich von mir fernhalten soll! Und jetzt stehe ich hier und habe bei jedem beschissenem Kanonenschlag mehr Angst, dass sie tot sein könnte!“
„Lohnt es sich für ein Mädchen aus 1 zu sterben, dass sich freiwillig gemeldet hat, Aron? Dann geh zu ihr. Wenn nicht, bleib bei uns“, stellte Ben ihm vor die Wahl. Ich war sprachlos. Aron aus Distrikt 12 hatte sich doch nicht ernsthaft in Pearl aus Distrikt 1 verliebt?
„Schön“, entgegnete Aron schlecht gelaunt. „Dann bleibe ich eben bei euch.“

Nachdem wir eine Zeit lang durch den Sumpf gewandert waren, fanden wir schließlich eine kleine Insel mit trockenem, festem Boden. Lachend ließ ich mich darauf fallen und auch Ben und Aron schienen außerordentlich erleichtert.
„Bleibt ihr hier? Ich schieß und etwas zu Essen“, bot er an.
Wir nickten und er verschwand.
Doch kaum war das Geräusch seiner Schritte im Morast verklungen, da wandte sich Ben an mich und sagte leise: „Wir sollten ihn töten. Heute Nacht.“
„Was?“, fragte ich erschrocken. „Nein! Er hat einen Bogen! Er kann uns essen holen, er kann die anderen töten und…“
„Eben darum, Josy! Er hat einen verdammten Bogen!“, machte er mich aufmerksam. „Er könnte uns ohne jedes Problem töten und er wird, wenn bloß noch wir drei im Spiel sind!“
„Ich dachte, er wäre dein Freund!“, warf ich ein.
„Nein. Bei den Hungerspielen kann ich mir keine Freunde leisten“, stellte er klar.
„Und was bin ich?“, wollte ich wissen und wich ein Stück vor ihm zurück.
„Du bist meine beste Freundin und wie’s aussieht auch die Liebe meines Lebens, da kann ich nichts machen.“
„Ich will Aron aber nicht töten!“, erklärte ich ihm, um von diesem Thema wieder wegzukommen.
„Ich werde es aber tun“, entschied Ben.
„Nein, Ben, bitte…“
„Das ist echt gut zu wissen, Mann!“ Wir fuhren herum. Etwa sechs Meter von uns entfernt stand Aron und zielte mit Pfeil und Bogen auf uns.
„Scheiße“, flüsterte Ben und machte Anstalten sich wie ein Schutzschild vor mich zu setzen, doch ich hielt ihn zurück. Ich wollte nicht von ihm geschützt werden. Er sollte gefälligst auf sich selbst aufpassen, weil Aron ziemlich wütend auf ihn, nicht auf mich zu sein schien.
„Weißt du, ich dachte, ich täusche mal vor zu verschwinden um zu hören, ob Josy plant mich umzubringen. Stattdessen muss ich mir das anhören“, rief Aron. „Irgendwie enttäuschst du mich echt, Ben. Ist schade, weil wenn ich dich umbringe, dann will Josy sich sicher nicht mehr mit mir zusammenschließen und ich muss sie auch umbringen.“
„Aron, das tut mir echt leid! Wirklich! Aber nimm den Bogen runter! Bitte!“, flehte Ben.
„Ben wird dir nichts tun, solange ich es verhindern kann! Wir brauchen dich, Aron! Wir sind am Verhungern“, erklärte ich ihm.
„Keine Sorge“, erwiderte er. „Ich töte euch nicht. Ich brauche Verbündete. Und bei euch kann ich mir jetzt wenigstens sicher sein, dass zumindest einer mich nicht töten will.“
Mit diesen Worten kehrte er uns den Rücken zu, um im Nebel zu verschwinden. Ich drehte mich um und schlug Ben ins Gesicht.
„Du Idiot! Du hast uns fast umgebracht!“, schrie ich.
„Ist ja gut!“, rief er. „Ich werde ihn nicht töten! Hinterher bekommt er das noch mit und dann sind wir echt voll am Arsch.“
„Das wollte ich hören!“, rief Arons Stimme uns aus dem Nebel zu.
Er kehrte bei Einbruch der Dunkelheit mit einem recht großen Vogel wieder. Wir machten auf unserer kleinen Insel Feuer und brieten ihn. Zumindest hatte der Nebel den Vorteil, dass ein rauchendes Feuer einen nicht verraten konnte.
Ein Kanonenschlag ließ uns alle zusammenfahren.
