Das Kind von Severus Snape Teil 8.

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2 Kapitel - 1.835 Wörter - Erstellt von: Lexie1995 - Aktualisiert am: 2013-12-01 - Entwickelt am: - 7.422 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In dieser FF geht es wie schon in den 7 anderen davor um Lexie und ihr Leben in Hogwarts. Tut mir Leid, dass es dieses Mal nur zwei Kapitel sind. Der nächste Teil wird wieder länger

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Lexis Sicht:

Das Schuljahr war wieder einmal vorbei, doch dieses ist sehr viel trauriger ausgegangen, als meine vorherigen drei Jahre. Cedric hatte das Turnier nicht überstanden und deswegen war das ganze Schloss in tiefe Trauer versunken. Die Chaoszwillinge spielten nicht einmal mehr einen kleinen Streich, und das hieß schon etwas. Aber wahrscheinlich hatte Cedrics Tod Cho am meisten getroffen. Sie waren seit dem Weihnachtsball ein Paar gewesen und man konnte sehen, wie glücklich sie waren. Und jetzt war alles mit einem Mal vorbei. Auch mich hatte der Tod von Cedric getroffen, da er mir in diesem Schuljahr sehr geholfen hatte und mir zur Seite stand. Nicht einmal Draco konnte mich wirklich aufmuntern, was er sonst immer geschafft hat. Langsam hielt ich es in diesem Schloss nicht mehr aus, aber zum Glück war Heute der Tag der Abreise. Die Hauselfen hatten unsere Koffer schon runter nach Hogsmeade gebracht, und ich saß gerade mit Harry, Hermine, Ron und den Zwillingen in einer Kutsche. Es herrschte eine bedrückende Stille, und ich sah schon seit wir hier eingestiegen waren aus dem kleinen Fenster. Langsam, aber sicher verarbeitete ich den Tod Cedrics und das bemerkten auch die anderen. Was vielleicht auch damit zusammenhing, dass sich Fred von Katie getrennt hatte. Auch wenn ich mit Draco zusammen war und ihn auch liebte, merkte ich, dass meine Gefühle für Fred nicht weniger geworden waren, sie sind eher noch stärker geworden. Endlich kamen wir am Bahnhof an und wir alle stiegen aus der engen Kutsche aus. Am Bahnsteig entdeckte ich meine Eltern, die seit langem wieder glücklich aussahen, was vermutlich daran lag dass ich das Turnier lebend überstanden hatte. Als ich wieder an das Turnier dachte, musste ich unweigerlich auch an die Begegnung mit Voldemort denken, die sich bei der letzten Aufgabe zugetragen hatte. Doch meine beste Freundin riss mich aus meinen Gedanken, als sie mich mit sich in den Zug zog. In einem Abteil lies sie mich los und ich setzte mich neben Hermine. „Was werdet ihr in den Ferien machen?“, fragte uns auf einmal Ginney und Harry zuckte mit den Schultern. „Ich werde versuchen bei meinen Verwandten zu überleben“, meinte er und ich verstand seine schlechte Stimmung. „Meine Eltern wollen mit mir nach London fahren“, erzählte Hermine und ich lächelte leicht. „Wir werden...“, begann Fred, „.... neue Scherzartikel erfinden“, endete George und grinsen synchron. Ich verdrehte die Augen und sagte: „Ich werde mich vermutlich zu Tode langweilen und mir das Gerede von meinem Vater anhören müssen.“ Mittlerweile wissen die meisten das Snape mein Vater ist, aber er versteckte es ja auch nicht. Alle im Abteil starrten mich an und ich zuckte nur mit den Schultern. „Irgendwann muss ich ja wieder reden“, meinte ich nur dazu und wandte mich Stirn runzelnd dem Fenster neben mir zu. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass sie sich freuen würden, wenn ich wieder mit ihnen reden würde, aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Doch mein Gedanke wurde zunichte gemacht, denn Hermine kreischte auf und stürzte sich lachend auf mich. „Lexi! Endlich redest du wieder. Gott, wir haben uns Sorgen gemacht“, sprudelte es aus meiner besten Freundin heraus. „Mensch Hermine. Jetzt beruhige dich wieder“, sagte Fred und lächelte mich glücklich an. „Schön dass du dich wieder dazu herab lässt mit uns zu reden, Kleine“, sagte Fred und breitete unsicher die Arme aus. Sofort stürzte ich mich hinein und merkte wie er anfing zu Lachen. „Nicht so stürmisch. Auch wenn du klein bist, hast du doch ziemliche Kraft, Kleine“, meinte er und ich lächelte zu ihm hoch. „Mir egal. Wenn du mich schon mit so einem bescheuerten Satz begrüßt, dann hast du das hier verdient“, empörte ich mich und pickte ihm in die Seite. Dann quetschte ich mich zurück auf meinen Platz neben Hermine die mir sofort einen Arm um die Schulter legte. „Wenn deine Ferien so langweilig werden, hättest du bestimmt Lust, dass ich dich besuchen komme, oder?“, fragte sie mich und ich schüttelte meinen Kopf. „Und wie ich Lust habe! Dann könnten wir auch deinen Geburtstag feiern“, rief ich begeistert und dann schaltete sich Ginney mit ein: „Hey! Und was ist mit mir? Ich will meine Ferien nicht zwischen haufenweise Brüdern verbringen.“ Hermine und ich grinsten sie synchron an. „Du kannst auch gerne zu mir kommen, Ginney. Zu dritt wird es noch besser und lustiger“, sagte ich und die rothaarige fing auch an zu grinsen. Die Zugfahrt wurde ab da ziemlich lustig und dann waren wir auch schon in London und verabschiedeten uns voneinander. Fred hielt mich etwas länger im Arm als nötig, aber ich genoss es. Bei Draco fühlte ich mich nur halb so geborgen und sicher. „Wir sehen uns dann nach den Ferien, in Ordnung Kleine?“, fragte er mich leise und ich nickte leicht. „Ich werde dich vermissen Großer“, sagte ich und sah zu ihm hoch. Er grinste von einem Ohr zum anderen und ich schüttelte nur meinen Kopf. Dann drehte ich mich um und ging zu meinen Eltern, die meine Koffer und meinen neuen Besen dabei hatten. Gemeinsam gingen wir nach Hause und es war total ungewohnt dass Dad jetzt auch hier war. Aber die Ferien wurden trotzdem toll, bis Dad sagte das wir abreisen müssen.

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