Blue Exorcist One-Shot: Madness strikes.

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1 Kapitel - 3.005 Wörter - Erstellt von: Hika-chan - Aktualisiert am: 2013-12-01 - Entwickelt am: - 2.080 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine neue Lehrerin kommt an die Heiligkreuz Akademie - und ist nicht das was sie vorgibt zu sein. Das müssen Rin und vor allem Bon, Shima und Kamiki am eigenen Leib erfahren. Wer ist sie und was genau will sie? ~~~ Ein etwas zu lang geratener OneShot zu einer Szene, die ich unbedingt mal ausformulieren wollte.:)

    1
    Heiligkreuz Akademie.

    Sie war von der japanischen Abteilung als Vertretung entsandt worden. Lehrernotstand. Mephisto war ihr nur allzu bekannt, er empfing sie mit offenen Armen. Sie sollte hauptsächlich die Pagen in Dämonologie und der sportlichen Fitness ausbilden. Die Schüler mochten sie. Nett, hübsch, intelligent und talentiert. Perfekte Exorzistin. Knight der oberen ersten Klasse. Im starken Bemühen um den Paladin-Titel wollte sie nun ein bisschen ehrenamtliche Arbeit leisten, um ihrem Ruf etwas Gutes zu tun.
    Alles Geschwätz. Alles. Sie hatte herausragende Kenntnisse im Bereich des Tamers; Wusste keiner. Nicht einmal Mephisto. Dieser sogenannte "Ruf" war ihr so egal, dass es schon lächerlich war, dass sie das gerade durchzog. Alles Fassade, schöne Fassade. Hatte lange gebraucht, das alles aufzubauen. Aber wofür?
    An Yukio halten war angesagt. Nur so kam man an Rin heran. Beobachtungsphase - fast zwei Monate lang.
    Keine große Beherrschung, rasche Fortschritte jedoch. Eindeutig zu aufbrausend und emotional. Entscheidende Ergebnisse, das Experiment versprach amüsant zu werden. Menschen waren so leicht zu täuschen.
    Hin und wieder traf sie Mephisto, wie er einfach nur dastand und nichts zu tun schien. Er witterte was. Sie musste aufpassen. Langsam wurde es spannend.

    Eines Morgens hielt sie wie gewohnt ihre Dämonologie-Stunde. Grundwortschatzwiederholung stand auf dem Plan.
    "Fangen wir an. Nennt mir einfach mal eine der Dämonengattungen.", sagte sie in einem freundlichen Ton, "Ja, Kamiki?" Ihre erhobene Hand sank zu Tisch.
    "Dämonen, die dem sogenannten, König der Insekten', Beelzebub, unterstellt sind."
    "Sehr gut, sehr gut!" Sie würdigte Izumos Antwort mit einem herzlichen Lächeln. "Und ein konkretes Beispiel? Shima?"
    Es schauderte ihm kurz: "Ähm... Chuchi.. Ein Dämon unterer Klasse, der kleine Insekten befällt..." Anscheinend missfielen Renzo diese Art von Dämonen.
    "Richtig. Weiter, die nächste Gattung!"
    Sie rief Shiemi auf, die zögerlich ihre Hand gehoben hatte. "Amaimon, der König der Erde." Sie kam gerade mal dazu, anerkennend zu Nicken, das niedliche Mädchen fuhr gleich fort. "Dämonen unter ihm sind zum Beispiel die grünen Männer.", ergänzte sie mit dem Lächeln eines Engels. Dass Shiemi selbst einen dieser grünen Männer besaß, hatte sie schon mitbekommen.
    "Hervorragend!" Sie achtete darauf, der Klasse immer fröhlich und zu vielen Lobs aufgelegt zu begegnen. "Weiter?"
    Der Blick schweifte über die Klasse, Bon und Izumo meldeten sich wie immer, einige andere wollten ihr Glück bei dieser sehr einfachen Verbesserungsmöglichkeit versuchen. Nur einer war mit den Gedanken woanders.
    "Rin."
    "Wie?"
    &qu ot;Mach weiter, wo wir stehengeblieben sind."
    "Nun jaa..." Er fuhr sich unangenehm berührt durchs Haar. Sie seufzte, es klang aber nicht sauer. "Wann lernst du endlich, dass du dich zumindest etwas aktiver beteiligen solltest? Es braucht nicht einmal viel dazu; Dass du dich bei jeder einzelnen Frage meldest, verlangt keiner."

