Sweet Death

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2 Kapitel - 1.434 Wörter - Erstellt von: Shawney - Aktualisiert am: 2013-12-01 - Entwickelt am: - 1.331 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein Mädchen gelangt fälschlicherweise in eine, nicht für Lebende gemachte Welt und wird, nachdem Sie für einige Zeit wieder zu Hause ist von jemand Ihr Bekannten aufgesucht, der ein bestimmtes Ziel verfolgt.

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    Es fiel Regen in dieser Nacht, leiser Wispernder Regen. Ich hörte Ihn auch im Traum. So friedlich und schön, doch irgendwann beschlich mich ein Gefühl, unbehaglich zudem fremd. Etwas stimmte nicht! Ein Gefühl von Kälte Legte sich über mich und bereitete mir Gänse Haut, instinktive wollte ich meine Beine anziehen jedoch konnte ich mich nicht bewegen. Es wurde noch Kälter. . . und. . . Nass? Durch meinen Körper ging ein Schauder als er mit der Nässe in Kontakt kam, was für ein Traum war das? Konnte ein Traum sich so Real anfühlen? Ich hielt es nicht mehr aus, ich musste mich Bewegen und jetzt auf einmal gelang es mir mich zu drehen und während dessen hatte ich dieses Gefühl wie der Traum mir langsam entgleitet um mich im hier und jetzt zurück zu lassen. Ich versuchte etwas zu erkennen, aus meinem Zimmer, aber ich konnte nicht, vor meinen Augen war alles Verschwommen. Ich guckte in alle Richtungen doch das Ändere nichts, als sähe ich durch starke Brillen Gläser. Ich Spürte mehr als zuvor wie Schneidet die Kälte war, also setzte ich mich auf, erst jetzt bemerkte ich ganz andere Dinge wie den Geruch nach Regen, Wald, und ich fühlte nasses Laub unter mir. Panik stieg in mir auf. Ich war 100%ig in einem Wald, wie war das möglich? Mir war danach zu Weinen wie ich es seit Jahren nicht mehr getan habe da merkte ich plötzlich wie sich etwas vor mir Bewegte und näher zu kommen schien. Selbst als es vor mir war sah ich alles nur verschwommen also hob ich Vorsichtig die Arme um es mit meinen Händen zu erfühlen, OMG! Konnte das wirklich sein? Hoffnung erfüllte meinen Körper und ich vergaß zu Atmen als mir klar wurde was ich in meinen Händen hielt, es war ein Gesicht, das Gesicht eines Menschen. Ich fühlte die weiche Haut, das seidige Haar und die weichen Lippen, selbst das Atmen hörte ich leise. So dicht vor Augen sah ich das sein Haar sehr hell, wenn nicht schon weiß war und die Augen, so blass blau, wie gemalt. > Wie hast du an solch einen Ort gefunden? < Wie ein leichter Hauch wehten mir seine Worte entgegen, unwillkürlich machte mein Herz einen Aussetzer, dieser Klang kam mir doch irgendwie bekannt vor, irgendwann hatte ich so etwas schon einmal gehört. Erneut kam ein angenehmer Hauch von Worten. > Wieso bist du hier? < Plötzlich vieles mir ein. Das klimpern und klirren dieser Stimme ähnelte einem Windspiel. Trotzdem wusste ich keine Antwort auf Seine Frage denn abgesehen davon wüsste ich gerne einige Antworten auf meine Fragen. Meine Hände glitten von Seinem Gesicht als Er entschlossen Näher kam, Sein Haar streichelte meine Wange und sofort stieg mein Puls, sein Kopf war nun genau neben meinem, sein Atem kitzelte mich am Ohr aber ich wagte es nicht mich zu Rühren. > Du weißt das du hier nicht richtig bist, du fühlst es nicht wahr! < Er hatte recht aber ich konnte nichts sagen, zu viele Dinge Schwirrten in meinem Kopf herum. Warum gehörte ich nicht hier hin? Was und wo war Hier? Wie kam ich überhaupt an diesen Ort im Nirgendwo? > Du solltest zurückgehen <. Als ob ich nicht auch nach Hause wollte, nur wie denn! Es passierte ohne darüber nach zu Denken, das mir Worte einfach so über die Zunge rollten. > Ich weiß nicht. . . . . wie? < Ups! Ich dachte ein Lächeln raus zu hören als Er sagte > Wies aussieht bekommst du Hilfe < Eher ich drüber nachdenken konnte ertönte ein nerviges, immer lauter werdendes Piepen. Das Geräusch könnte ich nicht vergessen selbst wenn ich wollte, mit den Augen tastete ich alles ab aber es war mir nicht möglich meinen Wecker zu Orten. Das Piepen kam aus allen Richtungen. Meine Sicht wurde schlechter als bisher, es wurde schwarz vor meinen Augen, einzig Seine Stimme hörte ich noch > Ich wünsche dir eine Angenehme Zeit da Heim. Bis irgendwann <.