„Das waren heute schon vier“, sagte Ben.
Plötzlich fiel es mir schwer das Fleisch herunterzuschlucken. Bei dem Gedanken an das Mädchen, das Ben und ich getötet hatten, wurde mir speiübel. Sie musste eine Familie gehabt haben. Sie hatte sicher Freunde gehabt.
Nur wenige Minuten später wurden die Gesichter der Toten an die Decke der Arena projiziert. Der Junge aus 7 war tot. Ich seufzte erleichtert. Also war er nun doch von seinem Leiden erlöst. Der Junge aus 9 und die Mädchen aus 10 und die aus Distrikt 12, Arons Distrikt, waren ebenfalls gefallen.
In Arons Augen traten Tränen. Ich vermutete, es läge an dem Mädchen aus seinem Distrikt, doch dann lachte er auf. Ich erkannte verwundert, dass es Freudentränen waren.
„Sie lebt noch“, seufzte er. „Pearl ist noch am Leben.“

Kommentare Seite 2 von 2
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smily ( 21892 )
Abgeschickt vor 366 Tagen
einfach hammer geschrieben. Bitte mehr!
(: ( 30608 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Das ist schrecklich!!!!Total gut geschrieben
Serena123 ( 95640 )
Abgeschickt vor 438 Tagen
Ich hab Gänsehaut bekommen umd musste heulen. Bitter schreib noch andere FF
Flocke ( 99221 )
Abgeschickt vor 471 Tagen
Super cool geschrieben 👍🏼🍀
Natalie ( 95825 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
Absolut geil, wirklich gut geschrieben
clato ( 70644 )
Abgeschickt vor 647 Tagen
Wow! Unglaublich geschrieben! Mein Herz hat wie wild geklopft und ich hatte eine Gänsemarkt.
XD ( 23555 )
Abgeschickt vor 735 Tagen
Einfach perfekt geschrieben muss ich sagen.✔✅☑
Juno ( 86124 )
Abgeschickt vor 745 Tagen
Geil GEIL Geil 😃😃😃😃 8515;😃😃😃😃 ;😉😉😉😉 28521;😉😉😉㈳ 9;😇😇😇😇&# 128540;😜🗽🗽ԅ 09;🗽✅✅✅✔ ;✔✔✔💍ԁ 41;💐💐💐💐& #128144;
Peeta ( 42841 )
Abgeschickt vor 746 Tagen
Bitte schreib weitere Geschichten bitte bitte bitte
Allissalein ( 42841 )
Abgeschickt vor 746 Tagen
GEIL Geile Geil 😃😃😃😃
Bella ( 61804 )
Abgeschickt vor 746 Tagen
Ist echt geil 😃😄
Aqualia ( 19609 )
Abgeschickt vor 773 Tagen
Eine der besten Fanfiktions die ich je gelesen habe!!
neverland ( 53705 )
Abgeschickt vor 775 Tagen
Wirklich eine super Geschichte! Du hast die Welt und das Gefühl von den Hungerspielen perfekt erzählt und auch das Ende passt dazu:-)
Satan007 ( 50924 )
Abgeschickt vor 822 Tagen
Absolut Hammma!!!
LE - GEN - warte ich habs gleich - DÄÄÄÄR...
Weiter so bitte!
Mrs. Weasley ( 77141 )
Abgeschickt vor 1033 Tagen
Wow das war echt der Hammer!!!! Ich voll der teste dich suchti und habe selten so geile geschichten gelesen. Mach weiter so👍
OMG ( 46922 )
Abgeschickt vor 1069 Tagen
Omg die Geschichte war so geil ich hab voll geheult mach noch so n Geschichte von de Tribute von panem
Bella ( 09496 )
Abgeschickt vor 1071 Tagen
Die Story ist HAMMER!!!!!!!!!
christina15 ( 09799 )
Abgeschickt vor 1080 Tagen
ich habe ne Gänsehaut von der story!
Schreib bitte so weiter.
Unglaubliche Geschichte!
mx ( 25789 )
Abgeschickt vor 1176 Tagen
Hammer Geschichte! Das Ende ist zwar traurig, aber das Einzige, das wirklich passt und es trifft die Situation derSchreckensherrschaft und Rebellion in Panem sehr genau. Hut ab!
Foxface ( 54074 )
Abgeschickt vor 1203 Tagen
Ja habe den Kommentar unter den Teil 2 geschrieben, habe die weiteren Teile erst nicht gesehen. :) Ist wirklich eine super Geschichte!