    Schauspielerin, das wäre doch was für sie.

    Er schaute weg.
    Sie wurde allmählich etwas gespannter, aufgeregter. Wann kam es endlich, wann? Es war Zeit für Spaß.
    Ihr Blick wanderten prüfend von Schüler zu Schüler, wer würde welchen Dämonenkönig als nächstes vorstellen? Sie kniff die Augen etwas zusammen.
    "Suguro?"
    "Astaroth...& quot;, setzte er an.
    Ihre Mundwinkel zogen sich nach oben, bis zu einem breiten, fast schon schon gehässigen Grinsen.
    Stichwort.
    Ein ohrenbetäubender Knall war zu hören. Einige schrien auf. Plötzlich wurde die Wand hinter der Lehrkraft eingerissen, stickiger Rauch und Staub verbreitete sich überall. Sie wurde von der Wolke eingehüllt, Rin schrie gleich nach ihr: "Sensei!" Panisches Gemurmel und Schritte waren zu hören, sie versuchten anscheinend, durch die Zimmertür nach außen zu gelangen. Möge das Projekt beginnen.

    Nur kurze Zeit später tauchte Yukio auf, er war dazu beauftragt, auf Rin Acht zu geben. Er berichtete, dass es in mehreren Teilen der Schule zu Überfällen durch Naberius gekommen war. In seinem Bemühen, die Schüler zu evakuieren, wählte er den schnellstmöglichen Ausweg, der nach einigen 100 Metern aber durch zwei der verrotteten Naberius-Dämonen versperrt wurde.
    "Zurück!", meinte Yukio sofort, "Die sind ziemlich stark."
    Wie immer rangelte sein Bruder darum, mit ihm zu kämpfen. Yukio presste darauf nur ein aggressives "Verschwinde!" heraus und Rin verstand wohl die Botschaft. Etwas zögerlich zog er sich zurück.
    "Lauft in die entgegengesetzte Richtung! Und was auch immer passiert, legt euch nicht mit diesen Monstern an!"
    Sehr gut, damit war das größte Übel abgeschüttelt. Wie einfach. Sollte Yukio nicht klüger sein und Rin nicht aus den Augen lassen?
    Völlig außer Atem rannte die Klasse durch die Gänge. Hin und wieder trafen sie auf einen Naberius, der aber schnell umgangen war. Alles verlief nach Plan. Jetzt nur noch dafür sorgen, dass sie sich trennten.
    Die ganze Zeit über verfolgte sie die Gruppe im Verborgenen.
    Auf einmal brach links vor ihnen die Wand ein, ein dröhnender Lärm verbreitete sich und Kreischen war zu hören. Als sich der aufgeworfene Staub und Schutt legte, sahen die Schüler sich gespalten. Rin, Bon, Shima und Kamiki waren durch Trümmer von den anderen abgeschnitten worden. Ersterer schlug mehrmals gegen die Felsen.
    "SHIEMI! SEID IHR OK!"
    Konekomarus Stimme erklang leise: "Rin? Rin! Es wurde keiner verletzt! Was sollen wir machen?"
    "Lauft weiter! Flieht! Wir kommen schon irgendwie raus hier!", antwortete ihm Bon lautstark.
    "Bist du noch ganz dicht!", maulte Kamiki ihn gleich an, "Wie sollen wir das schaffen! Lasst und lieber wieder zurück und nach Okumura-sensei schauen!"
    "Nein." Rin betrachtete sie kühl. Kamiki seufzte. "Ich werde nicht wieder zurück zu meinem Bruder und ihm mein Versagen eingestehen. Wenn wir hier nicht von selbst rauskommen, wie sollen wir ihm dann je beweisen, dass wir alleine zurechtkommen?"
    Shima allerdings stimmte Kamiki zu: "Ich denke, es wäre doch besser wenn wir..."
    "Ach, mach dir nicht ins Hemd, Shima. Wir gehen weiter." Bon war auf Rins Seite.
    Sie beobachtete die vier genau; Gut, dass Rin und Bon sich durchgesetzt hatten. Sonst hätte sie ihre Planung etwas umändern müssen.
    Der einzige weitere Fluchtweg, war der, den das Loch in der Wand offenbart hatte. Sie rannten durch ein paar Klassenräume, bis sie durch eine weitere eingestürzte Wand in einen Gang gelangten. Links torkelten einige Naberius durch die Gegend, allerdings nicht auf sie zu. So schnell wie möglich rasten sie in die andere Richtung, wo sie in einem saalartigen Raum endeten. Sackgasse. Endstation.
    Keuchend sahen die vier sich um.
    "Was sollen wir denn jetzt tun! Wir sitzen in der Falle!", sagte Shima panisch.
    "Und zwar gewaltig." Kamikis Stimme zitterte, sie zeigte auf den Gang, aus dem sie gekommen waren. Unzählige hässliche, verwesende Ghouls und Naberius versperrten den Weg.