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    2 Wochen ist der Traum jetzt her. Ich hab Ihn für mich behalten, zu versuchen darüber zu reden gibt mir ein Unangenehmes Gefühl außerdem hab ich es schon fast vergessen, nur manchmal erwische ich mich selbst wie ich darüber nachdenke. Die Schule bot wenigstens etwas Ablenkung, wenn auch nicht gerade jetzt. Stadt dem Unterricht zu folgen sah ich aus dem Fenster und Beobachtete die Wolken beim vorüberziehen, ich bekam mit wie unten auf dem Schulgelände jemand lang Spazierte und sah genauer hin. Oh nein! NEIN! Ernsthaft so etwas ist gar nicht möglich, trotzdem zog sich mein Magen zusammen, mein winziger Versuch es als Irrtum abzutun zersplitterte in dem Moment wo die Person Ihren Kopf in den Nacken legte und direkt zu mir blickte. Ich Fühlte wie die Galle in mir hoch stieg, ruckartig schnellte mein Kopf Richtung Tafel und ich fixierte die Worte darauf als wären sie meine Beute. Ich musste mich auf etwas Konzentrieren, mich hier zu Übergeben war das letzte was ich wollte, doch so sehr ich auch versuchte mich zusammen zu reisen gelang es mir nicht, ich fing an zu Schwitzen und blöder weise verstärkte sich mein Kots Gefühl, Verdammt! Plötzlich tippte mich jemand von hinten an, ich sah über die Schulter zurück und blickte in das Gesicht meiner Mitschülerin>Hast du was? Bitte, bitte nicht<. Es war Geflüstert denn mehr konnte ich einfach nicht als Seine blass blauen Augen meinen Blick festhielt, Er war tatsächlich hier. . . . . wieso? Ohne es zu merken hatte mein Atmen sich Beschleunigt, meine Beine gaben nach und ich sank auf den Flur Boden, sie hörten nicht auf zu zittern. Ich Schwitzte ziemlich doll zu dem wurde mir wieder Schlecht aber ich schaffte es nicht meinen Blick von Ihm zu lösen >Es gibt keinen Grund so zu Reagieren <. Ein Windspiel. .! Er kam auf mich zu und jeder Schritt von Ihm löste in mir seltsames aus, alles was gerade an Gefühle in mir vor kam wurde schwächer bis es vollkommen verschwunden war, ich fühlte jedes einzelne bevor es verpuffte selbst solche die in dieser Situation gar nicht vor kamen. Leer. In mir ist nichts, über haut nichts mehr. Ich bin eine Hülle ohne jeglichen Inhalt, ich bin ein nichts! >Oh!< Tränen kullerten meine Wangen hinunter ohne das ich es bemerkte, es wollte nicht aufhören. Leichtigkeit erfüllte meinen Körper, ich wusste nie wie sehr „zu fühlen“eine Last sein konnte, doch das tat ich nicht mehr>. Ich werde dir nichts tun, ich gebe dir mein Wort<. Plötzlich sah ich Ihn vor mir, ich hatte vergessen das ich nicht alleine war. Er kniete vor mir, nahm mein Gesicht in Seine schlanken Hände und blickte mir direkt in die Augen, „bildete ich mir das ein oder Flackerte etwas in ihnen“? Mir war alles gleichgültig! Was, Warum, Wie usw das hier geschah, nur eines wollte ich noch wissen >Ist das das Ende?< Er Lächelte mich an, würde ich nicht schon weinen dann vielleicht jetzt, und sagte leise >Aller Ende ist ein Anfang< Vorsichtig kam Er mit Seinem Gesicht Näher, sah mir unablässig in die Augen und dann legten sich Seine Lippen Sanft auf meine. Meine Sicht wurde von Wässrig zu Verschwommen, außer Seinem Gesicht war nichts mehr erkennbar aber auch dass verschwand allmählich im Dunkeln. Auch das letzte kleine bisschen Menschlichkeit sog Er aus mir heraus, da Bildete sich in meinem Kopf etwas und verflüchtigte sich gleich darauf, dennoch wusste ich worum es sich handelte, das letzte Stück meiner Menschlichkeit, ein Gedanke. >Was auch immer mich Erwartet, ich bin nicht alleine<.

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