    Und sie kicherte.

    "Kh!" Mit einem vergnügt unterdrückten Auflachen betrachtete sie die Schüler von oben herab.
    "Sensei!", rief Rin mit einem unverständigen Blick, "W-was machen Sie da oben? Warum schweben sie in der Luft!"
    Sie saß wie auf einer unsichtbaren Platte über den Dämonen, das eine Bein über das andere geschlagen, sich mit den Händen hinten abstützend. Was für amüsante Ausdrücke ihre Gesichter zierten. Jetzt begann die heiße Phase, das Experiment würde nun entschieden werden!
    Bon schrie sie an, er war wohl derjenige, der am schnellsten schalten konnte. "WAS HABEN SIE VOR, SIE VERRÄTERIN?" Sie legte ihren Kopf schief und sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Verräterin? Was für harte Worte. Zügele deine Zunge gegenüber Älteren, Junge!"
    Er gab urplötzlich ein kehliges Würgen von sich und brach zusammen. "BON!" Rin starrte den reglosen Körper entsetzt an. Shima rannte sofort zu ihm und versuchte, erste Hilfe zu leisten.
    "Nun durchlöchere mich doch nicht so mit deinem bösen Blick, Kamiki!", kicherte sie. Die Augen der Lehrerin schweiften herüber zu Shima, der neben Bon kniete und eifrig nach der Ursache des Problems suchte. "WEG DA, SHIMA!"
    Kamiki warf sich hastig gegen Renzo und brachte ihn mit sich zu Boden. Im selben Moment war eine winzige schwarze Rundung an der Stelle, an der sich gerade noch Shimas Kopf befand, zu sehen. So schnell, wie es da war, war es auch schon wieder verschwunden.
    Ihr Mund verzog sich zu einem hässlichen Grinsen. "Du bist scharfsinnig, Gör." Das Lob würdigte die liebe Izumo mit einem abschätzigen "Tsk.". "Passt auf, Jungs. Achtet genau auf sie. Schaut sie euch länger als fünf Sekunden an, lauft.", erklärte sie recht leise. Anscheinend wollte Kamiki nicht, dass ihre Lehrerin mitbekam, dass sie etwas Entscheidendes herausgefunden hatte. Zeitverschwendung, es würde ihnen sowieso nichts bringen. Gerade bemerkte sie, wie Rin geradezu zitternd dastand und sie mit einem Blick besah, der seine Gefühlslage nur zu gut beschrieb. Furcht, Wut, Hilflosigkeit. Der Zorn des Teufels, was?
    Das war es, was sie erreichen wollte.

    Und sie kicherte.

    "Na, hast du Angst?"
    Sie hob langsam den Arm, die Hand hing schlaff herunter. Am scheinbar höchsten Punkt erhob sich auch die Hand, gespannt und alle Finger aneinander gepresst. Mit den Augen wanderte sie von Rin zu Renzo, von Renzo zu Kamiki, von Kamiki zu Rin... von Rin zu Kamiki.
    Sie zog den Arm diagonal herunter, sogleich keuchte Izumo auf. Quer über ihren Oberkörper hatte sich ein langer, großer Schlitz gezogen, aus dem nun Blut quoll. Sie hustete und sackte seitlich zu Boden. Shima wimmerte panisch: "Kamiki! Um Gottes Willen, warum passiert das hier alles!" Er war hin- und her gerissen, ob er den beiden Verletzten helfen oder seine Lehrerin nicht aus den Augen lassen sollte. Immerhin hatte Kamiki sie dazu beschworen, Acht zu geben. Rin stand die ganze nur fassungslos da, wie langweilig.
    "Heeey, Rin, wann machst du endlich mal was?", beschwerte sie sich fast schon kindlich. Er starrte sie mit vor Entsetzen geweiteten Augen an, sie sah ihm an, dass er sie eigenhändig erwürgen wollte, doch er rang wohl mit sich, ob er sein Schwert ziehen wollte, wenn seine Kameraden in der Nähe waren. Sie müssten Bescheid wissen, doch es war riskant. Er könnte die Kontrolle verlieren. Seine Fäuste waren fest geballt, sie merkte, wie er immer noch zitterte, jedoch zunehmend aus Wut und Frust als aus Angst. Ihr Bein wippte, vergnügt lächelte sie ihn schief und gehässig an. Das war das Ziel, das war das Experiment.
    Unter ihr wurden die Ghouls und die Naberius langsam zappelig. Der Geruch von Blut erregte sie. Sie scheuchte die Dämonen mit einer Handbewegung aus dem Gelenk voran und meinte unbekümmert: "Ist ja gut, macht schon. Sie sind unnützer, als ich dachte. Aber lasst euren sogenannten Thronanwärter unversehrt."
    Während die Scharen an verrotteten Dämonen eifrig in den runden Saal stürmten und auf die vier losgingen, sprach die Lehrerin in Vertretung ein Siegelwort, mithilfe dessen sie ein Schwert beschwörte. Sie griff ins Leere und zog ein ungewöhnlich langes Katana mit blauem Griff heraus. Dann stand sie mitten in der Luft auf. Zeit, das Ganze ein bisschen zu beschleunigen.

    Sie sprang, holte mit dem Arm, in dem sie das Katana hielt, aus und ließ den Hieb auf Rin nieder. Er bemerkte sie in der letzten Sekunde und wich aus. "NUN ZIEH ENDLICH DEIN SCHWERT!", rief sie triumphierend. Um sie herum wimmelte es von Dämonen, die auf die beiden Verwundeten zu hetzten. Shima war mit Müh und Not dabei, sie von Ryuji und Izumo fernzuhalten.
    Mehrmals schlug sie mit ihrem Schwert nach Rin, der es immer irgendwie schaffte, in dem ganzen Getümmel auszuweichen oder es abwehrte. Dann blieb sie plötzlich stehen, schaute ihn mit einem Angst einflößenden Blick an und verschwand. Ja, sie verschwand. Sie war einfach nicht mehr da. Hektisch sah er sich um, bereit, einen möglichen Angriff aus dem Hinterhalt zu parieren.
    Sie tauchte nicht mehr auf. Rin ließ die Augen schweifen. Als er Shima entdeckte, vergaß er seine Lehrerin, stieß die Ghouls und Naberius beiseite und bahnte sich seinen Weg zu ihm. Er musste ihm helfen.
    Im selben Moment erschien sie wieder. Nicht, um Rin zu attackieren. Bei Shima. Direkt hinter Shima.

    Und sie kicherte.

    Rins Augen weiteten sich entsetzt. "SHI-..!" Renzo spuckte Blut, sah sich keuchend über die Schulter. Sein Bauch war durchbohrt von ihrem Katana. Mit einem Ruck zog sie es auch schon wieder heraus, dabei ertönte ein ekelhaftes Stöhnen von Renzo. Sogleich sackte er zusammen. Hämisch grinste sie Rin durch die Menge hindurch an. Jetzt.
    Ein markerschütternder Schrei durchfuhr die Gänge, Rin verlor die Kontrolle. Hey, immerhin hatte er ziemlich viel Provokation ertragen, was ja eigentlich ein anerkennenswerter Erfolg war. Blaue Flammen schlossen ihn ein und gingen einmal impulsartig wie eine Welle von ihm aus. Die verrotteten Dämonen wurden allesamt ausgelöscht. Sie hielt den freien Arm schützend vors Gesicht. Nachdem der Impuls verklungen war, nahm sie ihn blinzelnd herunter. Vor ihr stand ein schwer atmender Junge, der eher einem Monster als einem Menschenburschen ähnelte. In einer instinktiv tierischen Haltung starrte er sie an, er könnte jede Sekunde auf sie losgehen. Sie kicherte nicht nur, sie lachte. Sie lachte lauthals. "Endlich! Endlich können wir anfangen!" Sie hob wieder den Arm und markierte Rin als Ziel. "Auf ein zufriedenstellendes Ergebnis!" Mit diesen Worten öffnete sie die Hand und zeigte ihm die Handfläche, um sie gleich darauf wieder zur Faust zu ballen, als ob sie etwas zerquetschen würde.

    Auf einmal ertönte ein Knall, ihre linke Schulter wurde gewaltsam hintergerissen.
    Rin war zu Boden gegangen, sie hatte ihn wie beabsichtigt erwischt. Doch am Eingang des Saales stand eine Person mit erhobener Pistole.
    "Sieh an, der werte Herr Bruder.", meinte sie grinsend, während sie sich die Hand an die Schusswunde presste. Oh, das war wohl nicht so gut. Yukio würde das Experiment erheblich behindern.
    Rins Bruder war wütend, beinahe außer sich. Rücksichtslos schoss er drauf los, ihr Körper wurde durchlöchert von tausenden Kugeln. Sie fiel rückwärts, aber noch bevor sie auf dem Boden aufkam, war sie fort.
    Yukio rannte eilig zu Rin, sorgte dafür, dass er sich in normalem Zustand befand, sobald er aufwachte und versorgte die drei anderen verletzten Schüler notdürftig. Nein, er versorgte nur zwei. Bald tauchten weitere Lehrer der Schule und Mephisto Pheles auf. Die Invasion war beendet, sämtliche Dämonen waren vor einigen Minuten einfach verschwunden, als ob sie jemand ab beschwört hätte.

    EPILOG.

    Zwei Tage später.
    Yukio wurde zu Pheles ins Büro beordert, um Bericht zu erstatten.
    "Wie geht es also unseren Schülern?"
    "Soweit gut. Rin ist vollkommen wohlauf. Er steht nur unter Schock. Ryuji Suguro geht es mittlerweile auch wieder gut. Wir haben herausgefunden, dass bei ihnen lediglich für eine Störung im Nervensystem gesorgt worden war, sodass eine sofortige Bewusstlosigkeit ausgelöst wurde."
    "Wie das?"
    "Unbekannt."
    "Ach so... Und wie steht es mit Izumo Kamiki?"
    "Wird immer noch behandelt. Ihre Verletzung ist recht verheerend, einige Organe wurden beschädigt. Aber sie ist auf dem besten Weg der Genesung."
    "Nun gut. Wir bedauern natürlich den Tod des jungen Renzo Shima. Ich werde mich morgen persönlich zu seinen Eltern begeben und ihnen die Nachricht überbringen. Solange ich abwesend bin, hast du die Verantwortung."
    "Sehr wohl. Wissen sie schon etwas über den Eindringling?"
    "Nicht mehr als du. Alles was wir in Erfahrung bringen konnten, ist, dass sie über Fähigkeiten verfügt, die bei Weitem das Können eines Paladins übersteigt und auch sonst unbekannt und anscheinend einzigartig sind. Ich habe sie bei der japanischen Abteilung natürlich schon als Abtrünnige gemeldet."
    "Also ist Vorsicht angesagt."
    "In höchstem Maße."

    Vor dem Büro lehnte jemand mit dem Rücken zur Wand und lauschte.
    Und sie kicherte.

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Yuzu ( 41565 )
Abgeschickt vor 186 Tagen
Ist eine tolle ff geworden ich hoffe es geht bald weiter
LG Yuzu😘